Samstag, 10. Dezember 2016
19.12.2014
 
 

Eine lange Geschichte unmenschlicher medizinischer Versuche mit Medikamenten und Impfstoffen

Ethan A. Huff

Die jüngsten Enthüllungen, wonach Amerikas »Kampf gegen den Terrorismus« auch die sadistische Folterung ausländischer Gefangener einschloss, hat das Land erschüttert. Sowohl in den USA selbst als auch im Ausland regt sich erneut die Ansicht, die USA seien nichts anderes als ein moderner faschistischer Staat. Betrachtet man jedoch die lange Geschichte von Menschenversuchen, Misshandlung und Folter in Amerika, so weichen die schockierenden Einzelheiten in dem Folterbericht des US-Senats kaum von dem üblichen Verhaltensmuster eines Staates ab, in dem viele heute die größte Kraft des Bösen auf der Welt sehen.

 

Wer als Amerikaner geboren wird, der wächst mit hoher Wahrscheinlichkeit von Anfang an in ein von blindem Nationalismus geprägtes Denken hinein. Das ist nicht zu verwechseln mit sachlich begründetem Patriotismus, der den reinen und guten Idealen, auf deren Basis die USA gegründet wurden, anhängt und sie verteidigt. Für diesen neuen, falschen Patriotismus ist alles, was die derzeitige Obrigkeit tut oder dem Militär zu tun aufträgt, automatisch richtig. Und jedem, der dies infrage stellt, wird vorgeworfen, er hasse sein Land.

 

Aber in Wirklichkeit ist Amerika nicht immer gut, sondern hat vielmehr seit seiner Gründung deutlich mehr Übles getan, als uns Schulbücher und Fernsehen erzählen. Auch hier sprechen wir nicht über die Ideale persönlicher und politischer Freiheit – im Gegenteil, die Übel des heutigen Amerikas widersprechen allen Grundsätzen, auf denen dieses Land errichtet wurde, und doch haben die meisten keine Ahnung, was wirklich vor sich geht.

 

Mit dem jüngsten Bericht über die Beteiligung der Central Intelligence Agency (CIA) an grausigen Kriegsverbrechen, darunter die Drohung, Angehörige der Gefangenen zu vergewaltigen oder umzubringen, und die Praxis, den Gefangenen stumpfe Gegenstände in den Anus zu drücken, haben sich die USA erneut als Modellfall einer totalitären Strafverfolgung erwiesen. In der Art und Weise, wie US-Soldaten islamische Gefangene in ausländischen US-Gefängnissen behandelten, gibt es keine Spur von Wahrung der Ehre oder Würde.

 

Und doch loben alle derzeitigen und früheren Führungspersönlichkeiten des Landes – allen voran der stets Grimassen schneidende Kriegstreiber und kriminelle Drahtzieher Dick Cheney – diese und andere entsetzliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es gab eine Zeit, da kannte man barbarische Foltermethoden, wie sie in dem Senatsbericht beschrieben werden, nur aus Ländern wie Nordkorea oder China.

 

Aber im heutigen amerikanischen Militärimperium ist solcher Missbrauch anderer Menschen üblich, und nur wenige zucken darüber auch nur mit der Wimper.

 

»Früher einmal waren Amerikaner die Guten«, schrieb Michael Snyder auf End of the American Dream. »Aber anstatt gegen die Nazis zu kämpfen, verhalten wir uns heute wie sie.«

 

Der amerikanische militärisch-industrielle Komplex missbraucht und foltert Menschen seit den 1960er Jahren

 

Auch wenn Sie es vielleicht kaum glauben wollen, die amerikanische Regierung ist spätestens seit den 1960er Jahren aktiv an unsäglichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt. Wie wir in einer zweiteiligen Serie über medizinische Menschenversuche berichtet haben, führen die CIA und andere Regierungsbehörden seit Jahren Krieg gegen Amerikaner und setzen dabei chemische, biologische und radioaktive Technik als Waffe ein.

 

Die gesamte chemische Industrie ist ein einziger Angriff auf Gesundheit und Langlebigkeit der Menschen, genauso wie die Impfstoffindustrie. Immer wieder wurde die Regierung dabei ertappt, wie sie Wasser mit Chemikalien versetzte, Menschen unter dem Vorwand der Verhütung oder Behandlung von Krankheiten sterilisierende Chemikalien injizierte und absichtlich Menschen mit gefährlichen Viren infizierte, um zu testen, wie sie sich ausbreiteten.

 

»Gegenwärtig sind weltweit Hunderte Millionen Menschen überzeugt, dass die Vereinigten Staaten die bösartigste Nation auf der Erde sind«, schrieb Snyder weiter über den jüngsten Folterskandal. »Und wenn wir unsere Gefangenen sadistisch foltern, geben wir ihnen Grund, das zu denken.«

 

 

 

Quellen:

 

 

kopp-verlag.de

cnn.com

naturalnews.com

naturalnews.com

 

 

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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel

06.02.2015 | 10:13

Beate Hall

Glaubt Ihr, dass das nur in Amerika so ist, auch bei uns wird das so gemacht. Das war schon früher so, da hat sich nicht viel dran geändert. Vielleicht würde ich auch heute zu solchen Menschen gehören, wenn ich gleich ein Chemiestudium bekommen hätte. Aber meine Wege sollten anders laufen.


20.12.2014 | 13:20

Schlüsselkind

»Früher einmal waren Amerikaner die Guten«, schrieb Michael Snyder auf End of the American Dream. »Aber anstatt gegen die Nazis zu kämpfen, verhalten wir uns heute wie sie.« Früher waren sie mal die Guten ?? Wann war das denn ? Wer sich die Mühe macht und abseits der manipulierten Geschichtsschreibung recherchiert, wird schnell feststellen das Amerika vor Kriegseintritt die Nazis protegiert und unterstützt haben. Gefoltert wurde dort schon immer, das fing in der jüngsten...

»Früher einmal waren Amerikaner die Guten«, schrieb Michael Snyder auf End of the American Dream. »Aber anstatt gegen die Nazis zu kämpfen, verhalten wir uns heute wie sie.« Früher waren sie mal die Guten ?? Wann war das denn ? Wer sich die Mühe macht und abseits der manipulierten Geschichtsschreibung recherchiert, wird schnell feststellen das Amerika vor Kriegseintritt die Nazis protegiert und unterstützt haben. Gefoltert wurde dort schon immer, das fing in der jüngsten amerikanischen Geschichte beim Genozid der Indianer an, begleitet von der jahrhundertelangen menschenverachtenen Versklavung der Schwarzafrikaner bis hin zum heutigen Rassismus gegenüber der spanisch sprechenden Bevölkerung und natürlich den Schwarzen. Amerika befindet sich seit Ende des II WK im Dauerkrieg bzw. dauerhaft bewaffneten Konflikten. Von Atombomben über Hiroshima und Nagasaki über Millionen von Toten in Vietnam bis hin zu der Folterinsel Guantanamo Bay und tausenden von Drohnentoten in Pakistan, Afghanistan usw., Frauen und Kinder als "sog. Kollateralschäden. Während der Irkavernichtung wurden alleine 500.000 Kinder getötet, Kommentar Frau Albright, damalige Außenministerin der Bushregierung: "Das war notwendig" Und heute ? Heute laufen Leute mit "Camp Davis Aufdrucken auf ihren T-Shirts rum und finden sich cool - Ich könnte kotzen


19.12.2014 | 19:37

Dino

Am 17. Dezember hat das Schweizer Fernsehen ein erschreckenden Film von einer geheimen amerikanischen Terror Kriegstruppe gebracht, von dem wohl bis heute niemand etwas geahnt hat. http://www.srf.ch/sendungen/dok/schmutzige-kriege-die-geheimen-kommando-aktionen-der-usa


19.12.2014 | 15:58

KQF

@ Jörg Bäcker
Wow...krasse Ansage...aber so geht es sicher einigen. Ich kann dem nur zustimmen.


19.12.2014 | 11:04

Alberto A. Perona

Es ist nicht die Nation als Ganzes, die bösartig ist, sondern die elitären Globalisierer, um sie einmal so zu nennen, die den vs-amerikanischen Staat gekapert und unterjocht haben, damit sich deren Auserwähltheit behaupten kann. Über die dafür eingesetzten grausamen Methoden braucht man sich nicht zu wundern, es wurde spätestens mit dem Kreuztod Jesu offenkundig.


19.12.2014 | 09:38

G.Thieme

Diese Amerikahörigkeit muß beendet werden.Besonders unsere Regierung aber auch Brüssel hätten jetzt einen triftigen Grund, aufgrund dieses Folterberichts, die amerikanischen Übergriffe auf andere Länder zu blockieren und eine eigenständige Politik zu betreiben. Besonders die sinnlosen Sanktionen gegen Russland aufzuheben. Ziel der USA ist es doch das starke Europa , insbesondere Deutschland, zu destabilisieren . Alle Kriege der letzten Zeit , der sogenannte arabische Frühling ,...

Diese Amerikahörigkeit muß beendet werden.Besonders unsere Regierung aber auch Brüssel hätten jetzt einen triftigen Grund, aufgrund dieses Folterberichts, die amerikanischen Übergriffe auf andere Länder zu blockieren und eine eigenständige Politik zu betreiben. Besonders die sinnlosen Sanktionen gegen Russland aufzuheben. Ziel der USA ist es doch das starke Europa , insbesondere Deutschland, zu destabilisieren . Alle Kriege der letzten Zeit , der sogenannte arabische Frühling , besonders spürbar in Libyen, der viel Gutes für andere afrikanische Staaten getan hat - heute im Chaos, das Bilden des IS im Irak usw. wurden durch die USA veranlasst. Ist wirklich die westliche Demokratie das Heilmittel für alle Völker ? Es geht doch nur um die Machtausübung über alle Völker zu erreichen und sich deren Reichtümer zu sichern.
Stattdessen sind wir hörig gegenüber diesem Folterstaat.

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