Dienstag, 6. Dezember 2016
03.09.2014
 
 

China: Paralleler Anstieg von Autismus und dem Einsatz westlicher Impfstoffe

F. William Engdahl

Der Skandal über den mutmaßlich absichtlichen Betrug der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC bei einer großen Studie über die mögliche Verbindung zwischen der Impfung sehr junger Kinder mit MMR-Impfstoffen (Masern, Mumps, Röteln) und Autismus rückt eine kriminelle Strategie westlicher Pharmahersteller ins Rampenlicht. Dazu kommt nun die Nachricht über eine stärkere Verbreitung von Autismus in China, und zwar direkt parallel mit der Öffnung des chinesischen Marktes für westliche Pharmaproduzenten und der Einführung der WTO-Handelsrichtlinien vor nunmehr 20 Jahren.

 

Mitte der 1980er-Jahre brachten westliche Pharmafirmen Mehrfach-Kombinationsimpfstoffe auf den Markt; gleichzeitig wurde das Alter der Kinder, für das die Impfung empfohlen wurde, immer weiter gesenkt. Darin wurden die Firmen von – wie heute erwiesen ist – korrupten staatlichen Behörden der USA wie der CDC unterstützt. Organisationen amerikanischer Kinderärzte, die von denselben Pharmaproduzenten mit Millionen Dollar an Spenden und Zuwendungen bedacht wurden, schlossen sich gleich zu Beginn der Kampagne für frühe Impfungen an. Die Einwilligung der Eltern wurde durch Druck erreicht, ihnen wurde Angst gemacht, sie könnten für schreckliche Krankheiten und Schäden ihrer Kinder verantwortlich sein, wenn sie die Impfung ablehnten.

 

Chinas neuer »Opiumkrieg«: Impfstoffe

 

Als die Volksrepublik China Anfang der 1990er-Jahre ihre beispiellose Öffnung für alles, was aus dem Westen kam, fortsetzte, genehmigte die Regierung auch westlichen Pharmakonzernen den Einstieg in den chinesischen Markt.

Westliche Pharmafirmen kamen, errichteten Produktionsanlagen und nutzten ihre enormen finanziellen Ressourcen und ihre PR für dieselbe Impfstoff-Propaganda, die die CDC in Amerika betrieb. Enorme Anstrengungen wurden unternommen, um die jahrtausendealten Heilverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zu diskreditieren und damit den westlichen Pharmakonzernen Tür und Tor zu öffnen.

 

2001 ebnete Chinas WTO-Beitritt den Weg für die größere Präsenz westlicher Pharmakonzerne wie GlaxoSmithKline, Bayer, Bristol-Myers Squibb, Merck & Co und Eli Lilly & Company. GSK, Roche, Novo Nordisk und andere haben in China Forschungs- und Entwicklungszentren aufgebaut. Viele Firmen gründeten Joint Ventures mit chinesischen Herstellern, andere errichteten eigene Produktionsanlagen. Schon 2004 waren unter den 500 größten ausländischen Unternehmen 14 Pharmakonzerne.

 

Parallel zur größeren Verbreitung von Impfstoffen, die Merck, GSK und andere in China produzierten, verzeichnete das Land erstmals einen dramatischen Anstieg neurologischer Störungen bei Kindern – was die Weltgesundheitsorganisation WHO und die CDC zu ignorieren versuchen, weil es enorme Implikationen für Impfstoffe mit quecksilberhaltigen Wirkverstärkern und anderen Adjuvantien bedeutet, die als Auslöser der als Autismus bezeichneten neurologischen Schädigung gelten.

 

Bis Ende der 1980er-Jahre waren Kinder mit Symptomen der Störung, die im Westen als Autismus bezeichnet wird, in China so gut wie unbekannt. Seither hat sich Autismus massiv verbreitet. Bei einer internationalen Autismus-Forschungskonferenz 2011 in Shanghai wurde Autismus auf »Platz eins« der mentalen Störungen in China gesetzt. Nach Schätzungen der WHO gibt es in China heute eine Million autistischer Kinder. Vor 20 Jahren war die Zahl nahe Null.

 

Pharmahersteller und ihre medizinischen Unterstützer behaupten, der Anstieg von Autismus in China sei auf »genetische Defekte« zurückzuführen; damit sind sie aus dem Schneider. Aber genetische Merkmale bei Menschen und Tieren verändern sich nicht so schnell und nicht in so kurzer Zeit. Dr. Francis S. Collins, der derzeitige Direktor der amerikanischen National Institutes of Health [eine Behörde des US-Gesundheitsministeriums, zuständig für biomedizinische Forschung], erklärte 2006 bei einer Anhörung des US-Repräsentantenhauses – damals war er noch Direktor des US-Forschungsinstituts für das menschliche Genom:

»Der in jüngster Zeit beobachtete Anstieg chronischer Erkrankungen wie Diabetes, Asthma im Kindesalter, Fettleibigkeit oder Autismus kann nicht durch größere Veränderungen des menschlichen Genpools ausgelöst werden, denn solche Veränderungen entwickeln sich über viel längere Zeiträume. Er muss auf Umwelt-Veränderungen, einschließlich der Ernährung, zurückzuführen sein …«

Autismus kann also nicht durch größere Veränderungen des menschlichen Genoms verursacht werden. Aber was ist dann die Ursache? »Umwelt, einschließlich der Ernährung …« könnte man auslegen als mögliche Wirkung der Injektion von Impfstoffen mit Wirkungsverstärkern wie Quecksilber, die nachweislich neuromuskuläre Nebenwirkungen zeigen. Das gilt besonders, wenn die drastische Zunahme von Autismus in China mit dem drastischen Anstieg der von CDC und WHO empfohlenen Impfungen im Säuglings- und Kleinkindesalter einhergeht.

 

Kuang Guifang, Direktor der Psychiatrie am Qingdao Kinderkrankenhaus, erklärte auf die Frage, was er als Ursache des dramatischen Anstiegs von Autismus im heutigen China betrachte: »Geburtsfehler, Umweltbelastungen durch Schwermetalle und Pestizide sowie auch Impfungen im Kindesalter«.

 

US-Daten

 

Es wird immer deutlicher, dass Autismus eine Reaktion auf spezifische Impfstoffe oder eine Kombination von Impfstoffen ist, insbesondere dann, wenn sie Kindern vor Vollendung des dritten Lebensjahres verabreicht werden. Bei einer grafischen Darstellung der Zeit seit Einführung der obligatorischen Impfpläne der CDC in den USA und des Auftretens von Autismus läge die Häufigkeit von Autismus im Kindesalter 1983 bei einem von 10.000 Kindern. Damals wurden deutlich weniger Impfstoffe und Wirkverstärker eingesetzt. Die Impfung im Alter von sechs Monaten oder darunter war praktisch unbekannt. Seither werden die Kinder unter dem Druck der CDC immer früher gegen immer mehr Krankheiten geimpft. Entsprechend stieg die Häufigkeit von Autismus: 2013 wurde bei einem von 150 Kindern in den USA Autismus diagnostiziert.

 

Selbst eine Autorität wie die damalige Direktorin der Centers for Disease Control (CDC), Dr. Julie Gerberding, räumte gegenüber CBS News ein:

»Wir alle wissen, dass Impfstoffe bei Kindern gelegentlich Fieber verursachen können. Wenn also ein Kind geimpft wurde, Fieber bekam oder andere Komplikationen durch die Impfstoffe auftraten. Und wenn jemand für die mitochondriale Erkrankung prädisponiert ist, können sicher verschiedene Schäden verursacht werden. Darunter könnten Symptome sein, die für Autismus charakteristisch sind.«

Trotz dieses schockierenden Geständnisses, das sie fast beiläufig machte, wechselte Gerbering von CDC auf einen lukrativen Posten als Direktorin der Impfstoff-Abteilung bei Merck, wo die in dem Skandal über gefälschte Testergebnisse bei der CDC verdächtigten MMR-Impfstoffe produziert werden. Außerdem ist sie Direktorin von MSD Wellcome Trust Hilleman Laboratories Private Limited, einer gemeinsamen Initiative von Merck und der gemeinnützigen Treuhand Wellcome Trust.

 

MMR-Impfstoffe, die bei Merck erfunden wurden, sollen angeblich Kinder ab sechs Monaten vor Mumps, Masern und Röteln schützen. Der MMR-Kombinationsimpfstoff von Merck ist ein Lebend-Impfstoff, eine Mischung von drei abgeschwächten Viren der drei Krankheiten, die per Injektion verabreicht werden. Entwickelt wurde der Impfstoff von Maurice Hilleman bei Merck.

 

Lebende Röteln-Viren sind bereits als Ursache von Autismus bekannt. Der erste entsprechende Fall ist seit den 1960er-Jahren bekannt. Und das Röteln-Virus ist nur eines von drei lebenden Viren im MMR-Impfstoff von Merck. Walter Orenstein, der stellvertretende Surgeon General der USA, schrieb 2002: »Röteln (angeborenes Röteln-Syndrom) sind eine der wenigen erwiesenen Ursachen von Autismus.« Die explosionsartige Zunahme von Autismus in China zur mentalen Störung Nummer eins im Lande, gepaart mit dem explosionsartigen Anstieg frühkindlicher Impfungen wie MMR, sollte Ursache sein, die mögliche Verbindung durch wirklich unabhängige Forscher untersuchen zu lassen, die nicht durch Impfstoffhersteller oder deren PR-Abteilungen korrumpiert sind.

 

 

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Leser-Kommentare (9) zu diesem Artikel

10.09.2014 | 07:10

rudi72

Hier mal ein Bericht von Robert Kennedy jr. , den ich mal teilweise übersetzt habe. Robert F. Kennedy untersucht den von der Regierung vertuschten Quecksilber/Autismus Skandal Ich habe mir mal die Mühe gemacht, den ersten Teil des Berichtes, für Sie zu übersetzen Im Juni 2000 versammelte sich eine Gruppe von Spitzenregierungswissenschaftlern und Gesundheitsbeamten für eine Sitzung am abgeschiedenen Simpsonwood Konferenzzentrum in Norcross, Georgia. Einberufen durch das CDC...

Hier mal ein Bericht von Robert Kennedy jr. , den ich mal teilweise übersetzt habe. Robert F. Kennedy untersucht den von der Regierung vertuschten Quecksilber/Autismus Skandal Ich habe mir mal die Mühe gemacht, den ersten Teil des Berichtes, für Sie zu übersetzen Im Juni 2000 versammelte sich eine Gruppe von Spitzenregierungswissenschaftlern und Gesundheitsbeamten für eine Sitzung am abgeschiedenen Simpsonwood Konferenzzentrum in Norcross, Georgia. Einberufen durch das CDC (nationale Gesundheitszentrum der USA) wurde die Sitzung an diesem Methodisten-Erholungs-Zentrum, eingebettet im bewaldeten Ackerland am Chattahoochee Fluss, gehalten, um die Geheimhaltung zu sichern. Die Agentur hatte keine öffentliche Ankündigung der Sitzung ausgeschrieben, nur private Einladungen wurden an die zweiundfünfzig Anwesende ausgegeben. Es gab Beamte auf höchster Ebene vom CDC und der Bundesbehörde zur Überwachung von Nahrungs- und Arzneimittlel, dem Spitzenimpffachmann von der Weltgesundheitsorganisation in Genf und den Vertretern jedes Hauptimpfherstellers, einschließlich GlaxoSmithKline, Merck, Wyeth und Aventis Pasteur. Es wurden wiederholt alle Teilnehmer daran erinnert, dass keine Daten als Dokumente oder Bildkopien nach Beendigung der Tagung mitgenommen werden dürften. Die Bundesbeamten und Industrievertreter hatten sich versammelt, um eine störende neue Studie zu besprechen, die beunruhigende Fragen über die Sicherheit von allgemeinen Kinderimpfstoffen bei Säuglinge und kleinen Kindern aufbrachte. Gemäß einem CDC-Epidemiologen, Tom Verstraeten, der die enorme Datenbank der Agentur analysiert hatte, die die medizinischen Aufzeichnungen von 100.000 Kindern enthält, schien ein quecksilberbasiertes Konservierungsmittel in den Impfstoffen - Timerosal - für eine dramatische Zunahme von Autismus und einer Menge anderer neurologischer Störungen unter Kindern verantwortlich zu sein. "Was ich sah hat mich wie betäubt," sagte Verstraeten, an die in Simpsonwood versammelten, die schwankende Zahl von früheren Studien zitierend, die eine Verbindung zwischen Thimerosal und Sprach-Verzögerungen, Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, Hyperaktivität und Autismus anzeigen. Seit 1991, als die CDC und die FDA empfohlen hatten, dass drei weitere Impfstoffe mit dem Konservierungsmittel an äußerst jungen Säuglinge - in einem Fall innerhalb von Stunden nach der Geburt gegeben werden - hatte sich die geschätzte Zahl von Fällen des Autismus verfünfzehnfacht, von 1 pro 2.500 Kindern zu 1 pro 166 Kindern . Sogar für die Wissenschaftler und Ärzte, gewöhnt an die Konfrontation mit Problemen des Lebens und Todes, waren die Ergebnisse furchterregend. "Sie können damit herumspielen wie Sie wollen", sagte Dr. Bill, ein Berater für die amerikanische Akademie der Kinderheilkunde, der Gruppe. Die Ergebnisse "sind statistisch bedeutend." Dr Richard Johnston, ein Immunologe und Kinderarzt von der Universität Colorados, dessen Enkel früh am Morgen des ersten Tages der Sitzung geboren worden war, wurde noch mehr alarmiert. "My gut feelings?" sagte er (Anmerkung: lässt sich schwer übersetzen-etwa LMAA). "Verzeihen Sie diese persönliche Anmerkung - ich will nicht, dass mein Enkel einen Impfstoff mit Thimerosal bekommt, bis wir besser wissen, wie es weitergeht." Weiter in der Übersetzung hier: http://impfrisiko.eu/index.php/weitere-berichte-liste/2-robert-f-kennedy-junior?width=800&height=550&tmpl=component&TB_iframe=true Den vollständigen Artikel "Deadly Immunity" in englisch hier http://www.robertfkennedyjr.com/articles/2005_june_16.html


09.09.2014 | 23:28

GLADIO

Teil 2 > Warum Viren nicht töten > Ein Bericht von Dr. Sefan Lanka --- Kontroll-Experimente > Um Ergebnisse als „wissenschaftlich“ publizieren zu dürfen, fordern der Wissenschaftliche Kodex und die Bestimmungen der Fachmagazine, dass Kontroll-Experimente stattgefunden haben und dokumentiert werden müssen, die einen Irrtum ausschließen sollen. Solche Kontrollexperimente finden im gesamten Bereich der Infektionshypothesen nicht statt, was immer ein Hinweis auf Betrugstaten ist. In...

Teil 2 > Warum Viren nicht töten > Ein Bericht von Dr. Sefan Lanka --- Kontroll-Experimente > Um Ergebnisse als „wissenschaftlich“ publizieren zu dürfen, fordern der Wissenschaftliche Kodex und die Bestimmungen der Fachmagazine, dass Kontroll-Experimente stattgefunden haben und dokumentiert werden müssen, die einen Irrtum ausschließen sollen. Solche Kontrollexperimente finden im gesamten Bereich der Infektionshypothesen nicht statt, was immer ein Hinweis auf Betrugstaten ist. In allen anderen Bereichen würden Publikationen nicht angenommen, wenn Kontrollexperimente nicht durchgeführt und veröffentlicht worden sind. In einem solchen Kontroll-Experiment müssten die gleichen Flüssigkeiten verwendet werden, die aber als nicht infiziert gelten, um zu beweisen, dass die erzielten Effekte nichts mit dem Luftröhrenschnitt und der Tropfengabe in die Lunge zu tun haben. Ich kann versichern, dass die gleichen „Influenza“-Effekte ausgelöst werden, wenn destilliertes Wasser in die Lunge getropft wird. Sie können das ja mal an sich testen oder einen Forscher bitten, er möge den Gegenbeweis antreten. Im Frettchen entzünden sich nun Luftröhre und Lunge. Das Tier versucht die Flüssigkeit auszuhusten, was es ihm aber ab einer gewissen Dauer des Eintropfens bzw. bei einer zu großen Menge an Flüssigkeit nicht mehr gelingt. Im Todeskrampf hustet das Tier besonders große Mengen an Flüssigkeit und Blut aus, von denen behauptet wird, dass sich darin die Viren in großer Zahl befinden. Das Husten selbst wird natürlich auch als ein durch das Virus ausgelöstes Symptom behauptet. Anstatt die Viren in der ausgehusteten Flüssigkeit zu isolieren, fotografieren und biochemisch zu charakterisieren, werden aus dem ausgehusteten Schaum nur Eiweiße und deren RNA-Vorlagen entnommen, von denen – ohne jegliche Beweisführung – behauptet wird, dass sie den Viren entstammen würden und deswegen Viren anwesend seien. Für Presse-Fotos und in Filmen werden deswegen Schutzkleidung und Masken getragen, was im Labor, wenn die Forscher diese Versuche ohne Anwesenheit einer Fernsehkamera durchführen, nicht der Fall ist. > Zwei ganz normale Eiweiße > Als Bestandteile der Influenza-Viren werden zwei Eiweiße ausgegeben, die in jedem menschlichen und tierischen Organismus eine zentrale Rolle spielen. Das eine ist ein Enzym, die Neuraminidase, die durch Spaltung der Sialinsäure unsere Zellen mit elektrischer Ladung versorgt. Da sich die negativ geladenen Blutkörperchen untereinander abstoßen und nicht zusammenkleben, bleibt das Blut flüssig. Tamiflu hemmt spezifisch dieses Enzym, was zum Verdicken des Blutes und zum Ersticken führt. Das andere Enzym, was wider besseres Wissen als Bestandteil eines Influenza-Virus ausgegeben wird, ist ein Matrix-Eiweiß, welches beim Auf- und Abbau unserer Zellen und Gewebe benötigt wird. Es ist klar, dass durch Entzündung und Absterben von Zellen und Gewebe diese Eiweiße vermehrt gebildet werden. Der Beweis, dass die beteiligten Wissenschaftler das ganz genau wissen ist, dass sie auf Nachfrage niemals eine konkrete Publikation benennen, in der ein Virus behauptet wird, obwohl Anzahl und Beteiligung an solchen Publikationen Voraussetzung für die staatliche Anstellung und die Höhe der Einkünfte ist. Fragen Sie Ihren Influenza-Forscher. Wer nicht fragt bleibt .... ahnungslos. In diesem Sinne! Ihr Dr. Stefan Lanka


09.09.2014 | 22:55

GLADIO

Teil 1 > Warum Viren nicht töten > Ein Bericht von Dr. Sefan Lanka --- In den Massenmedien wird behauptet, dass es Forschern gelungen sei, aus dem Vogelgrippe-Virus und dem Schweinegrippe-Virus ein neues, hochinfektiöses und tödliches Influenza-Virus zu züchten. Damit islamistische Terroristen dieses Virus nicht nachbauen und den Westen infizieren, hat die US-Amerikanische Regierung die Forscher angewiesen, ihre Ergebnisse nicht zu veröffentlichen. Weil hier eine riesen Chance...

Teil 1 > Warum Viren nicht töten > Ein Bericht von Dr. Sefan Lanka --- In den Massenmedien wird behauptet, dass es Forschern gelungen sei, aus dem Vogelgrippe-Virus und dem Schweinegrippe-Virus ein neues, hochinfektiöses und tödliches Influenza-Virus zu züchten. Damit islamistische Terroristen dieses Virus nicht nachbauen und den Westen infizieren, hat die US-Amerikanische Regierung die Forscher angewiesen, ihre Ergebnisse nicht zu veröffentlichen. Weil hier eine riesen Chance liegt, wenn die Wirklichkeit hinter diesen Behauptungen öffentlich wird, aber gleichzeitig auch eine riesen Gefahr liegt, wenn es den Betreibern gelingt, mit ihren Virus-Ideen eine reale Panik und massenhaftes Ersticken durch den Blutverdicker Tamiflu auszulösen, möchte ich Ihnen erklären, was exakt die Forscher tun, um ihre Aussagen mit Experimenten scheinbar zu belegen. Ich demonstriere das anhand der aktuellsten Publikation zu diesem Thema (PLoS Pathog 7(12): e1002443 > http://www.plospathogens.org/article/info:doi/10.1371/journal.ppat.1002443) in der Dr. Seema S. Lakdawala und seine Kollegen vom US-Amerikanischen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten in Bethesda behaupten, dass sie herausgefunden hätten, welche Gen-Ausstattung es sei, die H1N1 zum Pandemie-Virus macht. Als Modell für den Menschen benutzen sie junge Frettchen, die mit implantieren Messelektroden versehen in einer Unterdruckkabine festgeschraubt sind. Ihnen wird die Kehle aufgeschnitten und in die Luftröhre ein Schlauch eingebracht, durch den langsam Flüssigkeit in die Lunge tropft. Die Flüssigkeit entstammt aus Zellkulturen, die einmal mit Flüssigkeit von einem Tier in Kontakt gebracht wurden, von der behauptet wurde, dass sie mit H1N1 infiziert sei. > Tierversuche > Je nach Tropfgeschwindigkeit und Zusammensetzung der verwendeten Tropflösung entzünden sich Luftröhre und Lunge und sterben die Tiere mehr oder weniger schnell. Je nachdem, wie sich die Luftröhren und die Lungen entzünden, und welches Organ zuerst, und mit welchen weiteren Symptomen die Tiere sterben, werden unterschiedliche Viren-Typen behauptet. Obwohl noch niemals ein Influenza-Virus in einem Menschen oder Tier fotografiert oder isoliert werden konnte, sondern die Viren nur als existent gelten, da viele Forscher jeweils eine indirekte Entdeckung als einen Bestandteils eines Virus behaupten und alle indirekten Behauptungen zusammen ein Modell eines Virus ergeben sollen, ist zentraler Beweis für die Existenz UND die Gefährlichkeit der Viren, das Leiden und Sterben der Versuchstiere. Es gibt weltweit nicht einen wissenschaftlichen Beweis, dass jemals ein Virus, wie das Influenzavirus, in einem Menschen oder Tier gesehen, geschweige denn isoliert und fotografiert und untersucht wurde. Die Viren gelten lediglich als existent, weil viele Forscher ihre Laborarbeiten als indirekte Entdeckungen von einzelnen Bestandteilen eines Virus behaupten, ohne dass jemals ein komplettes Virus gesehen wurde, dem man die Bestandteile wissenschaftlich zuordnen könnte. Viele Forscher tätigen viele solcher Behauptungen, und die Summe dieser Behauptungen soll dann in ihrer Gesamtheit das Modell des ganzen Virus ergeben. Obwohl noch niemals ein Influenza-Virus in einem Menschen oder Tier fotografiert oder isoliert werden konnte, sondern die Viren nur als existent gelten, gilt das Leiden und Sterben der Versuchstiere als der zentrale Beweis für die Existenz UND die Gefährlichkeit der Viren.


05.09.2014 | 17:22

Ducret

Wir wissen doch ganz genau, ob Impfung Oder Antibiotika, beide koennen katastrophale Krankheiten ausloesen Oder im schlimmsten Fall toedlich sein!


04.09.2014 | 10:21

Livia

Chinesen und Inder haben eine alte, traditionelle Medizin, die völlig ausreicht und besser ist als die sogenannte westliche. Bei uns in Europa hat man die traditionelle Heilkunst seit dem Spätmittelalter - der Höhepunkt war in der Neuzeit, im 17.Jh. - via Hexenverbrennung ausgerottet. Was man danach aufgebaut hat, war vor allem Kommerz. Und nun hat man uns sogar vergattert per Krankenversicherungspflicht zu zahlen. Und wer viel zahlt will in der Regel auch etwas für sein Geld...

Chinesen und Inder haben eine alte, traditionelle Medizin, die völlig ausreicht und besser ist als die sogenannte westliche. Bei uns in Europa hat man die traditionelle Heilkunst seit dem Spätmittelalter - der Höhepunkt war in der Neuzeit, im 17.Jh. - via Hexenverbrennung ausgerottet. Was man danach aufgebaut hat, war vor allem Kommerz. Und nun hat man uns sogar vergattert per Krankenversicherungspflicht zu zahlen. Und wer viel zahlt will in der Regel auch etwas für sein Geld bekommen - und schon sitzt er in der Spirale fest, denkt erst mal nicht weiter drüber nach. In meiner Generation gab es so gut wie keine Autisten, hyperaktive Kinder etc. Und das 1. mal wurde man mit 3 Jahren gegen Pocken geimpft. Die üblichen Kinderkrankheiten wie Masern und Co. haben wir alle durchgemacht und kein gesundes Kind ist daran gestorben! Nur wer vom Hund gebissen wurde, wurde dann gegen Tetanus geimpft. Nach der Propaganda der Impfbefürworter müßte die Hälfte unserer Generation als Kinder gestorben sein - dann gäbs in 10 Jahren kein Problem mit zu vielen Rentnern! Chinesische Apotheker können die Medizin für ihre Kunden noch individuell zusammenstellen, westliche Apotheker sind bessere Einzelhandelsverkäufer.


03.09.2014 | 23:41

Zeitobservist242

Wie hier schon von den Kommentatoren geschrieben, tragen in erster Linie die Ärzte zu diesem Desaster bei, denn die werden durchweg von den Pharmakonzernen "gesponsert" - anstatt aufzuklären, denn Im Grunde verschreibt der Pharma-Referent heute den Patienten die "Medizin" (hier Impfung). Die Ärzte sind heute durchweg durch Info-Flut überfordert und nehmen das für Ihre Patienten, was ihnen die Vertreter aufdrücken - außerdem "fahren" sie dabei recht...

Wie hier schon von den Kommentatoren geschrieben, tragen in erster Linie die Ärzte zu diesem Desaster bei, denn die werden durchweg von den Pharmakonzernen "gesponsert" - anstatt aufzuklären, denn Im Grunde verschreibt der Pharma-Referent heute den Patienten die "Medizin" (hier Impfung). Die Ärzte sind heute durchweg durch Info-Flut überfordert und nehmen das für Ihre Patienten, was ihnen die Vertreter aufdrücken - außerdem "fahren" sie dabei recht gut !
Man muß das so sehen, es ist wie bei neuen technischen Geräten, die dürfen auch nicht ewig halten und müssen entweder repariert werden oder gehen in den Schrott. Der Neukauf sichert schließlich dann wieder Arbeitsplätze. Das so genannte Gesundheitssystem funktioniert ebenfalls nach diesem Motto - den Patienten bloß nicht komplett gesund machen, denn der nächste Arzt muß auch wieder etwas zu tun haben und "Nebenwirkungen" in den Griff bekommen- oder das Beerdigungsinstitut !

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