Wednesday, 28. September 2016
03.06.2011
 
 

CDC gibt zu: Grippeimpfungen sind wirkungslos (und müssen deshalb jedes Jahr wiederholt werden)

Mike Adams

Ich beobachte immer wieder mit Vergnügen, wie der Kauf von elektronischen Geräten oder Haushaltsmaschinen in den großen Verbrauchermärkten abläuft. Einerseits versichert der Verkäufer völlig ungerührt, das soeben gekaufte Produkt sei von so ausgezeichneter Qualität, dass der Käufer mit Sicherheit vollkommen zufrieden sein werde. Andererseits ist es aber so ein Stück Schrott, dass man am besten beim Kauf gleich auch eine zweijährige Garantieverlängerung abschließt, damit man kostenlosen Ersatz erhält, wenn das Ding fünf Sekunden nach Öffnen des Kartons auseinanderfällt.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC und die Impfstoffindustrie präsentieren eine ähnlich widersprüchliche Logik: »Unsere Impfstoffe sind so wirksam, dass sie zu einer praktisch vollständigen Immunität gegen Grippe führen.« Und doch wirken sie irgendwie so schwach, dass sie nach einem Jahr »nachlassen«, man sich also jedes Jahr neu impfen lassen muss.

Das ist die ganz große Lüge der Impfstoffindustrie: Die Lüge, wonach man sich jedes Jahr wieder neu impfen lassen muss, noch dazu häufig mit denselben Virussträngen, die bereits bei der Impfung im Vorjahr verwendet wurden. So werden die Grippeimpfstoffe für den Winter 2011 mit denselben Strängen hergestellt, wie der Impfstoff für 2010.

Und wenn die Impfstoffe so wunderbar wirken, wie uns die CDC und die Impfstoffhersteller (fälschlicherweise) versichern, warum brauchen Sie dann Jahr für Jahr die gleiche Impfung?

Nun, laut CDC »lassen die Impfstoffe nach«.

 

Sie sagen: Impfstoffe lassen nach

Jawohl, genau das behaupten sie. Die »Impfstoffe lassen nach«.

Aber Moment mal. Hier ist doch etwas faul. Menschliche Antikörper bleiben doch normalerweise lebenslang erhalten, erinnern Sie sich? Deshalb bekommen Sie ja beispielsweise nicht immer wieder die Windpocken; denn als Sie als Kind zum ersten Mal daran erkrankt waren, hat Ihr Körper Windpocken-Antikörper dagegen gebildet, und diese Antikörper bleiben ein Leben lang wirksam.

Auf diese Weise gewährt Ihnen Ihr Immunsystem lebenslange Immunität gegen Windpocken.

Die Impfstoffindustrie versucht uns weiszumachen, ihre Impfstoffe wirkten genauso: Sie veranlassten den Körper zur Bildung von Antikörpern gegen einen bestimmten Virusstrang. Aber eines erzählt man ihnen über Impfstoffe nicht: Sie bewirken eben nicht genau dieselbe starke Immunität, wie der eigene Körper nach einer überstandenen natürlichen Infektion und Erholung. Deshalb »lassen« die Impfstoffe »nach« und geben Ihnen null Schutz vor den Virussträngen, gegen die Sie geimpft werden.

Anders ausgedrückt: Impfstoffe wirken nicht so, wie die Werbung verspricht. Und genau aus diesem Grunde bietet die Impfstoffindustrie jedes Jahr dieselben Virusstränge an. Denken Sie doch nur nach: Wenn Impfstoffe tatsächlich so wirkten, wie sie sollten, dann würden sie Sie doch lebenslang immun gegen die Virusstränge machen, die man Ihnen injiziert, oder? Und trotzdem gibt das CDC jetzt offen zu, dass Impfstoffe dies überhaupt nicht bewirken:

»Der diesjährige Grippeimpfstoff wird ein Duplikat des Vorjahrs sein, da dieselben Grippestämme immer noch aktiv sind«, berichtet die Nachrichtenagentur Associated Press in einem Artikel über das CDC. »Die staatlichen Gesundheitsbehörden fordern deshalb mit wenigen Ausnahmen jeden auf, sich im Herbst impfen zu lassen. Es heißt, der Impfschutz könne nach einigen Monaten deutlich nachlassen.«

Der Impfschutz lässt nach einigen Monaten nach? Dann veranlassen Impfstoffe also den Körper nicht zur Bildung eigener Antikörper, denn solche Antikörper verleihen doch, so haben wir gelernt, lebenslange Immunität.

Dies bestätigt Ihnen auch die Geschichte. Erinnern Sie sich doch nur daran, dass die Europäer, als sie vor ein paar hundert Jahren nach Amerika kamen, unbeabsichtigt massenweise Indianer umbrachten, weil sie sie mit den Pocken ansteckten? Wenn damals die Indianer an den Pocken starben, warum nicht auch die Europäer? (Impfstoffe gab es im 17. und 18. Jahrhundert noch nicht.) Die Antwort lautet: Weil die Europäer bereits mit den Pocken in Berührung gekommen waren und eine lebenslange Immunität gegen diese Krankheit entwickelt hatten.

Der Grund dafür, dass die europäischen Eindringlinge in Nordamerika nicht an den Pocken starben, war also nicht, dass sie geimpft gewesen wären; sie waren vielmehr bereits mit der Krankheit in Berührung gekommen und hatten eine aktive Immunität dagegen entwickelt (indem sie eigene Antikörper bildeten, die ein Leben lang wirksam blieb). Deshalb konnten die Europäer immer wieder mit den Pocken in Berührung kommen, ohne jemals Symptome einer Ansteckung zu zeigen. Sie waren praktisch »immun« gegen die Pocken, genauso wie jemand, der heute lebt, gegen einen Strang der Wintergrippe immun wird, wenn er mit dem voll wirksamen Strang (sozusagen in freier Wildbahn) in Berührung gekommen ist und durch eine automatische adaptive Reaktion eigene Antikörper dagegen gebildet hat.

Aber erwarten Sie nicht, dass die Impfstoffindustrie irgendjemanden darüber aufklärt, wie Infektionskrankheiten und Antikörper wirklich funktionieren. Sie ist viel zu sehr damit beschäftigt, ihre jährlichen Grippeimpfstoffe zu verkaufen, um sich mit wissenschaftlichen Tatsachen abgeben zu können.

 

Die Herstellung der Grippeimpfstoffe läuft auf vollen Touren

»Fünf Impfstoffhersteller haben angekündigt, für die kommende Saison 166 bis 173 Millionen Impfdosen herzustellen«, heißt es in dem oben erwähnten Artikel. Das ist die höchste je in den USA produzierte Menge an Impfstoffen.

Angesichts dieser 170 (oder so) Millionen Dosen Impfstoff, die zu Beginn des Winters bereitstehen, muss die CDC ganz offensichtlich die Maschinerie von Propaganda und Angstmache in Gang setzen, um die Leute zu überzeugen, ihnen all diese Impfstoffe abzukaufen. Das wird doppelt schwierig angesichts des unangenehmen Faktums, dass alle, die im vergangenen Jahr geimpft worden sind, bereits Impfstoffe gegen dieselben Virusstränge erhalten haben!

Mit anderen Worten: Die CDC muss jetzt 170 Millionen Menschen davon überzeugen, dass die Impfung im vergangenen Jahr ein derartiger Fehlschlag war, dass sie dieses Jahr denselben Impfstoff noch einmal erhalten müssen – und dass dieser Impfstoff in diesem Jahr besser wirken wird, obwohl es exakt derselbe ist wie im vergangenen Jahr. Wie wollen sie das schaffen?

Ganz einfach: Sie reden einfach nicht davon, dass der Grippeimpfstoff in diesem Jahr identisch mit dem aus dem Vorjahr ist. Sie wiederholen einfach ihre eklatanten Lügen über Impfstoffe, die angeblich einen fast 100-prozentigen Schutz gegen die Grippe gewähren – und damit einen Eindruck erwecken, der so offenkundig falsch ist, dass die [US-Verbraucherschutzbehörde] FTC die Impfstoffhersteller wegen irreführender Werbung verklagen sollte.

Die breite unwissende Masse wird natürlich wieder Schlange stehen, um sich mit demselben Cocktail von Virussträngen und Impfstoff-Konservierungsmitteln impfen zu lassen, der schon im vergangenen Jahr nicht gewirkt hat. Die größte Ironie über Grippeimpfstoffe ist doch die: Die meisten, die im Laufe eines Jahres an Grippe erkranken, waren gegen die Krankheit geimpft!

Ja, das ist das umwerfende Geheimnis der Impfstoffindustrie: Die meisten der alljährlichen Grippeopfer sind genau die Menschen, die sich haben gegen Grippe impfen lassen. Und jetzt wissen Sie auch, warum das so ist – ganz einfach, weil die Grippeimpfung nicht wirkt. Selbst wenn man zunächst an ihre Wirkung glaubt, die CDC gibt – offiziell – ganz offen zu, dass »die Grippeimpfstoffe nach einigen Monaten unwirksam werden«.

Sie werden schwächer, wie ein Satz alter Batterien. Und genau das ist der Beweis dafür, dass Grippeimpfstoffe keine echte Antikörper-Reaktion auslösen.

 

Der große Impfstoff-Marketing-Schwindel: jährliche Grippeimpfung

Zurzeit führt die CDC das Marketing für eine jährliche Impfung der gesamten Bevölkerung. Denn darum geht es: Man will die Menschen davon überzeugen, sie müssten sich jedes Jahr gegen Grippe impfen lassen, wenn sie gesund bleiben wollen. Natürlich ist das ein ausgemachter Marketingschwindel, aber der ist nötig, damit die Profitmaschinerie mit Grippeimpfstoffen jeden Winter wieder brummt.

Damit betreibt die CDC jetzt einen kriminellen Marketingschwindel, um Impfstoffe als Lösung durchzudrücken, obwohl Grippeimpfstoffe ganz einfach nicht wirken. Von 100 Leuten, die sich gegen die Wintergrippe impfen lassen, bemerken 99 schlicht keinen Unterschied. Selbst wenn man die Angaben der Industrie zugrundelegt, können Impfstoffe nur in einem Prozent der Fälle eine Erkrankung verhindern – und auch das nur in den ersten Monaten, bevor »die Wirkung nachlässt«.

Einer der Impfexperten der CDC – ein Mann, der CDC-Gelder in Millionenhöhe erhalten hat – ist kürzlich von einer US-Grand-Jury wegen Geldwäsche und Betrugs angeklagt worden. Sehen Sie sich bei NaturalNews das Diagramm zum Thema Poul Thorsons mutmaßliches Netz von Betrug an und führen Sie sich das gesamte Dickicht der Täuschung vor Augen, in dem die Schlüsselleute der Impfstoff-Schwindel-Industrie operieren.

Die Wahrheit ist: Das CDC hat schon vor langer Zeit jede wirkliche Wissenschaft aufgegeben, betreibt heute fast ausschließlich Angstmache vor Infektionskrankheiten und biedert sich den Impfstoffherstellern regelrecht an. Das CDC ist für die Impfstoffindustrie zu dem geworden, was der Guru Tony Little für die Hersteller von Fitness-Geräten ist. Die ganze Behörde arbeitet heute praktisch als Marketingabteilung für die großen Impfstoffhersteller.

Im Rahmen dieses völligen Anbiederns an die Impfstoffindustrie hat die CDC im vergangenen Jahr sogar verlauten lassen, von wenigen Ausnahmen abgesehen solle sich jeder jedes Jahr gegen Grippe impfen lassen, sogar schwangere Frauen!

 

Sie können sich selbst gegen die Wintergrippe immunisieren!

Hier ist das andere schmutzige Geheimnis, das Ihnen die CDC um jeden Preis vorenthalten will: Wenn Sie auf die Impfung verzichten, stattdessen die Einnahme von Vitamin D erhöhen und sich der Grippe auf natürliche Weise stellen, entwickeln Sie eigene Antikörper gegen die Infektion, die dann lebenslang wirksam bleiben.

Verstanden? Der beste Weg, wie Sie sich selbst gegen einen bestimmten Strang der Wintergrippe immunisieren können, besteht darin, viel mehr Vitamin D zu sich zu nehmen, sich sehr gut zu ernähren, gesund zu werden und dann hinauszugehen und sich nicht davor zu fürchten, mit der Grippe in Berührung zu kommen. Sie fangen sie sich irgendwo ein, und wenn dann Ihr Immunsystem bei einem hohen Spiegel von Vitamin D (dieses Vitamin »aktiviert« die Immunreaktion gegen eine Grippeinfektion) intakt ist, bildet Ihr Körper eigene Antikörper, ohne dass Sie selbst es bemerken! Sie haben eine sogenannte »symptomfreie Infektion« und merken nicht einmal, dass der eigene Körper das eindringende Virus erfolgreich bekämpft hat.

Es kommt aber noch besser: Weil Sie mit dem echten Virus in freier Wildbahn (und nicht bei einer Grippeimpfung mit einem abgeschwächten Strang) in Berührung gekommen sind, bewahrt Ihr Körper eine lebenslange Immunität gegen diesen Virusstrang. Und ist das nicht das eigentliche Ziel einer Immunisierung?

Es wirkt also weit besser, sich selbst zu immunisieren, als sich auf eine künstliche Immunisierung (durch eine Injektion) durch die Impfstoffindustrie zu verlassen. Wie sich herausstellt, zeigt deren Immunisierung keine zuverlässige Wirkung. Und deshalb müssen die bedauernswerten Verräter und Anbiederer an die Impfstoffindustrie Jahr für Jahr auf ihre wenig überzeugenden Impfungen drängen, ohne jede Verbesserung und praktisch null Wirksamkeit.

Dieselben ignoranten Verbraucher stehen Jahr für Jahr Schlange, um dieselben unwirksamen Grippeimpfungen zu erhalten … und sich dann zu wundern, dass sie immer noch jedes Jahr krank werden.

Rechnet doch nach, Leute. So schwer kann das doch nicht sein. Wenn die Grippeimpfung so wirksam wäre, wie die eigene Immunreaktion auf eine natürliche Infektion, dann bräuchte man im ganzen Leben für jeden Virusstamm nur eine einzige Impfung. Aber das wäre natürlich schlecht für die Profite der Hersteller. Sie brauchen Einfältige, die an jährliche Grippeimpfung glauben, damit sie Jahr für Jahr satte Profite einstreichen können.

 

 


 

 

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