Monday, 25. July 2016
23.02.2015
 
 

Gegen die Fakten: Medien präsentieren tote Kinder als Opfer von Impfgegnern

Ethan A. Huff

Dass Impfstoffe unbestreitbar kompletter Schwindel sind, dämmert allmählich der Öffentlichkeit. Mit allen Mitteln der Massenmanipulation versuchen die Medien, diese Erkenntnis zurückzudrängen. Ohne auch nur die geringste wissenschaftliche Untermauerung zu liefern, appellieren sie ausschließlich an menschliche Gefühle, wenn sie immer wieder über Kinder berichten, die durch die Schuld der Impfgegner angeblich reihenweise sterben. Nötig sei ein Gesetz, das die Freistellung von der Impfung untersage.

 

Überall in den Medien tauchen Berichte über tote Kinder auf, die angeblich früh sterben mussten, weil Menschen es ablehnten, sich selbst und ihren Kindern immunschädigende Substanzen und Gewebe abgetriebener menschlicher Föten injizieren zu lassen. Die Kinder müssen als »Beweis« dafür herhalten, dass die medizinische Wahlfreiheit insgesamt abgeschafft gehöre. Jüngste Berichte handeln von »wütenden Mamas«, die es als Privileg betrachten, ihren geimpften Kindern ausgesetzt zu sein.

 

»Ihr habt euch zu lange auf unseren kollektiven Schutz verlassen«, schrieb eine Mutter, die sich selbst einredete, ihr neugeborener Junge sei durch einen oder eine Unbekannte mit Masern in Berührung gekommen. Obwohl die Masern bei dem kleinen Jungen noch gar nicht bestätigt wurden, sagt seine Mutter, wenn er krank werde, habe ihn mit Sicherheit eine nicht geimpfte Person angesteckt.

 

»Als Ungeimpfter sind Sie geschützt, weil wir gute Miene zum bösen Spiel machen«, setzte sie hinzu und verwies darauf, dass eines ihrer Kinder vor einigen Jahren an einer Blutinfektion gestorben war, die nichts mit einer Impfung zu tun hatte – sie erwähnte es offenbar nur der Schockwirkung halber und um die Herzen der Naiven stärker zu rühren.

 

Alles, was die Medien über »Impfgegner« behaupten, ist gelogen, genauso wie alle Berichte über Impfstoffe

 

An keinem Punkt ihrer Tirade sprach die Mutter davon, dass abgeschwächte lebende Viren in Impfstoffen wie MMR nach der Impfung wochenlang Viren verbreiten. Denn damit würde ja ihre völlig unbegründete Theorie zerpflückt, ein Ungeimpfter übertrage ihrem Sohn irgendwie die Masern – falls sich bestätigt, dass er an Masern erkrankt ist, wurde er wahrscheinlich von einer geimpften Person angesteckt.

 

Wenn sie weiterhin unter anderem behauptete, Impfstoffe enthielten heute kein Thimerosal (Quecksilber, in Deutschland Thiomersal) mehr, so ist das schlicht und einfach falsch. Grippeimpfstoffe aus Mehrfachampullen, wie beispielsweise Fluvirin von Novartis[PDF] und Fluzone von Sanofi Pasteur,[PDF] enthalten eingestandenermaßen immer noch Thimerosal.

 

Und was ist mit der Behauptung, es sei nie nachgewiesen worden, dass Impfstoffe Autismus auslösen können? Der Whistleblower William Thompson von der [US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde] Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hatte darüber im vergangenen Herbst einiges zu sagen, als er mit Informationen an die Öffentlichkeit ging, wonach die Behörde Daten vertuschte, aus denen hervorging, dass der MMR-Impfstoff Autismus verursacht, besonders bei afroamerikanischen Jungen.

 

Auch die Packungsbeilage von Mercks MMR-Impfstoff nennt zahlreiche Nebenwirkungen, die für Autismus typisch sind,[PDF] darunter Enzephalitis (Entzündung des Gehirns), Krampfanfälle und Darmentzündung. Diese und andere schwere Nebenwirkungen, bis hin zum Tod, werden von den Impfstoffherstellern als mögliche Folgen von MMR eingeräumt.

 

Wenn Sie sich über den Hype, die Angstmache und die Lügen der Impfbefürworter hinwegsetzen können, bleibt Ihnen nur die Einsicht, dass alles, was die Medien den Impfgegnern vorwerfen, genau das ist, was die Befürworter tun – aktiv wissenschaftliche Beweise negieren, jeden, der sich einer Impfung widersetzt, persönlich angreifen und rücksichtslos versuchen, die medizinische Wahlfreiheit abzuschaffen.

 

 

 

 

Quellen:

 

cbsnews.com

thestar.com

thestar.com

naturalnews.com

naturalnews.com

novartisvaccinesdirect.com[PDF]

fda.gov[PDF]

merck.com[PDF]

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (261) zu diesem Artikel

19.04.2015 | 18:50

Sabrina

>>24.02.2015 | 14:03 duckorgrouse ___ Auch wenn es Verschwörungsneurotiker nicht wahrhaben wollen: „Charité bestätigt Masern-Tod des Berliner Kleinkinds“. Nach der Obduktion an der Charité besteht nun Gewissheit:<< ___ Wenn jemand Menschen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, sobald ihm deren Aussagen nicht genehmn sind, muss er sich schon sehr in der argumentativen Sackgasse befinden. ___ Seit wann diagnostiziert man eigentlich Masern per Obduktion? Könnten Sie mir das mal...

>>24.02.2015 | 14:03 duckorgrouse ___ Auch wenn es Verschwörungsneurotiker nicht wahrhaben wollen: „Charité bestätigt Masern-Tod des Berliner Kleinkinds“. Nach der Obduktion an der Charité besteht nun Gewissheit:<< ___ Wenn jemand Menschen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, sobald ihm deren Aussagen nicht genehmn sind, muss er sich schon sehr in der argumentativen Sackgasse befinden. ___ Seit wann diagnostiziert man eigentlich Masern per Obduktion? Könnten Sie mir das mal aus dem Pschyrembel zitieren?


19.04.2015 | 18:42

sabrina

>>24.02.2015 | 12:03 Basil Geoffrey Nachgeschaut - ich habe hier die Statistik der Maserntoten in Deutschland West und Ost gepostet, and daran können Sie nachsehen, wieviele Maserntote es vor Einführung der Impfung gab. Ohne jegliche Impfung kann man davon ausgehen, daß die Zahl mindestens ähnlich ist (bedenken Sie das Bevölkerungswachstum).<< Da damals aber die Zahl der Maserntoten zurückging, wäe von Ihnen der Grund zu benennen, warum die Zahl der Maserntoten damals nicht...

>>24.02.2015 | 12:03 Basil Geoffrey Nachgeschaut - ich habe hier die Statistik der Maserntoten in Deutschland West und Ost gepostet, and daran können Sie nachsehen, wieviele Maserntote es vor Einführung der Impfung gab. Ohne jegliche Impfung kann man davon ausgehen, daß die Zahl mindestens ähnlich ist (bedenken Sie das Bevölkerungswachstum).<< Da damals aber die Zahl der Maserntoten zurückging, wäe von Ihnen der Grund zu benennen, warum die Zahl der Maserntoten damals nicht weiter rückläufig gewesen wäre. Diese außerordendlich niedrige Zahl von Maserntoten ist viel zu gering, um damit die hohen Risiken einer Impfung zu rechtfertigen. Allein die Todesfälle aus den offiziell eingestandenen Behandlungsfehlern, waren und sind Zehnerpotenzen höher.


19.04.2015 | 18:36

Sabrina

>>24.02.2015 | 11:27 Basil Geoffrey Die meisten Adjuvanzien sind ohnehin harmlos, und das wurde in zahlreichen Sicherheitsstudien gezeigt. << Adjuvanzien werden verwendet, um eine starke Immunreaktion zu provozieren. Eine solche würde nicht erfolgen, wenn das Immunsystem diese Adjuvanzien als harmlos betrachten würde. Und diese Stoffe sind auch nicht harmlos, sondern toxisch.


19.04.2015 | 18:00

sabrina

>>24.02.2015 | 11:02 Basil Geoffrey Nachgeschaut - in den ersten zwei Lebensjahren passiert sehr viel, nicht nur die Impfung. Wenn man geimpfte und nicht-geimpfte Kinder miteinander vergleicht kommt man zu dem Ergebnis, daß in keiner Gruppe die Zahl der insulinpflichtigen Diabetiker größer ist als in der anderen - es liegt dann also wohl doch nicht an der Impfung. Und was sind 30000 Diabetiker - gegen 100 Maserntote? Das ist eine gute Frage. << Könnten sie mal die Quelle der...

>>24.02.2015 | 11:02 Basil Geoffrey Nachgeschaut - in den ersten zwei Lebensjahren passiert sehr viel, nicht nur die Impfung. Wenn man geimpfte und nicht-geimpfte Kinder miteinander vergleicht kommt man zu dem Ergebnis, daß in keiner Gruppe die Zahl der insulinpflichtigen Diabetiker größer ist als in der anderen - es liegt dann also wohl doch nicht an der Impfung. Und was sind 30000 Diabetiker - gegen 100 Maserntote? Das ist eine gute Frage. << Könnten sie mal die Quelle der Daten Ihres Vergleichs verlinken?


19.04.2015 | 17:40

Sabrina

Da zu den Impfungen placebokontrollierte Studien verweigert werden, kann wohl kaum ein Nutzen der Impfung unterstellt werden. Es ist deshalb davon auszugehen, dass placebokontrollierte Studien verweigert werden, weil sie den Nachweis eines Nutzens der Impfung nicht erbringen werden. Dabei geht es übrigens nicht allein darum, ob die Erkrankung gegen die geimpft wird, seltener auftritt. Die tritt per Definition seltener auf, da das ja in der Ärztementalität anders gar nicht sein...

Da zu den Impfungen placebokontrollierte Studien verweigert werden, kann wohl kaum ein Nutzen der Impfung unterstellt werden. Es ist deshalb davon auszugehen, dass placebokontrollierte Studien verweigert werden, weil sie den Nachweis eines Nutzens der Impfung nicht erbringen werden. Dabei geht es übrigens nicht allein darum, ob die Erkrankung gegen die geimpft wird, seltener auftritt. Die tritt per Definition seltener auf, da das ja in der Ärztementalität anders gar nicht sein kann, da ja Ärzte den absoluten Überblick haben und nicht falsch behandeln, jedenfalls nicht vom Ansatz her. Es geht vielmehr darum, wie sich die gesundheitliche Situation in den Jahrzehnten nach der Impfung insgesamt darstellt fein aufgeschlüsselt nach Probanden- und Placebogruppe..


19.04.2015 | 17:17

Sabrina

24.02.2015 | 09:05 Basil Geoffrey Buntes Papier - bitte, bringen Sie die "gnadenlosen Beweise" für die Fälschungen der Statistiken zum Thema Impfschaden und inwieweit diese die Zulassungen und Empfehlungen beeinflußt haben (und bitte als Text und nicht als Video). Sie haben offensichtlich nicht verstanden, dass der Körperverletzer - also der SOGENANNTE "ARZT" - den Nachweis erbringen muss, dass seine Körperverletzung tatsächlich einen gesundheitlichen...

24.02.2015 | 09:05 Basil Geoffrey Buntes Papier - bitte, bringen Sie die "gnadenlosen Beweise" für die Fälschungen der Statistiken zum Thema Impfschaden und inwieweit diese die Zulassungen und Empfehlungen beeinflußt haben (und bitte als Text und nicht als Video). Sie haben offensichtlich nicht verstanden, dass der Körperverletzer - also der SOGENANNTE "ARZT" - den Nachweis erbringen muss, dass seine Körperverletzung tatsächlich einen gesundheitlichen Nutzen hat. Ihrer Logik zufolge kann jeder Schläger behaupten, seine Taten seien Therapie - es diene der Vitalisierung der Blutgefähße.

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