Sunday, 28. August 2016
14.05.2015
 
 

Krebsgefahr durch Monsanto-Pestizid auch offiziell bestätigt

Janne Jörg Kipp

An dieser Stelle haben wir zahlreiche Beiträge zu gefährlichen Pestiziden in der Landwirtschaft veröffentlicht. Jetzt hat die »Internationale Agentur für Krebsforschung« (IARC) den Krebsverdacht für das Pestizid »Glyphosat« vor etwa sechs Wochen bestätigt.

 

Das Pestizid Glyphosat soll Embryonen schädigen sowie zu hormonellen Störungen führen. Das hat den US-Konzern Monsanto bislang nicht davon abgehalten, es weltweit zu exportieren. Auch die Landwirte in Deutschland haben dankbar zugegriffen. Hoffentlich hören sie bald zumindest auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beziehungsweise deren »Internationale Agentur für Krebsforschung«. Glyphosat wird immer noch eingesetzt.

 

Wie leichtfertig Landwirte damit umgehen, zeigt ein Bericht aus dem Gebiet Niedersachsen/Nordhessen, der dieser Tage publiziert wurde. Danach hat Hofgeismars Kreislandwirt Reinhardt Rudolph abgeschwächt: (Wenn die entsprechenden Studien erhärtet würden …), »muss Glyphosat vom Markt genommen werden«. 2012, so heißt es im aktuellen Bericht der »HNA«, hatte die Universität Leipzig das Glyphosat bereits im Urin von Menschen und Tieren nachgewiesen.

 

Das Pestizid wird aber unverändert sowohl in Amerika als auch innerhalb der EU verwendet. Getreide, Mais und Raps würden damit zu »marktüblichen« Preisen produziert werden können. Er empfehle, Glyphosat nicht jedes Jahr einzusetzen.

 

Ein Musterbeispiel also für das, was sich gerade bei den TTIP-Verhandlungen abspielt. Verniedlichen, verharmlosen und bloß nicht an den (hier: US-)Standards herumdoktern. Monsanto hat seinerseits natürlich jeden Verdacht von sich gewiesen. Das ist vor dem Hintergrund interessant, als die US-Amerikaner beim TTIP »wissenschaftsbasierte« Verbote fordern, also im Nachhinein nachweisbare Schäden.

 

Vorweg-Verbote, wie sie inzwischen bei uns in Europa üblich sind, wird es im Rahmen von TTIP nicht geben. Es müsste bei erfolgreichen TTIP-Verhandlungen also in jedem Einzelfall durch die Praxis und jahrelange Verseuchung erst nachgewiesen werden – auf »wissenschaftlichem Niveau«, was auch immer dies bedeutet −, dass Schäden entstehen.

 

Damit ist auch das Schicksal von Glyphosat beziehungsweise der Abermillionen Konsumenten des Pestizids in Deutschland faktisch fast schon geklärt. Wir werden es weiter in uns aufnehmen.

 

Mehr als 90 Produkte in Deutschland sollen bereits Glyphosat enthalten. Äcker werden verunreinigt, Parks, Privatgärten, Kinderspielplätze bis hin zu Bahngleisen. Monsanto jedoch wird sich mit Haut und Haaren dagegen wehren, dass Nachteile entstehen. Wie weit das Unternehmen gehen kann, demonstrierte es jüngst auch in Australien.

 

Dort wurde ein Bio-Bauer 800 000 australische Dollar los, weil er einen Gerichtsprozess gegen seinen Nachbarn, ebenfalls Bauer, verloren hatte. Er musste seine Bio-Zertifizierung abgeben, weil seine Produkte plötzlich GVO-kontaminiert waren. Der Bauer nebenan hatte Gen-Raps angebaut, es kam zu einer ungewollten Verseuchung der Felder beim Bio-Bauern.

 

Der beklagte »Gen«-Bauer indes hatte einen prominenten Unterstützer: Monsanto sowie auch der Bauernverband vor Ort. Es ging um die horrenden Anwaltskosten.

 

Das zeigt wiederum, an wie vielen Fronten Monsanto bereits unterwegs ist. Dass das Pestizid Glyphosat von deutschen Äckern verschwindet, und das auch noch gegen den Willen örtlicher Landwirte, wird selbst nach den jüngsten Feststellungen der Weltgesundheitsorganisation WHO ein frommer Wunsch bleiben.

 

Alles Wissenswerte zur »Saat der Zerstörung« hat F. William Engdahl zusammengetragen. Niemand bei gesundem Menschenverstand könnte so weit gehen, das Saatgut zu manipulieren. Aber nicht jedermann ist bei gesundem Menschenverstand. Dies ist die zentrale Erkenntnis ...

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (22) zu diesem Artikel

17.05.2015 | 09:14

Sonnenwirbele

Verstehe - da haben wir vieles gemeinsam. Meine Triebfeder ist zum einen der Wunsch, dass vielen Menschen die Augen geöffnet werden, zum anderen Empörung darüber, dass aus Gründen der Profitgier mangels besseren Wissens oder Wissenwollens solche Machenschaften weltweit vonseiten der Regierungen ´durchgewinkt´ werden. Im Mittelalter wurden Brunnenvergifter einen Kopf kürzer gemacht. Schade und unglaublich, dass dieses ethische Prinzip so in Vergessenheit geraten ist....

Verstehe - da haben wir vieles gemeinsam. Meine Triebfeder ist zum einen der Wunsch, dass vielen Menschen die Augen geöffnet werden, zum anderen Empörung darüber, dass aus Gründen der Profitgier mangels besseren Wissens oder Wissenwollens solche Machenschaften weltweit vonseiten der Regierungen ´durchgewinkt´ werden. Im Mittelalter wurden Brunnenvergifter einen Kopf kürzer gemacht. Schade und unglaublich, dass dieses ethische Prinzip so in Vergessenheit geraten ist. Erhebend fand ich übrigens neulich bei der Museumsnacht in Hamburg das Museum für Zusatzstoffe, in dem Klartext geredet wird, und zwar dank relativer finanzieller Unabhängigkeit durch einen Großsponsor (Frosta, der sich seit langem strikt an das Reinheitsgebot ´Keine Zusatzstoffe´ hält - und das schmeckt man. Leider ist das kaum bekannt). Meine Bemühungen geben mir insofern recht, als meine 94jährige Mutter mit Blutwerten eines jungen Mädchens glänzt. Kommentar der völlig erstaunten Hausärztin: "Da muss irgendjemand etwas richtig gemacht haben." Fein, nicht?


17.05.2015 | 07:37

edmundotto

@Sonnenwirbele, besten Dank für Tipps und Anregungen, all das steht bei mir seit nunmehr 20 Jahren im Fokus meiner Interessen. Auch bin ich mit 64 J. nicht mehr der Jüngste. doch unterstellen Sie einem älteren Mitmenschen nicht aufgrund meines Kommentars Passivität gegenüber Umweltschweinereien. Ich habe mich in zurückliegender Zeit massiv mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln gegen Mißstände gewandt. Man hat mich auch schon aus Arztpraxen "entfernt", wenn ich...

@Sonnenwirbele, besten Dank für Tipps und Anregungen, all das steht bei mir seit nunmehr 20 Jahren im Fokus meiner Interessen. Auch bin ich mit 64 J. nicht mehr der Jüngste. doch unterstellen Sie einem älteren Mitmenschen nicht aufgrund meines Kommentars Passivität gegenüber Umweltschweinereien. Ich habe mich in zurückliegender Zeit massiv mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln gegen Mißstände gewandt. Man hat mich auch schon aus Arztpraxen "entfernt", wenn ich Dillettanten im weißen Kittel zur Rede stellen wollte. Auch bin aus ähnlichen Gründen bereits umgezogen, weil "militante" Bauern meine Anwesenheit nicht mehr dulden wollten. Resignieren jedoch würde ich nicht. Ich versuche tagtäglich Menschen zu helfen, denen es zumeist aufgrund von Intoxikationen an Gesundheit und Wohlbefinden mangelt. Dabei stelle ich oft Ignoranz und mangelnde Information bei dem Thema Umweltgifte fest. Die Menschen halten es einfach nicht für möglich, das in unserer scheinbar wohl organisierten Gesellschaft die von mir angeprangerten Mißstände möglich sind. Es rüttelt an ihrem Weltbild von "heiler Welt" usw... Ich wünsche Ihnen frohes Schaffen.


16.05.2015 | 23:14

Sonnenwirbele

Hallo Edmundotto und alle anderen, Ja klar, kolloidales Silber verwende ich sowieso – das ist zuverlässig wirksam und herrlich unkompliziert. Alte Überschüsse kommen ins Blumengießwasser oder ins Fußbad. Sie haben recht - aber ich wehre mich gegen Aussagen wie ‚….werden wir noch Jahrzehnte unter …. zu leiden haben’. Das ist eine zu passive Grundhaltung, mit der man stillschweigend akzeptiert, was einem widerfahren soll. Zu der Zielgruppe (der arzthörigen, passiven, uninformierten...

Hallo Edmundotto und alle anderen, Ja klar, kolloidales Silber verwende ich sowieso – das ist zuverlässig wirksam und herrlich unkompliziert. Alte Überschüsse kommen ins Blumengießwasser oder ins Fußbad. Sie haben recht - aber ich wehre mich gegen Aussagen wie ‚….werden wir noch Jahrzehnte unter …. zu leiden haben’. Das ist eine zu passive Grundhaltung, mit der man stillschweigend akzeptiert, was einem widerfahren soll. Zu der Zielgruppe (der arzthörigen, passiven, uninformierten Selbstbejammerer) mag ich gar nicht gehören. Machen Sie es doch einfach so: aktiv ums Entgiften kümmern – es gibt Infos en masse. Zu diesem Thema habe ich schon fast eine Datenbank. Als Pragmatiker meine ich, man muss sich selbst durch Lebensstil und Wissen (immer kritisch hinterfragt) sowie genaues Hinhören beim Erzählen älterer Menschen in Eigeninitiative kundig machen. Und so picke ich mir die entsprechenden Informationen heraus, entscheide selbst und handele – ohne befürchen zu müssen, dass wieder jemand nur an mir verdienen will. Meine Hausärztin ist immer erstaunt, wenn ich mit neuen Sachen komme – so z.B. mit einer Packung Vit. C-Injektionen (sehr preiswert!), die i.V. verabreicht zu riesigem Wohlbefinden und erfolgreicher Infektabwehr verhelfen – so eine Art Grundhygiene (Tipp von einer Freundin, die lang in USA gelebt hat – dort machen das viele). Ein schneller Blick in die Rubrik ‚Entgiften’ sagt mir: - Vit. C gegen Cadmium - Huminsäure gegen Fluor (und Glyphosate) - Curcumin: ausleiten und schützen vor Fluor (und vielem mehr) - ‚Preußischblau’ gegen Cäsium: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/berliner-firma-ein-medikament-gegen-caesium/3974760.html - Curcuma gegen Lungenfibrose - Zinnkrauttee (Ackerschachtelhalm) gegen Aluminium etc. – etc. – etc. Außerdem kann man sich das Buch ‚Essbare Wildkräuter’ zulegen und nebenbei sich das Wissen unserer Vorfahren anlesen: jedes Jäten im Garten mündet bei mir in leckere Smoothies, Suppen, Spinat oder Aufläufe, weil ich das ‚Unkraut’ nicht wegwerfen mag. Außerdem habe ich in der Wohnung am Rand von Blumentöpfen Vogelmiere, Löwenzahn und ähnliches wachsen, so dass ich nur von Raum zu Raum gehen muss, um mit der Schere tolle frische Salatzutaten zu holen (sogar noch frei von Chemtrail-Einflüssen!!). Mit Gießwasser, in dem man ein paar Brennessel- oder Beinwellabschnitte schwimmen lässt, hat man den besten Flüssigdünger und die Pflanzen wachsen wie verrückt. Und was denken Sie, wie diese frischen Chlorophyllbomben entgiften!! Ich empfehle Newsletter-Abos z.B. beim http://www.zentrum-der-gesundheit.de/, ansonsten einfach googeln. Außerdem sehr nützliche allgemeingültige Beiträge in http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?2877-Mitochondriale-Medizin (vom 18.1.2008, z.B. über Abweichler von der Mainstream-Medizin). Mein Motto ist: wenn man Hilfe sucht, wird man sie immer finden, auch an ungewöhnlichen Orten.


16.05.2015 | 10:45

edmundotto

@Sonnenwirbele, besten Dank für Ihre Anregungen zum Ausleiten dieses hochtoxischen Mittels. Jegliche Informationen zu diesem Zweck sind vonnöten. Kolloidales Silber (nach Bredig-verfahren hergestellt) würde ich ebenso ein wirksames Mittel zum Ausleiten toxischer Stoffe nennen. Da es sich selektiv gegenüber der eigenen Darmflora verhält, hat es aus meiner Sicht mehrfachen Nutzen. Glyphosathaltige Nahrungsmittel wirken sich negativ auf alle nützlichen Darmmikroben aus, reduzieren...

@Sonnenwirbele, besten Dank für Ihre Anregungen zum Ausleiten dieses hochtoxischen Mittels. Jegliche Informationen zu diesem Zweck sind vonnöten. Kolloidales Silber (nach Bredig-verfahren hergestellt) würde ich ebenso ein wirksames Mittel zum Ausleiten toxischer Stoffe nennen. Da es sich selektiv gegenüber der eigenen Darmflora verhält, hat es aus meiner Sicht mehrfachen Nutzen. Glyphosathaltige Nahrungsmittel wirken sich negativ auf alle nützlichen Darmmikroben aus, reduzieren sie und bewirken eine Zunahme der pathogenen Anteile in unserer Darmflora. Hier setzt auch die Wirkung der Silberionen an. Da diese Kolloide in positiver Ionenform vorliegen, werden die mit negativen ionischen Ladungen versehenen toxischen Moleküle "neutralisiert" und leicht ausgeschieden. Nach den langen Jahren des Gebrauchs von Glyphosat in Landwirtschaft und auch Haushalten werden wir noch Jahrzehnte unter den Auswirkungen von Roundup und Co. zu leiden haben.


16.05.2015 | 08:19

Sonnenwirbele

Ich hatte 2013 an unserem Uni-Standort (ökologische Landwirtschaft) das Glück, einen sehr eindrücklichen Gastvortrag von Frau Prof. Krüger (Uni Leipzig) zu hören, die von ihren Studien über die Auswirkungen von Glyphosat bei Tieren berichtete. Dabei kamen neben Methoden der Ausbringung auch die Auswirkungen auf Tiere zur Sprache, deren Bilder mir jetzt noch präsent sind (Zyklopenaugen, doppelte Köpfe, Zweigeschlechtlichkeit u.v.m.), so auch auf Kühe (deren Milch...

Ich hatte 2013 an unserem Uni-Standort (ökologische Landwirtschaft) das Glück, einen sehr eindrücklichen Gastvortrag von Frau Prof. Krüger (Uni Leipzig) zu hören, die von ihren Studien über die Auswirkungen von Glyphosat bei Tieren berichtete. Dabei kamen neben Methoden der Ausbringung auch die Auswirkungen auf Tiere zur Sprache, deren Bilder mir jetzt noch präsent sind (Zyklopenaugen, doppelte Köpfe, Zweigeschlechtlichkeit u.v.m.), so auch auf Kühe (deren Milch selbstverständlich weiter vermarktet wird), die nach dem Kalben nicht wieder aufstehen können, da ihre Muskeln so stark beeinträchtigt sind (Glyphosat lagere sich besonders gern im Muskelfleisch ab). Nicht zu unterschätzen ist auch der Weg, den der so behandelte Gen-Mais und Gen-Soja in die Futtermittelkette nimmt: auch Kleintierfutter (z.B. für Hühner, Kaninchen, etc.) ist betroffen (nicht Bio!). Da man, wenn man nicht dauernd Bio-Fleisch und –gemüse isst, zwangsläufig etwas von den Glyphosat-Rückständen abbekommt, habe ich mir besonders die Methoden zur Entgiftung notiert, die nicht nur für Tiere gelten. Glyphosatbelastung lässt sich reduzierten, indem man das Gift ausleitet: mit milchsauer vergorenem Sauerkrautsaft, mit Zeolith und mit Huminsäurepräparaten (z.B. ‚Activomin’). Analysen des Urins kann man – um sicher zu gehen – z.B. hier machen lassen: http://www.mlhb.de/gciiumwelt.html. Aufschlussreich fand ich die Aussage der Referentin, dass drei weitere Studien zu diesem Thema angedacht und vorgeschlagen worden waren, dass an deren zu erwartenden Aussagen allerdings mögliche Geldgeber kein Interesse gehabt hätten (cui bono?!); auch Vertreter von Monsanto seien schon vorstellig geworden, sie habe ihnen die Forschungsergebnisse aushändigen wollen, doch sie hätten nur abgewinkt.


16.05.2015 | 07:18

edmundotto

Bereits vor einigen Wochen waren auf 3Sat und N24 ausführliche Sendungen über Glyphosat in unseren Medien zu sehen. Für mich völlig überraschend war die drastische Darstellung von Folgen dieses Mittels. Da wurden mißgestaltete Tierkadaver mit Gabelstaplern bewegt, auch war von Krebserkrankungen und -toten bei Landwirten und deren Angehörigen zu hören. Die WHO!!! hat mittlerweile Glyphosat als krebserregend und erbgutschädigend (für Mensch und Tier) eingestuft, wurde deutlich in...

Bereits vor einigen Wochen waren auf 3Sat und N24 ausführliche Sendungen über Glyphosat in unseren Medien zu sehen. Für mich völlig überraschend war die drastische Darstellung von Folgen dieses Mittels. Da wurden mißgestaltete Tierkadaver mit Gabelstaplern bewegt, auch war von Krebserkrankungen und -toten bei Landwirten und deren Angehörigen zu hören. Die WHO!!! hat mittlerweile Glyphosat als krebserregend und erbgutschädigend (für Mensch und Tier) eingestuft, wurde deutlich in diesen Sendungen vermerkt! Seit Jahren kann ich den hemmungslosen Gebrauch dieses Giftes während der Wachstumsperiode beobachten und versucht, bei "verantwortlichen" Behörden Wasseranalysen diesbezüglich einzusehen. Es wurde abgewiegelt, dementiert, auch gelogen, wenn es darum ging, das Vorhandensein von Glyphosat im hiesigen Grundwasser zu bestätigen. Mittlerweile habe ich Dienstaufsichtsbeschwerden geschrieben und muß feststellen, hier in Niedersachsen ist die Chemie/Pharmalobby so einflußreich, das ich als EinZelperson nichts erreiche. Eine mir bekannte Urologin bestätigte mir: Das Zeug ist sogar in meinem Körper(säften) nachweisbar. Möglicherweise findet nach der "Ächtung" durch die WHO ein Umdenken statt. P.S. In Argentinien haben Sojabauern bereits in den 90er Jahren z.T. tödliche Erfahrungen mit Roundup (Glyphosat) gemacht. Jetzt von "neuen" Erkenntnissen zu sprechen ist ebenso verlogen, wie die Informationspolitik der produzierenden Konzerne. @ Hans-joachim, Sie bringen es auf den"Punkt", wenn Sie von vorsätzlicher Vergiftung sprechen.

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