Friday, 29. July 2016
23.03.2015
 
 

Verursacht die massenhafte Überimpfung bei Kindern eine Polio-ähnliche Lähmung?

Ethan A. Huff

»Die spezifischen Ursachen dieser Krankheit werden noch untersucht«, sagt die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention, CDC, über die immer häufiger auftretende, angeblich »mysteriöse« Erkrankung, die nach allen derzeit verfügbaren Hinweisen durch Impfstoffe hervorgerufen werden könnte.

 

Die Medien bezeichnen sie als »Polio-ähnliche Lähmung«, eine Krankheit, deren Symptome weitgehend die gleichen sind wie bei tatsächlicher Polio. Aber niemand will sie derzeit »Polio« nennen, denn nach offizieller Lesart ist die durch Impfstoffe ja bereits ausgerottet.

 

Was also verursacht die Polio-ähnliche Lähmung? Das weiß anscheinend niemand. Aber immer mehr Kinder erkranken daran, sehr zum Verdruss der Gesundheitsbehörden, die fieberhaft nach einer Erklärung suchen, warum Kinder, die doch durch Impfstoffe geschützt sein sollten, Arme und Beine nicht mehr bewegen oder nicht mehr gehen können.

 

»Klinisch sieht es der Polio sehr ähnlich«, gestand Keith Van Haren, Kinderneurologe am Lucile-Packard-Kinderkrankenhaus der Stanford University in Palo Alto, Kalifornien, in der Zeitschrift National Geographic.

 

Charakteristischerweise beginnt es als Atemwegsinfektion mit Symptomen einer Erkältung. Aber die Polio-ähnliche Lähmung kann sehr schnell die Muskeltätigkeit lähmen, sodass die Betroffenen Arme und Beine nicht mehr bewegen können. Im schlimmsten Fall enden Kinder im Rollstuhl, ähnlich wie die Polio-Opfer vor gar nicht langer Zeit.

 

Polio-Impfstoff verursacht Polio-ähnliche Krankheit, die laut einer Studie »klinisch nicht von Polio zu unterscheiden ist, aber doppelt so häufig tödlich« verläuft

 

Manche Medienberichte mutmaßen, die Polio-ähnliche Lähmung stehe in Zusammenhang mit dem EV-D68-Enterovirus, das im vergangenen Jahr in den USA umging. Damals erkrankten in 49 Bundesstaaten und im District of Columbia [Washington] mehr als 1100 Menschen, die meisten von ihnen Kinder. Aber da nicht jeder Fall von EV-D68 zu Polio-ähnlichen Lähmungssymptomen führte, ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass das angeblich seltene Enterovirus der Urheber ist.

 

Vielmehr erscheint etwas anderes, politisch weniger Korrektes, die Ursache zu sein: in der Kindheit verabreichte Impfstoffe.

 

Wie Sie sich vielleicht erinnern, trat die »Polio-ähnliche Lähmung« in Indien auf, nachdem Bill Gates und seine Impf-Sympathisanten eine Polio-Impfkampagne lancierten, in deren Gefolge fast 50 000 Menschen an non-Polio akuter schlaffer Lähmung (NPAFP) erkrankten. Eine 2011 im Indian Journal of Medical Ethics veröffentlichte Studie erklärt, wie diese Polio-Impfkampagne, die als Erfolg bei der »Ausrottung der Polio« gefeiert wurde, tatsächlich NPAFP verbreitete, die »klinisch von einer Polio-Lähmung nicht zu unterscheiden ist, aber doppelt so häufig tödlich« verläuft, wie es in der Studie heißt.

 

»Die Häufigkeit von NPAFP war direkt proportional den verabreichten Dosen von oralem Polio-Impfstoff«, ist in der Studie zu lesen. Den gesamten Text können Sie [in englischer Sprache] hier einsehen: IssuesInMedicalEthics.org.

 

HPV-, Meningitis-, Grippe- und andere Impfstoffe werden mit Polio-ähnlicher Lähmung in Verbindung gebracht

 

Die Zehntausenden von Opfern des Polio-Impfstoffs, die aus Indien gemeldet werden, sind keine Anomalie, denn ähnliche Polio-ähnliche Erkrankungen wurden auch nach der Verabreichung von Impfstoffen gegen HPV, Meningitis, Grippe und andere Erkrankungen in den USA gemeldet.

 

Zahlreiche Berichte über junge Mädchen, die nach der Injektion von Mercks Impfstoff Gardasil zusammenbrachen und gelähmt wurden, hat Judicial Watch aus den Berichten über negative Impffolgen der US-Arzneimittelsicherheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zusammengetragen. Zu den gemeldeten Symptomen zählen Muskelschwäche, Unfähigkeit, zu stehen oder zu gehen, und Verlust der Funktion von Gliedmaßen.

 

Auch Grippeimpfungen werden mit dem Auftreten Polio-ähnlicher Lähmungen in Zusammenhang gebracht, beispielsweise bei einem jungen Mädchen in Tampa, Florida, die nach der Impfung vollständig gelähmt wurde, weil der Impfstoff eine Gehirnentzündung in Form einer akuten Encephalomyelitis disseminata oder ADEM ausgelöst hatte.

 

Erinnern Sie sich noch an den berüchtigten »Schweinegrippe«-Impfstoff gegen H1N1? Eine Studie, die in der von Experten begutachteten (»peer review«) medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, ergab, dass dieser besondere Impfstoff ebenfalls eine Lähmung in Form des Guillain-Barré-Syndroms auslösen kann. Und aus Afrika wurde berichtet, dass ein als »MenAfriVac« bekannter Impfstoff in dem kleinen Dorf Gouro im Tschad mindestens 40 Kinder gelähmt hatte.

 

 

 

 

 

Quellen:

 

kansascity.com

nsnbc.me

vaccineawakening.blogspot.com

medicaldaily.com

vactruth.com

naturalnews.com

nationalgeographic.com

cdc.gov

issuesinmedicalethics.org

sharylattkisson.com

greenmedinfo.com

healthimpactnews.com/

 

 

 

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Leser-Kommentare (26) zu diesem Artikel

24.03.2015 | 01:58

Basil Geoffrey

Mario J - vielen Dank für die ausführlichen Referenzen, es ist mir jedoch mit diesen Angaben leider nicht möglich die Studien zu finden (z.B. finde ich keine Daten zur englischen Kohortenstudie und Impfungen). Die Elternbefragungen kommen mir zumindest zum Teil (z.B. die österreichische) Methodisch zu unsauber vor, als daß man daraus Schlüsse ziehen kann: bei einer Selbstauswahl der Teilnehmer ist es sehr wahrscheinlich, daß hier eine Präselektion stattfindet und daher das...

Mario J - vielen Dank für die ausführlichen Referenzen, es ist mir jedoch mit diesen Angaben leider nicht möglich die Studien zu finden (z.B. finde ich keine Daten zur englischen Kohortenstudie und Impfungen). Die Elternbefragungen kommen mir zumindest zum Teil (z.B. die österreichische) Methodisch zu unsauber vor, als daß man daraus Schlüsse ziehen kann: bei einer Selbstauswahl der Teilnehmer ist es sehr wahrscheinlich, daß hier eine Präselektion stattfindet und daher das Ergebnis unzuverlässig ist. Aber wie gesagt: bitte, geben Sie ein wenig genauere Angaben.


24.03.2015 | 01:57

rally

Ich habe als DDR Kind semtliche lmpfungen mit machen müssen und kann nicht sagen dass sie mir in Irgend einer Art und Weise geschädigt hat. Trotzdem glaube schon,dass in der heutigen Zeit,wo die Menscheit Krank vor Profitgier ist und ein Menschenleben nichtz mehr wert ist schindluder damit betrieben wird und giftige Stoffe mit geimpft Werden.Und das nur aus reiner Profitgier.


23.03.2015 | 23:19

Dieter

Hallo Mario J.
endlich kommt mal Licht in die Finsternis. Das mit dem Kindstod denke ich mir schon seit ca. 20 Jahren. Bin gespannt wann es offiziel wird. Die vielen armen Kinder und Eltern.


23.03.2015 | 23:01

Dieter

Hallo loup,
sorry komme gerade von einem Vortrag zurück. Ich wollte auf das Ähnlichkeitsprinzip aufmerksam machen, weil die Samen bei einer Vergiftung Spinale Lähmungserscheinungen indizieren. Ja sie haben Recht, Wiki Pedia taugt dazu überhaupt nicht. Ich hatte nur eben mal Latyrus sativus nachgegoogelt, weil sie es erwähnt haben.


23.03.2015 | 22:26

Jim

Das würde im Umkehrschluss nahelegen, dass die Vielzahl an Impfungen und deren Mehrfachkombis, die heutzutage verabreicht werden, den Kindern mehr schaden als nutzen.


23.03.2015 | 22:12

Jim

@Rudolf-Robert Davideit: Ich bin in der DDR geboren und habe das volle Impfprogramm mitmachen müssen. Ich kann heute rekonstruieren, dass ich seit spätestens dem 3. Lebensjahr eine starke Birkenpollenallergie entwickelt habe, die bis heute trotz Sensiblisierung andauert. Ich führe diese Allergie auf die Masernimpfung zurück, die erste erhielt ich bereits mit 9 Monaten. Das einzige was die Impfungen aus der DDR-Zeit von den heutigen Impfungen unterscheidet, sind die geringere...

@Rudolf-Robert Davideit: Ich bin in der DDR geboren und habe das volle Impfprogramm mitmachen müssen. Ich kann heute rekonstruieren, dass ich seit spätestens dem 3. Lebensjahr eine starke Birkenpollenallergie entwickelt habe, die bis heute trotz Sensiblisierung andauert. Ich führe diese Allergie auf die Masernimpfung zurück, die erste erhielt ich bereits mit 9 Monaten. Das einzige was die Impfungen aus der DDR-Zeit von den heutigen Impfungen unterscheidet, sind die geringere Anzahl an Impfdosen und Impfstoffen, vor allem kaum Totimpfstoffe, und vermutlich ein sauberes, mit weniger Zusatzstoffen verbundenes Herstellungsverfahren. Die Impfflicht als solche hat mit den angeblich weniger verbreiteten Allergien in der DDR nichts zu tun.

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