Thursday, 25. August 2016
03.03.2015
 
 

Ihr Antibiotikum könnte sie zum Krüppel machen oder töten

Kali Sinclair

Medikamente bergen Risiken, die die meisten Anwender am liebsten ignorieren. Wenn wir im Fernsehen oder Radio von einem Medikament hören, denken wir nicht an die Risiken. Wir überfliegen das Kleingedruckte oder lesen es gar nicht erst. In dem Vertrauen darauf, dass uns unsere Regierung schützt und dass den Pharmakonzernen unser Wohl am Herzen liegt, spielen wir russisches Roulette. Wir meinen, ernste Nebenwirkungen würden bei uns schon nicht auftreten, schließlich seien sie ja so selten.

 

Uns allen ist bewusst, das Antibiotika allergische Reaktionen, auch tödliche, hervorrufen können. Weniger bekannt ist, dass uns ein Antibiotikum zum Krüppel machen oder auf andere Weise umbringen kann.

 

Chris Dannelly war 41 Jahre alt. Körperlich war er (bei einer Untersuchung zwei Monate vor seinem Tod) in bester Verfassung. Er war Sportler und gut in Form. Als er an Grippe und Lungenentzündung erkrankte, wurde ihm Levofloxacin (Handelsname »Levaquin«) verschrieben, ein Antibiotikum der Firma Jansen Pharmaceutical, einer Tochter von Johnson & Johnson. 2010 war es das am meisten verkaufte Antibiotikum in den Vereinigten Staaten.

 

Chris nahm zwei Tabletten ein. Diese zwei Tabletten brachten ihn um.

 

Chris zeigte keine allergische Reaktion. Er starb einen ungeheuer schmerzhaften Tod an einer Rhabdomyolyse, einem Syndrom, das durch das Absterben von Muskelfasern und die Freisetzung von Myoglobin in den Blutstrom verursacht wird. Der Tod tritt infolge einer Vergiftung mit anschließendem Nierenversagen, Herzinfarkt, Leberschäden oder Kompartmentsyndrom auf (das den Blutfluss hemmt). Chris starb 48 Stunden nachdem er die zweite Tablette eingenommen hatte. Die Diagnose Rhabdomyolyse wurde bei der Obduktion gestellt.

 

Tod und Schädigung durch Levaquin

 

Die Rhabdomyolyse ist nicht die einzige ernste Reaktion, die bei Patienten nach der Einnahme von Levaquin auftrat. Häufig waren ein Riss der Achillessehne, schwere Gelenk-, Muskel- oder Sehnenschmerzen, Netzhautriss oder bisweilen irreversible neurologische Schäden.

 

Zwei weitere mögliche fatale Komplikationen standen im Zusammenhang mit Hautreaktionen: das Stevens-Johnson-Syndrom und die toxisch epidermale Nekrolyse (TEN).

 

Beim Stevens-Johnson-Syndrom bilden sich Blasen auf den Schleimhäuten, während TEN zu einer ausgedehnten Nekrose der Haut führt. Sie kann buchstäblich in Fetzen abfallen. In dem Beipackzettel des Medikaments findet sich eine Standarderklärung für verschreibungspflichtige Medikamente:

 

»Denken Sie daran, dass Ihnen Ihr Arzt dieses Medikament verschrieben hat, weil nach seiner Einschätzung der Nutzen für sie größer ist als das Risiko von Nebenwirkungen. Bei vielen Menschen, die dieses Medikament einnehmen, kommt es nicht zu ernsten Nebenwirkungen.«

 

Diese Erklärung nährt die Annahme, so etwa passiere anderen Menschen, aber nicht uns selbst. Im Ernst, würde auch nur einer von uns seine Gesundheit durch Medikamente aufs Spiel setzen, wenn wir die Warnungen beachteten und verstünden? Gewiss nicht, wenn uns klar wäre, dass Nahrungsmittel, Kräuter und natürliche Nahrungsergänzungsmittel die Lungenentzündung, die Nebenhöhlenentzündung oder die Halsentzündung heilen können. Gewiss nicht, wenn uns allen klar wäre, dass eine natürliche Behandlung das Immunsystem stärkt und dass wir uns durch die regelmäßige Einnahme solcher natürlichen Mittel auf lange Sicht weniger Infektionen einfingen, und wenn doch, dass sie dann weniger schwer wären.

 

Das Nutzen-Risiko-Profil

 

Pharmaunternehmen reden gern vom Nutzen-Risiko-Profil – die Tatsache, dass ein bestimmtes Medikament so vielen Menschen geholfen hat und wie wenige dadurch geschädigt wurden oder sogar starben. Und obwohl gegen dieses Medikament mindestens 20 000 Klagen angestrengt wurden, lässt sich immer noch behaupten, es habe viel mehr Menschen geholfen. (Trotzdem hätten stattdessen viele andere Mittel mit weniger Risiko verabreicht werden können.)

 

Es ist ein sehr teures Medikament, das seinem Hersteller viel Geld einbringt. Es gehört zur Klasse der Fluorchinolone. Ein anderes bekanntes Medikament dieser Klasse ist Cipro. Glauben Sie, dass Johnson & Johnson seine Risiko-Nutzen-Berechnung auf etwas anderes stützt als auf Profit im Vergleich zu Verlusten, die durch Gerichtsverfahren entstehen? Wenn ja, dann sind Sie ihm auf den Leim gegangen.

 

 

Quellen:

 

organiclifestylemagazine.com

wsbtv.com

nytimes.com

peoplespharmacy.com

yourlawyer.com

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (49) zu diesem Artikel

09.07.2015 | 13:07

Hot

So ein Quatsch Bärbel Müller. Bevor es Antibiotika gab sind die Menschen an den Krankheiten wie Tuberkulose oder Syphilis gestorben! Dank Penicillin ist Syphilis heilbar. Das haben eine nur gesunde Ernährung oder andere Wundermittel NIE geschafft.


08.03.2015 | 15:11

Genocida

Fluorchiolone Anibiotika (Chemotherapeutikum, Wirksoffe Moxifloxacin, Levofloxacin, Ciprofloxacin, Ofloxacin u.a.) verursachen Schäden an der mitochondrialen DNA. Durch den Chinolone Anteil gelangen sie duch die Blut-HirnSchranke in das Gehirn wo sie oft sehr schwere und bleibende Schäden verursachen, sie sind (zu jedem Bereich gibt es Hunderte von Studien..) in den meisten Fällen veantwortlich für Achillessehnenrisse, Muskel- und Sehnenschäden, vielfache Augenprobleme wie...

Fluorchiolone Anibiotika (Chemotherapeutikum, Wirksoffe Moxifloxacin, Levofloxacin, Ciprofloxacin, Ofloxacin u.a.) verursachen Schäden an der mitochondrialen DNA. Durch den Chinolone Anteil gelangen sie duch die Blut-HirnSchranke in das Gehirn wo sie oft sehr schwere und bleibende Schäden verursachen, sie sind (zu jedem Bereich gibt es Hunderte von Studien..) in den meisten Fällen veantwortlich für Achillessehnenrisse, Muskel- und Sehnenschäden, vielfache Augenprobleme wie ´Floaters´ und Netzhautablösungen, Neuropathien im ganzen Körper, Knochenbrüche, Knorpelzerstörungen, Knochenauflösungen, Gewebsauflösungen, Leber-, Nieren-, andere Organschädigungen, Angststörungen, Schlafstörungen, schwere Psychosen und Selbstmord! (s. http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/Bekanntgaben/Archiv/2004/200405281.pdf .. seit Jahrzehnten bekannt übrigens), Zahnprobleme, Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Speiseröhrenschädigungen, Herzkrankheiten, Lungenkrankheiten, Hashimoto Thyr. und andere Autoimmunerkrankungen wie zB MS, Parkinson und Alzheimer, und ALS (wie kürzlich von der FDA bemerkt), Fibromyalgie, MCS, CFS, Gehirnveränderungen, Tumore ,Leukömie, Krebs, und unsagbare Schmerzen... und so weiter. Es gibt NICHTS, das sie nicht verursachen können, und gelegentlich tun. Diese Wirkungen können noch Jahre nach der Einnahme auftreten und permanent sein. Ärzte wissen nichts, oder geben vor, nichts zu wissen. Sie erhalten womöglich großzügige Zahlungen von der Pharma Industrie. Inzwischen wird in der EU diskutiert, diese tötliche Waffe an Kinder zu verschreiben. Betroffene nehmen an, dass es weltweit mehrere Hundert Millionen Geschädigte gibt. Offenbar wurden Chinolone bereits Anfang der 50´er Jahre in den USA benutzt, um Menschen im Rahmen der MKULTRA Geheimtests zu quälen, bevor man begann, sie weltweit auszugeben. Bayer scheint sie insbesondere gerne in Drittweltländern zu verteilen. Unter dem Namen ´Lariam´ - Wirkstoff Mefloquin - wird Chinolon - ohne den Fluor Anteil - als Anitmalaria Mittel eingesetzt (privat, in Dritweltländern und unter Soldaten) und verursacht häufig schwere Hirnschädigugen, die Konsequenz ist nich selten Amoklauf und äußerst brutaler Selbstmord (bitte googeln). Eine der meist frequentierten Hilfegruppen findet man bei FB, bitte nach "Fluoroquinolone Toxicity Group" (USA) suchen, oder der dtsch. Hilfegruppe (Fluorchinolone - Hilfe für Betroffene).


04.03.2015 | 15:26

Beo

@Bärbel, jaja "möglicherweise" und alles auf Placebo abschieben wenn einem die Argumente ausgehen.


04.03.2015 | 13:38

Bärbel Müller

Beo, Ihr Glück, daß ich hier noch mal reingeschaut habe. Ebola haben wir hier schon mal durchgekaut. Es gibt keine Seuche namens Ebola. In Afrika wurden zuletzt Menschen vorsätzlich vergiftet und zwar mit den Medikamenten, die man zur "Bekämpfung" der Krankheit eingesetzt hat. Ärzte sind sich weltweit einig, daß 50% der positivenWirkung von Medikamenten aus der posotiven Erwartung des Patienten kommt. Deshalb funktionieren auch homöopatische Mittel. Das ist nicht das...

Beo, Ihr Glück, daß ich hier noch mal reingeschaut habe. Ebola haben wir hier schon mal durchgekaut. Es gibt keine Seuche namens Ebola. In Afrika wurden zuletzt Menschen vorsätzlich vergiftet und zwar mit den Medikamenten, die man zur "Bekämpfung" der Krankheit eingesetzt hat. Ärzte sind sich weltweit einig, daß 50% der positivenWirkung von Medikamenten aus der posotiven Erwartung des Patienten kommt. Deshalb funktionieren auch homöopatische Mittel. Das ist nicht das selbe wie Placebo wohlgemerkt. Man hat z.B. in Experimenten Patienten mit übersäuerten Magen Medikamente zur Erhöhung des Säuregehalts gegeben und ihnen gesagt, daß wäre ein neues Medikament und es hat geholfen obwohl es chemisch das Gegenteil bewirkte. Wenn jemand eine entsprechende Erwartung bei einer Behandlung mitbringt, dann wird ihm diese auch helfen. So funktionieren alternative Medizinen, wie die chinesische, die teils mittels zureden, teils mittels beruhigender Kräuter, den Patienten auf eine erfolgreiche Heilung einstimmt und der dann auch schneller gesund wird. Ob es bei Ebola eine systematische Studie mit Silberwasser überhaupt gegeben habe wage ich zu bezweifeln, denn die Umgebung wurde militärisch abgeriegelt und es gab nur diese riesige Zelten, in denen Menschen mit "Medikamenten" vollgepumpt wurden, bis sie dann richtig krank waren. Viele sind dann geflüchtet. Nicht desto trotz kann auch Silberwasser wenn es mit der passenden Überzeugung eingenommen wird, gegen Krankheiten helfen. Das kann aber auch destilliertes Wasser oder Zuckerkugelchen genausogut. Wenn in diesem Silberwaser aber tatsächlich Nanopartikel von Silber enthalten sind, dann werden diese mit Sicherheit zu den von mir beschriebenen Spätschaden führen. Was irgendwelche Ionic Pulser machen weiß ich nicht. Möglicherweise ist das nur Unfug und daher harmlos. Möglicherweise können diese Geräte tatsächlich Nanopartikel in relevanter Konzentration absondern. Dann wäre das schädlich. Jeder Mensch kann sich schädigen, wie es ihm danach ist, er soll das aber bewußt machen und nicht andere dazu verleiten oder gar zwingen, wie das die Pharma-Mafia macht.


04.03.2015 | 11:46

Beo

@Bärbel, was heisst sie verursachen dabei sog. unspezifische Entzündungen? Woher haben Sie denn diese Weisheit? Aus tausenden von Büchern und Publikationen, womöglich noch auf Basis der Schulmedizin, die Sie im Laufe Ihres Lebens studiert haben und auch Jahrzehnte an Erfahrung. Haben Sie Erfahrung mit kolloidalem Silber? Ich schon. Und wieso beschlagnahmte die Regierung kolloidales Silber, das erfolgreich zur Behandlung von Ebola-Patienten eingesetzt werden könnte. Und wieso hat...

@Bärbel, was heisst sie verursachen dabei sog. unspezifische Entzündungen? Woher haben Sie denn diese Weisheit? Aus tausenden von Büchern und Publikationen, womöglich noch auf Basis der Schulmedizin, die Sie im Laufe Ihres Lebens studiert haben und auch Jahrzehnte an Erfahrung. Haben Sie Erfahrung mit kolloidalem Silber? Ich schon. Und wieso beschlagnahmte die Regierung kolloidales Silber, das erfolgreich zur Behandlung von Ebola-Patienten eingesetzt werden könnte. Und wieso hat die WHO die Studie mit kolloidalem Silber an Ebola- Patienten abgebrochen, das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Kolloidales Silber ist auch wirksam gegen antibiotika resistente Keime, es geht auch Bindungen mit Quecksilber ein, das nachdem sie gebunden sind, aus dem Körper abtransportiert werden. Und noch was, wieso verkauft Kopp Verlag kolloidales Silber inkl. den Ionic Pulser zur Selbstherstellung des kolloidalem Silbers? Weil es so schädlich ist? http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/regierungen-beschlagnahmen-kolloidales-silber-das-erfolgreich-zur-behandlung-von-ebola-patienten-ei.html


04.03.2015 | 09:52

Leo

Wer sich nicht stetig einen Imiunschutz aufbaut und erneuert mit Naturmitteln, in Pflanzen und Früchte vorkommend, ist meiner Anschicht nach selber Schuld am Großteil seiner Erkrankungen. Es gibt genügend Aantioxidante in Pflanzen, diese regelmäßig verzehrt, bewahren fast jeden vor dem Arzt. Doch der Mensch ist bestrebt als blindes Huhn jegliches künstliche Medikament den Vorzug zu geben, da es ja allerorts angeprisen wird, übersieht dabei. die Geldgier der Pharmaindustrie....

Wer sich nicht stetig einen Imiunschutz aufbaut und erneuert mit Naturmitteln, in Pflanzen und Früchte vorkommend, ist meiner Anschicht nach selber Schuld am Großteil seiner Erkrankungen. Es gibt genügend Aantioxidante in Pflanzen, diese regelmäßig verzehrt, bewahren fast jeden vor dem Arzt. Doch der Mensch ist bestrebt als blindes Huhn jegliches künstliche Medikament den Vorzug zu geben, da es ja allerorts angeprisen wird, übersieht dabei. die Geldgier der Pharmaindustrie. Dummheit und Ignoranz waren schon immer das größte Übel, des sich schlau haltenden Menschen. Ich zB. esse jeden Tag seit vielen Jahren zwei Zehen Knoblauch zum Frühstück und werde nicht krank, vielleicht dadurch?

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