Saturday, 2. July 2016
01.12.2014
 
 

In Italien sterben 13 Menschen durch einen Grippeimpfstoff, die Zahl der Opfer steigt

Mike Adams

Durch einen Grippeimpfstoff der Firma Novartis sind in Italien bisher 13 Menschen gestorben, wie die australische Zeitung The Age sowie die Websites News.com und WAtoday.com.au, ebenfalls aus Australien, berichten. »Die Zahl der Menschen, die in Italien nach der Impfung mit einem Grippeimpfstoff des schweizer Pharmaunternehmens Novartis gestorben sind, ist auf 13 gestiegen«, heißt es in den Meldungen. Die Geimpften seien »innerhalb von 48 Stunden nach der Verabreichung des Impfstoffs« gestorben, italienische Behörden hätten ein Teilverbot der Impfcharge verhängt, die als Ursache der Tode vermutet werde.

 

Da Grippeimpfstoffe von Regierungen fälschlich für 100-prozentig sicher gehalten werden – trotz sich mehrender Beweise für deren Gefährlichkeit und obwohl sie giftiges Quecksilber enthalten – werden Nebenwirkungen und Todesopfer nach Impfungen von den Medien weltweit normalerweise ignoriert. Sogar diese Meldung über 13 Todesopfer enthielt pflichtschuldig ein Dementi der offiziellen staatlichen Gesundheitsbehörden, in dem es heißt: »Die italienische Gesundheitsbehörde AIFA warnt vor Panik und betont, es gebe noch keinen Beweis dafür, dass der Impfstoff für die Todesfälle verantwortlich sei.«

 

Quecksilber in Grippeimpfstoffen

 

Bei einer Analyse von Grippeimpfstoffen, die ich mithilfe von ICP-MS-Geräten (ICP-MS: Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma) im Forensischen Lebensmittellabor von Natural News durchgeführt habe, zeigte sich, dass Grippeimpfstoffe eine um das 25 000-fach höhere Quecksilberkonzentration aufwiesen als die US-Umweltschutzbehörde für Trinkwasser erlaubt. Und durch meine Untersuchungen in den letzten Wochen entdeckte ich außerdem extrem hohe Werte von giftigem Aluminium in Impfstoffen.

 

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Impfstoffe absichtlich mit Quecksilber und Aluminium formuliert werden – toxische Metalle, die gesundheitsschädlich sind, wenn sie in den Körper injiziert werden −, Quecksilber ist ein giftiges Schwermetall, das mit Geburtsschäden, Fehlgeburten, Nierenversagen und neurologischen Schäden in Verbindung gebracht wird. Aluminium, das Impfstoffen als Wirkungsverstärker zugegeben wird, wird mit Alzheimer und Demenz in Zusammenhang gebracht.

 

Was bringt Menschen um, die gegen Grippe und HPV geimpft werden?

 

Auch wenn in vielen Impfstoffen Quecksilber und Aluminium enthalten sind, bringen die Mengen dieser Metalle normalerweise niemanden innerhalb von 48 Stunden nach einer Impfung um. Wenn Menschen nach einer Grippeimpfung sterben, dann ist die viel wahrscheinlichere Erklärung dafür ein ernster Kontrollverlust während der Herstellung, sodass ungewöhnlich hohe Konzentrationen von Schwermetallen oder tödlichen Virenstämmen, die nicht ausreichend inaktiviert wurden (und deshalb das Opfer infizierten), in den Impfstoff gelangten.

 

Dr. Maurice Hilleman, ehemaliger Virologe bei Merck, erklärte vor vielen Jahren, wie Impfstoffe oftmals »verborgene Krebsviren« enthielten, die Krebs auslösten. Bis zu 98 Millionen Amerikanern wurden während der Polio-Massenimpfungen in den 1960er- und 1970er-Jahren krebsverursachende Viren injiziert. Das ist ein Faktum, das die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) auch öffentlich einräumte, 2013 aber von ihrer Website entfernte, um diesen Teil der Medizingeschichte vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.

 

Impfstoffhersteller genießen in den Vereinigten Staaten absolute Straffreiheit. Niemand, der durch einen Impfstoff geschädigt wurde, kann vor den Zivilgerichten gegen Herstellerfirmen klagen. 2011 entschied der Oberste Gerichtshof der USA, dass die Straffreiheit, die Impfstoffherstellern gewährt wird, sogar höher rangiert als der Oberste Gerichtshof selbst. Praktisch erklärte er damit die Verfassung der Vereinigten Staaten durch den beispiellosen Schutz, der den Impfstoffherstellern gewährt wird, für außer Kraft gesetzt.

 

Impfschäden-Programm versagt auf breiter Front

 

Wie eine neuere Untersuchung der Nachrichtenagentur Associated Press ergab, ist das Programm zur Meldung von und Entschädigung nach Impfschäden (Vaccine Injury Compensation Program) in Amerika von Versagen und Widersprüchlichkeit geprägt. Am 21. November dieses Jahres berichtete AP:

»Wie AP ermittelte, hat das Programm zusätzliches Leiden über Tausende von Familien gebracht, beispielsweise Verzögerungen von zehn Jahren oder mehr.

Der Bericht des Rechnungshofs (Government Accountability Office) zeigt, wie ein Programm, das vor einer Generation ins Leben gerufen wurde, um Kinder, die durch von der Regierung empfohlene Impfungen, beispielsweise gegen Masern oder Windpocken, geschädigt wurden, heute vor allem Ansprüche von Erwachsenen, die gegen Grippe geimpft wurden, bearbeiten muss. In den meisten Fällen geben die Erwachsenen an, sie litten am Guillain-Barré-Syndrom, bei dem das Immunsystem die Nerven angreift.«

 

Über das »Impfgericht«, das zurzeit in den USA arbeitet, erfahren Sie Genaueres auf diesem exzellenten Video mit dem Schauspieler Rob Schneider als Sprecher:

 

Jeder, der darüber nachdenkt, sich gegen Grippe impfen zu lassen, sollte sich des Risikos einer Schädigung oder sogar des Todes durch solche Injektionen bewusst sein. Viel sicherer und wirksamer lässt sich die Grippe beispielsweise durch die Einnahme von Vitamin-D-Ergänzungsmitteln, die Stärkung des Immunsystems mit geeigneten Heilpflanzen und Kräutern und mehr Vitamin C in den Wintermonaten, mit besserem, erholsamem Schlaf, höherer Zufuhr von Zink und guter persönlicher Hygiene (wie Händewaschen vor dem Berühren von etwas, das Sie essen wollen) verhindern.

 

 

 

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Leser-Kommentare (39) zu diesem Artikel

07.01.2015 | 09:10

bischofber

Wenn dem so wäre wie hr.geoeffrey sagt gäbe es keine menschheit. Liest mal die vierziger studien sie sind eine traurige sache,aber geben aufschluss unm was es wirklich geht.


04.12.2014 | 10:17

Der Summsemann

So ist es vielleicht manchmal naheliegend, dass das Wort Quacksalber vielleicht doch von Quecksilber kommt. Dieser Stoff wird ja nun, neben Formaldehyd oder auch Aluminium gerne als Trägerstoff bei Impfungen eingesetzt! Ich für meinen Teil habe Bekannte, deren Kinder nicht geimpft sind und sich bester Gesundheit erfreuen. Wer sich gerne impfen lassen möchte, kann dies doch tun ich würde ja auch niemandem verbieten, sich ständig Softdrinks mit Aspartam einzuverleiben. Das war...

So ist es vielleicht manchmal naheliegend, dass das Wort Quacksalber vielleicht doch von Quecksilber kommt. Dieser Stoff wird ja nun, neben Formaldehyd oder auch Aluminium gerne als Trägerstoff bei Impfungen eingesetzt! Ich für meinen Teil habe Bekannte, deren Kinder nicht geimpft sind und sich bester Gesundheit erfreuen. Wer sich gerne impfen lassen möchte, kann dies doch tun ich würde ja auch niemandem verbieten, sich ständig Softdrinks mit Aspartam einzuverleiben. Das war übrigens das Stichwort, da Basil Geoffrey ja auch in einem seiner Kommentare auf eine Lobby- Institution wie die FDA (Food and Drug Administration) eingeht, die in meinen Augen alles andere als vertrauenswürdig ist. Ich kann mich da Dieter nur schließen, lasst die Leute in Ruhe, die bgründeterweise nichts von dieser Impferei halten. Wer selber geimpft ist, braucht seiner eigenen Logik nach doch keine Angst mehr vor den Ungeimpften haben!


03.12.2014 | 15:55

Basil Geoffrey

Axel - warum sollte das Robert Koch Institut (oder eine andere Regulierungsbehörde) Interesse an falschen Daten haben? Es gibt durchaus ein (wissenschaftliches und öffentliches) Interesse an der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen, und RKI, FDA und andere Arbeiten daran, sie sicherer zu machen.


03.12.2014 | 15:07

Axel

@ Bärbel, der Hinweis auf die Token Studie des Robert Koch Institut galt dem dort festgestellten signifikanten Zusammenhang von Impfungen und dem plötzlichen Kindestod. Um es in Deinen Worten zu sagen, hat der Mörder tatsächlich Selbstanzeige erstattet, wenn auch vermutlich ungewollt.


03.12.2014 | 10:57

Basil Geoffrey

Liebe Bärbel, ich versuche, Sie und Ihre Argumente ernst zu nehmen - aber Ihre Behauptungen zum Thema Impfen und Gentechnik sind einfach falsch. Außerdem verändern Sie kontinuierlich Ihre Argumentation: zunächst ging es um den plötzlichen Kindestod, den es Ihrer Meinung nach niemals ohne Impfung gibt. Dann verändern sie plötzlich die Diagnose und nun sprechen Sie von “gesunden Geburten”. Bleiben Sie doch einfach mal bei Ihrer Behauptung, ohne Impfung gäbe es keinen plötzlichen...

Liebe Bärbel, ich versuche, Sie und Ihre Argumente ernst zu nehmen - aber Ihre Behauptungen zum Thema Impfen und Gentechnik sind einfach falsch. Außerdem verändern Sie kontinuierlich Ihre Argumentation: zunächst ging es um den plötzlichen Kindestod, den es Ihrer Meinung nach niemals ohne Impfung gibt. Dann verändern sie plötzlich die Diagnose und nun sprechen Sie von “gesunden Geburten”. Bleiben Sie doch einfach mal bei Ihrer Behauptung, ohne Impfung gäbe es keinen plötzlichen Kindestod - diese wurde doch eindeutig widerlegt. Es stimmt auch nicht, dass Impfungen aus dem westlichen Kulturkreis kommen - Variolation war schon deutlich früher in China bekannt (und wurde verwendet).


03.12.2014 | 09:29

Bärbel Miller

Basil, Ihre Überheblichkeit ist schon fast erhellend. Sie ignorieren hartnäckig Argumente und machen stattdessen Unterstellungen. Die Natur sortiert den Ausschuß raus deswegen endet auch nicht jede Schwangerschaft mit einer gesunden Geburt. Heute haben wir immense Möglichkeiten da einzugreifen und ermöglichen auch Geburten, die es so nicht gäbe. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich habe nichts dagegen. Auch ein Leben mit Handicap ist besser als gar keines. Nur darf man das nicht...

Basil, Ihre Überheblichkeit ist schon fast erhellend. Sie ignorieren hartnäckig Argumente und machen stattdessen Unterstellungen. Die Natur sortiert den Ausschuß raus deswegen endet auch nicht jede Schwangerschaft mit einer gesunden Geburt. Heute haben wir immense Möglichkeiten da einzugreifen und ermöglichen auch Geburten, die es so nicht gäbe. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich habe nichts dagegen. Auch ein Leben mit Handicap ist besser als gar keines. Nur darf man das nicht in den selben Topf werfen. Wir diskutieren hier den Einfluß von chemischen Cocktails die in gesunde kleine Menschen gespritzt werden. Verlieren Sie das bitte nicht aus dem Focus. Alleine die abstruse Idee, daß man durch Spritzen einer fremden Flüssigkeit in den Körper etwas gutes bewirken kann ist schon befremdlich. Das hat außer der westlichen Kultur keine andere Zivilisation gemacht und auch wir tun es nur seit ca. 200 Jahren. Das Dogma unserer Schulmedizin ist es die Krankheit zu bekämpfen. Krankheiten nehmen wir wahr über die selben Symptome, wie Fieber, Schmerzen, Ausschlag, Blutung, etc. Diese Symptome sind jedoch stets nur die Äußerungen der besten Therapie, die unser Körper für uns bereitgestellt hat, um eine Störung zu bekämpfen. Andere Kulturen versuchen hier den Patienten in der Heilung zu unterstützen und wir bekämpfen genau diesen optimalen Heilungsprozess. Aber es ist ein Trillion dollar Business aus dem Ärzte, Apotheken chemische Konzerne, Krankenkassen, Medien und Politiker Profit schlagen und deswegen wird es so vehement verteidigt. Man kann sich mit einer Krankheit eines anderen Menschen genaus wenig anstecken, wie mit seinem gebrochenen Bein und sämtliche Medizin kann die Krankheit nur in die Länge ziehen. Bekämpfen muß die Krankheit jedesmla der Körper selbst und darin sollte man ihn unterstützen und nicht schaden.

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