Monday, 26. September 2016
04.01.2014
 
 

Lügen über Impfstoffe: Keuchhustenausbrüche werden durch geimpfte Kinder ausgelöst

Ethan A. Huff

Sowohl das monopolistische Medizinsystem als auch die Mainstreammedien verbreiten immer wieder das alte Märchen, nicht geimpfte Kinder seien eine gesellschaftliche Plage, weil es ihretwegen zum Ausbruch seltener Krankheiten wie Pertussis (Keuchhusten), Masern und Windpocken kommen könne. Doch die wissenschaftliche Literatur zeigt etwas anderes: In vielen Fällen sind die geimpften Kinder für Ausbruch und Verbreitung der Krankheit verantwortlich.

Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences veröffentlicht wurde, ergab beispielsweise, dass Fälle von Keuchhusten zunehmen, obwohl seit über 50 Jahren Massenimpfungen durchgeführt werden. Wer ist schuld? Antigene von Bordetella parapertussis, einem Keuchhustenbakterium, das dem B. pertussis ähnlich ist, ihm aber tatsächlich Vorschub leistet, weil es in den natürlichen Infektionsschutzmechanismus des Körpers eingreift.

»Wir zeigen, dass eine aP-Keuchhusten-Impfung die Abwehr gegen B. parapertussis des Wirtsorganismus beeinträchtigt – ausgedrückt als verminderte Entzündungs- und neutrophile Reaktion«, schrieben die Autoren. »Wir kommen zu dem Schluss, dass eine aP-Impfung die optimale Eliminierung von B. parapertussis beeinträchtigt und das Wirken dieses Pathogens verstärkt. Laut unseren Zahlen ist es möglich, dass eine verbreitete aP-Impfung dazu führen kann, dass Wirtsorganismen anfälliger für eine Infektion mit B. parapertussis werden.«

 

Mit anderen Worten: Kinder, die gegen Keuchhusten geimpft sind, zeigen eine schwächere Immunabwehr und sind anfälliger für eine B.-parapertussis-Infektion als ihre nicht geimpften Altersgenossen. Geimpfte Kinder sind praktisch die Träger der Krankheit bei wiederkehrenden Ausbrüchen von Keuchhusten, weil sie andere zumeist geimpfte Kinder anstecken, was für das Gesundheitssystem eine erhebliche Belastung darstellt.

 

Merkwürdigerweise bleiben die ungeimpften Kinder bei diesen Ausbrüchen zumeist gesund, weil ihr Immunsystem nicht durch den Kontakt mit künstlichen Impfstoff-Antigenen belastet ist. Das war definitiv in diesem Fall so, als über 600 Fälle von Keuchhusten bestätigt wurden, ein Anstieg um das Zehnfache im Vergleich zum Vorjahr. Wie Sie sich vielleicht erinnern, waren die meisten, die sich mit dieser Krankheit ansteckten, zuvor dagegen geimpft worden.

 

Erst kürzlich bestätigte eine von der US-Arzneimittelbehörde FDA finanzierte Studie, dass der Keuchhustenimpfstoff, der auch in der Kombination DTaP enthalten ist, die Ausbreitung des Keuchhustens, anders als allgemein behauptet, nicht verhindert. Im Gegenteil, durch den Impfstoff konnte die Krankheit im Körper von Versuchsaffen bis zu fünf Wochen wüten, das weithin geglaubte Märchen war widerlegt.

 

»Diese Resultate könnten den Anstieg der Keuchhustenerkrankungen erklären, den wir zurzeit in Amerika beobachten«, räumte FDA-Wissenschaftler Tod Merkel ein und bestätigte, was viele über die Gefahren des Keuchhustenimpfstoffs vermuten.

 

Sollten Eltern, die ihre Kinder impfen lassen, für die Verbreitung der Krankheit haftbar gemacht werden?

 

Es zeigt natürlich auch, dass die derzeitige Verteufelung von Eltern, die sich weigern, ihre Kinder impfen zu lassen, fehl am Platz ist. Wenn uns in der Impfdiskussion die öffentliche Gesundheit am Herzen liegt, so sieht es eher danach aus, dass wir uns über Eltern Sorgen machen sollten, die sich für eine Impfung entscheiden.

 

Vielleicht ist die Zeit reif, die Dinge richtig zu stellen und die wirklich Verantwortlichen zu benennen. Das Blatt hat sich gewendet, jüngsten wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ist inzwischen vollkommen klar, dass Eltern, die ihre Kinder impfen lassen, alle anderen in Gefahr bringen. Wird an die Impflobby, die immer so schnell bei der Hand ist, zu verlangen, Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, dafür verantwortlich zu machen, dass sie andere in Gefahr bringen, jetzt derselbe Standard angelegt?

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

NIH.gov

NaturalNews.com

NBCNews.com

NaturalNews.com

 

 

 


 

 

 

 

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