Thursday, 2. April 2015

USA: Wähler in Oregon und Washington lehnen Zwangsimpfung ab

Ethan A. Huff

Dr. Andrew Wakefield wurde eine Aussage vor dem Landesparlament von Oregon verwehrt. Die Abgeordneten berieten darüber, die Einwilligung nach vorheriger Aufklärung bei Impfungen und der Befreiung von der Impfpflicht abzuschaffen. Dennoch konnte Dr. Wakefield in der Frage der Wahlfreiheit der Medizin einen großen Erfolg verbuchen: Senatorin Elizabeth Steiner Hayward, eine Demokratin, scheiterte mit dem Versuch, den Eltern diese Wahlfreiheit zu entziehen.

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Nur eine Außenstelle der Impfstoffhersteller?

Hans U. P. Tolzin

Impfungen sind schwerwiegende medizinische Eingriffe bei Gesunden. Deshalb ist an ihre Sicherheit ein vielfach höherer Maßstab anzulegen als bei Medikamenten, die zum Beispiel bei Schwerstkranken angewendet werden. Anders ausgedrückt: Sollte auch nur der leiseste Verdacht bestehen, dass ein Impfstoff unsicher ist, muss dieser sofort solange vom Markt genommen werden, bis zuverlässige Daten vorliegen, die den Verdacht entkräften. Doch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die deutsche Zulassungsbehörde, sieht dies offensichtlich anders: Um den guten Ruf der Impfungen zu schützen, werden Todesfälle nach Impfungen billigend in Kauf genommen.

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»Impfstoffe sind sicher« tönt es aus derselben Ecke, die einst schwor, Zigaretten seien sicher

S. D. Wells

Während des Vietnamkriegs und danach behaupteten die Hersteller des berüchtigten chemischen Kampfstoffs Agent Orange, er sei für den Menschen »vollkommen sicher«. Tausende Kriegsveteranen, die im vietnamesischen Busch gekämpft hatten, kehrten zurück in die USA, nur um dort qualvoll an Krebs zu sterben.

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Pharma-Jubel: Ausgaben für Krebspräparate sollen sich verdoppeln

Janne Jörg Kipp

In den vergangenen Tagen wurden augenfällig viele Artikel publiziert, in denen alternative Heilverfahren für Krebs als »lächerlich« oder »gefährlich« dargestellt wurden. Selbst Hart aber fair schreckte in einer als Impfsendung getarnten Ausgabe nicht davor zurück. Der Hintergrund könnte die Geschäftserwartung der Pharmaindustrie sein. Ein »spezialisierter Statistikdienstleister« schätzt, dass sich bis 2018 die Ausgaben im Verlauf von zehn Jahren verdoppelt hätten. Der neueste Kassenschlager sollten Arzneien zur Aktivierung des körpereigenen Abwehrsystems sein.

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WHO: Weit verbreitetes Herbizid Glyphosat kann Krebs verursachen

F. William Engdahl

Ein neuer Bericht einer offiziellen Agentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt zu einem erschreckenden Schluss: Das weit verbreitete Herbizid Glyphosat, das in Unmengen auf alle genmanipulierten Nutzpflanzen versprüht wird, sei wahrscheinlich karzinogen, das heißt, es kann Krebs verursachen.

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Mit Chemotherapie sterben Krebspatienten schneller als ohne Behandlung

Ethan A. Huff

Alles Wunschdenken ändert nichts an der Tatsache, dass die Krebsindustrie genau das ist: eine Industrie. Jedes Mal, wenn sich ein Krebspatient einer schulmedizinischen Behandlung unterwirft, profitieren Ärzte, Pharmafirmen, Krankenhäuser und andere Beteiligte. Diese Behandlung besteht in der Regel aus einer Chemotherapie, bei der Gifte in den Körper injiziert werden, im Beschuss mit ionisierenden Strahlen, im Wegschneiden von Körperteilen – oder in einer barbarischen Kombination von allen dreien.

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Kombinierte Masern-Ebola-Impfstoffe im Anmarsch

Hans U. P. Tolzin und Angelika Müller

Viele Menschen fragen sich derzeit, was die derzeitige völlig irrationale Masernpanikmache soll, denn die Masern sind ja eine in der Regel harmlos verlaufende Kinderkrankheit, die in vielen Fällen sogar ein langfristig stabileres Immunsystem bewirkt. Möglicherweise haben wir die Antwort auf diese Frage gefunden: Seit Jahren sind Versuche im Gange, den Masernimpfstoff auf genetischem Wege mit der DNA anderer Viren zu kombinieren. So befindet sich in Frankreich beim Institut Pasteur auch ein Masern-Ebola-Impfstoff in Entwicklung. Will man mittels einer Masernimpfpflicht die Menschheit gleichzeitig mit einer Ebola-Impfung beglücken? Ein kombinierter Masern-Ebola-Impfstoff könnte aus Sicht der Impfexperten gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

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MIT-Ärztin entlarvt Verbindung zwischen Glyphosat, GVO und der Autismus-Epidemie

Jonathan Benson

Ein wichtiges fehlendes Verbindungsglied bei der Suche nach der Ursache für die sprunghaft angestiegene Häufigkeit von Autismus scheint gefunden: der weltweit meistverkaufte Unkrautkiller Roundup. Dr. Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) forscht seit Jahrzehnten über Autismus. Ihre unablässige Arbeit hat sie zu der fast sicheren Schlussfolgerung geführt, Glyphosat, der Hauptbestandteil in Roundup, sei ein wichtiger Auslöser von Autismus.

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Verursacht die massenhafte Überimpfung bei Kindern eine Polio-ähnliche Lähmung?

Ethan A. Huff

»Die spezifischen Ursachen dieser Krankheit werden noch untersucht«, sagt die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention, CDC, über die immer häufiger auftretende, angeblich »mysteriöse« Erkrankung, die nach allen derzeit verfügbaren Hinweisen durch Impfstoffe hervorgerufen werden könnte.

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