Sunday, 31. July 2016
14.06.2015
 
 

Nebenwirkung: Ebola

Hans U. P. Tolzin

Wären beim allerersten angeblichen Ebola-Ausbruch im Jahre 1976 nicht nur Virologen, sondern auch Toxikologen Teil der Untersuchungsteams gewesen, wäre es vielleicht niemals zur Entdeckung einer neuen Viruskrankheit namens »Ebola« gekommen. Denn dann hätte man beim Nzara-Ausbruch im Süden des Sudans auch Vergiftungen durch Pestizide und Chemikalien als Ursache in Erwägung gezogen, sowie mögliche Nebenwirkungen durch routinemäßig verabreichte Malariamittel, Entzündungshemmer und Impfungen. Doch es waren keine Toxikologen mitgereist. Diesen fatalen Fehler wiederholt die WHO fast 40 Jahre später auch beim aktuellen Ausbruch. Wer nur nach bestimmten Dingen sucht, findet natürlich auch nichts anderes.

 

»Virologen allein im Urwald« titelt die Ebola-Ausgabe der Zeitschrift impf-report. Diese Überschrift soll auf den Umstand hinweisen, dass der übliche Virologe bei der Ursachensuche niemals etwas anderes als Viren finden wird. Da so gut wie jede Entzündungsreaktion des Körpers von viraler Aktivität begleitet wird, hat der Virologe es nicht schwer, seine Vorgesetzten und Kollegen davon zu überzeugen, dass es einen ursächlichen Zusammenhang gibt. Denn die Virologen-Zunft lebt von der Bosheit der Viren. Untersuchungen führen zu Publikationen, vielleicht auch zu Ruhm und Ehre – oder sogar zu millionenschweren Forschungsgeldern. Wer am lautesten »Virus« schreit, bekommt am Schluss das größte Institut.

 

Doch wir haben andererseits ständig eine Vielzahl von Viren in uns. Nur ein einziges von zahlreichen Beispielen: So gut wie jede Frau kommt im Laufe ihres Lebens wenigstens einmal mit dem humanen Papilloma-Virus in Kontakt, der angeblichen Ursache von Gebärmutterhalskrebs. Doch nur ein verschwindend geringer Bruchteil der Infizierten erkrankt daran – ein deutlicher Hinweis, dass es noch andere wesentliche Ursachen und Auslöser für die Erkrankung geben muss.

 

In manchen Gegenden Afrikas haben Studien zufolge bis zu 20 und mehr Prozent der Bevölkerung die Ebola-Infektion subklinisch, also symptomlos (ohne Erkrankung), durchgemacht. Die Konsequenz: Wie bei anderen Labortestergebnissen auch, können trotz eines positiven Ebola-Befundes in Wahrheit ganz andere Ursachen vorliegen.

 

Die ersten Erkrankungen in Nzara betrafen denn auch die Arbeiter einer Baumwollfabrik, die ohne geeignete Schutzmaßnahmen täglich mit hochgiftigen Chemikalien arbeiten mussten – von den Pestizid-Ausdünstungen des Rohmaterials einmal ganz abgesehen. Mögliche Nebenwirkung: Ebola-Symptome. Die typischen Anfangssymptome, Kopfschmerzen, Fieber, Abgeschlafftheit, wurden üblicherweise mit Antimalariamitteln, Entzündungshemmern und/oder Antibiotika behandelt. Mögliche Nebenwirkung: Ebola-Symptome.

 

Bei meiner Reise nach Guinea ins Ebola-Ausbruchsgebiet ging es also darum, nach dem oder den unbekannten Faktoren zu suchen, die für die schweren Erkrankungen und Todesfälle zumindest mitverantwortlich sind. Meine Recherchen ergaben, dass wie damals 1976 auch beim aktuellen Ausbruch kein einziger Toxikologe an den Ermittlungen beteiligt war.

 

Man kann nicht sagen, dass diese Teams die Hinweise z. B. auf Pestizidvergiftungen, Medikamenten- und Impfstoff-Nebenwirkungen einfach ignoriert hätten. Denn dazu hätten ihnen diese Hinweise erst einmal vorliegen müssen. Das war wohl nicht der Fall, denn wer bestimmte Fragen von vornherein nicht stellt, bekommt in der Regel auch keine entsprechenden Antworten.

 

Den Untersuchungsteams ist sogar entgangen, dass zumindest die ersten Todesfälle im Dorf Meliandou im Dreiländereck Guinea/Liberia/Sierra Leone positiv auf Malaria getestet wurden. Merkwürdigerweise wurden die Patientenproben, die zur genaueren Untersuchung nach Europa geschickt wurden, nicht nochmal auf Malaria hin überprüft, sondern nur auf Ebola und Lassa-Fieber. Toxikologische Untersuchungen wurden laut der von mir gesichteten Literatur ebenfalls nicht vorgenommen.

 

Labortests können täuschen: Vergiftungen führen zu Entzündungsreaktionen, Entzündungsreaktionen verändern die Biochemie des Körpers und Labortests reagieren auf die veränderte Biochemie. Die Interpretation der Ergebnisse hängt sehr von der medizinischen Weltanschauung des Bearbeiters ab.

 

Es spricht deshalb einiges dafür, dass es sich bei der angeblichen Ebola-Epidemie in Wahrheit wohl eher um eine Malaria-Epidemie handelt, wobei zusätzliche Faktoren (meiner Ansicht nach Vergiftungen) für die ungewöhnliche Häufung von schweren Verläufen sorgen.

 

Gerne hätte ich in Guinea auch die Person interviewt, die möglicherweise als Erste den Gedanken an Ebola ins Spiel gebracht hat. Leider ist mir dies nicht gelungen, denn der hochrangige Armeearzt aus der Hauptstadt Conakry, ein früherer Gesundheitsminister, hielt mich tagelang hin, sodass ich schließlich ohne Interview wieder nach Hause fliegen musste.

 

Fazit: Die angebliche Ebola-Seuche hat andere Ursachen. Angesichts der weltweiten Panikmache und der willkürlichen Interpretation von Laborwerten wäre zu überprüfen, welche Motive wirklich hinter dieser Kampagne stehen.

 

Ein Reisbauer im Dorf Meliandou, in dem die ersten Todesfälle aufgetreten sind, zeigt uns, womit er seine Reisfelder von Unkraut befreit.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (22) zu diesem Artikel

07.07.2015 | 08:37

Rudi

Was mir auffällt ist Ähnlichkeit des Schreibstiels von Dr. Bayerl und Basil G. Hier werden Argumente an den Haaren herbeigezogen, die einem die Schnürsenkel öffnen. Z.B. das Alter der Menschen im 18. und 19. Jahrhundert und die Seuchenkrankheiten. Das wurde alles verbessert nachdem Kanalisationen gebaut wurden und das Flußwasser durch Sandfilterung gereinigt wurde. Auch die verbesserten Wohnverhältnisse trugen zum Rückgang der Seuchenkrankheiten bei. Das wurde durch Pettenkofer...

Was mir auffällt ist Ähnlichkeit des Schreibstiels von Dr. Bayerl und Basil G. Hier werden Argumente an den Haaren herbeigezogen, die einem die Schnürsenkel öffnen. Z.B. das Alter der Menschen im 18. und 19. Jahrhundert und die Seuchenkrankheiten. Das wurde alles verbessert nachdem Kanalisationen gebaut wurden und das Flußwasser durch Sandfilterung gereinigt wurde. Auch die verbesserten Wohnverhältnisse trugen zum Rückgang der Seuchenkrankheiten bei. Das wurde durch Pettenkofer und Buchwald bewiesen. Semmelweis hat bewiesen, daß die hohe Säuglingssterblichkeit durch mangelnde Hygiene seiner Kollegen herrührt. Er wurde dafür von diesen in die Irrenanstalt verbracht. Wenn man bedenkt, unter was für hygienischen Umständen in der 3. Welt die Kinder geboren werden, dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Säuglingssterblichkeit so hoch ist. Dort braucht man keine Tetanusimpfungen, sondern bessere hygienische Bedingungen. Für Jede/Jeden die/der sich mit dem Thema Impfen auseinandersetzt ist das Buch "Impfen - Das Geschäft mit der Angst" von Dr. Gerhard Buchwald, eine absolute Pflichtlektüre. Dr. Buchwald hat in 30 jähriger Arbeit alle offiziellen Krankheitsdaten zusammengetragen und statistisch korrekt ausgewertet und den Zeitpunkt eingetragen, bei dem die Pharmaindustrie mit den Impfungen dagegen begonnen hat. Das Ergebnis kann jeder in den Fallkurven nachschauen. Es wurde immer erst dann mit dem Impfen begonnen, wenn die Krankheit nahezu verschwunden war. Zur TBC-Impfung ist soviel zu sagen, daß ein großer Feldversuch in Indien mit nahezu 400.000 Personen ergab, daß in der Gruppe der geimpften wesentlich mehr Menschen an TBC erkrankten als in der Gruppe der nicht geimpften. Die WHO erklärte daraufhin die TBC-Impfung als unwirksam, woraufhin fast alle Länder diese Impfung sofort absetzten. Nur unsere STIKO benötigte weitere 27 Jahre bis diese die Impfung unter fadenscheiniger Begründung absetzte. Jedoch nur für Einheimische. Einwanderer mußten sich weiterhin impfen lassen. Wenn man dann noch bedenkt, (die Zahlen sind schon 3-4 Jahre alt) dass die Ständige Impfkommision (STIKO) aus 17 Mitgliedern bestand, von denen nach eigener Bekundung 12 in den Diensten der Pharmaindustrie standen. Hier mal als Beispiel des damaligen Vorsitzenden Prof. H.-J. Schmitt von der Uni Mainz. 1. Vorstand der Stiftung Präventive Pädiatrie - kooperiert nach eigenen Aussagen mit den Firmen Glaxo SmithKline und Chiron-Behring, beides Impfstoffhersteller 2. Vorsitz/Beirat der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie; nach eigenen Aussagen wird die DGPI unterstützt von Aventis Pasteur MSD GmbH, Aventis Pharma Deutschland GmbH, Bristol-Myers Squibb, GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Infectopharm, MSD Sharp & Dohme GmbH, Wyeth Pharma GmbH 3. Wissenschaftliche Berater der GlaxoSmithKline-Website www.gesundes-kind.de 4. Beratungs- und Fortbildungstätigkeit für Infectopharm, Grippeimpfstoffhersteller (www.infectopharm.de) 5. Träger des Helmut-Stickl-Preises 2006, dotiert mit € 10.000 und finanziert vom Impfstoffhersteller Sanofi Pasteur MSD. (www.dakj.de) Welches ist wohl die schwachsinnigste und einträglichste Impfung überhaupt? Das ist die Tetanusimpfung. Bei jedem Arztbesuch mit einer Verletzung wird immer versucht eine Tetanusimpfung zu verabreichen. Wurde uns nicht immer gelehrt, daß man nur gegen Viren impfen kann? Tetani ist aber ein Bakterium, das in unserem Körper immer dann auftaucht, wenn abgestorbenes Gewebe abgebaut werden muß. Auch ohne äußerliche Verletzung und nur an dieser Stelle. Das Bakterium produziert bei normaler Durchblutung keine gefährlichen Abbauprodukte. Nur wenn die Durchblutung durch Abbinden oder Druckverband gestört wird, geht das Bakterium in die anaerobe Phase über und produziert das gefährliche Tetanusgift. Kann man sich gegen Gift impfen lassen? Dann müsste ich mich auch gegen Arsen oder Schlangengift impfen lassen können. Das Tetanusgift ist artverwand mit dem giftigsten aller Gifte, dem Botulinumtoxin. Eines ist bewiesen: Bakterien sind nicht univalent, sondern multivalent. Sie ändern ihren Zustand und Eigenschaft je nach Milieu und sind immer dort zu finden, wo sie benötigt werden, und nur dort. Jedes Bakterium produziert in der aeroben Phase ungiftige Abfallprodukte, jedoch unter Luftabschluß giftige Abfallprodukte. Ein gewolltes, giftiges Abfallprodukt eines Bakteriums, des Gärbakterium, ist der Alkohol. In dem man dem gärendem Produkt die Luft abschneidet, bildet das Gärbakterium Alkohol.


07.07.2015 | 08:22

Rudi

Warum werden Babys so früh geimpft???? Früher, als man die Kinder erst im Alter von 2, 3 oder mehr Jahren geimpft hat, konnten Impfschäden eindeutig nachgewiesen werden. Die Kinder konnten gehen und sprechen und jeder hat die bisherige Entwicklung miterleben können. Doch plötzlich traten Sprachstörungen auf, Lähmungserscheinungen, Allergien, ADS, Authismus , Gehörschäden, MS, Diabetes-1 und noch andere neurologisch Störungen. Man konnte die Erkrankung leicht den Impfungen...

Warum werden Babys so früh geimpft???? Früher, als man die Kinder erst im Alter von 2, 3 oder mehr Jahren geimpft hat, konnten Impfschäden eindeutig nachgewiesen werden. Die Kinder konnten gehen und sprechen und jeder hat die bisherige Entwicklung miterleben können. Doch plötzlich traten Sprachstörungen auf, Lähmungserscheinungen, Allergien, ADS, Authismus , Gehörschäden, MS, Diabetes-1 und noch andere neurologisch Störungen. Man konnte die Erkrankung leicht den Impfungen zuschreiben. Daraufhin wurden die Impfempfehlungen auf immer jüngere Kinder abgeändert. Heute bekommen Babys spätestens im dritten Lebensmonat ihre ersten Impfungen. Zu einem Zeitpunkt, wo die Blut-Gehirnschranke noch nicht entwickelt ist. Alle Giftstoffe gelangen ungehindert ins Gehirn. Niemand kann nun mehr vergleichen, wie die Entwicklung vor und nach der Impfung vonstatten geht. In den USA sind die Authismusfälle ab 1991 von 1 zu 2500 auf 1 zu 166 gestiegen. Zu diesem Zeitpunkt wurden weitere Impfstoffe zugelassen, die die Quecksilberverbindung Thimerosal enthalten. Lesen Sie den Artikel von Robert F. Kennedy Jr. "Deadly Immunity" http://www.robertfkennedyjr.com/articles/2005_june_16.html oder seinen neuen Artikel " Robert F. Kennedy, Jr on Mercury and Vaccines" http://www.robertfkennedyjr.com/vaccines.html Von wem stammt das Impfbuch? Von dem "Grünen Kreuz". Das ist ein Zusammenschluß der Impfstoffhersteller.


07.07.2015 | 08:00

edmundotto

Es lohnt sich immer wieder, auch ältere Artikel und dazu verfasste Kommentare noch einmal durchzusehen. @rudi, nochmals besten Dank für diesen informativen Beitrag. Das macht Sinn, was ich da lesen konnte und selbst mit meinen 64 Lebensjahren muss ich immer wieder einsehen, man lernt nur dazu.


07.07.2015 | 00:23

Rudi

Welches ist wohl die schwachsinnigste und einträglichste Impfung überhaupt? Das ist die Tetanusimpfung. Bei jedem Arztbesuch mit einer Verletzung wird immer versucht eine Tetanusimpfung zu verabreichen. Wurde uns nicht immer gelehrt, daß man nur gegen Viren impfen kann? Tetani ist aber ein Bakterium, das in unserem Körper immer dann auftaucht, wenn abgestorbenes Gewebe abgebaut werden muß. Auch ohne äußerliche Verletzung und nur an dieser Stelle. Das Bakterium produziert bei...

Welches ist wohl die schwachsinnigste und einträglichste Impfung überhaupt? Das ist die Tetanusimpfung. Bei jedem Arztbesuch mit einer Verletzung wird immer versucht eine Tetanusimpfung zu verabreichen. Wurde uns nicht immer gelehrt, daß man nur gegen Viren impfen kann? Tetani ist aber ein Bakterium, das in unserem Körper immer dann auftaucht, wenn abgestorbenes Gewebe abgebaut werden muß. Auch ohne äußerliche Verletzung und nur an dieser Stelle. Das Bakterium produziert bei normaler Durchblutung keine gefährlichen Abbauprodukte. Nur wenn die Durchblutung durch Abbinden oder Druckverband gestört wird, geht das Bakterium in die anaerobe Phase über und produziert das gefährliche Tetanusgift. Kann man sich gegen Gift impfen lassen? Dann müsste ich mich auch gegen Arsen oder Schlangengift impfen lassen können. Das Tetanusgift ist artverwand mit dem giftigsten aller Gifte, dem Botulinumtoxin. Eines ist bewiesen: Bakterien sind nicht univalent, sondern multivalent. Sie ändern ihren Zustand und Eigenschaft je nach Milieu und sind immer dort zu finden, wo sie benötigt werden, und nur dort. Jedes Bakterium produziert in der aeroben Phase ungiftige Abfallprodukte, jedoch unter Luftabschluß giftige Abfallprodukte. Ein gewolltes, giftiges Abfallprodukt eines Bakteriums, des Gärbakterium, ist der Alkohol. In dem man dem gärendem Produkt die Luft abschneidet, bildet das Gärbakterium Alkohol.


01.07.2015 | 18:33

edmundotto

Die Mietmäuler mehren sich, hoffentlich infizieren sie uns nicht mit ihrem Geschreibsel.- - - Bevor Sie nach Westafrika zurückkehren und uns mit Ihren neuesten Eindrücken und Erkenntnissen erneut gehörig die Leviten lesen, bitte nicht vergessen, vorher einen kleinen Pieks abzuholen. @Bayerl, wie wäre es , wenn Sie vor Ort den Menschen mit Ihrem Wissen zur Seite stehen, möglicherweise ist das für Ihre Karriere nützlich.


21.06.2015 | 14:18

Dr.Bayerl

fazit: "Die angebliche Ebola-Seuche" wurde und wird durch den Ebola-Virus verursacht (sie ist noch nicht beendet!). ebenso, wie Masern durch den Masern-Virus verursacht wird, in einigen Ländern schon ausgestorben, oder Röteln durch den Rötel-Virus, der durch Impfung schon heute in Nord- UND Südamerika ausgestorben ist, in Deutschland natürlich nicht.

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