Thursday, 25. August 2016
25.06.2014
 
 

Warum ist Obama besorgt über Quecksilber in Kohlekraftwerken, aber nicht in Impfstoffen?

Ethan A. Huff

Der Kampf der Obama-Regierung gegen Kohlenstoff erreicht die Kohleproduktion: Die US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) schlägt vor, die Kohlendioxidemissionen aus der Energieproduktion bis 2030 um 30 Prozent zu senken. Basierend auf der Annahme, dass natürlicher Kohlenstoff das menschengemachte Global Warming verursacht, soll der Vorschlag Energieunternehmen dazu bewegen, mehr in erneuerbare Energietechnologien zu investieren, sodass Schadstoffe wie Arsen und Quecksilber kein Thema mehr sind.

 

Laut einem Artikel des Wall Street Journal (WSJ) sollen die neuen Regeln für Hunderte mit fossilen Brennstoffen betriebene Kraftwerke im ganzen Land gelten, darunter 600 Kohlekraftwerke. Obwohl die Kohlenstoffemissionen seit 2005 ständig sinken, würden die EPA-Vorgaben den Kohlenstoffausstoß zwangsweise beschränken und Energieproduzenten zwingen, an neuen Emissionshandels-Programmen teilzunehmen, die die Kohlenstofffreisetzung begrenzen.

 

»Jeder Bundesstaat wird unterschiedliche Standards erhalten, landesweit wird der Durchschnitt bis 2020 bei 25 Prozent und bis 2030 bei 30 Prozent liegen«, erklärt das WSJ mit dem Hinweis, weitere Einzelheiten des Plans seien noch nicht bekannt. »Die Regel gibt Staaten und Unternehmen bis zu 15 Jahre Zeit für die Anpassung.«

 

Der Plan fällt zeitlich mit einem kürzlich gefällten Urteil eines Berufungsgerichts zusammen, das die von der EPA vorgeschlagenen Richtlinien aus dem Jahr 2011 bestätigt, mit denen die Freisetzung von Quecksilber, Blei, Arsen und anderen Schwermetallen und Schadstoffen aus der Verbrennung von Kohle und Öl begrenzt werden soll. Diese Bestimmungen wurden von der Obama-Regierung vorangetrieben, da es sich bei Quecksilber um ein hochtoxisches Gift handelt, das Kinder vor allem in der frühkindlichen Entwicklung schadet.

 

»Quecksilber ist ein starkes Nervengift«, heißt es in einem Bericht der Organisation Environment America Research & Policy Center. »Der Kontakt mit Quecksilber in wichtigen Phasen der Gehirnentwicklung kann zu irreversiblen Defiziten in verbalen Fähigkeiten beitragen, Aufmerksamkeit und motorische Kontrolle beeinträchtigen und den IQ senken.«

 

Quecksilber ist okay in Impfstoffen, aber nicht in Kohlekraftwerken

 

Das ist natürlich alles wahr und bestätigt voll das Bemühen der Regierung, die Quecksilberbelastung der Luft in den nächsten Jahren um mindestens 90 Prozent zu senken. Es ergibt allerdings keinen Sinn, dass Obama sich nicht über die Verwendung von Quecksilber in Impfstoffen für Kinder äußert, die angesichts der viel konzentrierteren Dosen, die direkt in das Muskelgewebe von Kindern gespritzt werden, eine viel größere Bedrohung darstellt.

 

Wie bereits früher berichtet, enthalten Grippeimpfstoffe, die kleinen Kindern und schwangeren Frauen empfohlen werden, Quecksilber. In dem beliebten Grippeimpfstoff FluLaval des Herstellers GlaxoSmithKline beispielsweise fand sich bei einer Untersuchung im Lebensmittellabor von NaturalNews Quecksilber in einer Konzentration von bis zu 51 Teilen pro Million. Das ist über 25 000 Mal mehr als die von der EPA festgelegte Schadstoffobergrenze für anorganisches Quecksilber im Trinkwasser.

 

Auch das Einatmen von Quecksilber aus der Luft oder der Verzehr durch belasteten Fisch bedeutet ein Risiko. Doch Quecksilber direkt in den Muskel zu injizieren, ist etwas ganz anderes – und die Aufsichtsbehörden sind merkwürdig still über die immensen Risiken dieser alltäglichen Praxis, einschließlich des Risikos, dass elementares Quecksilber die Blut-Hirn-Schranke überwindet und sich im Gehirngewebe ansammelt.

 

»Thiomersal ist ein quecksilberbasierter Konservierungsstoff mit einer höchst fragwürdigen Geschichte«, erklärt die gemeinnützige Bürgerinitiative Alliance for Natural Health USA (ANH-USA) über Quecksilber in Impfstoffen. »Eine Studie, die 2009 in der Zeitschrift Toxicological & Environmental Chemistry veröffentlicht wurde, ergab, dass Thiomersal schon bei geringen Mengen zu Nervenschäden führt, ähnlich denen, die wir bei Autismuspatienten beobachten.«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

WSJ.com

Courier-Journal.com

SierraClub.org

[PDF] EnvironmentAmerica.org

NaturalNews.com

NaturalNews.com

anh-usa.org

NaturalNews.com

 

 

 


 

 

 


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