Saturday, 30. July 2016
27.08.2014
 
 

Der Whistleblower, der die CDC-Studie über Autismus und Impfstoff enthüllte, befindet sich in großer Gefahr

F. William Engdahl

Der Skandal um einen Whistleblower in der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) in Atlanta eskaliert. Inzwischen ist der Name des Whistleblowers bekannt, es handelt sich um Dr. William W. Thompson, einen Wissenschaftler am CDC-Zentrum für Immunisierungen und Atemwegserkrankungen. Er wurde von den CDC gefeuert und vom Wachpersonal aus seinem Büro eskortiert.

 

Für alle, die mit dem Fall nicht vertraut sind, hier zunächst ein wenig Hintergrundmaterial: Am 8. August veröffentlichte Dr. Brian Hooker von der Focus-Autism-Stiftung in der expertenbegutachteten (»peer reviewed«) Fachzeitschrift Translational Neurodegeneration einen Aufsatz, in dem er berichtet, er stehe mit einem damals noch anonymen Whistleblower bei den CDC in Kontakt. Den plage nach eigenem Bekunden sein schlechtes Gewissen, deshalb habe er sich entschlossen, den Betrug bei einer CDC-Studie über eine mögliche Verbindung zwischen MMR-Impfstoffen (Masern, Mumps, Röteln) und Autismus publik zu machen.

 

Wie der Whistleblower berichtet, hatte die ursprüngliche Studie der CDC ergeben, dass bei afroamerikanischen Jungen, die ihre MMR-Erstimpfung im Alter von unter drei Jahren (36 Monaten) erhielten, gegenüber gleichaltrigen und sozial ähnlich gestellten afroamerikanischen Kindern, die erst mit über drei Jahren geimpft wurden, eine um das 3,4-Fache erhöhte Wahrscheinlichkeit bestand, Autismus zu entwickeln.

 

CDC-Forscher erhoben Daten von 2583 Kindern, die in Atlanta, Georgia, lebten und zwischen 1986 und 1993 geboren worden waren. Dabei schlossen sie, wie der an der Studie beteiligte Whistleblower William W. Thompson berichtete, willkürlich alle Kinder aus, für die keine Geburtsurkunde aus dem Bundesstaat Georgia vorlag. Mit diesem simplen Trick wurde die Prüfgruppe um 41 Prozent verkleinert und die starke Verbindung zwischen Autismus und MMR ausradiert.

 

Thompson war maßgeblich an Studien über Impfstoffe beteiligt; viele meinen, jetzt sei sein Leben in Gefahr, weil er nicht sofort mit seinen Vorwürfen an die Öffentlichkeit gegangen sei, sondern zuerst versucht habe, aus der Deckung heraus über andere zu wirken. Laut Quellen, die mit dem Fall sehr vertraut sind, haben die CDC Thompsons Identität ermittelt und ihn am 20. August durch Wachpersonal vom CDC-Gelände eskortieren lassen. Mit anderen Worten: Sie schnappten ihn, bevor er sich entscheiden konnte, an die Öffentlichkeit zu gehen und es für Regierung und andere schwerer zu machen, »die Beweise zu vernichten«.

 

2007 veröffentlichte Thompson eine wichtige Studie über die Wirkung von Quecksilber (Thiomersal) bei Babys und sehr jungen Kindern. Seine Schlussfolgerung lautete, es gebe sowohl positive als auch negative Wirkungen, doch seien diese jeweils »sehr geringfügig«. Diese Studie nutzte die Regierung, um den falschen Eindruck zu erwecken, als könnten Mehrfachimpfstoffe bedenkenlos an Babys unter drei Jahren verabreicht werden und quecksilberhaltige Impfstoffe fügten niemandem Schaden zu.

 

Auch diese Studie von 2007 muss nun näher unter die Lupe genommen werden. Wenn Thompson die Unwahrheit über den MMR-Impfstoff sagte, tat er es dann auch über Quecksilber und dessen toxische Wirkung? Hat er die Wirkung absichtlich heruntergespielt? Hat er auch bei dieser Studie die Daten verändert? Kurz: Thompson könnte die gesamte Impfstoff-Korruption der Pharmaindustrie aufdecken.

 

Autismus – eine historische Anmerkung

 

Die Zahl der Fälle von Autismus ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen, seltsamerweise parallel zur wachsenden Zahl von Impfungen und dem immer jüngeren Alter der Kinder, in dem Ärzte zur Impfung rieten. Harris Coulter, Koautor von DPT: Ein Schuss/Impfung ins Dunkle schrieb etwas sehr Erhellendes über den Anstieg von Autismus. Das Kürzel »DPT« steht für den Kombinationsimpfstoff Diphterie, Pertussis (Keuchhusten), Tetanus:

»Impfprogramme wurden Ende der 1930er Jahre eingeführt … In den 1940er Jahren wurde ein neues Syndrom mentaler Störungen beobachtet, das Dr. Leo Kanner als Autismus bezeichnete. Es trat im Gefolge der amerikanischen Impfprogramme gegen Pertussis auf. [Pertussis ist eine Komponente des DPT-Impfstoffs.]

Als die Impfprogramme nach dem Krieg erweitert wurden, stieg auch die Zahl autistischer Kinder … (als) die USA Japan besetzten und die Kinder zwangsweise impften: Ihr erster Autismus-Fall wurde 1945 diagnostiziert.

In England war die [Pertussis-] Impfung Ende der 1950er Jahre Teil einer großen Werbekampagne: Eine Gesellschaft für autistische Kinder wurde 1962 gegründet.

In den USA wurde die Krankheit [Autismus] anfänglich in Familien mit höherem Einkommen bemerkt. Das war vor Einführung der kostenlosen oder obligatorischen Impfprogramme, nur besser verdienende Eltern konnten sich den ›jüngsten medizinischen Fortschritt‹ leisten … später erhielten Eltern aus allen sozio-ökonomischen Schichten Zugang… So wurden autistische Kinder jetzt auch in Familien aller Schichten entdeckt und zwar in beunruhigend höherer Zahl als man sich je vorgestellt hätte.«

Die Story um Thompson kann der Pharmaindustrie einen vernichtenden Schlag versetzen, während sie gerade dabei ist – unterstützt von Dr. Margret Chang von der WHO – neue, ungetestete Impfstoffe gegen »Ebola« durchzusetzen, ein Drama, mit dem wir uns in späteren Beiträgen noch beschäftigen werden.

 

Die korrupte Impfstoff-Lobby in den USA

 

In den USA besteht eine starke Lobby aus Kinderärzten und gemeinnützigen Organisationen, die sich dafür einsetzt, jedes Kind umfassend zu impfen, bevor es zwei Jahre alt wird. Ihrer Stimme wird vertraut, wenn sie die Sicherheit von Impfstoffen verteidigen: die Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde, Every Child By Two und der Kinderarzt Dr. Paul Offit, der einst den unglaublichen Satz prägte, Babys könnten »10 000 Impfungen auf einmal« vertragen.

 

Eine neuere Recherche von CBS News, über deren Ergebnisse Sharyl Attkisson vom Fernsehsender CBS TV berichtete, ergab, dass alle Vertreter und Institutionen der Lobby für frühkindliche Impfung enge finanzielle Verbindungen zu derselben Pharmaindustrie unterhalten, für die sie werben und die sie verteidigen. Die Impfstoffindustrie zahlt der Akademie für Kinderheilkunde Millionen Dollar für Konferenzen, Forschungsstipendien, Aufklärungskurse, sie half sogar beim Bau der Zentrale. Wie Attkisson von CBS herausfand, werden die Gesamtbeträge geheim gehalten, doch öffentlich zugängliche Dokumente geben kleine Hinweise:

  • 342 00 Dollar von Wyeth, Hersteller des Pneumokokken-Impfstoffs mit einem Jahresumsatz von zwei Milliarden Dollar.

  • Eine Spende in Höhe von 433 000 Dollar von Merck, im selben Jahr, als die Akademie sich für Mercks HPV-Impfstoff einsetzte – mit dem Merck 1,5 Milliarden Dollar umsetzte.

  • Und noch ein Top-Spender: Sanofi Aventis, Hersteller von 17 Impfstoffen und einem neuen Fünfjahres-Kombinations-Impfstoff, der im vergangenen Monat in den Impfplan aufgenommen wurde.

Kein Wunder, dass Attkisson, eine mutige, preisgekrönte Enthüllungsjournalistin, 2012 in den Medien scharf attackiert wurde, weil sie »pseudowissenschaftliche Theorien über eine angebliche Verbindung zwischen Autismus und Impfstoffen« verbreitet habe. Sie hatte über eine bahnbrechende wissenschaftliche Untersuchung der Wissenschaftlerin Dr. Helen Ratajczak berichtet, die früher für die Pharmaindustrie gearbeitet hatte.

 

In ihrem CBS-Bericht betonte Attkisson: »Mit ihrer Studie, die in der Fachzeitschrift Journal of Immunotoxicology unter der Überschrift ›Theoretical aspects of autism: Causes – A review‹ (Theoretische Aspekte des Autismus: Ursachen – eine Prüfung) veröffentlicht wurde, tat Ratajczak, was vorher offenbar niemand für nötig gehalten hatte: Sie durchforstete die veröffentlichte wissenschaftliche Literatur, seit Autismus erstmals 1943 beschrieben wurde. Nicht nur eine Theorie, wie bei der Untersuchung über die Rolle von MMR-Impfungen oder dem quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thiomersal, sondern alle.«

 

Weiter berichtete Attkisson von Dr. Ratajczaks Erkenntnis, dass die Impfstoffhersteller »ungefähr zur selben Zeit, als sie Thiomersal weitgehend aus den Impfstoffen entfernten (mit Ausnahme der Grippeimpfstoffe, von denen viele noch immer Thiomersal enthalten), mit der Produktion von Impfstoffen begannen, bei denen menschliches Gewebe verwendet wurde. Wie Ratajczak erklärt, wird menschliches Gewebe zurzeit in 23 Impfstoffen verwendet. Sie sieht die steigende Zahl der Fälle von Autismus im Zusammenhang mit der Einführung menschlicher DNS in MMR-Impfstoffen und spricht die Vermutung aus, zwischen beidem könnte ein Zusammenhang bestehen. Außerdem habe es 1995 besonders viele Autismusfälle gegeben; damals wurde Windpocken-Impfstoff auf menschlichem Fötalgewebe gezüchtet.«

 

Die CBS-Journalistin fragte: »Warum könnte menschliche DNS potenziell das Gehirn schädigen? Ratajczak erklärte es mir folgendermaßen: ›Weil es menschliche DNS ist und die Empfänger Menschen sind, es ist homologes Rekombinations-Gebastel. Diese DNS wird in die Wirts-DNS eingeschleust. Jetzt ist sie verändert, verändertes Selbst und Körper töten sie. Wo wird es am stärksten exprimiert? In den Neuronen im Gehirn. Jetzt bringt der Körper die Gehirnzellen um und es ist eine ständige Entzündung. Sie hört nicht auf, sie besteht während der gesamten Lebenszeit dieses Menschen fort.‹« Am 10. März kündigte Attkisson bei CBS News, angeblich aus Frust über mangelndes Engagement des Senders bei investigativer Berichterstattung.

 

Der CDC-Autismus-Skandal ist noch längst nicht vorüber. Jetzt besteht die Gefahr, dass die US-Regierung Thompson mundtot macht. Ein Insider mit besten Informationen über die CDC und die Macht der Pharmaindustrie, jeden zum Schweigen zu bringen, der ihre Macht bedroht, warnt:

»Zumindest wird es jetzt Drohungen gegen Thompson geben. Anzeigen, vielleicht eine Verhaftung, vielleicht Schlimmeres. Wenn es um Impfstoffe und den Schutz dieses Imperiums geht, wird es ernst. Sehr ernst. Ohne Rücksicht auf Verluste. Die Leute müssen das verstehen, wenn Thompson verschwindet oder tot aufgefunden wird ›durch Selbstmord‹. Da Thompson momentan nicht selbst an die Öffentlichkeit geht, um seine früheren Aktionen vollständig offenzulegen, und da sein Name bereits bekannt ist … sind andere Menschen sein bester Schutz; andere Menschen, die seinen Namen und seine gefährliche Lage publik machen.«

 

 

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Leser-Kommentare (4) zu diesem Artikel

27.08.2014 | 15:53

Romanuss

Amerikanische Whistleblower dienen eigentlich der Erhaltung des Weltfriedens bzw. der Gesundheit / Sicherheit, weil sie kriminelle, kriegerische Praktiken von Staat, Geheimdiensten und Konzernen veröffentlichen und geraten deshalb selbst in Lebensgefahr. Nicht nur ein typisch amerikanisches Problem.


27.08.2014 | 12:31

Tom Orden

Die anonymen Schreiber im Netz müssen wirklich auf ihre geheime Identität achten!
Wie an dem hier vorliegenden Fall zu sehen ist, leben solche Leute gefährlich.
Darum mein Rat als Chef des "Orden der Patrioten" und erfahrenen "anonymen Schreiber":
Arbeitet IMMER von Internetcafes aus; NIE von zu Hause!


27.08.2014 | 11:49

leser

Es wäre schön gewesen die Aussage "Die Zahl der Fälle von Autismus ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen,..." Wäre mit Zahlen etwas erhellt worden. So ist sie lediglich eine undefinierte Größe. Ansonsten ist es kein Geheimnis, dass neben der Rüstungslobby die Pharmaindustrie eine der mächtigsten Unternehmen im System darstellt. Wer sich mit denen "anlegt", sollte immer einen guten Plan B und C in Petto haben. Andernfalls verunfallt man sonst vielleicht...

Es wäre schön gewesen die Aussage "Die Zahl der Fälle von Autismus ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen,..." Wäre mit Zahlen etwas erhellt worden. So ist sie lediglich eine undefinierte Größe. Ansonsten ist es kein Geheimnis, dass neben der Rüstungslobby die Pharmaindustrie eine der mächtigsten Unternehmen im System darstellt. Wer sich mit denen "anlegt", sollte immer einen guten Plan B und C in Petto haben. Andernfalls verunfallt man sonst vielleicht schneller als einem lieb ist. Für mich gehören diese Gruppierungen zu den größten Verbrecherorganisationen in der Welt. Das diese nicht wirklich etwas zur Heilung in der Welt beitragen, sondern künstlich Krankheiten generieren an denen Milliarden Gewinne hängen ist auch bekannt. Das der im Artikel genannte Arzt jetzt um sein Leben fürchtet ist tragisch. Intelligent wäre es gewesen, enthüllende Daten im Vorfeld zu sichern, quasi als eigene Lebensversicherung. Ich bin wirklich immer wieder über die schon fast kindliche Denkweise der US-Amerikaner verblüfft. Aber das ist sicher auch gewünscht und Ergebnis der Bildungs-und Informationspolitik im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" (fragt sich eben nur für wen?).


27.08.2014 | 11:38

Ahoi

Vermutlich, was wir im nicht Wünschen, wir er Mundtod gemacht, wie schon die Augenzeugen von 9/11 die an der öffentlichen Darstellung der Medien u. Regierung ihre zweifel geäußert haben! Man kann nur hoffen das der Bericht alle Erreicht!

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