Saturday, 19. April 2014

Forschungseinrichtung »verliert« Tausende von Gefäßen mit tödlichen Viren

Mac Slavo

Ein französisches Forschungsinstitut hat offenbar Tausende von Gefäßen verlegt. Beim Pariser Institut Pasteur, in dem auch an tödlichen Viren wie SARS gearbeitet wird, weiß niemand so recht, wo die Phiolen abgeblieben sein könnten. 2349 Gefäße mit Fragmenten des Virus, das 2002 insgesamt 774 Menschen das Leben kostete, würden fehlen, wie eine routinemäßig durchgeführte Inventur ergab, teilte das Institut mit.

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Blick in die nahe Zukunft: Fließbandoperationen

Markus Gärtner

Im deutschsprachigen Raum wird das Gesundheitssystem rabattiert und an die Wand gefahren. Für nichts ist mehr Geld da, die Ärzte wandern immer schneller ab. Das nutzen supermoderne indische Kliniken aus.

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Vor seinem Tod gab der »Vater« von ADHS zu: Es ist eine fiktive Krankheit

Ethan A. Huff

Wenn bei einem Ihrer Kinder oder beim Kind eines Ihrer Bekannten die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gestellt wurde, so ist das Kind möglicherweise völlig gesund. Zumindest würde das der »Vater« von ADHS, Leon Eisenberg, vermutlich sagen, wenn er noch am Leben wäre. Auf seinem Totenbett gab der Psychiater und Autismus-Pionier nämlich zu, dass es sich bei ADHS im Wesentlichen um eine »fiktive Krankheit« handelt. Das bedeutet, dass heutzutage Millionen von Kindern unnötig schwere persönlichkeitsverändernde Medikamente verordnet werden, die sie für ein Leben vorbereiten, das von Medikamentenabhängigkeit und Scheitern gekennzeichnet ist.

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Die beunruhigende Wahrheit hinter dem Ebola-Ausbruch in Afrika

Tony Cartalucci

In dem Artikel »Ausbreitung des tödlichen Ebola-Virus in Westafrika löst Panik aus« in der britischen Tageszeitung The Independent vom 6. April heißt es:

»Seit Ausbruch des tödlichen Zaïre-Ebolavirusstamms im Februar in Guinea sind bisher etwa 90 Menschen gestorben, da sich die Krankheit auch auf das benachbarte Sierra Leone, Liberia und Mali ausgebreitet hat. Der Ausbruch dieser tödlichen Krankheit hat Schockwellen vor allem in Bevölkerungsgruppen ausgelöst, die nur wenig über diese Krankheit und ihre Übertragungswege wissen. Die Fälle in Mali haben Befürchtungen verstärkt, dass die Krankheit auf ganz Westafrika übergreifen könnte.«

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Höhere Brustkrebs-Überlebensrate bei Frauen mit hohem Vitamin-D-Spiegel

Jonathan Benson

Wissenschaftlern der University of California, San Diego (UCSD) gelang eine faszinierende neue Entdeckung über Vitamin D und dessen Rolle beim Überleben nach Brustkrebs: Ein hoher Spiegel dieses Prohormons kann die Chance einer Frau, die Krankheit zu überleben, mehr als verdoppeln, während niedrige Werte ihr Todesrisiko deutlich erhöhen.

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Willkommen in der medizinischen Matrix: Die Grippe ist nicht die Grippe

Jon Rappoport

Im Zusammenhang mit der Grippe gibt es zahllose Propagandaoperationen. An dieser Stelle will ich nur ein paar unglaubliche Fakten darlegen. In der Online-Ausgabe des British Medical Journal (BMJ) weist Dr. Peter Doshi auf eine Ungeheuerlichkeit hin.

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Der Unkrautvernichter Roundup schädigt das Gehirn – neue Studie

F. William Engdahl

Eine neue wissenschaftliche Studie, die in der Zeitschrift Toxicology veröffentlicht wurde, deutet darauf hin, dass der weltweit meistverkaufte Unkrautvernichter Roundup, der bei sämtlichen genmanipulierten Pflanzen verwendet und auch als »harmloses« Garten-Herbizid verkauft wird, einen giftigen Cocktail enthält, der das Gehirn schädigt. Die Ergebnisse bestätigen die Rattenstudie, die 2012 unter Leitung von Prof. Gilles-Éric Séralini an der französischen Universität Caen durchgeführt wurde. Besonders schockierend ist dabei, dass dieselbe Institution, der die Sicherheit unserer Nahrungsmittel obliegt, die EFSA in Parma (Italien), solche Studien ignoriert und weiterhin unabhängige Tests ablehnt, die zum Verbot von Roundup und GVO führen könnten.

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Geisteskrank durch Psychologen: Wie wir aus Gesunden Verrückte machen

Andreas von Rétyi

Immer mehr Jugendliche gelten als verhaltensauffällig oder gar psychisch krank. Doch bei den Erwachsenen sieht es nicht viel anders aus. Dreht unsere Gesellschaft kollektiv durch? Tatsächlich gehen zunehmend bizarre und schockierende Meldungen durch die Medien, die das nahelegen. Doch dahinter stecken Willkür und Profit.

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Monsanto-Verpackung räumt Behandlung des Saatguts mit »Gift« ein und warnt vor menschlichem Verzehr

Ethan A. Huff

Im Internet kursieren Bilder, die die wirklichen Gefahren im Zusammenhang mit gentechnisch verändertem (GV-) Saatgut belegen, wie sie sogar die Hersteller einräumen. Das Food Warrior Network postete kürzlich ein Foto der Verpackung eines von Monsanto India Limited vertriebenen Saatguts, auf dem die Anwender vor dem Verzehr der Samen oder der Verwendung als Öl oder Tierfutter gewarnt werden, da sie giftig sind.

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