Sonntag, 4. Dezember 2016
09.03.2015
 
 

Italienisches Gericht: Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen verursachen Autismus

Jonathan Benson

Fünf Monate sind vergangen, seit ein Gericht in Mailand der Familie eines Jungen, der nach einer Impfung mit einem Sechsfachimpfstoff des britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK) autistisch wurde, eine Entschädigung zuerkannte.

 

Am 24. September 2014 gestand die italienische Version des amerikanischen Entschädigungsprogramms für Impfopfer ein, dass der GSK-Impfstoff INFANRIX Hexa gegen Polio, Diphtherie, Tetanus, Hepatitis B, Keuchhusten und Hämophilus Influenza B bei dem zuvor gesunden Kind dauerhaften Autismus und eine Schädigung des Gehirns verursacht hatte. Der Name des Kindes wurde aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht.

 

Der Impfstoff, der verschiedene Antigene, Thimerosal/Thiomersal, Quecksilber, verschiedene Formen von Aluminium, Formaldehyd, rekombinante (gentechnisch veränderte) virale Komponenten und verschiedene chemische Konservierungsstoffe enthält,[PDF] habe nachweislich dazu geführt, dass sich der Junge kurz nachdem er alle drei Dosen des Impfstoffs erhalten hatte, zum Autisten zurückentwickelte. Seine Familie zeigte den Fall beim italienischen Gesundheitsministerium an.

 

Als das Ministerium ablehnte, klagte die Familie vor Gericht – was in den USA nicht möglich wäre seit einem Urteil des Obersten Gerichtshofs, das Pharmafirmen von der Haftung freistellt, wenn ihre Produkte Menschen schädigen, dauerhaft entstellen oder umbringen.

 

Nach Anhörung medizinischer Sachverständiger kam das italienische Gericht zu dem Schluss, der Junge sei durch den Impfstoff dauerhaft geschädigt, ursächlich seien vor allem das neurotoxische Quecksilber und Aluminium-Komponenten.

 

Vertraulicher GSK-Bericht zeigt: INFANRIX Hexa verursacht Hirnschäden, Stuhlinkontinenz und Autismus

 

Als Beweismittel wurde unter anderem ein 1271 Seiten langer vertraulicher GSK-Bericht vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass der Pharmariese aus klinischen Studien sehr wohl wusste, dass INFANRIX Hexa Autismus verursacht. Der Konzern beschloss, den Impfstoff trotzdem in Verkehr zu bringen. Auf Seite 626 werden mindestens fünf bekannte Fälle von Autismus nach einer Impfung aufgeführt:

 

 

In der Schlussfolgerung dieses belastenden Berichts räumt GSK zwar ein, dass INFANRIX Hexa ein breites Spektrum schwerer Krankheiten verursachen könne, besteht jedoch darauf, das Risiko-Nutzen-Profil »sei dennoch günstig«.

 

Als mögliche Nebenwirkungen von INFANRIX Hexa werden aufgeführt:

  • Autoimmunhämolytische Anämie (vorzeitige Zerstörung roter Blutkörperchen)

  • Thrombozytopenie (zu wenige Blutplättchen)

  • Thrombozytopenische Purpura (Blutgerinnsel in kleinen Blutgefäßen)

  • Autoimmunthrombozytopenie (das Immunsystem zerstört Blutplättchen)

  • Idiopathische thrombozytopenische Purpura (übermäßige Bildung von Blutergüssen oder Blutungen aufgrund eines Mangels an Blutplättchen)

  • Hämolytische Anämie (rote Blutkörperchen werden zerstört und vorzeitig aus dem Blutstrom entfernt)

  • Zyanose (Blaufärbung durch Sauerstoffmangel an der Hautoberfläche)

  • Knötchen und Abszesse an der Injektionsstelle

  • Kawasaki-Syndrom (Entzündung der Arterien)

  • Enzephalitis (Entzündung des Gehirns)

  • Enzephalopathie (Störung der Gehirnfunktion)

  • Hämatochezie (frisches Blut im Stuhl)

  • Allergische Reaktionen (darunter anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen)

  • Tod

 

Ein anderes italienisches Gericht urteilte: MMR-Impfstoff verursacht Autismus

 

Das Urteil, gegen das jetzt vom Gesundheitsministerium Berufung eingelegt wird, folgt auf einen ähnlichen Spruch aus dem Jahr 2012. Richter Lucio Argido entschied, der Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln, bekannt als »MMR«, habe bei einem anderen Kind Autismus hervorgerufen. Ein 15 Monate alter Junge ohne bekannte Vorerkrankungen entwickelte nach der MMR-Impfung plötzlich erhebliche Verdauungsschwierigkeiten und Probleme beim Essen. Später wurde bei ihm Autismus diagnostiziert.

 

Das Gericht entschied, der Junge sei »durch irreversible Komplikationen aufgrund einer Impfung (mit trivalentem MMR) dauerhaft geschädigt« worden, wie es laut Age of Autism in der offiziellen Gerichtsakte heißt.

 

»Wir brauchen dringend weitere wissenschaftliche Untersuchungen über Autismus und die Rolle der Impfstoffe, ungeachtet aller fadenscheinigen Einwände von Industrie, Medizin und Regierung«, schrieb Mary S. Holland auf der Gesundheits- und Informationswebsite.

 

 

 

 

Quellen:

 

ageofautism.com

rescuepost.com[PDF]

gsk.ca[PDF]

whiteoutpress.com

sophiamedia.com

ageofautism.com

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (50) zu diesem Artikel

11.06.2015 | 16:05

Thomas Diehl

Da sieht man Mal wieder - Gerichte sind keine Impfexperten und entscheiden dann selbst nach gut dünken!


05.06.2015 | 13:16

Andreas

Die gute Nachricht: Autismus ist heilbar! Video vom Vortrag von Andreas Kalcker und Kerri Rivera beim Kongress SPIRIT OF HEALTH 2014 in Hannover. Die ganze Playlist ist über das Thema Autismus und die Therapie von Kerri Rivera und Andreas Kalcker. Sie kann und möge gern geteilt werden: http://www.youtube.com/watch?v=BWFrl_y8hYU&list=PLI8jkre4HrGBW8oi_3eHK08NrEpvxeIFC&feature=share Seit 2010 sind mit dieser Therapie schon 180 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre...

Die gute Nachricht: Autismus ist heilbar! Video vom Vortrag von Andreas Kalcker und Kerri Rivera beim Kongress SPIRIT OF HEALTH 2014 in Hannover. Die ganze Playlist ist über das Thema Autismus und die Therapie von Kerri Rivera und Andreas Kalcker. Sie kann und möge gern geteilt werden: http://www.youtube.com/watch?v=BWFrl_y8hYU&list=PLI8jkre4HrGBW8oi_3eHK08NrEpvxeIFC&feature=share Seit 2010 sind mit dieser Therapie schon 180 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Autismussymptome losgeworden (ATEC maximal 10), und tausende haben erhebliche Verbesserungen erlebt. Das ist die höchste Erfolgsrate weltweit. Informationsseite über diese Therapie: https://autismusheilen.wordpress.com/ Die Facebook-Gruppe dazu: https://www.facebook.com/groups/autismus.heilen


14.03.2015 | 20:31

Ingrid Becker

Impfkomplikationen mit schweren Nebenwirkungen gehörten zu Beginn der Impfpraxis bei Kleinstkindern mit einem einzigen Wirktoff (wie z.B Pocken ,Polio , oder Diptherie +Scharlach ( 2fach Impfung im Schulalter z.B.)zu den selten konstatierten Zwischenfällen, die den segensreichen Nutzender Impfpraxis kaum in Frage stelltenErst die Mehrfachimpfungen (man stelle sich vor 6fach für einen kindlichen Organismus!!!) scheinen solcherart ktastrophale Nebenwirkungen zu erzeugen.Ein...

Impfkomplikationen mit schweren Nebenwirkungen gehörten zu Beginn der Impfpraxis
bei Kleinstkindern mit einem einzigen Wirktoff (wie z.B Pocken ,Polio , oder Diptherie +Scharlach ( 2fach Impfung im Schulalter z.B.)zu den selten
konstatierten Zwischenfällen, die den segensreichen Nutzender Impfpraxis kaum in Frage stellten
Erst die Mehrfachimpfungen (man stelle sich vor 6fach für einen kindlichen Organismus!!!) scheinen solcherart ktastrophale Nebenwirkungen zu erzeugen.Ein viel schlimmerer Verdacht, der seit Beginn dieser Praxis vor ca.25 Jahren erst allmählich aufkam, wird systematisch verleugnet: Vor dieser Zeit war der sogenennte "plötzliche Kindstod"im Säuglingsalter als Begriff und als Phänomen praktisch unbekannt. Zahlreiche Beobachtungen im Zusammenhang mit Mehrfachimpfung und Tod innerhalb der ersten 48 Stunden nach dieser , werden ignoriert.


11.03.2015 | 12:43

Edward Jenner † 26. Januar 1823

Mein Fehler, ist halt 15 Jahre her die Vorlesung, gemeint war selbstverständlich die Irrtumswahrscheinlichkeit p mit einem Signifikanz-Niveau von 5 % unter Verwendung des Konfidenzintervall von 95 % .Unter der Irrtumswahrscheinlichkeit p versteht man die zahlenmäßig ausgedrückte Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Ergebnis einer statistischen Analyse substantiell vom tatsächlichen Ergebnis unterscheidet. p ≤ 0,05: signifikant (Irrtumswahrscheinlichkeit kleiner als 5 %) p ≤ 0,01:...

Mein Fehler, ist halt 15 Jahre her die Vorlesung, gemeint war selbstverständlich die Irrtumswahrscheinlichkeit p mit einem Signifikanz-Niveau von 5 % unter Verwendung des Konfidenzintervall von 95 % .Unter der Irrtumswahrscheinlichkeit p versteht man die zahlenmäßig ausgedrückte Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Ergebnis einer statistischen Analyse substantiell vom tatsächlichen Ergebnis unterscheidet. p ≤ 0,05: signifikant (Irrtumswahrscheinlichkeit kleiner als 5 %) p ≤ 0,01: hoch signifikant (Irrrtumswahrscheinlichkeit kleiner als 1 %) p ≤ 0,001: höchst signifikant (Irrtumswahrscheinlichkeit kleiner als 1 ‰)


10.03.2015 | 21:34

Basil Geoffrey

Edward Jenner - vielleicht sollten Sie sich einmal Ihr Statistiklehrbuch noch einmal ansehen, oder? Eine Signifikanz von 95%? Bitte - Sie meinen doch sicher 5%, oder?


10.03.2015 | 21:20

@ Basil Geoffrey (KQF)

Achso ich verstehe. Also warum Menschen die Impfung ablehnen kann ich natürlich nur vermuten. Ich tue es da ich keinen Nutzen erkennen kann an Impfungen und mir bisher auch niemand einen plausiblen Nachweis für die Wirksamkeit präsentieren konnte sondern ich ausschließlich Gegenteiliges in Erfahrung bringen konnte und dies auch sehr plausibel! Normalerweise gibt es immer ein Pro und Contra aber beim Thema Impfung habe ich den Eindruck, dass es sich hier fast ausschließlich um...

Achso ich verstehe. Also warum Menschen die Impfung ablehnen kann ich natürlich nur vermuten. Ich tue es da ich keinen Nutzen erkennen kann an Impfungen und mir bisher auch niemand einen plausiblen Nachweis für die Wirksamkeit präsentieren konnte sondern ich ausschließlich Gegenteiliges in Erfahrung bringen konnte und dies auch sehr plausibel! Normalerweise gibt es immer ein Pro und Contra aber beim Thema Impfung habe ich den Eindruck, dass es sich hier fast ausschließlich um eine Einbahnstraße handelt und zwar zu Ungunsten der Impfung. Ich habe früher einige Impfungen bekommen und ich denke, dass diese mir geschadet haben! Insbesondere was das Thema Allergien betrifft. Natürlich kann ich das nicht wissenschaftlich belegen! Das ist mein ganz persönlicher subjektiver Eindruck! Ich denke dieses Gefühl haben viele Menschen und das macht sie skeptisch. Aber auch das ist nur eine Vermutung von mir! Außerdem besitze ich ein starkes Immunsystem und bin extrem selten krank. Daher möchte ich da nicht weiter "herumpfuschen"! Einziges Problem, Fehlreaktionen, des Immunsystems bzw. in meinem Fall Allergien. Auch da möchte ich nicht noch weiter herumpfuschen da ich mir gut vorstellen kann, das weitere Impfungen diese Problematik noch verschlechtern könnten. Gerade Aluminium ist ja ein Stoff mit dem man quasi gegen alles allergisch machen kann wenn man diesen zusammen mit dem Stoff verabreicht auf den das Immunsystem reagieren soll, mal ganz Laienhaft ausgedrückt, ich bin kein Mediziner oder Fachmann und ich kann natürlich nur für mich sprechen was das Thema Impfung angeht. Mir fällt auch gerade ein, dass ich gegen Kinderkrankheiten geimpft wurde und eigentlich fast alles von diesen Krankheiten mitgenommen habe was ging. Ich hatte mehrfach Mumps und soviele Mittelohrentzündungen, dass ich sie gar nicht alle zählen konnte. Resultat ist jetzt ein schöner Tinnitus! Ich vermute mal gegen Mittelohrentzündungen gibt es keine Impfung oder?

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