Saturday, 2. July 2016
15.07.2015
 
 

Masernopfer in USA war geimpft – Versagen des Impfstoffs wird vertuscht

Mike Adams

Seit in der vergangenen Woche eine Frau im US-Bundesstaat Washington an, wie es heißt, »Masern« starb, laufen Impf-Enthusiasten Sturm mit der Forderung, jeder müsse sich gegen die Masern impfen lassen, sonst werde es weitere Todesopfer geben.

 

Aber jetzt enthüllt die britische Zeitung Daily Mail, dass diese Frau gegen Masern geimpft war! »Eine Frau, die zum ersten Masernopfer seit zwölf Jahren in den USA wurde, war gegen die Krankheit geimpft«, hieß es in dem Bericht der Daily Mail.

 

Und nicht genug damit, dass sie gegen Masern geimpft war: Es waren andere Big-Pharma-Medikamente, die sie letztendlich umbrachten! Die Daily Mail weiter: »Dr. Jeanette Stehr-Green, Gesundheitsbeauftragte von Clallam County, erklärte im Fernsehsender KOMO-TV, die Frau sei als Kind geimpft worden, war aber, da sie wegen anderer Erkrankungen Medikamente einnahm, die ihre Reaktion auf eine Infektion beeinträchtigten, ›nicht geschützt‹.«

 

Der tragische Tod der Frau zeigt, dass Impfstoffe nicht den versprochenen Schutz gewähren

 

Mit anderen Worten: Das Immunsystem der Frau war durch Pharmazeutika angeschlagen, und die so genannte »Immunisierung« durch einen Masernimpfstoff funktionierte nicht. Doch die impffreudigen US-Medien verdrehten die Story. Sie verheimlichten der Öffentlichkeit, dass die Frau geimpft war und dass ihr Immunsystem durch von der Arzneimittelbehörde zugelassene Medikamente beeinträchtigt war.

 

Obwohl dieser Todesfall eindeutig das Versagen von Masernimpfstoffen und immunschädigenden Medikamenten demonstriert, kann das Medizin-Establishment der Versuchung nicht widerstehen, den Tod der Frau als Begründung für die Forderung nach einer Massenimpfung der gesamten Bevölkerung heranzuziehen. Jeder Todesfall ist für die Impfstoffindustrie eine »Chance«, noch mehr Impfstoffe zu puschen, die dann bei anderen versagen und zu weiteren vermeidbaren Todesfällen durch Infektionskrankheiten führen. Die Propagandawelle rollt weiter…

 

»Diese tragische Situation zeigt, wie wichtig es ist, so viele Menschen wie möglich zu impfen, um einen hohen Impfschutz gegen Masern zu erreichen«, sagte Donn Moyer, Sprecher des Gesundheitsministeriums von Washington State, in der Daily Mail. »Menschen mit geschwächtem Immunsystem können nicht gegen Masern geimpft werden. Und selbst wenn sie geimpft sind, kann ihre Immunantwort im Krankheitsfall beeinträchtigt sein; sie sind dann bei einem Krankheitsausbruch womöglich besonders anfällig.«

 

Mit anderen Worten: Donn Moyer hat gerade zugegeben, dass Impfstoffe bei immungeschwächten Menschen nicht wirken. Und wie werden sie überhaupt immungeschwächt? Durch die Einnahme von offiziell zugelassenen Medikamenten, hergestellt von Impfstoffe produzierenden Pharmafirmen.

 

Irgendwie wird das Ganze dann Menschen in die Schuhe geschoben, die keine Medikamente einnehmen und sich nicht impfen lassen, deren gesundes Immunsystem sie auf natürliche Weise vor Infektionskrankheiten schützt. Jedes Mal, wenn jemand, der gegen Masern geimpft war, an Masern stirbt, ist es der Fehler von Menschen, die ihr Immunsystem schützen, indem sie bewusst gefährliche Medikamente und die Injektion toxischer Impfstoffbestandteile meiden.

 

Raten Sie mal, wo Sie sich mit Masern angesteckt hatte? Im Krankenhaus!

 

Übrigens: Wo hat sich die arme Frau wohl die Masern geholt? In einem Krankenhaus natürlich! »Die Frau wurde im Frühjahr wegen mehrerer Erkrankungen in ein Krankenhaus in Clallam County aufgenommen, das für den nördlichen Teil der Olympic Peninsula zuständig ist. Sie war dort zur gleichen Zeit wie eine andere Patientin, die später einen Ausschlag entwickelte und ansteckend war. Dort war die Frau wahrscheinlich dem Erreger ausgesetzt«, berichtet Komo News. »Sie nahm Medikamente, die mitverantwortlich für ihr geschwächtes Immunsystem waren«, sagte Moyer gegenüber dem Sender.

 

Also noch einmal: Diese Frau wird vom Medizin-Establishment zum Opfer gemacht, in einem Krankenhaus infiziert, ihr Immunsystem durch toxische Big-Pharma-Medikamente geschwächt, ihr wird Immunität durch einen gescheiterten Masernimpfstoff vorgegaukelt, aber irgendwie wird ihr Tod von der Impfstoffindustrie genutzt, um noch mehr Impfstoffe zu puschen?

 

Impfstoff-Quacksalberei

 

Jetzt bin ich absolut sicher, dass die Impfstoffindustrie noch verrückter ist, als ich gedacht hatte. Impfstoff-»Quack«-Logik regiert, wenn sogar der Tod von Menschen, die bereits gegen die Krankheit geimpft waren, auf alle anderen geschoben wird. Könnte diese Frau noch am Leben und gesund sein, wenn sie nicht geimpft worden wäre, nicht zu viele Medikamente erhalten hätte und sich dann im Krankenhaus angesteckt hätte?

 

Können Sie sich den Aufschrei der medizinischen Community vorstellen, wenn eine Frau an einer Krankheit sterben würde, nachdem sie ein Naturmittel eingenommen hatte, das versprach, sie vor der Krankheit zu schützen? Zeitungen im ganzen Land würden in Rage geraten und die Arzneimittelzulassungsbehörde auffordern, alle Heilpflanzen zu verbieten, weil sie unwirksam seien. Aber wenn ein Impfstoff nicht wirkt, ist das irgendwie der Beweis dafür, dass noch mehr Menschen geimpft werden müssen. Das ist ernste Quack-Medizin-Logik für Sie. Quackadoodledooo!

 

(Spaß beiseite, technisch wird der Glaube an Impfstoffe angesichts überwältigender Gegenbeweise als Religion oder Sekte definiert. Die »Sekte des Szientismus«.)

 

Übrigens, jetzt erzählt man uns, dass »Impfstoffe nicht wirken, wenn sie mit anderen Medikamenten kombiniert werden« – ja, das ist eine ganz neue Erkenntnis, die jemand dem Gouverneur Jerry Brown aus Kalifornien mitteilen muss, weil er gerade den Eltern die medizinische Wahlfreiheit unter der falschen Annahme entzogen hat, dass Impfstoffe immer und bei allen wirkten … und dabei nie erwähnte, dass Impfstoffe nicht wirken, wenn andere Medikamente eingenommen werden.

 

Vielleicht ist es Zeit, dass die Impfstoff-Propagandisten für alle die Menschen, die sie mit ihrer unmenschlichen quack-wissenschaftlichen Impfstoff-Idiotie umgebracht, dauerhaft geschädigt und autistisch gemacht haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Die wahre Prävention von Infektionskrankheiten liegt darin, gesunde Kinder mit einem starken Immunsystem heranwachsen zu lassen, und nicht ihr Immunsystem weiter mit Medikamenten und toxischen Impfstoff-Wirkverstärkern zu attackieren, die Gehirnschäden, Autismus und Krampfanfälle auslösen und sogar zum Tod führen können.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

komonews.com

dailymail.co.uk

 

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (21) zu diesem Artikel

11.08.2015 | 23:30

bv

Der Korrektheit halber: Also - wenn ich den Artikel richtig gelesen habe, hat nicht der Impfstoff versagt, sondern die Wirkung des Impfstoffes wurde durch die Medikamenteneinahme der erkrankten Frau ausgeschaltet. Das ist ein großer Unterschied! Eine Kontrakndikation.


16.07.2015 | 08:04

edmundotto

Auf die ironische (höhnische?) Frage, ob man die Pocken und Polio etwa mit energietisiertem Wasser in Regenbogen verwandelt hat, kann ich nur ebenso antworten; wenn den an den genannten Polio und Pocken erkrankten Menschen dieses Wasser vor der Erkrankung zur Verfügung gestanden hätte, wären sie nicht erkrankt! Diese polemische Frage eines "Impfbefürworters" zeigt einmal mehr die Unwissenheit über die lebensnotwendigen Elemente der schulmedizinisch...

Auf die ironische (höhnische?) Frage, ob man die Pocken und Polio etwa mit energietisiertem Wasser in Regenbogen verwandelt hat, kann ich nur ebenso antworten; wenn den an den genannten Polio und Pocken erkrankten Menschen dieses Wasser vor der Erkrankung zur Verfügung gestanden hätte, wären sie nicht erkrankt! Diese polemische Frage eines "Impfbefürworters" zeigt einmal mehr die Unwissenheit über die lebensnotwendigen Elemente der schulmedizinisch "fixierten" Ärzte. - Die Verlogenheit, die in der medial gesteuerten Diskussion über MMR-Impfstoffe dominiert, zeigt auch ein Beispiel aus den USA. Im februar wurde im kalifornischen Disneyland eine Frau beschuldigt, 42 kinder mit den Masern infiziert zu haben. Einige Zeit später "sickerten" detailiertere Informationen über die Begebenheiten durch. So war ein großer Teil der infizierten kinder bereits mit MMR-Impfstoff versorgt worden, ebenso ein Kind der "beschuldigten" Frau. Da stellt sich doch die Frage, ob der Impfstoff unwirksam ist oder gar für die "Verteilung" von Masernviren verantwortlich zu machen ist.- - - Im Juni haben die Regierungsparteien einige neue Regeln zum Schutz vor Maserninfektionen in den Kitas beschlossen. Bei Auftreten eines Masernfalls sollen Kindern und Eltern, die einen "Impfschutz" gegen das Virus nicht nachweisen können, keinen Zugang mehr bekommen. Auch muss in Zukunft eine ärztliche Beratung über " nötige" impfungen vor Aufnahme eines Kindes schriftlich nachgewiesen werden. - Wie soll so eine Beratung funktionieren, wenn die "beratenden" Ärzte während der med. Ausbildung und im 5-jährigen Berufspraktikum keinerlei Nachweise über Kenntnisse von Impfrisiken, Impfschadensdiagnostik und Impfschadenstherapie erbringen müssen. Dieselben Ärzte wären es auch, die bei auftretenden komplikationen oder gar Impfschäden dieselben diagnostizieren und feststellen müssten. Wen wundert es, das dann auch sehr wenige Impfschäden "festgestellt" und gemeldet sind?


16.07.2015 | 07:49

Bärbel Müller

@Rudolf-Robert Davideit, früher natürlich nicht, denn es gab ganz unterschiedliche Symptome, sprich Hautausschlag auf dem ganzen Körper bei Masern, und geschwolener Hals bei Mums, heute gibt es diese Krankheiten nicht mehr, sie werden aber diagnostiziert, weil das mit den Antikörpertests möglich ist. Dann braucht man keine typischen Symptome mehr, sogar gar keine Symptome und man wird trotzdem als angesteckt diagnostiziert. So gesehen kann man schon sagen, daß heute beide...

@Rudolf-Robert Davideit, früher natürlich nicht, denn es gab ganz unterschiedliche Symptome, sprich Hautausschlag auf dem ganzen Körper bei Masern, und geschwolener Hals bei Mums, heute gibt es diese Krankheiten nicht mehr, sie werden aber diagnostiziert, weil das mit den Antikörpertests möglich ist. Dann braucht man keine typischen Symptome mehr, sogar gar keine Symptome und man wird trotzdem als angesteckt diagnostiziert. So gesehen kann man schon sagen, daß heute beide Krankheiten gleich sind. Aber die Wahrheit ist natürlich, daß es allgemeine Symptome sind, die in der Regel nur im Winter in Folge der gemeinen Erkältung auftreten, die dazu mißbraucht werden, die Angst vor längst verschwundenen Krankheiten aufrechtzuerhalten und weiterhin Gifte genannt Impfungen zu verspritzen.


16.07.2015 | 00:22

Rudolf-Robert Davideit

Tja, sollten Masern mit Mumms identisch sein, fehlte mir vor allem meine zu kommandierende Kindergartentruppe! Noch Fragen?


15.07.2015 | 22:53

Loup

FacePalm@ Warum ironischerweise?? Das ist ein Fakt. Kein Mensch bezweifelt das Immunsystem an. Ich glaube,Sie bringen da etwas bewußt durcheinander. Aber noch kein Beweis für die absolute Wirsamkeit von Impfungen .Ihre Junktimierung der Lebenserwartung durch bessere Hygiene und der automatische Beweis für die Richtigkeit der Impftheorie ist auffallend unwissenschaftlich.. Aber Sie sind mir eine Antwort schuldig geblieben. Ich habe Sie höflich darum gebeten.Sie haben meine...

FacePalm@ Warum ironischerweise?? Das ist ein Fakt. Kein Mensch bezweifelt das Immunsystem an. Ich glaube,Sie bringen da etwas bewußt durcheinander. Aber noch kein Beweis für die absolute Wirsamkeit von Impfungen .Ihre Junktimierung der Lebenserwartung durch bessere Hygiene und der automatische Beweis für die Richtigkeit der Impftheorie ist auffallend unwissenschaftlich.. Aber Sie sind mir eine Antwort schuldig geblieben. Ich habe Sie höflich darum gebeten.Sie haben meine Argumentation versäumt, die ich mit Basil G bezüglich meiner Vorbehalte gegenüber Impfungen ausgetauscht habe. Aber ich mache mir jetzt nicht die Mühe, das hier zu wiederholen. Ihre Bemerkung mit dem Regenbogenwasser, die leider als verunglückter Witz ihr schnelles Ende gefunden hat, trägt nicht zu einer fruchtbaren Diskussion bei, zeigt mir aber Ihre Unkenntnis über die Motivation der kritischen Kommentare Und die primitive Schubladierung der kritischen Menschen in irgendeine Esoecke. das zeigt Überheblichkeit und den Unwillen, sich objektiv damit auseinanderzusetzen.Deshalb wollte ich Ihre Antwort bezüglich des Atomkrieges, dem Sie in weiser Voraussicht aus dem Weg gegangen sind. Sie bestätigen mir meine langjährige Beobachtung, daß Impfbefürworter alle Diskussionsgegner immer auf die selbe Schiene zwingen, die aber an der Argumentation der anderen vorbei geht. Sie kämpfen nur auf dem Gelände, auf dem Sie sich auskennen. Das zugegebenermaßen natürlich eine Form respektablen Wissens darstellt, aber die Kritikpunkte oftmals nicht abdeckt. Aber man sucht immer dort, wo man etwas sieht. Oder besser gesagt, bis zu jenem Punkt, zu dem meine eigene Leuchte strahlt. ... .


15.07.2015 | 21:45

facepalm

@Loup. Wenn ich mir die Antworten anschaue, sehe ich mich leider in meinem Schubladendenken bestätigt. Ironischerweise bestätigen sie, dass es der verbesserten Hygiene geschuldet ist, dass der Mensch heute viel älter wird als damals. Hat das nicht ebenfalls etwas mit dem Immunsystem und der Auseinandersetzung zu tun. Ich sollte dazu sagen, dass ich akademisch in der Immunologie unterwegs bin und auch in Tierversuchen aus erster Hand sehe, welchen Erfolg ein Impfstoff bei einem...

@Loup. Wenn ich mir die Antworten anschaue, sehe ich mich leider in meinem Schubladendenken bestätigt. Ironischerweise bestätigen sie, dass es der verbesserten Hygiene geschuldet ist, dass der Mensch heute viel älter wird als damals. Hat das nicht ebenfalls etwas mit dem Immunsystem und der Auseinandersetzung zu tun. Ich sollte dazu sagen, dass ich akademisch in der Immunologie unterwegs bin und auch in Tierversuchen aus erster Hand sehe, welchen Erfolg ein Impfstoff bei einem Tier hat, sofern verabreicht. Und so weit von den Tiermodellen entfernt sind wir Menschen dann eben doch nicht, auch wenn wir es gerne anders behaupten. Bezug nehmend auf sie, Frau Bärbel Müller. Sie haben offenbar keine Ahnung von der Spezifität von Antikörpern. Sicherlich gibt es auch bei einem gesunden Menschen reichlich davon im Blut, aber entscheidend sind die, die während einer Infektion spezifisch gegen den Erreger oder genauer das Antigen(epitop) gebildet werden. Woher man das weiß? Lesen sie sich einmal die Funktionsweise eines ELISA durch, da bleiben nicht viele Schummelmöglichkeiten, um die Funktionsweise zu erklären. Gleiche Technik erlaubt die Verknüpfung von Antikörper und z.B. Virus. Achja, da fällt mir gerade ein. Wo sind denn eigentlich Pocken und Polio abgeblieben? Hat man die etwa mit energitisiertem Wasser in Regenbogen verwandelt?

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