Sunday, 23. November 2014
17.03.2010
 
 

Korrupter Wissenschafter, der Verbindung zwischen Impfstoffen und Autismus leugnet, ist mit Millionen untergetaucht

F. William Engdahl

Ein dänischer Psychiater hat allem Anschein nach zwei Millionen Dollar staatlicher Fördergelder unterschlagen und ist verschwunden. Derselbe Psychiater (!!!) hatte zuvor maßgeblich versucht, den Vorwurf zu entkräften, quecksilberhaltige Konservierungsmittel in Impfstoffen spielten bei dem explosiven Anstieg von Autismus bei Kleinkindern eine Rolle. Der Fall ist ein weiterer Beleg für das ganze Ausmaß der Korruption im Umfeld der Pharmaindustrie und beim missbräuchlichen Einsatz von Impfstoffen.

Einem Bericht des amerikanischen Rechtsanwalts und Autismus-Aktivisten Robert F. Kennedy jun. (dem Sohn des ermordeten Senators) zufolge hat Dr. Poul Thorsen Millionenbeträge von der offenbar gleichermaßen korrupten amerikanischen staatlichen Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC) dafür kassiert, dass er den Vorwurf zu entkräften versuchte, es bestehe ein Zusammenhang zwischen Impfungen im Säuglingsalter und dem explosiven Anstieg von Fällen von Autismus bei Kleinkindern. Kennedy ist Vorsitzender der Waterkeeper Alliance [einer vom ihm mitbegründeten Organisation für Gewässerschutz] und Jura-Professor an der Pace University, er hat sich als Kritiker der Verwendung des quecksilberhaltigen Konservierungsstoffes Thimerosal in Impfstoffen für Säuglinge und Kleinkinder einen Namen gemacht.

Kennedys energisches Auftreten sowie unabhängige Erklärungen führender Wissenschaftler haben dazu geführt, dass die Verwendung von Quecksilber in amerikanischen Impfstoffen mittlerweile verboten worden ist. Doch das CDC und die Impfstoffhersteller versuchen seither unverdrossen, die Harmlosigkeit von Thimerosal zu beweisen. An diesen Bemühungen war Thorsen maßgeblich beteiligt.

Thorsen war Leiter einer dänischen Forschergruppe, die in mehreren Studien den Standpunkt des CDC bestätigt hat, quecksilberhaltige MMR-Impfstoffe, die routinemäßig Säuglingen in den ersten Lebensmonaten gegen Mumps, Masern und Röteln verabreicht werden, seien für diese Kinder unbedenklich. 2003 veröffentlichte Thorsen in Dänemark eine Studie, wonach die Anzahl der Fälle von Autismus in Dänemark nach dem Verbot von quecksilberhaltigen Konservierungsmitteln in Impfstoffen um das Zwanzigfache gestiegen sei. Quecksilber könne also nicht die Ursache für die gestiegene Häufigkeit von Autismus sein.

Bei einer Untersuchung der Universität Aarhus und des CDC stellte sich heraus, dass Thorsen Dokumente gefälscht hatte. Darüber hinaus hatte er gegen die Universitätsregeln verstoßen, als er sowohl von der dänischen Universität als auch von der Emory University in Atlanta ein Gehalt bezogen hatte. Die Emory University liegt in der Nähe der CDC-Zentrale, in deren Auftrag er als Forscher die Impfstoffe gegen den Vorwurf verteidigte, sie führten zu Autismus und anderen Schädigungen der Gehirnfunktion. Seit 2002 hat Thorsen vom amerikanischen staatlichen CDC 14,6 Millionen Dollar erhalten. Sein Mitarbeiter und Partner Kreesten Madsen hatte, wie sich kürzlich herausstellte, gemeinsam mit CDC-Vertretern selektiv nur seine These bestätigende Daten berücksichtigt, um die Sicherheit von Impfstoffen zu »beweisen«.

Dieselbe Untersuchung ergab auch, dass Thorsens vielzitierter Studie über die angebliche Sicherheit von quecksilberhaltigen Impfstoffen ein Schwindel zugrunde lag. So fehlte beispielsweise ein Hinweis darauf, dass der Anstieg der Fälle von Autismus in Dänemark um das Zwanzigfache ausschließlich auf ein neu erlassenes Gesetz zurückzuführen war, wonach Fälle von Autismus erstmals an ein zentrales Register gemeldet werden mussten, was zuvor nicht erforderlich gewesen war. Wie die Untersuchung ergab, waren dieses neue Gesetz und die Eröffnung einer nationalen Autismus-Klinik in Kopenhagen der alleinige Grund für den vermeintlichen Anstieg. Trotz dieses offensichtlichen Schwindels zitierte das CDC die Studie auch weiterhin als wichtigsten Beweis für die Unbedenklichkeit der Verwendung quecksilberhaltiger Impfstoffe bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Mainstream-Medien, allen voran die New York Times, beziehen sich auf die Thorsen-Studie, wenn sie öffentlich behaupten, es sei sicher, kleinen Kindern Quecksilber – ein hochwirksames Neurotoxin – zu injizieren, und zwar in Konzentrationen, die um mehr als das Hundertfache über dem in den USA maximal zulässigen Grenzwert liegen.

Thorsen, der Psychiater und kein klinischer Forscher oder Toxikologe ist, unterhält trotzdem seit langen Jahren enge Verbindungen zum CDC. Es ist ihm gelungen, ein regelrechtes Forschungsimperium aufzubauen, das den Namen North Atlantic Epidemiology Alliances (NANEA) trägt, das mit seiner engen Verbindung zum Autismus-Team des CDC Werbung betreibt. Jetzt wird gegen Thorsen wegen des Vorwurfs des Betrugs ermittelt; nach Angaben der dänischen Polizei soll er mit zwei Millionen Dollar vom CDC, d.h. amerikanischen Steuergeldern, untergetaucht sein.

Viele unabhängige Wissenschaftler werfen dem CDC schon seit Langem vor, die eindeutigen Verbindungen zwischen dem dramatischen Anstieg der Verabreichung quecksilberhaltiger Impfstoffe an Kinder seit 1989 und der wahren Epidemie von Autismus, neurologischen Störungen und anderen Krankheiten, die seither bei Kindern in Amerika beobachtet werden, zu vertuschen. Fragen über Thorsens wissenschaftliche Integrität könnten das CDC nun endlich dazu zwingen, die Impfprotokolle neu zu überdenken, da die meisten der eine Impfung befürwortenden Studien, auf die sich das CDC bezieht, von Thorsens Forschergruppe stammen. Dasselbe gilt für Artikel, die im Journal of the American Medical Association, im American Journal of Preventive Medicine, der American Academy of Pediatrics, im New England Journal of Medicine und in anderen Publikationen erschienen sind. Nach Ansicht von Professor Kennedy muss jetzt die Glaubwürdigkeit all dieser Studien infrage gestellt werden.

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