Sunday, 24. July 2016
31.10.2015
 
 

Der Krieg der Impfstoffindustrie gegen Frauen

Jonathan Benson

Die Impfstoffindustrie verdankt ihren Erfolg nicht zuletzt den vielen Frauen, die der Angstmache ihrer Ärzte und der staatlichen Gesundheitsbehörden nachgeben. »Wenn Sie Ihre Kinder nicht impfen lassen«, so bekommen sie ständig zu hören, »könnten sie ernsthaft krank werden oder sogar sterben. Wie wäre Ihnen dann zumute?«

 

Es ist ein uralter Marketing-Trick, der in den USA sehr erfolgreich ist, wo Frauen routinemäßig unter Druck gesetzt werden, nicht nur ihre Kinder, sondern auch sich selbst impfen zu lassen. Es scheint zu funktionieren, zumal die Gesetzgeber der einzelnen Bundesstaaten ständig dabei sind, bestehende Verordnungen über Ausnahmen von der Impfpflicht außer Kraft zu setzen, ohne dass sich – von einzelnen Ausnahmen abgesehen – großer Widerstand regt.

 

Frauen sind offenbar das wichtigste Ziel der Propaganda der Impfstoffindustrie, die gern kleine, verletzliche Kinder und Babys als »Opfer« der so genannten »Impfgegner« präsentiert. Nichts ist herzzerreißender als traurige Geschichten und Bilder von Unschuldigen, die leiden, weil ihnen keine abgeschwächten Lebendviren und Schwermetalle injiziert wurden.

 

Eine bekannte Werbetafel zeigt ein Kind in einem Regenmantel, das in einen Reisekoffer schielt. Dazu ist zu lesen: »Durch Impfung vermeidbare Krankheiten sind nur ein paar Flugstunden entfernt«, mit einem Link zu einer Website, die Frauen dringend dazu rät, ihre Babys impfen zu lassen.

 

Es wird der Eindruck erweckt, wenn die Mutter das Kind nicht impfen lasse, werde es sich im nächsten Urlaub vielleicht eine Krankheit einfangen, die hätte vermieden werden können, wenn sie das Kind zur Impfung gebracht hätte.

 

Eine andere Werbekampagne der Kmart-Apotheke spielt auf der Angst vieler Frauen vor Räubern. Eine lächelnde junge Frau mit einem Pflaster am Oberarm, genau an der Stelle, an der sie gerade gegen Grippe geimpft wurde, belehrt alle Frauen: »Werden Sie kein Opfer der Grippe« und setzt damit eine Grippeinfektion mit einem Vergewaltiger oder Serienmörder gleich.

 

Im großen Impfschwindel betrachtet das Medizinsystem Frauen als Trottel

 

Frauen werden auch unmittelbar nach der Geburt eines Kindes aggressiv umworben, sich der Impfsekte anzuschließen. In einigen Fällen wird sogar damit gedroht, ihnen die Kinder wegzunehmen, wenn sie sich weigern, sich den Richtlinien der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) für Impfungen im Kindesalter zu beugen.

 

Das erlebte eine Familie aus Pennsylvania, als das Hershey Medical Center ihr Kind unmittelbar nach der Geburt entführte. Wie Jodi und Scott Ferris sagen, nahm das Krankenhaus die neugeborene Tochter Annie und Mutter Jodi in seine Obhut, nachdem eine Hausgeburt nicht wie geplant ablief. Kurz: Das Krankenhaus und ein Sozialarbeiter setzten Jodi unter Druck, allen möglichen Impfungen für ihr Kind zuzustimmen, wobei ihr nicht wohl war.

 

Erst kürzlich erklärte ein Mitarbeiter des Rochester General Hospital in New York einer Mutter per Voicemail, es sei Politik des Krankenhauses, eine »medizinische Vormundschaft« für Kinder zu übernehmen, wenn deren Mütter sich weigerten, ihren Kindern Vitamin-K-Injektionen oder das potenziell tödliche Antibiotikum Erythromycin verabreichen zu lassen.

 

Darüber hinaus werden Frauen auch mit Impfstoffen wie Gardasil gegen das humane Papillomavirus ausgenutzt. Aufgrund der falschen Behauptung, HPV-Impfstoffe trügen zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs bei, werden Millionen Frauen – jung und alt – dazu verlockt, sich diese gefährliche Injektion geben zu lassen, die mit Zehntausenden schwerer Nebenwirkungen, einschließlich dauerhafter Schäden und Tod, in Verbindung gebracht wird.

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (21) zu diesem Artikel

03.11.2015 | 12:46

Bärbel Otto

Edmundotto, Sie sollten wirklich bei dem bleiben, von dem Sie etwas verstehen - von Medizin und medizinischer Ausbildung eindeutig nicht viel. Der Medizin ist es nämlich durchaus bekannt, daß es Bakterien mit positiven Effekten gibt, und daß die meisten Bakterien in keinster Weise schädlich sind - man bekämpft nur die sehr kleine Gruppe derer, die pathogen sind. Und wenn Sie glauben, durch die Verwendung lateinischer Namen angeben zu müssen, dann sollten Sie es auch richtig...

Edmundotto, Sie sollten wirklich bei dem bleiben, von dem Sie etwas verstehen - von Medizin und medizinischer Ausbildung eindeutig nicht viel. Der Medizin ist es nämlich durchaus bekannt, daß es Bakterien mit positiven Effekten gibt, und daß die meisten Bakterien in keinster Weise schädlich sind - man bekämpft nur die sehr kleine Gruppe derer, die pathogen sind. Und wenn Sie glauben, durch die Verwendung lateinischer Namen angeben zu müssen, dann sollten Sie es auch richtig machen: Helacyton Gartleri sind menschliche Krebszellen von Henrietta Lacks (ob es sich wirklich um eine eigene Spezies handelt, ist umstritten) - ganz sicher keine Viren, denn sie haben Zellkerne und Organellen. Und Ärzte können eine Nutzen-Risiko-Analyse auswerten - vermutlich erheblich besser als Sie, denn Ärzte haben mit deutlich mehr Patienten Kontakt.


03.11.2015 | 07:58

edmundotto

Wer wider besseren Wissens Gegenteiliges behauptet, lügt. - Was über die Sinne in unser Bewußtsein gelangt, werte Fr.Otto, wird selektiert , ist nurmehr eine Auswahl von Informationen. Wir trennen das für uns uninteressante Geschehen vom interessanten. Die Wahrnehmung und Deutung von sog. Fakten erfolgt stets über ein Vorauswissen und eine ganze Reihe von Vorurteilen. Wenn dieses "Vorauswissen" im Bildungsdrill der med. Hochschuilen "gewonnen" wurde, fällt...

Wer wider besseren Wissens Gegenteiliges behauptet, lügt. - Was über die Sinne in unser Bewußtsein gelangt, werte Fr.Otto, wird selektiert , ist nurmehr eine Auswahl von Informationen. Wir trennen das für uns uninteressante Geschehen vom interessanten. Die Wahrnehmung und Deutung von sog. Fakten erfolgt stets über ein Vorauswissen und eine ganze Reihe von Vorurteilen. Wenn dieses "Vorauswissen" im Bildungsdrill der med. Hochschuilen "gewonnen" wurde, fällt eine kritische und sachliche Erkenntnisgewinnung recht schwer. Der Glaubenssatz der etablierten Lehrmedizin besteht darin, ständig das Auftreten von Mikroben bekämpfen zu müssen, die Natur versucht ständig, unsere Gesundheit mit Erregern zu gefährden. Das die meisten sog. Erreger derweil aus der medizinischen und militärischen Forschung entstammen, wird der Öffentlichkeit vorenthalten. Die Medienaktionen der Impfstoffhersteller dienen dagegen dem Schüren von Ängsten vor Infektionen, Epidemien oder gar Pandemien. - Den Impfstoffherstellern ist es bisher nicht einmal gelungen nichtkontaminierte Mittel herzustellen,"herstellungsbedingte Rückstände" werden diese Verunreinigungen lapidar bezeichnet. Wenn sich die wenigen, nicht von der Pharmaindustrie abhängigen Labore, wieder einmal mit einer genauen Analyse eines Impfstoffs beschäftigen, gibt es ständig Anlass zur Kritik. Ob nun Nagalase, Nanobakterien, Krebsviren (wie helacyton gartleri), Mycoplasmen, all diese "Zutaten" werden in Impfstoffen gefunden. Leider erfährt die Öffentlichkeit nur selten von diesen Schweinereien, die per Impfung verabreicht werden, von Ärzten, die weder Kenntnisse über Impfschadensdiagnostik noch über impfschadenstherapie haben. Die gleichen Ärzte MÜSSEN vor einer Impfung eine ausführliche Beratung durchführen, sie müssen sicher sein, das es nicht zu Impfreaktionen wie anaphylaktischen Schocks kommt, was eine umfangreiche Untersuchung der zu impfenden Person erfordert. Die meisten Ärzte haben auch keine Ausbildung, um Wirkungsnachweise und Risiko-Nutzen-Analysen erstellen bzw. interpretieren zu können. - Und sie impfen dennoch!


03.11.2015 | 03:23

Bärbel Otto

Fabio - als nicht-biodeutsche habe ich damit kein Problem; ich habe aber ein Problem damit, wenn jemand wider besseres Wissen schreibt, es gäbe keinerlei Belege für Impfungen und deren Wirkung würde nur über Antikörpertiter bestimmt - das ist falsch, und zumindest ein Mediziner der im Studium aufgepaßt hat sollte das wissen. Es gibt zahllose Studien zur Wirkung von Impfungen - und zum Beispiel bei Beobachtungsstudien zeigt sich sehr eindeutig, daß geimpfte Menschen eben seltener...

Fabio - als nicht-biodeutsche habe ich damit kein Problem; ich habe aber ein Problem damit, wenn jemand wider besseres Wissen schreibt, es gäbe keinerlei Belege für Impfungen und deren Wirkung würde nur über Antikörpertiter bestimmt - das ist falsch, und zumindest ein Mediziner der im Studium aufgepaßt hat sollte das wissen. Es gibt zahllose Studien zur Wirkung von Impfungen - und zum Beispiel bei Beobachtungsstudien zeigt sich sehr eindeutig, daß geimpfte Menschen eben seltener Erkranken als ungeimpfte Menschen - und wenn die Impfraten zurückgehen (wie z.B. derzeit in Pakistan) steigt die Erkrankungsrate wieder an. Ob man sich impfen läßt, oder nicht, ist wieder eine andere Frage - letztendlich eine Abwägung von persönlichem und gesellschaftlichem Nutzen und Risiko - diese Abwägung wird aber nicht dadurch einfacher, daß man falsche Angaben macht. Impfungen haben Risiken und Nebenwirkungen, und es ist falsch, diese zu verschweigen - aber genauso haben Krankheiten Risiken.


02.11.2015 | 23:04

Fabio

@Otto Hallo Otto, also, Frau Dr Oswald bezieht sich wohl an der Literatur. Ich konnte bloss nicht das ganze Kapitel kopieren, oder? Sie "manipuliert" auch nicht; warum sollte eine Ärztin ihren guten Ruf auf Spiel setzen, ohne nichtmal einen persönlichen Vorteil davon zu bekommen, einfach um Menschen zu schaden. Es würde mich aber wohl interessieren, diese Artikeln oder Beweise zu lesen, die Sie nennen. Ich bin auf alles offen, ich versuche so gut wie möglich zu...

@Otto Hallo Otto, also, Frau Dr Oswald bezieht sich wohl an der Literatur. Ich konnte bloss nicht das ganze Kapitel kopieren, oder? Sie "manipuliert" auch nicht; warum sollte eine Ärztin ihren guten Ruf auf Spiel setzen, ohne nichtmal einen persönlichen Vorteil davon zu bekommen, einfach um Menschen zu schaden. Es würde mich aber wohl interessieren, diese Artikeln oder Beweise zu lesen, die Sie nennen. Ich bin auf alles offen, ich versuche so gut wie möglich zu verstehen. Aber bis jetzt, genau wie Frau Dr Oswald sagt, konnte ich gar keine "Beweise" finden, nur viel Polemik und persönliche Angriffe. Sogar: Die einzige Argumente waren bei der Seite der Impfgegner ! Das ist schon komisch, oder? Also, ich warte auf Ihre Links... Verzeihen Sie auch bitte mein Deutsch, villeicht merken Sie.... ich bin Italiener.


01.11.2015 | 23:32

Bærbel Otto

Nun Fabio, hier hat Frau Oswald offensicht nicht so ganz aufgepaßt und kennt die Literatur nicht: für sehr viele Impfungen hat man nämlich sehr wohl die Wirksamkeit gezeigt - und sie selbst widerspricht sich, wenn sie zunächst behauptet, eine Wirksamkeit wäre nie nachgewiesen worden - dann aber genau das zugibt. Warum wollen Impfgegner immer mit so durchsichtigen Manipulationen arbeiten?


01.11.2015 | 11:35

Fabio

Gerade vor wenigen Tagen las ich in einem Buch ("Das MMS-Handbuch - Gesundheit in eigener Verantwortung" von Dr.Med. Antje Oswald): "Viele Menschen wissen, dass Impfungen zu Komplikationen führen können und unter Umständen Impfschäden zurückbleiben. Nur wenigen aber ist bekannt, dass für keine einzige Impfung nachgewiesen ist, dass sie auch wirklich vor der Krankheit schützt, gegen die die Impfung vorgenommen wird. Durch eine Impfung werden lediglich...

Gerade vor wenigen Tagen las ich in einem Buch ("Das MMS-Handbuch - Gesundheit in eigener Verantwortung" von Dr.Med. Antje Oswald): "Viele Menschen wissen, dass Impfungen zu Komplikationen führen können und unter Umständen Impfschäden zurückbleiben. Nur wenigen aber ist bekannt, dass für keine einzige Impfung nachgewiesen ist, dass sie auch wirklich vor der Krankheit schützt, gegen die die Impfung vorgenommen wird. Durch eine Impfung werden lediglich Antikörpertitererhöhungen erzeugt. Das reicht schon aus, damit eine Substanz als Impfstoff zugelassen wird. Klinische Studien mit dem Nachweis einer Schutzwirkung vor der Krankheit werden nicht verlangt. So existieren auch fast keine." Weiter in dem Kapitel, nach einer atemberaubenden Recherche (ein paar Studien gab!), ist zu lesen: "So wie es aussieht, erhöhen also Impfungen das Risiko, an eben der Krankheit zu erkranken, gegen die die Impfung vorgenommen wird. Von Schutz kann wirklich nicht die Rede sein. Ich würde mich nie impfen lassen und betrachte das als Körperverletzung unbekannten Ausmaßes." Das war für mich der Anfang einer ebenso atemberaubenden Recherche in Internet....

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