Sunday, 25. September 2016
11.03.2011
 
 

Ist die moderne Medizin eher Wissenschaft oder Religion?

Dr. Larry Malerba

Die moderne Medizin versucht den Eindruck wissenschaftlicher Korrektheit zu vermitteln, weist aber alle Kennzeichen eines religiösen Glaubenssystems auf. In praktischer Hinsicht führt ihre Inselperspektive in die Sackgasse des westlichen medizinischen Materialismus, mit dem wir es heute zu tun haben. Die körperliche Wiederherstellung wird fälschlicherweise mit Heilung gleichgesetzt. Und es wird schon gar nicht gefragt, ob sie zu wirklicher Heilung überhaupt in der Lage ist; sie versteht nicht einmal die Bedeutung dieses Konzepts. Die »Kirche« der modernen Medizin ist zu einem gestörten Frankenstein-Monster geworden, weil man den analytischen Abstraktionen des vernünftigen Denkens einen gottähnlichen Rang eingeräumt hat, der den aller anderen Bereiche menschlicher Erfahrung überragt. Die heutige Situation ist eher ein Zerrbild dessen, was medizinische Wissenschaft sein könnte und sollte.

In ihrem Streben nach Objektivität hat die Medizin ihre spirituellen Wurzeln verworfen und ihre Menschlichkeit aus den Augen verloren. So gesehen spiegelt sie die Kultur wider, in der sie sich entwickelt hat. Sie weist arrogant die Weisheit tausendjähriger menschlicher Geschichte zurück, hat sich bis zur Selbstauflösung aufgesplittert und der gesunde Menschenverstand ist ihr abhandengekommen. Die Medizin lässt sich von kurzfristigen materiellen Zielen beherrschen, ist zum Sklaven derer geworden, die sie finanziell kontrollieren, und es mangelt ihr völlig an dem erforderlichen spirituellen Wissen, das es ihr ermöglichten würde, sich aus ihrer selbstverschuldeten Dummheit zu befreien.

Wie einige Glaubensrichtungen klammert sich auch die Medizin mit aller Kraft an ihre Weltanschauung, wenn sie von »Gemeindemitgliedern« (Patienten), deren eigene Erfahrungen sie manchmal zu anderen Auffassungen bringen, infrage gestellt wird. Dann verteidigt sie ihre Dogmen mit einem effektiven Gruppendenken und ist schnell dabei, gegen häretische Konzepte vorzugehen, die ihre Lehre und ihre Einflussbereiche bedrohen. Wie einige religiöse Bewegungen, die für sich in Anspruch nehmen, der einzig wahre Weg zum Heil zu sein, erweist sie sich in ungewöhnlichem Maße gegenüber »Ungläubigen«, die es wagen, Fragen zu stellen, als intolerant. Es handelt sich um ein geschlossenes Glaubenssystem, dass keine Innovationen oder neuen Konzepte duldet. Es nimmt Wahrheit, Tatsachenbezug und Objektivität für sich in Anspruch, bei genauerer Untersuchung seiner Grundannahmen, seiner Politik und Praxis stellt es sich ganz anders dar.

Die Kirche der Medizin geht unter anderem auf [den französischen Philosophen und Mathematiker] René Descartes zurück, der im 17. Jahrhundert einer der Vorreiter der wissenschaftlichen Revolution und des Rationalismus war. Der Rationalismus als philosophische Denkrichtung erhob den Geist und dessen Fähigkeit zu vernünftigem Denken auf eine Ebene, die alle anderen Quellen des Wissens überragte. Aber viele gedankenvolle Menschen vertreten demgegenüber die Auffassung, spirituelle Einsichten seien eine höhere und überlegene Form des Wissens. Aber auch wenn spirituelle Realität und materielle Realität sozusagen die beiden Grundkategorien des cartesischen Dualismus bilden, nahm letztere im Laufe der Zeit immer stärker eine deutliche Vorrangstellung ein. Alles, was man nicht messen, quantifizieren oder im Rahmen eines logischen Systems erörtern und als wahr (oder falsch) erweisen konnte, wurde abgelehnt und als unwichtig beiseitegeschoben. Aus diesem Dogma heraus entwickelte sich die neue säkulare Kirche des medizinischen Materialismus. Das heißt, hier begann man, den Vorrang des Geistes zu bestreiten und ihn durch den Kult des physischen Körpers zu ersetzen, der zum wichtigsten, wenn nicht sogar einzigem Bezugspunkt wurde, wenn es um menschliche Gesundheit geht.

Die Medizin vertritt eine materialistische Auffassung, die dem nichtphysischen Standpunkt konträr gegenübersteht; sie weist die Bedeutung des Geistes kategorisch zurück. Hierin liegt eine tragische Ironie, denn die Kirche der Medizin nimmt für sich die Autorität und die Funktion eines religiösen Systems in Anspruch, aber weigert sich, die Bedeutung der spirituellen Dimension für die menschliche Gesundheit anzuerkennen. Andere, die die Bedeutung spiritueller Aspekte wie Leben nach dem Tode, Reinkarnation, Träume, Gleichzeitigkeit usw. verstehen, sind gezwungen, sich mit einer unnatürlichen kulturellen Spaltung auseinanderzusetzen, die das physische Wohlbefinden auf materielle Begriffe reduziert und das Wohlergehen der Seele vernachlässigt, dabei sind Körper und Seele doch miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig.

Bevor ich meine Kritik an der westlichen Medizin vertiefe, will ich deutlich machen, dass ich die Schulmedizin und ihre Diagnostik nutzte, wenn ich es für meine Patienten, meine Familie und mich selbst als notwendig erachte. Sie hat ihre Vor- und Nachteile. Auf medizinische Diagnostik, Notfallmedizin, Insulin für Diabetiker, Antibiotika für lebensbedrohliche Erkrankungen usw. könnten wir nicht verzichten. Aber obwohl ich meinen Kollegen der Schulmedizin, die sich intensiv um das Wohlergehen ihrer Patienten kümmern, großen Respekt entgegenbringe, ist das System als Ganzes zu Bruch gegangen, weil es auf einer fehlerhaften Philosophie beruht, und muss dringend grundsätzlich neu durchdacht werden. In ähnlicher Weise respektiere ich die Unterschiedlichkeit der menschlichen religiösen und spirituellen Erfahrungen. Das gilt vor allem dann, wenn vom Gegenüber ebenfalls die Unterschiedlichkeit respektiert und dem Impuls widerstanden wird, zu missionieren.

»Szientismus« hat sich als Begriff für die Tendenz in der westlichen Wissenschaft eingebürgert, die sich selbst als den einzig gültigen Weg der Beschreibung der Wirklichkeit und des Wissenserwerbs betrachtet. Diese Einstellung bezeichnet keineswegs objektive Wissenschaft, vielmehr ist sie durch selbstauferlegte Formen materialistischer und mechanistischer Vorurteile gekennzeichnet. Wenn sie in unangemessener Form und schwerfällig versucht, ihre begrenzte Weltanschauung in Bereiche auszudehnen, von denen sie nichts versteht und in denen sie nichts zu suchen hat, kann sie nicht länger als ernstzunehmende Wissenschaft betrachtet werden, die sich ihrer Grenzen bewusst ist. Sie entwickelt sich vielmehr zu einer Ideologie, die bestimmten Formen des religiösen Evangelikalismus ähnelt. Daher ist es mehr als nur ironisch, wenn die Schulmedizin bestimmte alternative Therapien abschätzig beurteilt, weil sie sich »auf religiöse Überzeugungen« gründeten.

Wie jede orthodoxe Glaubensrichtung steht auch die Kirche der Medizin fest auf dem Boden ihrer »heiligen Texte«. Die randomisierte, placebo-kontrollierte Doppelblindstudie ist das Non-plus-ultra, das die Reinheit der kirchlichen Lehre garantiert. Diese geheiligten Studien bilden die einzigen Quellen wahren Wissens; alle anderen Formen von Wissen müssen als minderwertig eingestuft werden. Die Strenggläubigen zitieren häufig aus diesen heiligen Schriften, um häretische Ansichten zu widerlegen und in Verruf zu bringen. Dabei fallen ihre inneren Widersprüche angesichts der oft methodisch unterschiedlichen und uneinheitlichen medizinischen Studien auf, die sich in ihren Ergebnissen häufig widersprechen und in der Regel von den Unternehmen finanziell gefördert werden, die sich von diesen Forschungen einen Vorteil versprechen. Die eigentlichen Verfasser der modernen heiligen Schriften sind daher, so zeigt sich immer mehr, die Mächtigen des medizinisch-industriellen Komplexes.

In den Kathedralen (Krankenhäusern) der Medizin bleibt nur wenig Raum für abweichende Auffassungen. Und diejenigen, die innovative Konzepte vertreten, werden oft wie Aussätzige behandelt. Damit soll sichergestellt werden, dass die medizinische Doktrin hermetisch abgeschlossen bleibt und sich als unerreichbar für Einflüsse von außen erweist. Die medizinische Priesterschaft bewahrt ihren elitären Status und ihre Autorität, aber das geht zulasten derjenigen, denen die Medizin ursprünglich dienen sollte. Wenn die heutige Schulmedizin sich neuen Ideen so konsequent verweigert und auf der Überlegenheit ihrer Weltanschauung beharrt, kann man das nur als eine Form des Fundamentalismus bezeichnen, der die Medizin von dem Bereich der Rationalität und Logik entfernt, dem sie sich doch ihrem Anspruch zufolge eigentlich verpflichtet fühlt.

Die heutige Auseinandersetzung zwischen der monolithischen sowie starren medizinischen Meinung und denjenigen, die die bittere und schmerzliche Erfahrung machen musste, dass ihre Liebsten durch Impfschäden und negative Nebenwirkungen gequält wurden, versinnbildlicht die Probleme, die durch ein medizinisches System heraufbeschworen werden, das gegenüber seinen Patienten eine größere Teilnahmslosigkeit zeigt. Wenn wir verstehen, dass sich die moderne Medizin auf das blinde Vertrauen auf die abstrahierenden und analysierenden Funktionen des vernunftbegabten Geistes gründet, ist uns auch die kaltherzige und berechnende Haltung angesichts so vieler durch Ärzte hervorgerufener tragischer Leiden begreiflich.

Die medizinische Wissenschaft begründet ihre Glaubwürdigkeit mit ihrer Rationalität, aber viele ihrer Glaubenssätze muss man richtigerweise als Rationalisierungen bezeichnen. Wir alle kennen die von oben herab geäußerten, gebetmühlenartigen medizinischen Erklärungsmuster, mit denen bestimmte Sachverhalte bestritten werden: »Hier handelt es sich nur Einzelberichte«, »Zeigen Sie mir die Untersuchungen«, Es gibt dafür keine schlüssigen Beweise«, »Da müssen erst noch weitere Studien durchgeführt werden« und »Das sind eben die Risiken, die immer mit großem Nutzen einhergehen.« Diese Rationalisierungen sind nur dann möglich, wenn man die falsche Annahme akzeptiert, Logik sei der Intuition, dem gesunden Menschenverstand, eigenen Erfahrungen und empirischen Beweisen a priori überlegen.

In vielen einflussreichen religiösen Systemen werden Rituale und Symbole oft dazu eingesetzt, den Glauben anzuregen und die Glaubensgewissheit der Kirchgänger zu festigen. Das gilt auch für die medizinische Kirche. Sie hat ihre weißen Kittel, die grüne OP-Kleidung und Stethoskope, die allgegenwärtigen Symbole der medizinischen Priesterschaft. Und wir dürfen die rituellen Waschungen der Hände nicht vergessen, um sich von bösartigen Keimen zu reinigen, obwohl die Grundlagenwissenschaft uns lehrt, dass exzessive antiseptische Maßnahmen zur Entwicklung von Mutationen bei Mikroben beitragen, die dann wieder als zunehmende Resistenz gegen antimikrobielle Wirkstoffe auf uns zurückwirken. Ein solches Vorgehen hinterlässt bei mir keinen sehr vernünftigen oder wissenschaftlichen Eindruck. Von den Gemeindemitgliedern erwartet man auch, dass sie sich widerspruchslos zahlreichen rituellen Handlungen wie Visiten bei gesunden Säuglingen, Impfungen, Mammographien, Feststellung des Cholesterinwertes sowie einer immer größer werdenden Zahl von Tests und Behandlungen unterziehen, die aufgrund der jüngsten technischen Entwicklungen möglich sind und die wir nur der Generosität der biotechnischen Industrie zu verdanken haben. Man muss sich schon die Frage stellen, warum unsere allgemeine Gesundheit als Gesellschaft so gelitten hat, wenn doch so immense Ausgaben im Gesundheitswesen getätigt werden.

Im Gegensatz dazu ging es der wirklichen medizinischen Wissenschaft immer darum, ihre ursprüngliche Aufgabe zu erfüllen, die darin bestand, das Wesen des Lebens ohne vorgegebene Vorstellungen zu erforschen. Sie erlegte sich selbst keine künstlichen Maßstäbe auf, um festzulegen, was einer wissenschaftlichen Untersuchung wert war und was nicht. Wenn die heutige Schulmedizin sich daher dafür entscheidet, die Bandbreite ihrer Forschungen auf das rein Materielle zu beschränken, muss sie folgerichtig auch die Begrenzung akzeptieren, die ihr dieses Vorgehen als Wissenschaft auferlegt. Es verweist auf ein ernsthaftes Vorurteil, wenn die Schulmedizin erklärt, spirituelle Existenz sei bloß ein Produkt der Einbildung und habe keinerlei Einfluss auf Krankheit oder Gesundheit. Wenn sie sich auf der einen Seite dafür entscheidet, die spirituelle Realität unberücksichtigt zu lassen, kann sie nicht gleichzeitig in Fragen des Vitalismus, der Energie, des Bewusstseins, des Geistes oder der Seele irgendeine Autorität behaupten.

Auf der anderen Seite gehen die meisten Formen ganzheitlicher Gesundheit und Heilung von der grundlegenden Annahme aus, dass wir Menschen spirituelle Wesen sind, die zeitweise während unseres Lebens hier auf der Erde über einen physischen Körper verfügen. Wenn diese Wahrheit ernstgenommen wird, müssen spirituelle Gesetze und energetische Prinzipien berücksichtig werden, wenn es um Fragen von Gesundheit und Krankheit geht. Ein anderes wichtiges grundlegendes Prinzip der ganzheitlichen Auffassung besagt, dass »alles eine Einheit bildet« – und daher alles miteinander verbunden ist. Vom Körper und der Seele als voneinander getrennten Seinsweisen zu sprechen, ist ein künstliches Konstrukt der Vernunft, die mit der ganzheitlichen Wirklichkeit nicht in Übereinstimmung zu bringen ist. Diese Illusion einer Trennung gehört aber nichtsdestotrotz zum Erbe der reduktionistisch/mechanistischen und materialistischen Weltanschauung, in der die meisten von uns aufgewachsen sind. Wenn sich die moderne Medizin unverwandt weigert, Fragen der Energie, des Bewusstseins, von Geist, Denken, Gefühl, Intuition, Absicht, Vorstellungskraft und Bedeutung in ihre Gesundheitsüberlegungen einzubeziehen, bestätigt sie damit nur ein weiteres Mal die Begrenztheit ihres Geltungsbereiches und ihre Ignoranz gegenüber der umfassenderen ganzheitlichen Sichtweise. Und nicht zuletzt reduziert sie damit menschliches Leben auf den kleinsten gemeinsamen materialistischen Nenner.

Wenn ein Mann berichtet, seine chronischen Kopfschmerzen seien nach einer Reinkarnationstherapie verschwunden, und eine Frau durch eine schamanische »Seelen-Wiederfindung« von ihren Depressionen befreit wurde, und die Schulmedizin nur damit reagiert, diese Berichte als »Einzelfälle« abzutun, tritt hierin eine unziemliche Geringschätzung von Dingen zutage, von denen sie nichts versteht. Wenn homöopathische Behandlungen zu einer dramatischen Zustandsverbesserung eines Kindes führen, bei dem eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung festgestellt wurde, und die Schulmedizin behauptet, dies sei überhaupt nicht möglich, da dies gegen die Gesetze der Chemie verstoße, so wie sie sie verstünde, dann ist es an der Zeit, einmal die eigenen Vorstellungen über das verborgene Wesen menschlicher Gesundheit und Krankheit grundlegend und vorurteilsfrei zu überdenken. Wenn die orthodoxe Medizin nur Erklärungen akzeptiert, die ihrer mechanistischen Weltsicht entsprechen, bevor sie diese Phänomene als legitim anerkennt, beweist sie damit nur ihre hartnäckige Sturheit und ihre Weigerung, ihr Verständnis anzupassen.

Wenn wir von der Annahme ausgehen, dass alles, was existiert, oder zumindest alles, was von Bedeutung ist, der materiellen Welt angehört, dann gelangen wir zu ganz unterschiedlichen Schlussfolgerungen über unsere Herangehensweise an menschliche Erkrankungen, als wenn wir von der Annahme ausgehen, dass wir spirituelle Wesen in einem physischen Körper sind. Wissenschaft, die sich nicht auf etwas gründet oder bezieht, das größer ist als sie selbst, mangelt es gänzlich an einem Verständnis für Perspektive, und sie beginnt, die Funktion einzunehmen, die in früheren Jahrhunderten die Religion zu Recht übernommen hat. Die reduktionistische Sichtweise der medizinischen Wissenschaft unterteilt den menschlichen Körper in seine Einzelteile, aber sie kann sie dann nicht wieder mit einem ganzheitlichen Verständnis zusammensetzen. Die Wissenschaft hat eine riesige Menge an Daten produziert und damit den Umfang unseres Wissens vergrößert, aber die medizinische Wissenschaft, so wie sie sich derzeit darstellt, ist völlig außerstande, die erforderliche Weisheit aufzubringen, unser Wissen über Gesundheit und Heilung zu vertiefen. Sie bemüht sich weniger um tieferes Verständnis, als darum, auf dem zu beharren, was sie ihrer Ansicht nach bereits weiß.

Die moderne Schulmedizin ist zu einem Schatten ihres ursprünglichen Auftrags degeneriert, wird von politischen Erwägungen beherrscht und berauscht sich an ihrer eigenen Macht. Die neue medizinische Religion gründet sich auf mechanistisches, reduktionistisches und materialistisches Denken und hat sich in eine Gegenposition zum gesunden Menschenverstand, einem spirituellen Verständnis und einer ganzheitlichen Sichtweise begeben. Die Medizin kann nicht geheilt werden, solange sie nicht erkennt, dass sich diese Sichtweisen nicht feindlich gegenüberstehen, sondern sich gegenseitig ergänzende Prinzipien darstellen, die als ein vereintes Ganzes zusammenarbeiten sollten. Eine grünere und stärker durch Integration geprägte medizinische Welt könnte viel dazu beitragen, die Wunden von praktizierenden Ärzten und Patienten gleichermaßen zu heilen.

 

 

Dr. Larry Malerba ist seit mehr als 20 Jahren als praktischer Arzt, Erzieher und führend im Bereich der ganzheitlichen Medizin tätig. Er verfasste das Buch Grüne Medizin: Infragestellung der Annahmen des konventionellen Gesundheitswesens. Dr. Malerba ist Facharzt für Homöopathie und klinischer Assistenzprofessor an der medizinischen Fakultät der Universität New York und hält auch am Albany Medical College Lehrveranstaltungen ab. Er war Präsident der Homöopathischen Medizinischen Gesellschaft des US-Bundesstaates New York. Er schloss seine medizinische Ausbildung an der Universität Des Moines ab. Dr. Malerba betreibt eine Privatpraxis im Norden des Bundesstaates New York. Für weitere Informationen besuchen Sie die Internetseite www.docmalerba.com.

 

 

 

 


 

 

 

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