Mediziner warnen vor Infarktrisiko durch Schmerzmittel
Edgar Gärtner
Viele Schmerzmittel enthalten den gleichen Wirkstoff. Er ist bewährt, erhöht allerdings nach neuesten Erkenntnissen das Risiko eines Hirnschlags. Was Sie jetzt wissen müssen.

Die weltweit am häufigsten verabreichten Schmerz- und entzündungshemmenden Arzneien stehen jetzt mächtig unter Druck. Jedes Jahr werden sie in Europa Hunderte von Millionen Mal verschrieben. In niedriger Dosierung sind sie auch ohne Verschreibung erhältlich. Vor allem bei akuten Gelenkentzündungen oder bei Sportverletzungen sind sie das Mittel der Wahl. Doch nun warnen britische Mediziner, die häufige Einnahme bestimmter Schmerzmittel könne das Risiko von Herzanfällen oder Hirnschlägen um 40 Prozent erhöhen. Lesen Sie, um welche Medikamente es geht.
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