Wednesday, 29. June 2016
24.11.2014
 
 

US-Gesundheitsbehörde dokumentiert einen Grippeausbruch bei einer zu 99 Prozent geimpften Population

Jonathan Benson

Wenn Grippeimpfungen tatsächlich so erfolgreich sind wie die US-Regierung behauptet, warum erkrankte dann Anfang dieses Jahres fast jeder vierte Marinesoldat an Bord der USS Ardent an der Grippe, obwohl 99 Prozent von ihnen dagegen geimpft waren?

 

Die Frage stellt sich, nachdem die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) die Ergebnisse einer Studie über diesen großen Grippeausbruch veröffentlicht, die der Logik der offiziellen Impflehre widersprechen.

 

Wie die Studie ergibt, lag die USS Ardent am 10. Februar in San Diego in Kalifornien für eine Übung vor Anker. Schon nach drei Tagen begaben sich 25 der 102 Mannschaftsangehörigen mit Anzeichen einer Influenza-ähnlichen Erkrankung (ILI) in ärztliche Behandlung.

 

Nach einem am Naval Health Research Center durchgeführten Polymerase-Kettenreaktion-Test waren 20 der Betroffenen an Influenza A erkrankt, 18 von ihnen am Subtyp H3N2. Die restlichen zwei Proben hätten keinem Subtyp zugeordnet werden können, heißt es in der Studie.

 

Der Ausbruch war so schwer, dass das Schiff vollständig desinfiziert werden musste und die Infizierten nach Hause geschickt wurden. Sie hatten zuvor noch antivirale Medikamente und Instruktionen erhalten, wie sie es vermeiden konnten, andere anzustecken. Nach einer Analyse der Lage stellte sich heraus, dass fast die gesamte Mannschaft gegen Grippe geimpft worden war – eine Bestätigung dafür, dass diese häufig verabreichte Impfung unwirksam ist.

 

»Zur Zeit des Ausbruchs waren 99 Prozent der Mannschaft gegen Grippe geimpft«, wird in der von den CDC veröffentlichten Studie eingeräumt. »Dieser Ausbruch unterstreicht das Risiko eines H3N2-Ausbruchs unter geimpften, gesunden jungen Menschen«, heißt es in dem Bericht weiter. Die vollständige Story können Sie in englischer Sprache hier nachlesen: CDC.gov.

 

Grippeimpfungen sind unwirksam und erhöhen die Grippe-Anfälligkeit

 

Die Wissenschaftler vermuten, dass sich die Krankheit wegen der engen Quartiere auf dem Schiff sehr schnell ausbreitete, da ihr die Mannschaftsmitglieder ständig ausgesetzt waren. Außerdem sind Marinesoldaten auf See anfälliger für Ernährungsdefizite, weil weniger gesunde Kost zur Verfügung steht.

 

Schlimmer – und von den Mainstream-Medizinern oft übersehen – ist jedoch, dass die Matrosen an Bord der USS Ardent einem großen Grippeausbruch zum Opfer fielen, obwohl sich fast alle, wie vom Verteidigungsministerium gefordert, hatten impfen lassen.

 

»Seit den 1950er Jahren hat eine obligatorische jährliche Grippeimpfung für Soldaten im aktiven Dienst Influenza-Epidemien bei den Streitkräften weitgehend verhindert«, wird in derselben Studie behauptet – nur wenige Zeilen nach dem Geständnis, dass die Grippeimpfung in diesem Fall keinen Schutz gewährt hatte.

 

»Spezifisch verlangt die Politik, dass alle operativen Einheiten der Navy zu mindestens 90 Prozent geimpft sind. Doch trotz aller Impfmaßnahmen ist ein Influenza-Ausbruch auch unter umfassend geimpften militärischen Populationen möglich.«

 

Die obligatorische Impfung für Angehörige der Streitkräfte gehört abgeschafft

 

Etwas ist offensichtlich verkehrt, wenn Impfstoffe wie behauptet wirken oder auch nicht. Man kann nicht behaupten, Grippeimpfungen hätten Influenza-Ausbrüche »erfolgreich« verhindert und im gleichen Atemzug einräumen, dass ein Ausbruch unter geimpften Populationen trotzdem möglich ist.

 

Aber genau dieses Impf-Dogma dominiert derzeit die Gesundheitspolitik in Amerika. Irgendwie schütze eine Grippeimpfung vor der Grippe, behaupten Regierungsvertreter – außer, wenn sie es nicht tut, und das ist wahrscheinlich häufiger, als viele denken.

 

Wie Sie sich vielleicht erinnern, kam es 2009 in New York zu einem schweren Ausbruch von Mumps, der vor allem geimpfte Kinder traf. Wieder einmal erwies sich, dass Impfstoffe keinen ausreichenden Schutz vor einer Krankheit bieten, auch wenn das seinerzeit nur wenige zugaben.

 

 

Quellen:

 

CDC.gov

CDC.gov

NaturalNews.com

 

 

 

.

Leser-Kommentare (42) zu diesem Artikel

28.04.2015 | 19:13

Mark

@ Basil Geoffrey Wo gibt es Studien die ihre Fälle von Autismus belgen? Die gleiche Frage stelle ich auch an die Gegenseite. Behauptungen und Vermutungen aufstellen ist eine Sache, Quellen aufzeigen eine andere, müsste aber in diesem Fall ja problemlos möglich sein. Ursache und Wirkung kann leider selbst bei grossen und umfangreichen Studien oftmals nicht eindeutig belegt werden, ich denke hier an die Tavor-Alzheimerstudie...das bei Alzheimererkrankten aber auch erhöhte...

@ Basil Geoffrey Wo gibt es Studien die ihre Fälle von Autismus belgen? Die gleiche Frage stelle ich auch an die Gegenseite. Behauptungen und Vermutungen aufstellen ist eine Sache, Quellen aufzeigen eine andere, müsste aber in diesem Fall ja problemlos möglich sein. Ursache und Wirkung kann leider selbst bei grossen und umfangreichen Studien oftmals nicht eindeutig belegt werden, ich denke hier an die Tavor-Alzheimerstudie...das bei Alzheimererkrankten aber auch erhöhte Aluminiumablagerungen im Hirn zu finden sind, dürfte dagegen inzwischen allgemein bekannt sein. Für mich allein schon ein Grund Impfungen etwas skeptischer gegenüber zu stehen. Und nur weil Aluminum in der "Umwelt" zu finden ist, heisst das noch lange nicht das ich mir das Zeug noch zusätzlich in den Körper spritzen lassen muss, wenn es nicht unbedingt notwenig sein sollte.


17.02.2015 | 18:08

Axel

@ Joe, voll auf den Punkt gebracht! Mich würde ja brennend interessieren was dabei herauskommt, wenn man an einer Anzahl völlig gesunder Menschen aus sag, Australien, Argentinien, Schweden, Japan und sonstwoher aus der Welt die exakt gleichen Untersuchung anstellen würde wie in dem Papier des NEJM beschrieben? Schon damals 1976 in Zaire konnte der vermeintliche Virus nur bei ca. 17% der akkut erkrankten Ebola-Verdachtsfällen via Antikörper ausgemacht (vermutet) werden, bei den...

@ Joe, voll auf den Punkt gebracht! Mich würde ja brennend interessieren was dabei herauskommt, wenn man an einer Anzahl völlig gesunder Menschen aus sag, Australien, Argentinien, Schweden, Japan und sonstwoher aus der Welt die exakt gleichen Untersuchung anstellen würde wie in dem Papier des NEJM beschrieben? Schon damals 1976 in Zaire konnte der vermeintliche Virus nur bei ca. 17% der akkut erkrankten Ebola-Verdachtsfällen via Antikörper ausgemacht (vermutet) werden, bei den anderen 83% war überhaupt kein Virus feststellbar. Dagegen wurde das, was man als Virus glaubte dafür auch wieder bei scheinbar völlig gesunden Menschen vorgefunden. ---> http://drsircus.com/medicine/ebola-lie-exposed


26.11.2014 | 19:35

Axel

@ Basil, hier nochmal zum Verständnis in Auszügen die Aussagen von Dr. David Rasnick zur Frage ob der Ebola Virus jemals aus Menschen isoliert wurde .... »Ich habe ausführlich die Literatur zu Isolierung und Elektronenmikroskopie zu Ebola- und Marburg-Virus studiert. Ich habe keinen überzeugenden Beweis dafür gefunden, dass das Ebola-Virus (und auch das Marburg-Virus) bei Menschen isoliert wurde. Es gibt jedenfalls keinerlei bestätigende Beweise für eine Isolierung beim...

@ Basil, hier nochmal zum Verständnis in Auszügen die Aussagen von Dr. David Rasnick zur Frage ob der Ebola Virus jemals aus Menschen isoliert wurde .... »Ich habe ausführlich die Literatur zu Isolierung und Elektronenmikroskopie zu Ebola- und Marburg-Virus studiert. Ich habe keinen überzeugenden Beweis dafür gefunden, dass das Ebola-Virus (und auch das Marburg-Virus) bei Menschen isoliert wurde. Es gibt jedenfalls keinerlei bestätigende Beweise für eine Isolierung beim Menschen.« ............ http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jon-rappoport/forscher-findet-keine-verlaesslichen-beweise-dafuer-dass-je-ein-ebola-virus-aus-einem-menschen-isol.html .......... Wenn Du hier tatsächlich Beweise hast, dass dies geschehen ist, bitte ich Dich die konkreten Information dazu, wann, wo, wer, hier einzustellen.


26.11.2014 | 08:35

Basil Geoffrey

Im Gegensatz zu den Auslassungen von Rasnick et al. kann man die Daten in der Genbank recht einfach nachvollziehen - es werden zu allen die entsprechenden Quellen angegeben. Wenn Rasnick nicht in der Lage ist, diesen Angaben zu folgen, dann ist das eher sein Problem.


26.11.2014 | 07:35

Axel

@ Basil, und was stellen die Daten von GenBank, welche als ein pathogenes Virus interpretiert werden, jetzt in Wirklichkeit dar?


25.11.2014 | 22:38

Basil Geoffrey

Axel - warum ist Rasnick - ohne entsprechende Ausbildung und Erfahrung - besser qualifiziert, die vorhandenen Daten zu interpretieren, als Wissenschaftler die sich damit über viele Jahren beschäftigen?

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Katholische Ärzte in Kenia werfen der WHO Massensterilisierung vor

F. William Engdahl

Die Weltgesundheitsorganisation wurde in Kenia bei krimineller heimlicher Massensterilisierung ertappt, die als Tetanus-Impfung (nur von Frauen) getarnt durchgeführt wird. Der kenianische Katholische Ärzteverband entdeckte in dem Tetanus-Impfstoff ein Antigen, das Fehlgeburten auslöst. Der Impfstoff wird von Weltgesundheitsorganisation und UNICEF  mehr …

Immunologin räumt ein: Säuglinge würden nur geimpft, um Eltern abzurichten

Paul Joseph Watson

Eine promovierte Immunologin und Impfbefürworterin gab während einer Konferenz, an der auch Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen teilnahmen, zu, Säuglinge würden bis zum Alter von einem Jahr nur geimpft, um die »Eltern daran zu gewöhnen«, ihre Kinder in das Gesundheitssystem zu integrieren. Eigentlich seien die Impfungen völlig nutzlos.  mehr …

CDC-Wissenschaftler sagt, er würde seine schwangere Frau niemals gegen Grippe impfen, weil der Impfstoff Quecksilber enthält

Ethan A. Huff

Derselbe Whistleblower, der erst kürzlich mit Informationen über seine Beteiligung an einer betrügerischen Studie über die Sicherheit von Impfstoffen an die Öffentlichkeit gegangen ist, erklärt jetzt, seiner eigenen Frau würde er keinen der Impfstoffe verabreichen, für die er einst geworben habe.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

»Deutscher Presse auf die Fresse«: Deutliche Absage von Demonstranten an Journalisten des Mainstream

Torben Grombery

Die Journalisten der Mainstream-Medien haben von den Teilnehmern der HoGeSa-Demonstration in Hannover eine äußerst deutliche Absage erhalten. Entsprechend konnten sich die Hofberichterstatter des Establishments nahezu nur selbst interviewen und blieben lieber fein in der Nähe vieler Polizisten – was diese denen auch sicherheitshalber geraten  mehr …

Ungesunde Quecksilberfüllungen – und wie Sie Amalgam in den Zähnen loswerden

Michael Edwards

Quecksilber gehört zu den giftigsten Substanzen, die wir kennen, und dennoch tragen viele von uns Quecksilberfüllungen in den Zähnen, die den Körper langsam vergiften. Jedes Mal, wenn wir essen, die Zähne putzen, trinken oder eine Zahnfüllung auf andere Weise reizen, wird Quecksilberdampf freigesetzt. Tagein, tagaus inhalieren oder schlucken wir  mehr …

Amerika hatte nie die Absicht, ISIS zu besiegen

Tony Cartalucci

Ein Strom »vereitelter« Terroranschläge hat in der westlichen Welt zuletzt für reichlich Schlagzeilen gesorgt. So schnappte das FBI in Rochester im Bundesstaat New York einen Mann, der angeblich vorhatte, unter Angehörigen des US-Militärs Amok zu laufen. In Australien fielen mehr als 800 Polizisten über 15 Personen her, die angeblich ISIS  mehr …

Ist das die Zukunft unserer Beziehungen?

Michael Snyder

Wenn Männer die Wahl hätten zwischen echten Frauen und weiblichen Robotern, die von echten Frauen »praktisch nicht zu unterscheiden wären«, wen würden sie wählen? Viele Männer würden den lebenden, atmenden Exemplaren vermutlich nicht den Rücken zukehren, aber wenn sich die Robotertechnologie auch künftig exponentiell weiterentwickelt, wird es  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.