Freitag, 18. August 2017
25.02.2014
 
 

Kinder sterben durch pentavalenten Impfstoff

Ethan A. Huff

In vielen Entwicklungsländern wächst der Widerstand gegen den Einsatz pentavalenter (oder Fünffach-) Impfstoffe, die von den Gesundheitsbehörden aggressiv gepuscht werden. Berichten zufolge sterben immer häufiger Kleinkinder kurz nach der umstrittenen Impfung, die angeblich mit einer einzigen Spritze eine Immunantwort auf fünf verschiedene Krankheiten auslöst.

Ein Beispiel für den Protest ist V. S. Achuthanandan, der Oppositionsführer im indischen Bundesstaat Kerala, der kürzlich öffentlich erklärte, pentavalente Impfstoffe sollten nicht mehr zum staatlichen Impfprogramm gehören. Er schloss sich damit der Welle des Widerstands an, der sich in öffentlichen Protesten Luft macht. Achuthanandan sprach über die vielen Säuglinge, die nach der Impfung gestorben sind, als Argument dafür, dass der Impfstoff im Rahmen des Standard-Impfplans nicht mehr verwendet werden sollte.

 

Gleichzeitig weitet die indische Zentralregierung die Impfungen mit dem pentavalenten Impfstoff gerade auf elf weitere Bundesstaaten aus, wie die Website HealthIndia.com berichtet. Gesundheitsminister Ghulam Nabi Azad räumt zwar ein, es gebe einen deutlichen Anstieg unerwünschter Wirkungen nach der Verabreichung des Impfstoffs gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Hepatitis B und Hib [gegen das Bakterium Haemophilus influenzae Typ b], behauptet aber, diese seien nicht auf den Impfstoff zurückzuführen.

 

Viele sind jedoch anderer Ansicht, darunter auch Dr. Jacob Puliyel, Kinderarzt und Mitglied des indischen Impfkomitees (National Technical Advisory Group on Immunization). Vor Reportern betonte er, entgegen der Beteuerung der indischen Regierung gebe es bei vielen der Todesfälle nach der Verabreichung pentavalenter Impfstoffe klare Hinweise auf einen kausalen Zusammenhang.

 

»Die Todesfälle im Zusammenhang mit diesem Impfstoff sind sporadisch … und folgen dem Muster anaphylaktischer Reaktionen«, erklärte Dr. Puliyel. »Wenn bekannt ist, dass ein Medikament eine solche fatale Reaktion auslöst, ist es nicht zulässig, es zu verabreichen, ohne zuvor die Empfindlichkeit zu testen… was im Fall des pentavalenten Impfstoffs nicht geschieht… All diese Todesfälle als zufällig abzutun, bedeutet, das reale Bild zu verschleiern.«

WHO-Wissenschaftler entwickeln Instrument zur Erfassung negativer Impfreaktionen

 

Auch wenn die indische Kommission zur Beobachtung von Nebenwirkungen nach Impfungen eine Verbindung zwischen pentavalenten Impfstoffen und dem Tod der Kinder bestreitet – die Beweise sprechen für sich. Selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO, World Health Organization), die massiv für Impfungen wirbt, räumt ein, dass es tatsächlich Impfzwischenfälle gibt. Sie finanziert deshalb die Forschung an einem Instrument zur Erfassung negativer Impffolgen.

 

»In seltenen Fällen kann es nach einer Impfung im Kindesalter zu ernsten Erkrankungen oder gar Todesfällen kommen«, heißt es in einer Studie über Impfschäden und Todesfälle, die im vergangenen Sommer in der Zeitschrift Vaccine veröffentlicht wurde.

Diese Studie wurde mit dem Ziel durchgeführt, Wege zu finden, wie vermieden werden kann, dass Impfstoffe mit impfstoffinduzierten Schädigungen in Zusammenhang gebracht werden, trotzdem wird eingeräumt, dass Impfstoffe in einigen Fällen zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen und sogar zum Tode führen können. Das ist offenbar definitiv der Fall bei dem Fünffach-Impfstoff, den Gesundheitsbehörden in vielen Fällen als Todesursache von Kindern nicht ausschließen können.

 

Im nicht allzu lange zurückliegenden Fall des Todes zweier Säuglinge nach einer Fünffach-Impfung im indischen Bundesstaat Kerala besagte der Totenschein, der Impfstoff könne möglicherweise die Todesursache sein. Eine natürliche Ursache, Verletzung oder Aspirationspneumonie wurde eindeutig ausgeschlossen, so dass nur zwei Faktoren übrig bleiben.

 

»Das Ergebnis der Obduktion und frühere mikrobiologische und histopathologische Befunde lassen keine definitive Aussage über die Todesursache zu«, heißt es in dem Totenschein, aus dem im Internet-Journal Express Pharma Online zitiert wird. »Tod als Folge einer Impfung konnte jedoch nicht ausgeschlossen werden.«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

TheHindu.com

India.com

NIH.gov

OMSJ.org

FinancialExpress.com

NaturalNews.com

 

 

 

 


 

 

 

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