Saturday, 30. July 2016
28.04.2015
 
 

Pharmaindustrie intern: Impfungen verursachen Autismus

Jennifer Lilley

Inmitten der erhitzten Debatte, ob Impfstoffe tatsächlich Autismus auslösen, ist jetzt ein vertrauliches Dokument aufgetaucht, in dem bestätigt wird, wovon viele Leser aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen schon lange überzeugt sind: Jawohl, Impfstoffe verursachen Autismus.

 

Das mehr als 1000 Seiten starke Dokument[PDF] stammt von dem wegen falscher Angaben und Bestechung zu Geldbußen verurteilten Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK). Nach ein paar hundert Seiten ist darin zu lesen, dass Impfstoffe mit Autismus in Verbindung stehen.

 

Das wird in einer Tabelle ganz offen dargelegt, neben einer langen Liste anderer durch Impfstoffe verursachter Zustände und Krankheiten wie »motorische Entwicklungsverzögerung«, »Tremor«, und »veränderter Bewusstseinszustand«. Autismus wird in dieser Tabelle in der Rubrik Störungen des Nervensystems und geistige Beeinträchtigung im Zusammenhang mit dem GSK-Sechsfachimpfstoff Infanrix aufgeführt.(1)

 

In der Einleitung des von Dr. Felix Arellano, stellvertretender Direktor und Chef der Abteilung Biosicherheit und Arzneimittelüberwachung bei GlaxoSmithKline Biochemicals, unterschriebenen Dokuments heißt es, der Zwischenbericht fasse die Informationen aus den beiden periodischen Sicherheitsberichten (PSUR) über den Sechsfachimpfstoff (Combined Diphtheria, Tetanus and Acellular Pertussis, Hepatitis B enhanced Inactivated Poliomyelitis and Haemophilus influenzae Type B vaccine) (Infanrix™hexa) aus der Zeit vom 23. Oktober 2009 bis 22. Oktober 2011 zusammen.(1)

 

Der Impfstoff ist »vorteilhaft« – trotz einer langen Liste von Leiden

 

Laut diesem Dokument gibt es im Zusammenhang mit dem Impfstoff zwar einige Nebenwirkungen, die Risiken werden aber nicht als problematisch gewertet:

»Das Unternehmen wird auch in Zukunft Fälle von autoimmunhämolytischer Anämie Thrombozytopenie, thrombozytopenischer Purpura, Autoimmunthrombozytopenie, idiopathischer thrombozytopenischer Purpura, hämolytischer Anämie, Zyanose, Verhärtung an der Injektionsstelle, Abszess und Abszess an der Injektionsstelle, Kawasaki-Syndrom, größere neurologische Ereignisse (wie beispielsweise Enzephalitis und Enzephalopathie), Purpura Schönlein-Henoch, Petechien, Purpura, Hämatochezie, allergische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischer und anaphylaktoider Reaktionen), Fälle von mangelnder Wirksamkeit und Todesfälle überwachen.«(1)

Doch trotz der erwähnten langen Liste schwerer Erkrankungen und Beschwerden heißt es im Dokument: »Das Nutzen-Risiko-Profil von Infanrix hexa bleibt vorteilhaft.«(1)

 

2014 urteilte ein italienisches Gericht, Infanrix sei der Auslöser für den Autismus, den ein kleiner Junge in Mailand kurz nach der Impfung entwickelte. Aufgrund dieser Entscheidung hätte der Junge Anspruch auf Entschädigung für den impfstoffinduzierten Autismus.(2)

 

Er war 2006 mehrfach mit Infanrix hexa geimpft worden, einem Impfstoff, der Kinder vor Polio, Tetanus, Hepatitis B, Diptherie, Keuchhusten und Haemophilus influenzae Typ B schützen soll. Doch stattdessen entwickelte der Junge Autismus.

 

Vor dem Mailänder Gericht verwiesen medizinische Experten auf das vertrauliche Dokument; der Junge habe die Erkrankung vermutlich durch die unterschiedlichen Antigene und Thimerosal [in Europa: Thiomersal] (ein quecksilberhaltiger Konservierungsstoff, der wegen seiner nervenschädigenden Wirkung mittlerweile in Italien verboten ist) und verschiedene weitere toxische Inhaltsstoffe entwickelt, die damals in dem Impfstoff enthalten waren.(2)

 

Zu dem Thimerosal in Infanrix hexa betonte das Gericht, die Konzentrationen lägen deutlich »über der für Kleinkinder von nur wenigen Kilogramm Körpergewicht empfohlenen Höchstmenge«.

 

Trotz unumstößlicher Beweise, dass Impfstoffe Autismus verursachen, laufen Berufungsverfahren

 

Interessanterweise urteilte ein italienisches Gericht 2012 in einem ähnlichen Fall, der MMR-Impfstoff (gegen Masern, Mumps und Röteln) habe bei einem Kind Autismus ausgelöst. Genauso wie das Urteil über Infanrix hexa kam auch dieses beim Gesundheitsministerium nicht gut an. Anfänglich wurde der Familie eine Entschädigungszahlung verweigert, die ihr das Gericht jedoch schließlich zusprach.

 

Dennoch hat das Gesundheitsministerium im Fall des kleinen Jungen, der mit Infanrix hexa geimpft wurde, Berufung eingelegt; es wird erwartet, dass sich das Verfahren über Jahre hinzieht.(2)

 

Solche Urteile sind begrüßenswert, wenn es auch verwundert, dass erstens Berufung eingelegt wurde, und dass zweitens an solche Urteile in den USA nicht einmal zu denken ist.

 

Dieses Dokument – direkt von der Quelle, nämlich von GlaxoSmithKline selbst – zeigt ganz offen, dass Impfstoffe mit Autismus und anderen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Was gibt es noch zu fragen, wenn die Beweise auf dem Tisch liegen?

 

 

 

 

Quellen:

 

(1) autismoevaccini.files.wordpress.com[PDF]

(2) ageofautism.com

 

 

 

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Leser-Kommentare (223) zu diesem Artikel

07.05.2015 | 09:01

Besorgte Mutter

Manche Menschen hier sind Wahrheitsresistent, denn wer die Augen öffnet und endlich mal seinen Verstand gebraucht, der WEI? einfach, dass Impfungen nicht wirken und krank machen!


05.05.2015 | 19:05

Basil Geoffrey

erwinlottermann - eine ganz einfache Frage: warum kann Frau Lilley hier unwidersprochen Lügen und behaupten, das GSK Dokumente würde einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus zeigen?


05.05.2015 | 12:51

ZeeRock

Ich persönlich finde diese Aussprüche aus den USA sehr treffend.

There is no one so blind who will not see!

Vaccines the leading cause in coincidences in the world!

Viel Spaß noch...


05.05.2015 | 11:06

Wahrheitssuche

Erwin* Falls das hier noch jemand liest: Ergänzung: Impfbefürworter***schweigen leider regelmäßig, wenn es um gesunde Urvölker geht, die völlig ohne Impfungen lebenslang gesund waren, Krankheiten traten erst auf nach! Begegnung mit der "zivilisierten" Welt, es wurden auch Völker genannt ***schweigen generell zu weiterführender! Mikrobenforschung bereits zu Zeiten! von Koch, Virchow, Pasteur ***und statt auf heutige! Forschung der kritischen! Wissenschaft einzugehen,...

Erwin* Falls das hier noch jemand liest: Ergänzung: Impfbefürworter***schweigen leider regelmäßig, wenn es um gesunde Urvölker geht, die völlig ohne Impfungen lebenslang gesund waren, Krankheiten traten erst auf nach! Begegnung mit der "zivilisierten" Welt, es wurden auch Völker genannt ***schweigen generell zu weiterführender! Mikrobenforschung bereits zu Zeiten! von Koch, Virchow, Pasteur ***und statt auf heutige! Forschung der kritischen! Wissenschaft einzugehen, erfolgen nur Diskreditierungen von Personen=Ablenken von deren Forschungen.***Impfbefürworter schweigen leider auch, wo Ärzte! sich inzwischen vom Impfen abwenden!, s. Doku "Wir impfen nicht" zu Wort.***In aktuellen Diskussionsrunden sollten diese Argumente der sog. Impfgegner z.B. von BG und Rumpelp. beleuchtet werden, in gegenseitiger Achtung, möglichst ohne beleidigende Zwischentöne. Eine schöne Woche uns allen, wir lesen uns in der aktuellen Diskussion;-)


05.05.2015 | 07:30

erwinlottermann

In den über 200 Kommentaren las ich einige z.T. dummdreiste Vorwürfe, die uns Impfkritikern gegenüber geäußert wurden. Pauschal allesamt als Impfgegner bezeichnet, seien wir käuflich, autoritätsgläubig, bar jeglicher Empathie. Wie der Dieb, der beim Stehlen erwischt, "Haltet den Dieb!" ausruft. Plumpe Methode und ´mal wieder billige Polemik, kann ich da nur anmerken. Mich bezichtigt @B.Geoff. der Lüge und der Fehlinformation. 25 Jahre berufliche Erfahrungen...

In den über 200 Kommentaren las ich einige z.T. dummdreiste Vorwürfe, die uns Impfkritikern gegenüber geäußert wurden. Pauschal allesamt als Impfgegner bezeichnet, seien wir käuflich, autoritätsgläubig, bar jeglicher Empathie. Wie der Dieb, der beim Stehlen erwischt, "Haltet den Dieb!" ausruft. Plumpe Methode und ´mal wieder billige Polemik, kann ich da nur anmerken. Mich bezichtigt @B.Geoff. der Lüge und der Fehlinformation. 25 Jahre berufliche Erfahrungen haben mich im Umgang mit Pharmabütteln und akademisch verbildeten Maulhelden ala@r.Pumpel jene Dünnhäutigkeit ablegen lassen, die solche Propagandisten erhoffen vorzufinden. Der junge mann sucht Austausch mit "Ebenbürtigen" auf Augenhöhe und ich frage mich, wie soll das gehen, wenn der Gegenüber auf Knien vor der Pharmalobby herumrutscht (oder gar im Enddarm steckt). Zu lesen waren Ergüsse wie:-- Ethylquecksilber wird nach 50 tagen aus Körpergewebe abgebaut und ausgeschieden;--Methylquecksilber, oral aufgenommen, verbleibt wesentlich länger im Körper;---Aluminiumhydroxid hat ein geringes Risikoprofil (wohl für den, der es verabreicht);---Nichtimpfen wäre äußerst asozial, auch hätte er Angst vor Nichtgeimpften (Wie das denn? Sie sind doch geimpft oder trauen Sie dem Impfstoff nicht?) An Dreistigkeit und Inkompetenz ist die Aussage, das MAMMA-CA-Patienten selbst nach verabreichter Chemoth. noch jahrzehntelang ein normales leben führen können, nicht mehr zu überbieten. @RuPu, Sie dürfen sich nicht wundern, wenn Sie bedroht werden. Zurück zu Impfungen: Es gibt nach meinen Informationen keine Studien darüber, wie genau der Vorgang der Immunstimulation durch Adjuvancien abläuft, auch fehlen die Studien über Impfstoffe ohne diese toxischen Wirkstoffverstärker und solange diese Stoffe verabreicht werden (insbesondere Kleinkindern) stehe ich diesem "Impfzirkus" äußerst ablehnend gegenüber. Dann wäre noch zu klären, wie Nanobakterien und Mycoplasmen in Impfstoffe gelangen, die bislang im Zusammenhang mit biologischen Kampfstoffen gebracht wurden.


04.05.2015 | 11:53

rumpelpumpel-84

Lieber endmundotto, nur zur Klarstellung: Könnten Sie bitte ein GegenARGUMENT nennen, welches Basil angeblich ignoriert hat? Ich bin ja hier schon die ganze Zeit auf der Suche nach Argumenten, daher interessiert mich das sehr!

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