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Im vergangenen Jahr hatte Australien Grippeimpfstoffe für eine gewisse Zeit verboten, nachdem sie Erbrechen, Fieber und Krämpfe ausgelöst hatten.
Dieser Tage kam es in Japan zu Schädigungen aufgrund von Impfstoffen. Das japanische Gesundheitsministerium stoppte die Verwendung von Impfstoffen von Pfizer und Sanofi-Aventis, nachdem vier Kinder innerhalb von Minuten nach der Impfung verstorben waren.
Alle vier Kinder waren mit Kombinationsimpfstoffen geimpft worden. Dabei werden Impfstoffe gegen verschiedene Erkrankungen in einer hochpotenzierten Impfung zusammengefasst. Ein typisches Beispiel ist etwa die Kombinationsimpfung gegen Mumps, Masern und Röteln. Es gibt deutliche Hinweise, dass Impfstoffe weitaus gefährlicher sind, wenn sie in Kombination mit anderen verabreicht werden, als wenn man sie einzeln erhält.
Die große Vertuschung der Impfschäden
In Japan wird sich nun aller Wahrscheinlichkeit nach eine Gruppe von Impfexperten treffen, um über
die Impfstoffe zu diskutieren, und ohne Zweifel werden die meisten der Mitglieder dieser Gruppe von den Pharmakonzernen bezahlt werden. Und nach ein oder zwei Tagen wird dann eine Erklärung veröffentlicht, in der es heißt, es sei »keine kausale Verbindung zwischen den Impfstoffen und den Todesfällen bei den Kindern festzustellen«. Dann wird das Impfprogramm wie gewohnt weiter fortgesetzt. Die immer wieder auftretenden Todesfälle werden entweder ignoriert oder als »reine Zufälle« wegrationalisiert.
Wie viele zufällige Zusammentreffen sind notwendig, um von einem Muster zu sprechen? Wenn Sie einer der gehirngewaschenen Impfstoff-Fanatiker sind, gibt es niemals ein Muster. Alle Todesfälle sind a priori als »Zufälle« anzusehen, unabhängig davon, wie oft sie auftreten. Ein wirklicher Wissenschaftler würde natürlich das Muster beobachten und erkennen, dass hier ein Ursache-Wirkung-Zusammenhang zutage tritt. Aber Impfstoff-Fanatiker sind eben keine wirklichen Wissenschaftler. Sie sind Ideologen und Propagandisten.
Auf diese Weise geht die Impfstoffindustrie alltäglich vor: Sie belügt die Öffentlichkeit, indem sie
behauptet, Impfstoffe seien zu 100 Prozent unbedenklich und wirksam, und dann vertuschen sie alle Hinweise auf Impfstoffe, die Schäden verursachen. Hierbei handelt es sich um eine mehrschichtige Täuschung: Zunächst heißt es fälschlicherweise, Impfstoffe seien sicher (was sie aber nicht sind, und die Impfstoffindustrie weigert sich, ihre Produkte wissenschaftlichen klinischen Tests zu unterziehen, an denen auch nichtgeimpfte Kinder beteiligt sind, damit diese Wahrheit nicht ans Licht kommt). Und dann wird einfach behauptet, Impfstoffe schädigten niemanden. Das ist eine weitere Lüge: Impfstoffe schädigen Nerven und Gehirn von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen in vielfältiger Weise.
Kinder sterben fast schon routinemäßig an Impfstoffen, und Impfstoffe werden weiterhin mit dem falschen Argument befürwortet, dass sie der einzige Weg seien, Kinder überhaupt vor Infektionskrankheiten zu schützen. Richtige Ernährung wirkt in diesem Zusammenhang viel besser und führt bei Kindern nicht zum Tod. Aber den meisten Eltern wird nicht die Möglichkeit gegeben, sich für eine solche Alternative zu entscheiden. Die Wahl besteht nur darin, sich für eine Impfung zu entscheiden oder darauf zu verzichten. Man hat nie die Wahl zwischen Impfungen oder Vitamin-D-Zusätzen, stimmt’s?
Das Ausmaß menschlichen Leidens
Wenn Impfstoffe doch angeblich so sicher sind, warum entwickeln dann so viele gesunde Kinder Stunden oder Tage nach einer Impfung plötzlich Autismus? Warum tritt diese neurologische Schädigung überall auf der Welt praktisch immer bei Kindern auf, die geimpft wurden? Warum sind ungeimpfte Kinder so viel gesünder, lebhafter, intelligenter und eher immun gegenüber Infektionskrankheiten?
Die Impfstoffindustrie will nicht, dass diese Fragen gestellt werden. Die Leute sollen einfach ihre Propaganda für bare Münze nehmen, sich impfen lassen und dann Jahr für Jahr immer wiederkommen. Wenn Ihr Kind Autismus entwickelt, ist das eben Ihr Fehler und nicht der Fehler der Impfindustrie (aus deren Sicht zumindest). Wenn Ihr Kind ins Koma fällt und stirbt, hat man in rechtlicher Hinsicht keinen Entschädigungsanspruch, da der Oberste Gerichtshof es für ungesetzlich erklärt hat, wegen Impfschäden gegen Impfstoffhersteller zu klagen.
Das gesamte Gesundheitssystem zielt darauf ab, Entschädigungsverfahren wegen
Impfschäden zu unterdrücken und Hinweise auf Impfschäden oder sogar Todesfälle abzustreiten. Das Justizwesen verweigert allen denjenigen Gerechtigkeit, deren Kinder durch Impfstoffe geschädigt oder getötet wurden. Und Eltern, die die Unbedenklichkeit von Impfstoffen infrage stellen, werden von Ärzten lächerlich gemacht und von Bill Gates, der trotz der Tatsache, dass Impfstoffe Kinder umbringen, Zigmilliarden in Kampagnen für Massenimpfungen gesteckt hat, sogar als »Babymörder« beleidigt.
Natürlich behauptet die Impfstoffindustrie, ihre Impfstoffe retteten mehr Menschenleben als sie kosteten (sie versteigt sich sogar zu der Behauptung, ihre Impfstoffe töteten überhaupt keine Kinder, eine offensichtliche Lüge). Aber selbst dieses Argument erweist sich als brüchig, wenn man bedenkt, dass eine gesunde Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel weitaus wirksamer zur Stärkung der Immunabwehr als Impfungen beitragen. Selbst der Nobelpreisträger Luc Montagnier, der Mitentdecker des AIDS-Virus, erklärt, man könne AIDS mit einem starken, gesunden Immunsystem bekämpfen. Wie viel wahrer ist das im Zusammenhang mit fast allen anderen verbreiteten Infektionskrankheiten: Ein starkes Immunsystem bekämpft Infektionen weitaus besser als jede Impfung. Vitamin D beispielsweise kann Tuberkulose verhindern. Die amerikanische Seuchenbekämpfungsbehörde CDC hat dies niemals öffentlich eingeräumt, denn das CDC ist eine politische Organisation, die die Gewinne der Impfstoffhersteller schützt.
Wenn es darum geht, was wirklich wahr und was Propaganda ist, kann man eines mit Sicherheit festhalten: Wissenschaftliche Tatsachen haben die Gewinne der Impfstoffhersteller noch nie geschmälert. Die Impfstoffindustrie hat sich zu einer Todesmaschinerie entwickelt, die unaufhaltsam scheint und die sich auf Scheinwissenschaft und arrogante Quacksalberei gründet. Sie hat sich zu einer extrem gewinnbringenden Sparte der Medizin-Industrie entwickelt, denn viele der durch Impfstoffe hervorgerufenen Schäden bringen zynischerweise auf lange Sicht zugleich wieder Gewinne für die Pharmakonzerne hervor.
Aus alledem ergibt sich auch: Impfstoffe sind ein probates Mittel zur Bevölkerungskontrolle.
»Heute leben 6,8 Milliarden Menschen auf dieser Welt, … bald werden es neun Milliarden sein. Wenn wir in Bezug auf neue Impfstoffe, das Gesundheitswesen und reproduktive Medizin ganze Arbeit leisten, können wir diesen Wert vielleicht um zehn oder fünfzehn Prozent verringern.« – Bill Gates
In dieser Woche nahm die Zahl der japanischen Kinder um vier ab. Und viele durch Impfstoffe überall auf der Welt ausgelösten Todesfälle werden vielleicht niemals bekannt oder werden aus den medizinischen Akten vielleicht sogar bewusst herauszensiert.
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Quelle zu diesem Artikel:
http://www.bloomberg.com/news/2011-03-07/japan-stops-use-of-pfizer-sanofi-vaccines-on-four-deaths-1-.html
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