Donnerstag, 8. Dezember 2016
03.12.2015
 
 

Ebola reloaded: Neue Ebola-Fälle in Liberia leiten nächste Phase der Impfstoff-Vermarktung ein

Hans U. P. Tolzin und Angelika Müller

Bereits zweimal, im Mai und im September 2015, war das westafrikanische Land Liberia von der Weltgesundheitsbehörde WHO für Ebola-frei erklärt worden. Jetzt hat es das gebeutelte Land ein drittes Mal erwischt: Kürzlich verstarb ein 15-jähriger Junge – angeblich an Ebola. Wo er sich angesteckt hat, ist den Experten ein Rätsel. Eine neue Studie stellt derweil die gesamte Ebola-Politik der WHO auf den Kopf.

 

Die übliche Frist für die Vergabe des heißbegehrten Status »Ebola-frei« durch die WHO an ein betroffenes Land beträgt 42 Tage. Das ist das Doppelte der maximalen Inkubationszeit, also der Frist zwischen dem Kontakt mit dem Erreger und dem Ausbruch der Krankheit. Wird innerhalb dieses Zeitraums kein neuer Erkrankungsfall gemeldet, geht die WHO davon aus, dass die Infektionsketten unterbrochen wurden.

Doch im Oktober 2015 erschien in der renommierten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine eine neue Studie, wonach das Virus bis zu neun Monate im männlichen Samen überleben könne. Überlebende müssten deshalb, so ein WHO-Verantwortlicher öffentlich, bis zu zwölf Monate lang medizinisch betreut werden, um eine Ansteckung ihrer Partner zu verhindern.

 

Dies bietet natürlich erstmals aus offizieller Sicht eine Erklärung dafür, warum es immer wieder zu rätselhaften neuen Ausbrüchen kommt, bei denen die Infektionsketten nicht nachvollziehbar sind. Gleichzeitig bedeutet dies jedoch auch, dass eigentlich keines der betroffenen westafrikanischen Länder als Ebola-frei gelten dürfte, solange nicht mindestens neun oder gar zwölf Monate lang kein neuer Fall gemeldet wurde.

 

Eine Änderung der bisherigen Ebola-Politik der WHO scheint damit zwingend, ist jedoch bisher nicht in Sicht. Dies ist nur einer der vielen Widersprüche der offiziellen Ebola-Politik der WHO und ihrer Verbündeten und wirft die Frage auf, was wohl ihre wahren Ziele sind.

 

Den Bock zum Gärtner gemacht

 

Interessanterweise war eine der ersten Handlungen der liberianischen Regierung nach Bekanntgabe der neuen Fälle die Anforderung von zwei Experten der US-Seuchenbehörde CDC. Die CDC waren bereits der Dirigent hinter der angeblichen Schweinegrippe-Pandemie von 2009 und sind es auch in Bezug auf Ebola.

 

Die Interessenkonflikte und die Korruption der CDC sind fast schon sprichwörtlich: Während der Schweinegrippe trat der damalige US-Verteidigungsminister Rumsfeld vehement für den Einsatz des – inzwischen als weitgehend wirkungslos und riskant entlarvten – Antigrippemittels und Blockbusters Tamiflu ein.

 

Rumsfeld war »nebenbei« einer der Hauptaktionäre von Gilead, dem Konzern mit der milliardenschweren Tamiflu-Lizenz. Zuvor war er Chairman des Gilead-Boards.

 

Die Seuchenbekämpfung der CDC unterliegt übrigens nicht dem Gesundheitsminister, sondern dem Verteidigungsminister – damit also Rumsfeld. Das Spottwort von »Rummyflu« machte damals im Internet die Runde.

 

Auch heute stehen die CDC im Zentrum eines Skandals, dessen Auswirkungen noch gar nicht absehbar sind: Mit William Thompson bekannte sich erst kürzlich ein führender Epidemiologe der CDC öffentlich für schuldig, zusammen mit Kollegen die Daten einer Studie manipuliert zu haben, die endgültig den Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus widerlegen sollte.

 

Obwohl ein Kongressabgeordneter mehrfach eine Untersuchung forderte, haben die CDC bisher auf diese schockierenden Vorwürfe nicht öffentlich reagiert. Dies kann wohl nur massivster öffentlicher Druck ändern.

 

Die CDC dienen in den Augen ihrer Kritiker mehr den Interessen der US-Pharmakonzerne als der Volksgesundheit. Zudem haben sie in den letzten Jahren die Inszenierung von angeblichen Seuchen als geopolitische Waffe perfektioniert.

 

Ohne die Ebola-Inszenierung wäre es der US-Regierung sicher kaum möglich gewesen, monatelang Tausende von eigenen Soldaten in die westafrikanischen Länder zu entsenden. Angeblich war ihre Aufgabe humanitärer Natur, so wie auch der Einsatz von deutschen Bundeswehrsoldaten.

 

Doch die hatten niemals Kontakt zu einem echten Ebola-Kranken, wie jetzt bekannt wurde. Wofür die insgesamt 39 Millionen Euro für diesen Einsatz deutscher Soldaten verbraten wurden, fragt sich da sogar der Focus. Insgesamt sollen bis Januar 2015 fünf Milliarden Dollar an die Ebola-Länder geflossen sein, wie die FAZ berichtet. Wie unsere Recherchen im Mai 2015 direkt vor Ort ergaben (siehe unser neues Buch Ebola unzensiert), ist von diesem Geld bei den wirklich Betroffenen nichts angekommen. Wohin sind also diese Milliarden verschwunden?

 

Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass

 

Bezüglich der wahren Hintergründe und Motive für die globale Ebola-Panikmache gibt es mehrere naheliegende Szenarien, über die wir bereits mehrfach berichtet haben. Die gegenwärtige Situation bewerten wir als Umsetzung einer Politik des »Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass«:

 

Auf der einen Seite möchten sich WHO, CDC und Kumpane selbst für ihre angeblich erfolgreiche Seuchenpolitik auf die Schulter klopfen, weshalb die Ebola-Situation natürlich nun nicht mehr eskalieren darf.

 

Auf der anderen Seite sind die Interessen der US-Pharmakonzerne zu wahren, insbesondere die von Merck, das ja nun nach massiven Manipulationen der Zulassungsstudie über einen angeblich 100 Prozent wirksamen Impfstoff verfügt.

 

Also müssen Weltöffentlichkeit und Regierungen der reichen Industrieländer immer wieder mal auf die angebliche Ebola-Gefahr hingewiesen werden, damit die Finanzierung einer Durchimpfung Westafrikas oder sogar des ganzen Kontinents mit dem neuen Impfstoff aus Steuermitteln gesichert werden kann. An dieser Schraube werden die Strategen hinter den Kulissen so lange drehen, bis z. B. auch die EU ein paar Milliarden Euro locker macht. Natürlich alles nur im Namen der Humanität.

 

 

 

 

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