Saturday, 1. October 2016
18.04.2014
 
 

Vor seinem Tod gab der »Vater« von ADHS zu: Es ist eine fiktive Krankheit

Ethan A. Huff

Wenn bei einem Ihrer Kinder oder beim Kind eines Ihrer Bekannten die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gestellt wurde, so ist das Kind möglicherweise völlig gesund. Zumindest würde das der »Vater« von ADHS, Leon Eisenberg, vermutlich sagen, wenn er noch am Leben wäre. Auf seinem Totenbett gab der Psychiater und Autismus-Pionier nämlich zu, dass es sich bei ADHS im Wesentlichen um eine »fiktive Krankheit« handelt. Das bedeutet, dass heutzutage Millionen von Kindern unnötig schwere persönlichkeitsverändernde Medikamente verordnet werden, die sie für ein Leben vorbereiten, das von Medikamentenabhängigkeit und Scheitern gekennzeichnet ist.

Wie der Moderator des Rundfunkprogramms The Sons of Liberty, Bradlee Dean, der auch für The D.C. Clothesline schreibt, erklärt, war ADHS nur eine von Eisenberg entwickelte Theorie. Sie wurde nie als verifizierbare Krankheit bewiesen, obwohl Eisenberg und viele andere an der verbreiteten Diagnose ganz hübsch verdienten. Und auch die moderne Psychiatrie profitiert davon, und sie hilft, die Konten der Pharmaindustrie zu füllen, indem sie Kinder von gefährlichen Psychopharmaka wie Ritalin (Methylphenidat) und Adderall (Amphetamin, Dextroamphetaminsalze) abhängig macht.

 

»ADHS ist ein Schwindel, mit dem gerechtfertigt wird, dass Kinder auf ein Leben in Abhängigkeit von Medikamenten vorbereitet werden«, sagte Dr. Edward C. Hamlyn, Gründungsmitglied des Royal College of General Practitioners (Allgemeinärzte) schon 1998 über die falsche Krankheit. Auch die Psychiater Peter Breggin und Sami Timimi, die sich beide gegen die Pathologisierung der ADHS-Symptome aussprechen, sagen, ADHS sei mehr ein gesellschaftliches Konstrukt als eine objektive »Störung«.

 

Der Psychiatrie geht es in Wirklichkeit darum, Big Pharma unanständige Profite zu verschaffen

 

Mit der Pathologisierung von ADHS-Symptomen wurde natürlich in erster Linie das Ziel verfolgt, der Pharmaindustrie mehr Gewinne zu verschaffen. Nach Angaben der Bürgerorganisation Citizens Commission on Human Rights International (CCHRI, internationale Bürgerkommission für Menschenrechte) nehmen heute rund 20 Millionen amerikanische Kinder gefährliche, aber teure Psychopharmaka gegen erfundene Verhaltensstörungen wie ADHS ein. Und bei einer weiteren Million Kinder wurden erfundene Verhaltensstörungen fehldiagnostiziert, auch hier wurden Psychopharmaka verschrieben.

 

»Denken Sie daran: Pharmakonzerne können auf zweierlei Arten Geld machen: neue Medikamente zu erfinden oder neue Krankheiten zu erfinden, die mit bereits erfundenen Medikamenten behandelt werden können«, schreibt der Arzt Dr. Jay Parkinson über die Industrie, die erfundene Krankheiten erschafft. »In den letzten zehn Jahren hat Big Pharma Jahr für Jahr nicht weniger als zehn neuartige Medikamente geschaffen.« Viele Menschen, bei denen die Diagnose ADHS gestellt wurde, litten in Wirklichkeit an »den Folgen schlechten Designs«, das heißt eines konventionellen Gesellschafts- und Bildungssystems, das weder in der Lage noch willens ist, Individualität anzuerkennen.

 

Das trifft definitiv auf Jacob Barnett zu, das 14-jährige autistische Genie, dessen Mutter gesagt wurde, ihr Sohn würde wahrscheinlich nie lesen oder schreiben können. Heute arbeitet Jacob schon an seiner Masterarbeit in Quantenphysik, während die meisten seiner Altersgenossen noch die Schulbank drücken. Zurzeit entwickelt er auch seine eigene Theorie in der Astrophysik, heißt es in jüngsten Berichten.

 

»Die Psychiatrie-/Pharma-Industrie gibt jährlich Milliarden von Dollar dafür aus, Bürger, Politiker und Presse davon zu überzeugen, psychiatrische Störungen wie Bipolare Störung, Depression, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS), Posttraumatische Belastungsstörung usw. seien ebenso Krankheiten wie verifizierbare Erkrankungen, beispielsweise Krebs, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen«, erklärt CCHRI. »Doch anders als bei einer realen Krankheit gibt es keine wissenschaftlichen Tests, um die medizinische Existenz einer psychiatrischen Störung zu verifizieren.«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

DCClothesLine.com

JayParkinsonMD.com

WND.com

CurrentConcerns.ch

NaturalNews.com

CCHRint.org

 

 

 


 

 

 

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