Monday, 25. July 2016
03.11.2014
 
 

Also doch: Ebola ist »an der Luft stabil« und hält sich bis zu 50 Tage auf Oberflächen

Michael Snyder

Beim Thema Ebola ändert sich das, was uns die Regierung erzählt, gefühlt alle fünf Minuten. Erst hieß es von Regierungsseite, das Ebola-Virus breite sich nur sehr schwer aus. Manche verglichen die Krankheit sogar mit HIV. Man müsse »direkten Kontakt« mit den Körperflüssigkeiten einer anderen Person haben, damit überhaupt die Möglichkeit einer Infektion besteht, hieß es. Aber das stimmt natürlich nicht. Inzwischen räumen die Behörden ein, dass das Ebola-Virus »an der Luft stabil« ist, dass es »durch Tröpfchen übertragen« werden kann und dass es auf Oberflächen bis zu 50 Tage überlebt. Das sind völlig andere Informationen als die, die wir bislang erhalten haben – und es bedeutet, als die Behörden so inbrünstig erklärten, genau zu wissen, wie sich Ebola ausbreitet, haben sie uns angelogen.

 

Am 24. Oktober veröffentlichte die Defense Threat Reduction Agency, eine Behörde des Verteidigungsministeriums, einen 33-seitigen Bericht. Darin wird eingeräumt, dass Ebola »an der Luft stabil« ist. Als einer der ersten Nachrichtenkanäle berichtete WND darüber:

Enthalten war die Information in einem 33-seitigen Bericht, den die Defense Threat Reduction Agency am 24. Oktober veröffentlichte. […] In dem Bericht heißt es: »Vorläufigen Studien zufolge ist Ebola in einem geschlossenen, kontrollierten System im Dunklen an der Luft stabil und kann dort in unterschiedlichen flüssigen Trägern über lange Zeiträume hinweg überleben. Weiter kann das Virus bei geringen Temperaturen noch nach drei Wochen auf Kunststoff- und Glasflächen nachgewiesen werden.«

 

In dem Bericht heißt es zudem, die Regierung suche nach Technologien zur »raschen Desinfektion« von Ebola, auch einer aerosolen Version des Virus.

 

»Die Technologie muss sich als effektiv gegen virale Kontamination erweisen, die entweder als Aerosol deponiert wurde oder die als starke Kontamination in Kombination mit Körperflüssigkeiten auftritt«, heißt es in der Ausschreibung.

Das Dokument finden Sie hier. Gibt es einen Unterschied zwischen »an der Luft stabil« und »durch die Luft übertragbar«? Eine sehr gute Frage. Unterdessen hat die Gesundheitsbehörde CDC endlich öffentlich eingeräumt, dass Ebola »durch Tröpfchen« übertragen wird. Anders gesagt: Husten oder Niesen reicht aus. Auf der CDC-Website heißt es nun:

»Eine Person kann sich möglicherweise auch infizieren, wenn sie eine Oberfläche oder einen Gegenstand mit Keimen darauf berührt und dann ihren Mund oder ihre Nase berührt.«

Das klingt doch schon mal gar nicht mehr nach »direkter Kontakt«. Und wenn ein Infizierter gehustet oder geniest hat, kann das Virus auf einer Oberfläche noch sehr lange weiterleben. Britische Behörden jedenfalls erklären, dass das Ebola-Virus auf einer Glasfläche bis zu 50 Tage überlebt

»Trotz aller Bemühungen, die weitere Ausbreitung einzudämmen, ist die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle am Wochenende auf über 10 000 gestiegen.

Und obwohl die Krankheitserreger an der Luft normalerweise innerhalb weniger Stunden absterben, haben Untersuchungen ergeben, dass das Virus unter bestimmten Bedingungen über sieben Wochen überleben kann.

Tests, die das britische Defence Science and Technology Laboratory (DSTL) durchgeführt hat, zeigten, dass die Zaire-Spezies des Ebolavirus auf Glas bei geringen Temperaturen bis zu 50 Tage überlebt

All das läuft dem, was uns auf der CDC-Website erzählt wurde, völlig zuwider.

»Um sich mit Ebola zu infizieren, muss man Körperflüssigkeiten (Urin, Kot, Speichel, Schweiß, Erbrochenes, Samen, Muttermilch) einer mit Ebola infizierten Person direkt über den Mund, die Nase, die Augen, offene Stellen an der Haut oder durch sexuellen Kontakt aufnehmen.«

Offenbar kommt das der Wahrheit nicht einmal nahe. Und während Obama sich hinstellt und kühn behauptet, es werde in den USA keine Ebola-Pandemie geben, lässt das Vorgehen seiner Regierung anderes vermuten. So haben wir gerade erfahren, dass die Bundesregierung 250 000 Schutzanzüge bestellt hat und sie nach Dallas schickt…

»Die US-Regierung hat angeordnet, 250 000 Schutzanzüge nach Dallas zu schicken, also an den Ort, wo es erstmals in den USA zu einem Ebola-Ausbruch kam. Das hat der Manager eines großen Transportunternehmens exklusiv gegenüber Infowars erklärt.

Der Manager identifizierte sich gegenüber Infowars durch einen Ausweis und schickte eine bestätigte E-Mail von seinem Firmenkonto, er will jedoch anonym bleiben, da er berechtigten Grund zu der Sorge hat, er könne gefeuert werden, weil er die Information weitergegeben hat.

Ich habe gerade erfahren, dass man uns gebeten hat, 250 000 Schutzanzüge im Auftrag der US-Regierung nach Dallas zu schicken. Das soll heute geschehen‹, so der Manager, der die Fahrer des Transportunternehmens leitet.«

Warum in aller Welt sollte die Regierung Obama so viele Schutzanzüge kaufen, wenn man doch angeblich alles im Griff hat? Das ergibt doch keinen Sinn! Ist dieser Ebola-Ausbruch vielleicht doch eine potenziell größere Bedrohung, als man es uns sagt? Zumindest die Versicherungsunternehmen scheinen dieser Meinung zu sein. Viele von ihnen nehmen inzwischen Ebola spezifisch aus ihren Policen aus

»Erinnern Sie sich noch: Obamacare versprach eine umfassende Krankenversicherung, kein Ausschluss bei bestehenden Vorerkrankungen. Das scheint für Ihre Krankenkasse offenbar nicht zu gelten, wenn Sie sich mit Ebola infizieren. Amerikanische und britische Versicherer haben begonnen, Ausschlussklauseln für Ebola in Standardpolicen zu schreiben, die Krankenhäuser, Veranstalter und andere Unternehmen betreffen, die anfällig für örtliche Störungen sind.

Die Kosten der Behandlung für Thomas Eric Duncan, den ersten Ebola-Patienten in Dallas, beliefen sich Schätzungen zufolge auf 100 000 Dollar pro Stunde (aber leider starb er trotzdem). Wer soll das bezahlen? Nun, Ihre Krankenversicherung offenbar nicht.

Präsident Obama weigerte sich, Reisebeschränkungen für Reisen von und nach Westafrika zu verhängen. Und das, obwohl die jüngste Panikmache der Regierung und die Unfähigkeit der CDC dazu geführt haben, dass die Versicherer neue Policen erstellen, in denen die Versorgung bei Ansteckung mit Ebola ausgenommen wird. Für Firmen wird es zudem teurer, den Versicherungsschutz zu erneuern, wollen sie Geschäftsreisen nach Westafrika absichern oder sich vor Verlusten schützen, die aus quarantänebedingten Schließungen in den USA entstehen.«

Das amerikanische Volk verdient die Wahrheit. Ich kann den Wunsch verstehen, eine Panik zu vermeiden, aber die Öffentlichkeit in falscher Sicherheit zu wiegen, bringt niemandem etwas und könnte sogar dazu führen, diese Krise viel, viel schlimmer zu machen.

 

Die Menschen müssen wissen, wie einfach sich dieses Virus ausbreiten kann, damit sie geeignete Maßnahmen zum Schutz ihrer Familien und ihrer eigenen Person ergreifen können. Seit Juni gab es rund 400 Fälle, in denen sich medizinisches Personal mit dem Virus infiziert hat, etwa 230 von ihnen sind gestorben. Dieses Fachpersonal greift zu extremen Schutzmaßnahmen, um sich nicht mit Ebola zu infizieren. Wenn sich das Virus nicht leicht ausbreiten würde, wieso stecken sich dann so viele an?

 

 

 

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Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel

04.11.2014 | 04:16

Angie

Es gibt eine alten Film mit Russoe und Hoffman in den Hauptrollen. Nennt sich outbraeke. Sehenswert - es geht um ebola und es wird gezeigt, wie man das virus einstufen muss. M.E. realistisch!


03.11.2014 | 23:03

Sinus

@im. Apropo hämorrhagische Virenerkrankung. Dr.Cyril Broderick sagt, dass die US-Regierung ein Forschungslabor in der Stadt Kenema in Sierra Leone hat, dass den "Viren-Fieber Bioterrorismus" untersucht. Kenema bezeichnet er als das "Epizentrum des Ebola-Ausbruchs in Westafrika.Weitere Beispiele früherer Bio-Terrorismus- Anschläge der USA bei: einartysken: Sind die USA für den Ebola-Ausbruch in Westafrika verantwortlich? Professor Francis Boyle von der Universität...

@im. Apropo hämorrhagische Virenerkrankung. Dr.Cyril Broderick sagt, dass die US-Regierung ein Forschungslabor in der Stadt Kenema in Sierra Leone hat, dass den "Viren-Fieber Bioterrorismus" untersucht. Kenema bezeichnet er als das "Epizentrum des Ebola-Ausbruchs in Westafrika.Weitere Beispiele früherer Bio-Terrorismus- Anschläge der USA bei: einartysken: Sind die USA für den Ebola-Ausbruch in Westafrika verantwortlich? Professor Francis Boyle von der Universität Illinois bei einem Interview für RIA Novosti:"Die US-Regierungs-Behörden haben eine lange Geschichte der Betreibung von angeblich defensiver biologischer Kriegsforschung in Labors in Liberia und Sierra Leone"


03.11.2014 | 22:48

Ren

Ich weiß nicht wie Ihr es sehr, aber Artikel und allen anderen Medien sollte man nicht einfach glauben. Der Schreibstil eines Autors, sowie die Quellenverzeichnisse und Mühe, die reingesteckt wurden, sind für mich entscheidend. Letzten Endes sollte jeder von euch Meinungen, Artikel, Kommentare oder sogar das Geschwafel eines alten Mannes nur als Anregung sehen. Anregung zu denken. Was ihr denkt ist mir egal. Aber solltet ihr euch bedanken, wenn jmd. sich Mühe gegeben hat. Deshalb...

Ich weiß nicht wie Ihr es sehr, aber Artikel und allen anderen Medien sollte man nicht einfach glauben. Der Schreibstil eines Autors, sowie die Quellenverzeichnisse und Mühe, die reingesteckt wurden, sind für mich entscheidend. Letzten Endes sollte jeder von euch Meinungen, Artikel, Kommentare oder sogar das Geschwafel eines alten Mannes nur als Anregung sehen. Anregung zu denken. Was ihr denkt ist mir egal. Aber solltet ihr euch bedanken, wenn jmd. sich Mühe gegeben hat. Deshalb möchte ich mich bei dem Autor für diesen Artikel bedanken.


03.11.2014 | 21:11

im

Hallo Jürgen und Ryo, ohne das ich eine Wertung abgeben möchte, will ich Ihnen folgendes schreiben. Ich bin ganz sicher niemand, der sich ins Boxhorn jagen lässt. Sprich, alle diese Schweine-, Hühner- und Sonstwas-grippen lassen mich ziemlich kalt. Gedanken mache ich mir aber über folgende Aspekte. Im Zeitraum Ende der Siebziger, Anfang der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts sind folgende Erkrankungen irgendwie aus dem Nichts aufgetaucht: 1. Aids...was mich an dieser...

Hallo Jürgen und Ryo, ohne das ich eine Wertung abgeben möchte, will ich Ihnen folgendes schreiben. Ich bin ganz sicher niemand, der sich ins Boxhorn jagen lässt. Sprich, alle diese Schweine-, Hühner- und Sonstwas-grippen lassen mich ziemlich kalt. Gedanken mache ich mir aber über folgende Aspekte. Im Zeitraum Ende der Siebziger, Anfang der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts sind folgende Erkrankungen irgendwie aus dem Nichts aufgetaucht: 1. Aids...was mich an dieser Krankheit so furchtbar stutzig werden lässt ist, dass es zuerst bei Schwulen, Farbigen und Gefängnisinsassen aufgetreten ist. Wieso??? 2. Ebola...das trat das erste mal in einem Missionskrankenhaus auf. Es ist nicht zweifelsfrei geklärt, wo der Ursprung ist. Wieso??? 3. Und dann gibt es eine Krankheit bei Kaninchen, die ist ganz offensichtlich nur Leuten bekannt und bei denen auch gefürchtet, deren Kaninchen schon einmal durch diese Seuche hinweggerafft wurden. Wo ich eine Verbindung zu den anderen beiden Krankheiten sehe? Die Erkrankung der Langohren heißt Chinaseuche (weil sie angeblich das erste mal in China aufgetreten ist). Der wissenschaftliche Name ist RHD (rabbit haemorrhagic disease). Die Krankheit ist ebenso wie Ebola eine hämorrhagische Viruserkrankung. Und sie ist ebenso aus dem Nichts aufgetaucht. Und sie ist schrecklich und diese Aussage hat nichts mit Panikmache zu tun. Wenn Sie einmal gesehen haben, wie innerhalb ganz weniger Stunden die Hälfte ihres Kaninchenbestandes tot daliegt (mit Blutungen aus Nase, Augen und inneren Organen) und Sie danach mit zitternden Knien Kaninchen füttern gehen, immer mit der Angst, vieviele sind jetzt tot, ab da werden Sie nicht mehr daran zweifeln, ob es Viren gibt. Ich frage mich, gibt es da Zusammenhänge??? ...Übrigens sind Kaninchen die einzigen Haustiere, die nicht beim Veterinäramt angemeldet werden müssen (sogar Bienen, Wachteln und Alpakas müssen gemeldet werden) ....Aber wer hält sich noch Kaninchen zur Fleischversorgung, wenn ständig die Angst über den Ställen schwebt, dass die Tiere einfach so wegsterben? ...


03.11.2014 | 20:08

Thomas Kraal

Lieber Jürgen, Lieber Ryo, leider kann man Fakten nicht einfach tot (ver)schweigen so wie es in den gleichgeschalteten deutschen Qualitätsmedien an der Tagesordnung ist ( Erinnert mich an die tgl. Lügen/Desinformation in punkto Zuwanderung) Wenn neue Informationen, wie jetzt von der DTRA veröffenlicht zur Verfügung stehen, ist es eigentlich oberste Pflicht der Behörden die Menschen zu informieren/ warnen, damit sich jeder entsprechend verhalten kann. Tatsache ist aber -und das...

Lieber Jürgen, Lieber Ryo, leider kann man Fakten nicht einfach tot (ver)schweigen so wie es in den gleichgeschalteten deutschen Qualitätsmedien an der Tagesordnung ist ( Erinnert mich an die tgl. Lügen/Desinformation in punkto Zuwanderung) Wenn neue Informationen, wie jetzt von der DTRA veröffenlicht zur Verfügung stehen, ist es eigentlich oberste Pflicht der Behörden die Menschen zu informieren/ warnen, damit sich jeder entsprechend verhalten kann. Tatsache ist aber -und das stellt der Artikel hier zu recht klar - das wie immer wichtige Informationen verschwiegen worden sind, bzw. nicht erwähnt werden. Ich bin für den Artikel dankbar, zeigt er mir nun detailgetreu auf, was ich schon vorher vermutete, bzw. was ich in diversen Artikeln mir zurecht recherchieren durfte.


03.11.2014 | 18:58

Ryo

Der Kopp Verlag macht sich unglaubwürdig mit Artikeln, welche die Thesen (über Viren) aus den Mainstreammedien verbreiten helfen. Eine Stellungnahme des Verlags hierzu würde mich interessieren.

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