Sunday, 26. June 2016
10.09.2010
 
 

Kehlkopfkrebsbehandlung: Michael Douglas entscheidet sich für giftige Chemotherapie und Bestrahlungen

Mike Adams

Immer mehr krebskranke Prominente sterben durch die Krebsindustrie und ihre extrem giftigen (und sogar unmenschlichen) Behandlungsmethoden der Chemotherapie und Bestrahlungen. Der berühmte Schauspieler Michael Douglas könnte das nächste Opfer sein. Douglas hatte vor kurzem seinen Kehlkopfkrebs der Stufe 4 publik gemacht und sogar mutig eingeräumt, die Ursache für seine Erkrankung seien wahrscheinlich sein »Rauchen und Trinken«. Aber leider hat er bis jetzt nicht den Mut aufgebracht, die Giftigkeit einer konventionellen Krebsbehandlung zu hinterfragen. Und so wird er sich jetzt einer mehrere Wochen dauernden »Behandlung« (wenn man das so nennen kann) durch Chemotherapie und Bestrahlungen unterziehen.

Nach Angaben seines behandelnden Arztes wird die achtwöchige Behandlung aus Bestrahlungen und zwei Zyklen Chemotherapie bestehen. »Zusammen genommen eröffnet dies eine gute Chance, diese Krankheit zu heilen«, erklärte Dr. Kevin Cullen, Leiter des Greenebaum-Krebszentrums der Universität von Maryland. Offensichtlich ist sich Dr. Cullen aber nicht bewusst, dass Chemotherapie und Bestrahlungen Krebs niemals »heilen« – sie lassen die Tumore lediglich zeitweise schrumpfen, während sie gleichzeitig das Krebsrisiko für den ganzen Körper erhöhen.

Denn eine der am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen der Chemotherapie ist tatsächlich Krebs! Das Gleiche gilt für Bestrahlungen. In beiden Fällen handelt es sich um krebsauslösende Eingriffe in die menschliche Biologie. Anstatt das Immunsystem zu stärken, schädigen sie es. Auch wenn ihr Einsatz möglicherweise dazu führt, dass sich der Krebstumor zeitweise zurückbildet, zeigen jüngste Forschungen, dass sie die Krebsstammzellen keineswegs vernichten, sodass es nach Beendigung der Behandlung leicht zum Wiederauftreten des Tumors kommen kann.

Aus diesem Grunde kehren so viele Tumore nach Chemotherapie und Bestrahlung wieder zurück – der Tumor wurde eben nicht völlig zerstört. Nur eine Rückbildung ist kein Beweis dafür, dass das Risiko eines erneuten Auftretens des Tumors wirklich verringert wurde.

Die einzige sichere Methode, ein Wiederauftreten des Tumors zu verhindern, besteht darin, dessen Umgebung zu verändern, indem man sich körperlich ertüchtigt, seine Ernährungsgewohnheiten ändert und gegen Krebs wirkende und andere Lebensmittel isst, die besonders reich an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen sind, und medizinische Kräuter verwendet. Führt man den Körperzellen überreichlich gegen Krebs wirkende Substanzen wie Vitamin D, Selen, Vitamin C und pflanzliche Nährstoffe zu, kann das Risiko, das der Krebs wieder zurückkehrt und wächst, erheblich verringert werden (unter der Einnahme von Vitamin D allein nach aktuellem Forschungsstand schon um 77 Prozent).

 

Chemotherapie ist die falsche Entscheidung

Prominente, die sich für Chemotherapie und Bestrahlung entschieden, zählen oft zu denjenigen, die innerhalb kurzer Zeit an ihrer Krebserkrankung sterben. Patrick Swayze starb, nachdem er sich einer Chemotherapie zur Behandlung seines Bauchspeicheldrüsenkrebses unterzogen hatte; Farrah Fawcett starb nach einer Chemotherapie gegen ihr Analkarzinom; Peter Jennings starb nach einer Chemotherapie gegen Lungenkrebs. Tony Snow starb nach einer Chemotherapie gegen Darmkrebs.

Auf der anderen Seite scheint es Prominenten, die sich für eine gesündere, ganzheitlichere Behandlungsmethode entschieden haben, viel besser zu ergehen. Am bekanntesten ist vielleicht Suzanne Somers, die ihren Brustkrebs dadurch überwand, dass sie sich für natürliche Heilmittel und einen ganzheitlichen Lebensstil entschied. Michael Douglas scheint traurigerweise eher in die Fußstapfen von Patrick Swayze als von Suzanne Somers treten zu wollen. Das ist umso bedauerlicher, da Douglas ein hervorragender Schauspieler ist und wir ihn und seine Kunst gerne noch einige Jahrzehnte erleben würden. Die Chemotherapie wird ihn vielleicht nicht das Leben kosten, sie setzt aber einen beschleunigten biologischen Abbau in Gang, der durch die unbestreitbare Giftigkeit der Chemotherapie hervorgerufen wird (ganz zu schweigen von den Folgen der Bestrahlung).

Nach diesen Behandlungen wird Michael Douglas aller Wahrscheinlichkeit nach rascher altern und unter einem eingeschränkten Erkenntnisvermögen leiden. Darüber hinaus wird sich noch seine Hautgesundheit verschlechtern und er wird sich verstärkt erschöpft fühlen. All’ dies könnte ihn daran hindern, weiter künstlerisch tätig zu sein, und würde uns damit um das Vergnügen bringen, ihn in noch vielen Filmen bewundern zu können.

 

Was Krebsärzte gerne verschweigen

Bestrahlung und Chemotherapie können Kehlkopfkrebs zwar zurückdrängen, aber das allein stellt die wirkliche Gesundheit eines Menschen nicht wieder her. Nach einer solchen Krebsbehandlung sollte der Patient dazu gebracht werden, mehr Vitamin D aufzunehmen und gegen Krebs wirkende Nährstoffe und Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen, die sein Immunsystem auf Vordermann bringen.Leider sprechen Onkologen ihre Patienten auf keines dieser Dinge an. Viele Krebsärzte beharren darauf, ihre Patienten sollten Antioxidantien oder Heilpilze auf jeden Fall meiden, weil dies die Chemotherapie angeblich negativ beeinflusse. So verurteilen diese Onkologen ihre Patienten zu Schmerzen, Leiden und oft sogar zum Tod. Aus diesem Grund wird Chemotherapie oft auch als »ärztlich unterstützte Sterbehilfe« bezeichnet. Auf diese Weise bereichert der eigene Tod die Pharmakonzerne, die Wirkstoffe für Chemotherapien herstellen.

 

Was ist eine Chemotherapie?

Die Wirkstoffe einer Chemotherapie leiten sich von den hochgiftigen chemischen Bestandteilen des Senfgases ab, das im Ersten Weltkrieg als Chemiewaffe eingesetzt wurde. Sie sind so giftig, dass Pharmazeuten schon beim Umgang mit ihnen an Krebs erkranken. Krebs ist die häufigste Nebenwirkung der Chemotherapie. Aber sie zerstört auch Hirnzellen und schädigt Leber und Nieren.

Mit seiner Entscheidung für Chemotherapie und Bestrahlung setzt Michael Douglas in Bezug auf sein Leben alles auf die Illusion, die Schulmedizin vertrete die Wahrheit zu Krebs. Aber die Industrie lügt uns alle an. Krebs ist ein viele Milliarden Dollar schweres Geschäft, das auf die Ignoranz der Öffentlichkeit gegenüber Nahrungsergänzungsmitteln setzt und so Menschen zu Renditeobjekten herabwürdigt, indem sie ihnen »Behandlungen« verspricht, die deren Gesundheitszustand nur verschlechtern.

Tragischerweise droht Michael Douglas der Nächste zu sein, der für die Gewinne der Krebsindustrie geopfert werden soll.

NaturalNews

 


 

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