Samstag, 19. August 2017
26.09.2015
 
 

Studie zeigt: Impfstoffe regen das Wachstum gefährlicherer Virenstämme an

Ethan A. Huff

Endlich geben auch Wissenschaftler zu, dass Impfstoffe tatsächlich Viren freisetzen und dabei die Entstehung gefährlicherer Virenstämme auslösen. Eine neue Studie, die jüngst im Open-access-Internetjournal PLOS Biology erschien, zeigt, dass so genannte »undichte« Impfstoffe – das heißt »nicht vollkommene« Impfstoffe (also alle) – die Krankheit auf andere verbreiten und nicht geimpfte Kinder einem noch größeren Risiko aussetzen.

 

Bei der Studie untersuchte ein internationales Forscherteam an geimpften und nicht geimpften Hühnern das Marek-Virus. Die Marek-Krankheit ist eine durch ein Herpesvirus hervorgerufene Infektionskrankheit bei Hühnern. Sie äußert sich in Symptomen wie Nervenschäden, Lähmung und Krebstumoren.

 

Nach Ansicht von Experten nahm die Krankheit früher einen gelinderen Verlauf als heute; seit den 1980er Jahren hat sie in Nordamerika und Europa rapide an Intensität zugenommen. Wie die neue Studie ergab, ist der Grund darin zu sehen, dass »nicht vollkommene« Impfstoffe buchstäblich Virenstämme durchsickern lassen, die dann mit der Zeit immer virulenter werden.

 

»Unsere Untersuchung zeigt, dass der Einsatz undichter Impfstoffe die Entstehung gefährlicherer ›heißer‹ Virenstämme fördern kann, die für nicht Geimpfte ein größeres Risiko darstellen«, mit diesen Worten kommentierte Professor Venugopal Nair, Chef des Programms für Vogel-Viruserkrankungen am britischen Pirbright Institute die Erkenntnisse.

 

Es gibt keinen »vollkommenen« Impfstoff, alle stellen eine Gefahr dar

 

Aber behauptet die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) denn nicht, Impfstoffe könnten unmöglich Viren freisetzen, weil die enthaltenen Viren inaktiviert seien? Das berichten jedenfalls USA Today und andere Dinosaurier-Medien auf der Grundlage von Impfstoff-Quacksalbern wie Paul Offit.

 

Wie es aussieht, stellt sich ein weiteres Impf-»Märchen« als Impf-Wahrheit heraus, denn kein Impfstoff ist perfekt, und damit besteht bei allen die Gefahr eines Lecks. Eltern, die eine Impfung ihrer Kinder ablehnen, sagen schon lange, ihre nicht geimpften Kinder würden durch kürzlich geimpfte Kinder, die wandelnde Krankheitsträger sind, in Gefahr gebracht.

 

Es ist lächerlich, wenn die neue Studie das Gegenteil behauptet, indem sie insistiert, Impfstoffe gegen Pocken, Polio, Mumps, Röteln und Masern wirkten allesamt »perfekt«.

 

Aber wir wissen: Das ist schlichtweg nicht wahr, insbesondere nicht für den MMR-Impfstoff, der noch immer mit Argusaugen beobachtet wird, seit ein Merck-Whistleblower enthüllt hat, dass der Pharmariese wissenschaftliche Daten manipulierte, um die mit ihm verbundenen Gefahren zu vertuschen und ihn als wirksamer darzustellen, als er in Wirklichkeit ist.

 

»Im Besonderen behauptete und behauptet Merck bei der Etikettierung und andernorts fälschlich, die Wirksamkeit seines Impfstoffs betrage 95 Prozent und mehr«, heißt es in dem Verfahren Chatom gegen Merck & Co.[PDF]

 

»In Wirklichkeit weiß Merck und hat – durch die Verwendung unangemessener Testverfahren und die Fälschung von Testdaten – affirmative Schritte unternommen, zu vertuschen, dass sein Mumps-Impfstoff seit mindestens 1999 weit weniger wirksam als zu 95 Prozent war und ist.«

 

»Suboptimale« Impfstoffe sind als Gefahr für die allgemeine Gesundheit anerkannt

 

Ähnlich wie Antibiotika, die die Bildung antibiotikaresistenter »Superkeime« begünstigen, fördern Impfstoff-Viren und deren Virus-Komponenten die Bildung resistenter Viren, die viel gefährlicher sind als ihr natürliches Gegenstück.

 

Das ist auch ein wichtiger Einwand gegen den Druck, einen Ebola-Impfstoff zu entwickeln, denn das schon jetzt tödliche Virus könnte sich zu einem noch gefährlicheren wandeln, das potenziell einen Ausbruch von epischem Ausmaß auslöst. So etwas haben wir bereits bei der Polio-Lähmung erlebt, die vom Polio-Impfstoff verursacht wurde.

 

»Unsere Sorge gilt jetzt den Impfstoffen der nächsten Generation«, sagt Professor Andrew Read von der Penn State University in den USA, der bei der jüngsten Studie mit Nair zusammenarbeitete. »Wenn die Impfstoffe der nächsten Generation undicht sind, könnten sie die Entwicklung gefährlicherer Stämme des Virus befeuern.«

 

»Wir wollen nicht, dass die Entwicklung von so tödlichen Viruserkrankungen wie Ebola in die Richtung verläuft, die, wie unsere Studie dargelegt hat, bei suboptimalen, undichten Impfstoffen möglich ist.«

 

 

 

 

Quellen für den Beitrag waren u.a.:

 

EurekAlert.org

Futurity.org

ThePoultrySite.com

USAToday.com

ProbeInternational.org[PDF]

GreenMedInfo.com

 

 

 


 

 

 

 

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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel

27.09.2015 | 23:27

Bärbel Otto

Brummsumse - jetzt haben Sie es mir aber gegeben, nur verstehe ich leider noch immer nicht, was genau Sie stört. Können Sie das einer einfachen Person nicht auch erklären?


27.09.2015 | 18:31

Brummsumse

@ Bärbel Otto: Ihre Darstellung! Und wie man sieht, vergleichen Sie nun sogar Birnen mit Äppeln.


27.09.2015 | 18:13

Bärbel Otto

Brummsumse - mit Lügen kommt man also weiter? Das sieht man sehr schön bei VW.


27.09.2015 | 16:26

Gargamel

@Sascha: besser noch ne Prise Rattengift - ist billiger und wirkt absolut sicher - da rührt sich kein Erreger mehr. Sollten auch Sie mal ausprobieren.


27.09.2015 | 16:23

Brummsumse

@Bärbel Otto: Sie sind ein Kasperl - man muss Sie nicht erst dafür halten.


26.09.2015 | 23:25

Sry

Eines Tags, werden Ärzte reihenweise zur Schlachtbank geführt. Wir haben genug gesehen.

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