Dienstag, 6. Dezember 2016
12.09.2014
 
 

Weltgesundheitsorganisation warnt: Zahl der Ebola-Infizierten steigt »exponentiell«

Ethan A. Huff

Die Ebola-Krise verschlimmert sich deutlich – wie die Weltgesundheitsorganisation bekanntgibt, steigt die Zahl der Infizierten mittlerweile »exponentiell«. Das sei besonders gefährlich für Liberia, wo das Schlimmste noch bevorstehe. Von den 4.269 bestätigten Ebola-Fällen in Westafrika verliefen 2.300, etwas mehr als die Hälfte, tödlich. Und fast die Hälfte dieser Todesfälle gab es nach Auskunft der UN in Liberia, die übrigen vor allem in Sierra Leone, Guinea und Nigeria.

 

Erst kürzlich warnte die WHO, die Daten zeigten einen exponentiellen Anstieg der Zahl der Infizierten in ganz Westafrika; die Lage werde sich zunächst noch weiter verschlimmern, bis eine Besserung zu erwarten sei. Experten betonen die ungewöhnliche Ausbreitung der Krankheit, die besonders in den größeren Städten problematisch sei, wenn öffentliche Gesundheitseinrichtungen fehlten.

 

Am schlimmsten ist die Lage in Liberia, wo sich ganze Gemeinschaften infizieren, weil die Kranken zu wenig isoliert werden und medizinisches Personal fehlt. Von der WHO erhobene Daten zeigen, dass von 152 Ärzten und Pflegern, die sich in Liberia infiziert haben, 79 bereits gestorben sind. In Liberia gab es schon vor dem Ausbruch zu wenig medizinisches Personal; auf 100.000 Menschen kam nur ein Arzt.

 

In einem Land mit 4,4 Millionen Einwohnern ist das ein großes Problem, besonders, da die Zahl der Toten steigt und Infizierte nirgendwo behandelt oder isoliert werden können.

 

»Die Übertragung des Ebola-Virus verläuft bereits rasend und die Zahl neu Infizierter steigt exponentiell«, heißt es in einem erschütternden Bericht der WHO. »In Monrovia fahren Taxis, in denen ganze Familien sitzen, von denen einige möglicherweise infiziert sind, auf der Suche nach einem Krankenhausbett kreuz und quer durch die Stadt. Es gibt keine Betten. Wie WHO-Mitarbeiter in Liberia bestätigen, gibt es nirgendwo im Land freie Betten für die Behandlung von Ebola-Opfern.«

 

Amerikanische Ärzte, die mit Ebola infiziert waren, wurden wahrscheinlich durch Ernährung, nicht durch ZMapp geheilt

 

WHO-Vertreter versuchen, die Ausbreitung von Ebola im Senegal und in Nigeria zu stoppen; dort ist die Zahl der Erkrankten noch relativ niedrig. Doch die Organisation appelliert dringend an Hilfsorganisationen vor Ort und international, in Liberia mehr zu tun.

 

In ihrer Mitteilung mahnte die WHO, Hilfsorganisationen in Liberia müssen »sich darauf vorbereiten, die gegenwärtigen Anstrengungen um das Drei- bis Vierfache zu erhöhen«, um die Ausbreitung von Ebola unter Kontrolle zu bringen. Gegenwärtig droht die Rückkehr Infizierter in ihre Heimatdörfer ein »Aufflackern« auszulösen, das in der unmittelbaren Zukunft wahrscheinlich zu einer massiven Zunahme der Infektionen führen wird.

 

Von den drei amerikanischen Ärzten und Helfern, die zur Behandlung in die USA gebracht wurden, geht es den zweien, die ZMapp erhielten, Berichten zufolge besser. Doch nach Ansicht von Experten ist ZMapp dafür womöglich nicht verantwortlich, denn beide Patienten erhielten eine hochkonzentrierte intravenöse Ernährung und eine sorgsam überwachte Flüssigkeitsersatz-Therapie.

 

Wie Mitarbeiter des Emory University Hospital in Atlanta, wo die beiden behandelt wurden, zugeben, waren diese Maßnahmen die eigentliche Therapie. Eine solche lässt sich in Westafrika schlecht durchführen, insbesondere, da die ohnehin unzureichende Infrastruktur dort hoffnungslos überfordert ist.

 

»Der Ebola-Ausbruch hat die bestehende Unzulänglichkeit klar gezeigt«, erklärte Dr. Barbara Knust, Teamleiterin der Ebola-Arbeitsgruppe bei der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC, kürzlich bei einer Konferenz der amerikanischen Gesellschaft für Mikrobiologie.

 

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

NBCnews.com

Breitbart.com

WHO.int

NaturalNews.com

 

 

 

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Leser-Kommentare (12) zu diesem Artikel

13.09.2014 | 16:26

nur_A

Ich habe seit AIDS, BSE, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS etc. Menschen vor den Schlagzeilen stehen sehen, in deren Gesichtern die blanke Angst stand. Diese Art von Propaganda hat viele Opfer, nicht nur bei denen, die ihr Leben verlieren. Sie vergiftet ganze Generationen mit Angst. Interessant finde ich, dass die neuen "Seuchen" immer genau dann auftreten, wenn die Weltöffentlichkeit die letzte gerade erfolgreich verdrängt hat.Lest das mal zur...

Ich habe seit AIDS, BSE, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS etc. Menschen vor den Schlagzeilen stehen sehen, in deren Gesichtern die blanke Angst stand. Diese Art von Propaganda hat viele Opfer, nicht nur bei denen, die ihr Leben verlieren. Sie vergiftet ganze Generationen mit Angst. Interessant finde ich, dass die neuen "Seuchen" immer genau dann auftreten, wenn die Weltöffentlichkeit die letzte gerade erfolgreich verdrängt hat.

Lest das mal zur Ebola-Lügenpandemie:
http://impfen-nein-danke.jimdo.com/krankheiten-von-a-z/ebola-l%C3%BCge-entlarvt


13.09.2014 | 09:29

Tommy Rasmussen

»Der Ebola-Ausbruch hat die bestehende Unzulänglichkeit klar gezeigt«: Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz: Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen. Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung...

»Der Ebola-Ausbruch hat die bestehende Unzulänglichkeit klar gezeigt«: Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz: Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen. Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben. Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen und von sehr vielen Bakterien. In Menschen hat man Viren noch nie gesehen. Alle EBOLA-Schweine-Vogel-Aids-SARS-BSE-Hepatitis C- Virusmodelle sind Computer- Grafiken. Elektronenmikroskop- Aufnahmen von Viren zeigen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen.


12.09.2014 | 17:24

thomram

EBOLA Kommt da jemand hinter dem Ofen hervor? Man müsse die ANSTRENGUNGEN erhöhen, um die Verbreitung zu verhindern. Welcher Art sollen diese Anstrengungen sein? An Hilfsorganisationen werde der Apell gerichtet, MEHR ZU TUN. WAS zu tun? Es ist der Brüller. Ebola wird als nicht heilbar verkündet, und es wird gefordert, viel mehr zu "tun". Wer sich nicht spätestens da an den Kopf greift, dem ist nicht mehr zu helfen. Ebola beurteile ich als eine weitere Panikmache...

EBOLA Kommt da jemand hinter dem Ofen hervor? Man müsse die ANSTRENGUNGEN erhöhen, um die Verbreitung zu verhindern. Welcher Art sollen diese Anstrengungen sein? An Hilfsorganisationen werde der Apell gerichtet, MEHR ZU TUN. WAS zu tun? Es ist der Brüller. Ebola wird als nicht heilbar verkündet, und es wird gefordert, viel mehr zu "tun". Wer sich nicht spätestens da an den Kopf greift, dem ist nicht mehr zu helfen. Ebola beurteile ich als eine weitere Panikmache für Leute, welche per Indoktrination so weit gelangt sind, Krankheit als Katastrophe statt als Chance zu werten. Einfacher: Angstmacherei. Wozu? Um die Leute für jede weitere Impfung / Kontrolle / Versklavung zu konditionieren.


12.09.2014 | 10:30

MB

Vielleicht kommen ja demnächst infizierte afrikanische "Fachkräfte" im großen Maße zu uns. Wenn dann Infektionskrankheiten ausbrechen, dann haben wir in Deutschland die Panik, die den NWO EUUSANATO Verbrechern in die Hände spielt. Dann kann man natürlich aus reiner Sorge um das Wohl der Bevölkerung alle die polizeilichen Maßnahmen ergreifen, bei denen man normalerweise ein Legitimationsproblem hätte. Unsere Systemmedien, die im Lügen, Verdrehen und Vertuschen ja...

Vielleicht kommen ja demnächst infizierte afrikanische "Fachkräfte" im großen Maße zu uns. Wenn dann Infektionskrankheiten ausbrechen, dann haben wir in Deutschland die Panik, die den NWO EUUSANATO Verbrechern in die Hände spielt. Dann kann man natürlich aus reiner Sorge um das Wohl der Bevölkerung alle die polizeilichen Maßnahmen ergreifen, bei denen man normalerweise ein Legitimationsproblem hätte. Unsere Systemmedien, die im Lügen, Verdrehen und Vertuschen ja inzwischen bestens drauf sind, würden uns diese Maßnahmen dann so "erklären", dass der deutsche Otto- Normalmichel der Regierung dankbar ist, dass sie sich so aufopfernd um uns sorgt. Das ganze ist ein "big game", welches weltweit läuft und nur ein Ziel hat, die Übernahme der Macht durch "das Böse" in Gestalt der NWO durchzusetzen. Russland, China und deren Verbündete stehen diesem Ziel im Weg und deswegen werden sie zu Hassgegnern erklärt.


12.09.2014 | 09:46

FUBAR

Ebola - ein Konstrukt! und wozu? Richtig! Ebola soll sich ja auch nicht in den USA verhindern lassen. Aber dafür hat man ja dann die FEMA. Und bei "Seuchenverdacht" hat man dann ratzfatz eine andere Unterkunft.


12.09.2014 | 09:31

Sven

Ich denke da einfach mal an Bill Gates, der hat sich schon immer für Zwangsimpfungen ausgesprochen. Das was uns dann gespritzt wird ist wahrscheinlich der größte Sondermüll den sie so nicht loswerden. Außerdem sieht die NWO eine Reduzierung der Menschheit vor, da passt es der Pharma Industrie doch recht gut, eben mit so einer Epidemie noch Milliarden Dollar zu verdienen. Ich glaube noch an das Gute und das wird letztendlich gewinnen.

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