Sonntag, 4. Dezember 2016
26.03.2015
 
 

Mit Chemotherapie sterben Krebspatienten schneller als ohne Behandlung

Ethan A. Huff

Alles Wunschdenken ändert nichts an der Tatsache, dass die Krebsindustrie genau das ist: eine Industrie. Jedes Mal, wenn sich ein Krebspatient einer schulmedizinischen Behandlung unterwirft, profitieren Ärzte, Pharmafirmen, Krankenhäuser und andere Beteiligte. Diese Behandlung besteht in der Regel aus einer Chemotherapie, bei der Gifte in den Körper injiziert werden, im Beschuss mit ionisierenden Strahlen, im Wegschneiden von Körperteilen – oder in einer barbarischen Kombination von allen dreien.

 

Es mag manchen Menschen gegen den Strich gehen, besonders denen, die zusehen mussten, wie ein Nahestehender während oder nach einer konventionellen Krebsbehandlung starb, aber in vielen Fällen wirkt keine dieser vermeintlichen Therapien. Kaum bekannte wissenschaftliche Untersuchungen, die der medizinisch-industrielle Komplex gewohnheitsmäßig ignoriert oder unter den Teppich kehrt, ergeben, dass insbesondere die Chemotherapie allen Behauptungen der Medizinindustrie zum Trotz kein wirksames Mittel gegen Krebs ist.

 

Dr. Hardin B. Jones, ehemals Professor für medizinische Physik und Physiologie an der University of California, Berkeley, untersuchte 25 Jahre lang die Überlebenszeit von Krebspatienten und kam zu dem Schluss, dass Chemotherapie, anders als allgemein gedacht, nicht wirkt.

 

Er war Zeuge, wie viele Krebspatienten, die mit dem Gift behandelt wurden, elendig starben und zwar allesamt früher als andere, die sich gegen jegliche Behandlung entschieden.

 

Bei weiterem Nachforschen fand Dr. Jones, dass Krebspatienten in den meisten Fällen schneller starben als diejenigen, die sich auf den Rat ihrer Ärzte hin gegen eine Behandlung entschieden. Später enthüllte Dr. Jones, dass die konventionelle Krebsindustrie verhindern will, dass die Öffentlichkeit mehr über ihre milliardenschwere Cash Cow erfährt.

 

»Patienten, die eine Behandlung ablehnten, lebten im Durchschnitt noch 12,5 Jahre«, schrieb Dr. Jones über die Ergebnisse seiner Studie, die in der Zeitschrift Transactions of the New York Academy of Sciences veröffentlicht wurden. »Diejenigen, die in andere Formen der Behandlung einwilligten, überlebten im Schnitt nur drei Jahre.«

 

Brustkrebspatientinnen, die jegliche schulmedizinische Behandlung ablehnen, überleben viermal länger als die, die dem System folgen

 

Haben Sie das verstanden? Patienten, die eine schulmedizinische Krebsbehandlung ablehnten und gar nichts taten, überlebten viermal länger als ihre Leidensgenossen, die sich einer Therapie unterzogen.

 

Das ist etwas, das Sie aus den Mainstream-Medien nie erfahren können, die noch immer das Märchen verbreiten, Krebspatienten müsse Gift in den Körper injiziert werden, damit sie überlebten und den Status »geheilt« erreichten.

 

Laut Dr. Jones‘ Studie gilt das Gleiche für die konventionelle Brustkrebsbehandlung. Frauen mit Brustkrebs, die Chemotherapie, Bestrahlung und Operation ablehnten – und unbehandelt blieben – überlebten ebenfalls viermal länger als Frauen, die sich unter das Messer begaben oder einwilligten, sich mit Chemikalien vergiften zu lassen.

 

Auch in einer neueren Studie, die 2004 in der Zeitschrift Clinical Oncology erschien, wurde eingeräumt, dass Chemotherapie in Wirklichkeit für alle Krebsarten nur in circa zwei Prozent wirksam ist.

 

Diese Angabe beruht auf dem Standardkriterium der Fünfjahres-Überlebenszeit, das technisch nichts über eine Heilung besagt – obwohl Gesundheitsbehörden oft das Gegenteil behaupten. Mehr darüber finden Sie in englischer Sprache hier: EndAllDisease.com.[PDF]

 

Eine andere Studie, die 1979 im Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde, ergab, dass viele der gängigsten Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, die fast alle heute noch angewendet werden, nichts bewirkt hatten, um die Brustkrebsrate zu senken oder die Überlebenszeit für Brustkrebspatientinnen zu verlängern.

 

Zwei weitere Studien, eine israelische aus dem Jahr 1978 und eine aus England, die 1980 in der Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, kamen zu ähnlichen Ergebnissen.

»Insgesamt überleben in den letzten zehn Jahren nicht mehr Patientinnen mit primärem Brustkrebs, trotz vermehrter Chemotherapie zur Behandlung einer Metastasierung«, heißt es in der Lancet-Studie zum Thema »Chemotherapie kann das Überleben bei einer Gruppe von Patienten mit metastasiertem Brustkrebs nicht verlängern«.

 

»Darüber hinaus gibt es keine Verbesserung im Überleben nach der ersten Metastase, möglicherweise wurde die Überlebenszeit bei einigen Patientinnen, die chemotherapeutisch behandelt wurden, sogar verkürzt.«

 

 

 

Quellen:

 

researchgate.net

thetruthseeker.co.uk

endalldisease.com[PDF]

nih.gov

thelancet.com

cancertutor.com

 

 

 


 

 

 

 

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Leser-Kommentare (30) zu diesem Artikel

03.04.2015 | 00:25

Frank aus Sachsen

Der Gesunde Menschenverstand sagt mir, daß wenn ich in einen geschwächten Körper, ergo ein krankes Immunsystem habe, u. in dieses noch zusätzliches Gift rein Pumpe, eben ICH- dieser Mensch- in Kürze sterben wird. Ich hatte zum Glück noch nie bösartigen Krebs. Naja, einen gutartigen, aber mir wird man diesen Dreck NIEMALS reinpumpen. Lieber lege ich Mr. 9mm an meine Schläfe.


02.04.2015 | 12:49

www.gold-dna.de

Krebs mal in einem größeren Rahmen betrachtet: http://faszinationmensch.com/2015/03/12/wofur-ist-das-leben-mit-krebs-notwendig-teil-1/ Ein Rahmen, der auch Impfungen in einem anderen Licht erscheinen lässt, jenseits der üblichen Debatten über das Für und Wider.


31.03.2015 | 18:57

rene

Krebs nicht operieren oder bestrahlen?Gute Idee!Schon lange umgesetzt von Gottes auserwaehltem Volk in Israel. Dort sterben an Krebs nur 50 Menschen - IM JAHR! Die Behandlung dort sieht vor den ernaehrungsbedingt sauren Zustand des Koerpers hin zu basisch zu verbessern. Da reicht eine einfache Behandlung und Ernaehung aus. Der Gesamtzustand des Patienten wird dabei einfach deutlich verbessert und gekraeftigt. Ganz getreu dem eigentlich nicht geheimen Medizinnobelpreis von 1932 an...

Krebs nicht operieren oder bestrahlen?
Gute Idee!
Schon lange umgesetzt von Gottes auserwaehltem Volk in Israel. Dort sterben an Krebs nur 50 Menschen - IM JAHR! Die Behandlung dort sieht vor den ernaehrungsbedingt sauren Zustand des Koerpers hin zu basisch zu verbessern. Da reicht eine einfache Behandlung und Ernaehung aus. Der Gesamtzustand des Patienten wird dabei einfach deutlich verbessert und gekraeftigt. Ganz getreu dem eigentlich nicht geheimen Medizinnobelpreis von 1932 an Dr. Warburg (Deutsches Reich) in welchem er schluessig und jederzeit wiederholbar nachwies: Krebs entsteht nur in sauren Koerpen und verschwindet wenn diese wieder in den basischen Zustand zurueckgefuehrt warden. SO EINFACH IST ES. Chemotherapie und OP´s sind ein 130.000 facher jaehrlicher Genozid am deutschen Volke!. Gewollt?
Als Handlunsganleitung einmal im www die Nahrung suchen die im Koerper basisch ist.


27.03.2015 | 22:43

Gre Jongsma

Einfach petroleum erhitz swichen 100 und 140 gr,nehmen und dan gehts weg.


27.03.2015 | 11:29

valroma09

Also ich weiß nicht ob es was mit der Chemo zu tun hatte oder mit was anderem? ? Ich hatte mit 4 Jahren auch Krebs gehabt und eine Chemo bekommen und es ist fast 21 Jahre her und bis jetzt ( Gott sei Dank ) nix mehr gehabt, und bei mir waren die Chancen es zu überstehen sehr gering. ..


26.03.2015 | 19:40

Realist

Wenn man die große europäische EU-Studie zum Brustkrebs genau liest, kommt man zum gleichen Ergebnis - Brustkrebsscreening ist wirkunslos. Trotzdem steht im Vorwort drin, wie wirksam es sei. Man erkennt dadurch, dass bei politisch gewünschten Ergebnissen die Wahrheit unwichtig ist.Die Uni Erlangen erklärte erst kürzlich, dass die Screeningfehler (und darauf folgenden Behandlungen) den Nutzen zunichte machen und man daran forschen will, dies umzukehren. Wenn man dafür...

Wenn man die große europäische EU-Studie zum Brustkrebs genau liest, kommt man zum gleichen Ergebnis - Brustkrebsscreening ist wirkunslos. Trotzdem steht im Vorwort drin, wie wirksam es sei. Man erkennt dadurch, dass bei politisch gewünschten Ergebnissen die Wahrheit unwichtig ist.
Die Uni Erlangen erklärte erst kürzlich, dass die Screeningfehler (und darauf folgenden Behandlungen) den Nutzen zunichte machen und man daran forschen will, dies umzukehren. Wenn man dafür Forschungsgelder bekommt, kommt eben manchmal dann doch die Wahrheit an Licht.

Dass Chemotherapie den Körper vergiftet ist ebenfalls lange bekannt. Ein Arzt, der danach handelt, begeht aber einen Kunstfehler. Bedeutet: er muss Chemotherapie anwenden, wenn er keinen Prozess riskieren will. Es ist wie im Mittelalter, wo über Jahrhunderte ganze Generationen durch die als Stand der Technik geltende (und auf eine falsche Theorie basierende) Aderlasstherapie ausgerottet wurden.

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