Freitag, 9. Dezember 2016
29.10.2015
 
 

Reicht die Toxizität von Monsanto bis in den Intimbereich?

Mike Adams

Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre starben in Amerika mehr als 50 Frauen an ihren Tampons. Und trotz aller Bemühungen der US-Arzneimittelbehörde FDA und der Industrie, diese wahre Geschichte in Vergessenheit geraten zu lassen (und sie als »Gerücht« zu bezeichnen), zeigte sich, dass in Tampons aus bestimmten nicht-natürlichen Fasern tödliche Bakterien lauerten. Diese setzten genug Chemikalien frei, um über 1000 Frauen zu vergiften oder zu verletzen.

 

Die Umweltorganisation Organic Consumers Association erklärte öffentlich:

»Die schlimmsten Übeltäter waren Procter & Gambles ultra-saugfähige Rely-Tampons. In dem Buch Soap Opera: The Inside Story of Procter and Gamble wird beschrieben, wie sich das Unternehmen 14 Jahre lang über die Beschwerden von Verbrauchern hinwegsetzte. Ein Firmen-Memorandum aus dem Jahr 1975 zeigt, dass die Tampons bekannte krebsauslösende Stoffe enthielten und die natürlichen Organismen in der Scheide veränderten. Die Rely-Tampons wurden 1980 vom Markt genommen, aber viele Frauen behaupten, sie hätten zu Totaloperationen und Verlust der Fruchtbarkeit geführt.«

Gesundheitsbewussten Frauen bereitet die Toxizität herkömmlicher Tampons schon lange Sorgen: »Genauso wie ich sage, ich will kein Baumwollsamenöl, sage ich, ich will mir keine toxische Baumwolle in den Intimbereich stecken«, schreibt Meghan Telpner. »Wussten Sie, dass jedes Jahr in den USA 84 Millionen [amerikanische] Pfund Pestizide auf rund 1,8 Millionen Hektar konventionell angebauter Baumwolle gesprüht werden?« Und weiter:

»Die Rayon/Viskose in den Tampons wird aus Zellstoff hergestellt. Als ich das letzte Mal nachgesehen habe, gab es keine Rayon-Bäume, und Bäume verwandeln sich nicht magisch in Rayon – man braucht dazu Hunderte von Chemikalien. Die größte Gefahr liegt im Chlor-Bleichen des Zellstoffs. Dabei werden Chlorkohlenwasserstoffe gebildet, das sind gefährliche Chemikalien mit Nebenprodukten wie Dioxinen, die zu den giftigsten Substanzen überhaupt gehören. Teile pro Million! Es gibt keine sicheren Dioxinwerte, sie können nicht abgebaut werden und sammeln sich deshalb im Gewebe an.«

Jetzt wurde Monsantos giftiges Herbizid in 80 Prozent der Damenhygieneartikel gefunden

 

Sprung ins Jahr 2015: Jetzt wird in vielen Damenhygieneartikeln Glyphosat entdeckt, der chemische Wirkstoff in Monsantos Herbizid »Roundup«, das auf genmanipulierte Baumwolle versprüht wird.

 

Das von Damian Marino geleitete Forschungsteam der National University of La Plata veröffentlichte am letzten Wochenende seine Ergebnisse. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass eine solche Untersuchung an keiner US-amerikanischen Universität durchgeführt würde, weil diese allesamt von Monsanto unterwandert und gekauft sind.

 

Ein Beispiel: Der diskreditierte Professor Kevin Folta von der University of Florida, dem der Erhalt von 25 000 Dollar von Monsanto nachgewiesen wurde, nachdem er zuvor öffentlich behauptet hatte, keine finanziellen Verbindungen zu dem Herbizid-Hersteller zu unterhalten.

 

Obwohl Folta erwiesenermaßen gelogen und gegen die Ethikrichtlinien seiner Universität verstoßen hat, sieht die University of Florida in solchen Täuschungsmanövern kein Problem. Den vertraulichen Brief, in dem ihm Monsanto die Zahlung von 25 000 Dollar zusichert, können Sie hier nachlesen.

 

»Ein Team argentinischer Wissenschaftler fand Spuren von Glyphosat in 85 Prozent der Körperpflege- und Damenhygieneprodukte, die Baumwolle enthalten und in Drogerien und Supermärkten angeboten werden«, schreibt Revolution News.

»Bei der Studie wurden Produktproben aus Apotheken und Supermärkten aus der Region La Plata untersucht; analysiert wurden Wattestäbchen, Verbandsmull und Damenhygieneartikel. Bei 85 Prozent der untersuchten handelsüblichen Produkte wurde Glyphosat und bei 64 Prozent AMPA (ein Glyphosat-Derivat) nachgewiesen. Fast 100 Prozent der in Argentinien angebauten Baumwolle ist gentechnisch verändert, und Glyphosat wird aufgebracht, wenn der Kokon geöffnet ist.«

Weiter berichtet die Nachrichten-Website Revolution News: »Der Bericht hat uns schockiert«, sagte Dr. Medardo Avila Vazquez, Teilnehmer der Konferenz aus Cordoba.

»Wir hatten uns auf Glyphosat in Nahrungsmitteln konzentriert, aber dachten nicht, dass die Produkte, die wir bei der Behandlung unserer Patienten in allen Krankenhäusern und Gesundheitszentren des Landes verwenden, mit einem karzinogenen Produkt belastet waren. Die Behörden müssen sofort auf die Lage reagieren.«

Glyphosat ist als krebserregend bekannt, aber Propagandisten werden dafür bezahlt, dass sie die Wahrheit vertuschen

 

Glyphosat ist bekannt als krebserregende Chemikalie. Die Weltgesundheitsorganisation hat es als »wahrscheinlich krebserregend« klassifiziert, und viele andere Studien bringen es mit einer Störung des Hormonhaushalts in Verbindung, die zu Krebs führt.

 

Die US-Umweltbehörde EPA hat jahrzehntelang mit Monsanto konspiriert, um der Öffentlichkeit weiszumachen, Glyphosat sei ungefährlich, auch dann noch, als sie über die Gefährlichkeit der Substanz Bescheid wusste.

 

Forbs.com, das EVIL.news als »Amerikas schlimmstes Nachrichtenorgan« bezeichnet, war maßgeblich an der Verbreitung von Monsantos Propaganda beteiligt, und zwar über bezahlte Propagandisten wie Henry Miller und Jon Entine. Beide wurden als »GVO-Söldner« entlarvt, die die Menschheit verraten und die chemische Vergiftung der Welt befürworten, weil sie dafür kassieren.

 

Es hat sich gezeigt, dass Glyphosat schon in Konzentrationen von eins zu einer Milliarde krebsfördernd wirkt. Das bedeutet, dass sogar die geringe Belastung durch Tampons bei Frauen zu einer tödlichen Krebserkrankung führen kann. (Die Gentech-Industrie behauptet, Frauen, die über GVO besorgt sind, seien »wissenschaftsfeindlich« und zu dumm, die Technologie zu verstehen.)

 

Es ist unbestreitbar, dass die menschliche Scheide Chemikalien aus Tampons leicht absorbiert. Wenn solche Tampons aus Gentech-Baumwolle hergestellt werden – und der Großteil der angebauten Baumwolle ist genmanipuliert –, enthalten sie fast immer Glyphosat, das durch die Scheidenwand absorbiert wird und in den Blutstrom gerät.

 

Deshalb müssen sich Frauen nicht nur über die Glyphosat-Belastung ihrer Nahrungsmittel Sorgen machen, sondern auch darüber, dass sie möglicherweise über Glyphosat in der Scheide vergiftet werden, und zwar auf dem Weg über genmanipulierte Baumwolle in Tampons und anderen Hygieneprodukten.

 

An die Adresse all der gekauften Journalistinnen, die Monsantos Pläne puschen – wie Tamar Haspel von der von Monsanto unterwanderten Washington Post – Schande über Euch, weil ihr den Krieg der chemischen Industrie gegen Frauen unterstützt!

 

Warum Sie nur Damenhygieneartikel aus Bio-Produktion verwenden sollten

 

Die einzige Möglichkeit, wie Sie GVO in der Scheide sicher verhindern können, besteht darin, Damenhygieneartikel aus zertifizierter Biobaumwolle und anderen Biomaterialien zu verwenden.

 

Verbraucher vergessen leicht, dass ihre Jeans aus Gentech-Baumwolle gemacht werden, die mit Glyphosat gesättigt ist … oder dass der Verbandsmull im Erste-Hilfe-Kasten ebenfalls aus Gentech-Baumwolle und Glyphosat gemacht wird. Tatsächlich sind im Regelfall sogar Wattestäbchen und Wattetupfer aus Genbaumwolle.

 

Wenn Sie sich wirklich Monsanto nicht mehr in die Scheide (oder Ohren, Nase und andere Körperöffnungen) stecken wollen, müssen Sie sogfältig nach entsprechenden Gentechnik-freien Bioprodukten suchen.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel

29.10.2015 | 20:05

Boah ey!

Atmet nicht! Davon bekommt man Krebs. Augenroll. Stirbt lieber gleich! Das Leben macht Krebs.


29.10.2015 | 14:43

@LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

- TROLL UND NOCH ANDERE NAMEN, unter denen Sie hier die Menschen belästigen. Um was geht es Ihnen? Kein Leser wird Ihnen noch abnehmen, dass Sie hier wertvolle Information verteilen wollen. Was Sie offensichtlich wollen ist, dem Kopp Verlag und den Beitrag-Schreibern zu schaden. Was wurde Ihnen denn für diese Prostitution bezahlt? Verdient man da wirklich so gut oder sind die grauen Zellen schon so degeneriert, dass man das ohne Bezahlung macht?


29.10.2015 | 10:34

Prem Siri

Das schockt mich jetzt irgendwie überhaupt nicht. Ich habe schon immer vermutet, dass Tampons alles andere als gut sind. Schon alleine wegen dem TSS, das ist eine sehr gefährliche "Tamponkrankheit", an der auch schon viele Frauen gestorben sind. Ich kann allen Frauen nur empfehlen sich mal nach "Menstruationstassen" umzuhören, das ist meiner Meinung nach die beste Alternative zu Tampons oder Binden. Auch schon wegen dem eingesparten Müll. Googelt mal nach...

Das schockt mich jetzt irgendwie überhaupt nicht. Ich habe schon immer vermutet, dass Tampons alles andere als gut sind. Schon alleine wegen dem TSS, das ist eine sehr gefährliche "Tamponkrankheit", an der auch schon viele Frauen gestorben sind. Ich kann allen Frauen nur empfehlen sich mal nach "Menstruationstassen" umzuhören, das ist meiner Meinung nach die beste Alternative zu Tampons oder Binden. Auch schon wegen dem eingesparten Müll. Googelt mal nach "MoonCup" oder "LadyCup". Die Umstellung ist ein wenig ungewohnt, aber auf Dauer für die Gesundheit die bessere Lösung...


29.10.2015 | 09:34

Kaiser Wilhelm

Bei dem Bergriff Feigwarzen und bei der Behandlung dieser mit Salben stehen jeden Homöopathen die Haare zu Berge. Es lebe die Sykose und die hübschen anderen Miasmen. Schulmedizin hat an chronischen Krankheiten nicht rumzudoktern.


29.10.2015 | 09:29

weibliche Leserin, 31 Jahre

Menstruationstassen sind eine sehr angenehme und praktische Alternative zu Tampons. Kann jede Frau für sich selber ausprobieren und dann selbst entscheiden. Ich weiß auch erst seit zwei Jahren, dass so etwas existiert. Davor dachte ich mangels besseren Wissens, dass Tampons und Binden das einzige und "beste" Equipment für die Regel sind. Zum Glück hatte mich damals eine Arbeitskollegin darauf aufmerksam gemacht.


29.10.2015 | 08:29

Rudi

Schon im März 2008 habe ich folgenden Artikel zum Thema Gerdasil und Feigwarzen geschrieben: Nachzulesen unter http://www.impfrisiko.eu Erste Rückmeldungen zu HPV und Impfungen Liebe Leserinnen, liebe Leser, was ich in den vergangenen Tagen zu hören bekam, ließ mir fast das Blut in den Adern erstarren. Was zurzeit von verschiedenen Frauenärzten und Kliniken mit den jungen Frauen veranstaltet wird, ist schlicht weg ein Verbrechen. Da werden selbst dann den Frauen die Impfung...

Schon im März 2008 habe ich folgenden Artikel zum Thema Gerdasil und Feigwarzen geschrieben: Nachzulesen unter http://www.impfrisiko.eu Erste Rückmeldungen zu HPV und Impfungen Liebe Leserinnen, liebe Leser, was ich in den vergangenen Tagen zu hören bekam, ließ mir fast das Blut in den Adern erstarren. Was zurzeit von verschiedenen Frauenärzten und Kliniken mit den jungen Frauen veranstaltet wird, ist schlicht weg ein Verbrechen. Da werden selbst dann den Frauen die Impfung gegen die HP-Viren empfohlen, wenn sie bereits mit Feigwarzen befallen sind. Auch bei der Diagnosestellung und der Behandlung der Feigwarzen wird teilweise in unverantwortlicher Weise vorgegangen. Eine junge, 22 jährige Frau, geriet dadurch in einen lebensbedrohlichen Zustand und musste ca. ein viertel Jahr im Krankenhaus verbringen. Ihr Frauenarzt teile ihr nach der Untersuchung mit, sie habe Feigwarzen und das sei das Vorstadium von Gebärmutterhalskrebs. Mit dieser Diagnose wurde sie nach Hause entlassen. Was das für ihre Psyche bedeutete, brauche ich Ihnen ja nicht erklären. Ihr wurde zur Behandlung der Feigwarzen die Aldera-Creme verordnet. Diese wurde jedoch nur für eine äußere Anwendung gegen Feigwarzen entwickelt und wird hauptsächlich bei Männern zur Penisbehandlung und zur Behandlung am übrigen Körper eingesetzt. Die Creme ist nicht gedacht für eine Anwendung auf den Schleimhäuten. Hier mal ein Auszug aus Documed SA: http://www.dermastudio.ch/farmaci/d/aldara_creme.htm Aldara Creme wurde nicht für die Behandlung innerer spitzer Kondylome (Feigwarzen) im Genitalbereich untersucht und wird daher nicht zur Behandlung von spitzen Kondylomen der Urethra, Vagina, Zervix, des Rektums oder des Analkanals empfohlen. Ende des Zitats. In der Folge setzten Reaktionen ein, die lebensbedrohlich wurden. Starkes bluten aus Vagina und Mund, Anschwellen der Zunge, starke Ausschläge usw. usw. Trotzdem wurde ihr eine HPV-Impfung empfohlen, was sie jedoch strikt ablehnte. Der Wirkstoff der Aldera-Creme heißt Imiquimod. Weiter hier: http://impfrisiko.eu/index.php/schlagzeilen-liste/74-erste-rueckmeldungen-zu-hpv-und-impfungen?width=800&height=550&tmpl=component&TB_iframe=true

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