Tuesday, 30. August 2016
12.03.2014
 
 

Acht Babys in China nach Hepatitis-B-Impfung gestorben, Impfstoffhersteller spricht von »Zufall«

Ethan A. Huff

In China sterben Babys, die kurz zuvor gegen Hepatitis B geimpft wurden, und die Gesundheitsbehörden behaupten, es sei alles nur ein großer Zufall. Wie von der New York Times (NYT) berichtet und von der impfkritischen Website VacTruth.com weitergegeben wird, sind in China mindestens acht neugeborene Babys innerhalb von 48 Stunden nach der umstrittenen Impfung gestorben. Trotz der offenkundigen Gefahren beharrt der größte chinesische Pharmakonzern weiter darauf, der Impfstoff sei vollkommen sicher.

Die wahre Ursache dieser »unerwarteten« Todesfälle müsse, so erzählen die »Talking Heads« (redende Köpfe) im Fernsehen, irgendeine zugrunde liegende Krankheit sein, die sich zufällig genau in dem Moment manifestiert habe, in dem die Kinder gegen eine sexuell übertragbare Krankheit geimpft wurden, die sie sich ohnehin nie einfangen würden. Machen Sie sich nichts daraus, dass fast alle die Kinder, die da gestorben sind, vor der Impfung vollkommen gesund waren – lassen Sie Ihre Kinder impfen und halten Sie den Mund!

 

»Die Impfung ist die effektivste Methode, zu verhindern, dass Neugeborene an Hepatitis B sterben, auch wenn sie, wie alle anderen medizinischen Eingriffe, niemals völlig risikolos ist«, erklärte Jia Jidong vom Krankenhaus der Freundschaft in Peking, in beinahe roboterhafter Übereinstimmung mit den Erklärungen, die die Impfstoffhersteller zuvor abgegeben hatten. »Der Hepatitis-B-Impfstoff ist sicher«, sagte sie weiter. »Das Auftreten schwerer abnormaler Reaktionen liegt bei eins zu 100 000, zu einer Million oder sogar noch niedriger.«

 

Erzählen Sie das den Familien der gestorbenen neugeborenen Kinder, die jetzt versuchen, in einem System um Gerechtigkeit zu kämpfen, das inhärent für Impfungen voreingenommen ist. Noch so viele Erkrankungen oder Todesfälle nach einer Impfung werden niemals als Beweise ausreichen, um einen bestimmten Impfstoff als gefährlich zu verklagen. Eltern impfgeschädigter Kinder haben kaum eine andere Wahl, als die neue Realität anzunehmen und weiterzumachen, in der Hoffnung, andere Eltern dazu zu bewegen, vielleicht noch einmal darüber nachzudenken, ob sie ihre Kinder wirklich impfen lassen wollen.

 

»Die einfache Wahrheit ist die: Es gibt keinen sicheren Impfstoff, und Sie können eine Impfung bei Ihrem Kind niemals rückgängig machen«, schreibt Jeffry John Aufderheide auf VacTruth.com. »Wenn Sie in den USA leben, so seien Sie sich darüber im Klaren, dass das Gerichtssystem die Impfstoffhersteller von jeder Haftpflicht ausgenommen hat.«

 

Von Merck finanzierte Kampagne für Hepatitis-B-Impfungen in China ist für den Tod von Babys verantwortlich

 

In China ermitteln die Behörden zurzeit angeblich gegen die beiden Firmen, die für die Herstellung der Impfstoffe verantwortlich sind – Shenzhen Kangtai und Beijing Tiantan Biological Products. Wie die NYT zugibt, stehen sechs der gemeldeten Todesfälle direkt mit dem von Shenzhen Kangtai produzierten Impfstoff in Verbindung, die übrigen zwei mit einem von der Firma Beijing Tiantan Biological Products hergestellten Hepatitis-B-Impfstoff.

 

Positiv ist zu vermelden, dass Dr. Zeng Guang, leitender Epidemiologe bei der staatlichen chinesischen Gesundheitsbehörde, in einem Telefoninterview mit der britischen Tageszeitung Daily Mail erklärte, er zweifele an der Richtigkeit der Erklärung der beiden Firmen, ihre Impfstoffe hätten den Tod der Babys nicht verursacht. Die Zeitung zitierte Dr. Guangs Bedenken, die Impfstoffhersteller seien womöglich nur daran interessiert, ihren Nettoprofit auf Kosten der öffentlichen Gesundheit zu schützen, daher ihre Dementis.

 

Dennoch kommen von den Ermittlern in dem Fall bereits Dementis, dass die Impfstoffe die definitive Todesursache gewesen wären, einige behaupten noch immer, die Impfungen seien sicher. Während die Untersuchung weitergeht, hat die chinesische Regierung die Impfung mit Impfstoffen von Shenzhen Kangtai ausgesetzt. Sie wurden im Rahmen des landesweiten Hepatitis-B-Impfprogramms verwendet, das Anfang der 1990er Jahre mit dem Segen des amerikanischen Pharmariesen Merck & Co. ausgeheckt wurde.

 

»Als Eltern übernehmen Sie die volle Verantwortung für das Risiko, Ihr Kind impfen zu lassen«, sagt Aufderheide. »Für das Medizin-Establishment sind Tod oder Verstümmelung durch einen Impfstoff ein hinnehmbares Opfer, um ihr Geschäft am Laufen zu halten.«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

VacTruth.com

NYTimes.com

Dailymail.co.uk

NaturalNews.com

 

 

 

 


 

 

 

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