Montag, 5. Dezember 2016
25.09.2014
 
 

MS-Patientin entscheidet sich für ganzheitliche Behandlung und ist heute eine gesunde Triathletin

PF Louis

MS, die Multiple Sklerose, ist eine schwere neurologische Erkrankung mit verschiedenen komplizierten Symptomen. Das Immunsystem greift die Myelinscheiden an, die die elektrischen Signale der Nerven entlang des Rückenmarks und im Gehirn abschirmen. An den Spinalnerven und im Gehirn entstehen multiple Läsionen. Eine Sklerose ist definiert als eine Verhärtung des Weichgewebes, wie beispielsweise die Narbenbildung nach Läsionen. Daher der Name Multiple Sklerose.

 

Die Medizinmafia kann keine Heilung bieten, die vorhandenen pharmazeutischen Mittel zur Linderung der Symptome sind, wie üblich, gefährlich. Anscheinend kann es bei Multipler Sklerose nur bergab gehen, das behauptet zumindest das Medizin-Establishment. Es ist eine »fortschreitende« Erkrankung, die sich in unterschiedlichem Tempo und wiederkehrenden Schüben verschlimmert.

 

Ernährungstherapeutische Ansätze, mit denen es bereits in den 1950er-Jahren gelang, MS-Symptome deutlich zu reduzieren und den Opfern zu einem aktiven Leben zu verhelfen, werden von der Mainstream-Medizin nicht zur Kenntnis genommen. Hier ist die Geschichte einer Frau, die es geschafft hat, eine zumeist ignorierte ganzheitliche Behandlung zu finden und die heute Triathlon-Sport betreibt.

 

Die unglaubliche Geschichte der Aurora Colello

 

2008 wurde Aurora plötzlich auf einem Auge blind; schon einige Tage zuvor hatte sie Schmerzen verspürt. Ihr Arzt diagnostizierte eine optische Neuritis, eine Entzündung des Sehnervs. Er ordnete eine Kernspintomografie an, die zehn Läsionen im Gehirn zeigte, die größte am Sehnerv. Sie hatte Multiple Sklerose. Man erklärte ihr, sie werde auf dem Auge nie wieder sehen können und innerhalb von fünf Jahren im Rollstuhl sitzen. Als 35-jährige Mutter von vier Kindern im Alter zwischen eins und sieben geriet sie in Panik und Verzweiflung; sie glaubte, ihr Leben sei vorüber.

 

Doch ihr Ehemann machte ihr Mut, gegen die Krankheit zu kämpfen und Gott um Hilfe zu bitten. Anfangs war sie wütend auf Gott, aber die Unterstützung ihres Mannes half ihr, aktiv mit der MS umzugehen und zu beten. Eine lange Suche im Internet und in MS-Foren ließ den Mut jedoch wieder sinken. Das Feedback war einfach zu negativ. Jeder nahm offenbar Medikamente ein; Auroras Nachforschungen über die schweren Nebenwirkungen bestätigten sie darin, auf solche Mittel zu verzichten.

 

Also schickte sie E-Mails an sämtliche Bekannte mit der Frage, ob jemand jemanden kenne, der an MS erkrankt war und mit dem sie reden könnte. Sie erhielt die Namen von 20 Menschen aus aller Welt, die alle ebenfalls Medikamente einnahmen – bis auf einen, der in der Nähe wohnte. Er erzählte Aurora von einer Klinik für ganzheitliche Medizin in Encinitas in Südkalifornien. Es handelte sich um das Center for Advanced Medicine, das Methoden außerhalb der schulmedizinischen Weisheit anwendet.

 

Aurora suchte die Klinik auf. Dort legte man sie auf eine Liege, einer der Ärzte massierte ihren Nacken. Vehement protestierte sie: Sie sei nicht für eine Massage gekommen, sondern sie habe MS und brauche Hilfe! Der naturheilkundlich geschulte Arzt erklärte, er massiere das Gebiet um ihren Sehnerv, der durch den Nacken verlaufe, um die Entzündung zu lindern. Zusammen mit den Mitteln, die ihr in dem Zentrum verschrieben würden, werde es das Augenlicht zurückbringen.

 

Anschließend wurde das Blut untersucht und zu ihrem Schrecken erfuhr Aurora, dass ein Defizit an sämtlichen Mineralstoffen und Vitaminen bestand. Sie erhielt einen Ernährungsplan und jede Menge Ergänzungsmittel. Zunächst glaubte Aurora an Betrug. Aber da die anderen Ärzte sie unter Druck setzten, endlich mit der Einnahme gefährlicher Medikamente zu beginnen, probierte sie die ganzheitliche Kur, die ihr in dem Zentrum verordnet worden war.

 

Sie war erstaunt, dass sie schon nach wenigen Tagen wieder sehen konnte; nach zwei Wochen sogar besser als zuvor. Ihre Kontaktlinsen mussten entsprechend neu eingestellt werden. Das gab den Ausschlag; sie hatte genug von der Mainstream-Medizin und wandte sich Alternativen zu.

 

Aurora hatte einen kleinen Rückfall, nachdem sie einmal die vorgeschlagene Ernährung nicht eingehalten hatte. Das reichte, um sie davon zu überzeugen, zu der Kur zurückzukehren, anstatt sich völlig geheilt zu wähnen. Sie ging in ein Fitnessstudio und begann mit dem Training, das sie als lebenswichtig bei MS betrachtet.

 

Jetzt betreibt sie alle drei Marathon-Disziplinen des Triathlons: lange Strecken laufen, Schwimmen im offenen Meer und Radfahren.

 

 

Quellen:

 

MayoClinic.org

OvercomingMultipleSclerosis.org

FOXnews.com

Shape.com

AuroraColello.com

 

 

 


 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel

26.09.2014 | 11:33

Jörg

Ich lebe seit 31/2 Jahten Vegan und wurde anfang dieses Jahres, nach einer Augenentzündung wie im Fall oben beschrieben, mit MS diagnostiziert. Ich esse viel Rohkost und keine vorgefertigten Produkte. Also kann jawohl eine solche Ernährungsweise alleine keine Heilung versprechen, sonst wäre die Krankheit bei mir ja gar nicht erst ausgebrochen. Seit einem halben Jahr gehe ich übrigens jeden 2. Tag ins Fitnesstudio, hatte schon letztes Jahr mit dem Rauchen aufgehört und trinke nur...

Ich lebe seit 31/2 Jahten Vegan und wurde anfang dieses Jahres, nach einer Augenentzündung wie im Fall oben beschrieben, mit MS diagnostiziert. Ich esse viel Rohkost und keine vorgefertigten Produkte. Also kann jawohl eine solche Ernährungsweise alleine keine Heilung versprechen, sonst wäre die Krankheit bei mir ja gar nicht erst ausgebrochen. Seit einem halben Jahr gehe ich übrigens jeden 2. Tag ins Fitnesstudio, hatte schon letztes Jahr mit dem Rauchen aufgehört und trinke nur sehr wenig Alkohol. Ich nehme aber 2 Mal pro Woche 100.000 IE Vitamin D. Meine Haare sind blonder, die Sehschwäche am Auge ging übrigens VON ALLEINE am Tag der Diagnose von MS zurück (hatte in total also knapp 4 Wochen Sehprobleme.


26.09.2014 | 10:10

chris

Vor 19 Jahren bekam ich die MS unmittelbar nach einem Impfmarathon bei der Bundeswehr. Ich denke, dass es der Auslöser war, wurde aber damals nicht als Impfschaden anerkannt (heute schon). Bis vor 4 Jahren änderte ich radikal meine Ernährungsweise. Bis dahin erlebte ich alle Facetten der Erkrankung. Ich begann mit drei einfachen Regeln, die ich bis heute durchziehe: 1. Kein Fleisch (alle Tiere), 2. Keine Milchprodukte (alle Formen) und 3. Kein Zucker (alles was industriell...

Vor 19 Jahren bekam ich die MS unmittelbar nach einem Impfmarathon bei der Bundeswehr. Ich denke, dass es der Auslöser war, wurde aber damals nicht als Impfschaden anerkannt (heute schon). Bis vor 4 Jahren änderte ich radikal meine Ernährungsweise. Bis dahin erlebte ich alle Facetten der Erkrankung. Ich begann mit drei einfachen Regeln, die ich bis heute durchziehe: 1. Kein Fleisch (alle Tiere), 2. Keine Milchprodukte (alle Formen) und 3. Kein Zucker (alles was industriell hergestellt wird). Meine Behinderungen sind fast alle weg und ich kann heute wieder ein normales Leben führen. Wie ich für mich persönlich gelernt habe, ist die Ernährung der Schlüssel für ein gesünderes Leben. Meine heute rohköstliche vegane Lebensweise hat meine MS Aktivitäten verschwinden lassen, was mir noch bleibt, sind die Vernarbungen im Gehirn, die die MS noch zurückgelassen hat. Ich nehme auch keine Medikamente (Basistherapien usw.) mehr. Ich möchte allen MS-Patienten Mut machen, dass sie ihre Ernährungsweise dahingehend überdenken. Es ist nicht das Non Plus Ultra, aber es kann einiges oder auch vieles verbessern.


25.09.2014 | 18:19

MS-lerin

wer mir die kosten für südkalifornien finanziert, der bekommt einen orden von mir. ;-) habe mal einen bericht im TV über einen MS-patienten gesehen, der nach einer amnesie marathonläufer wurde und sich an seine gesamte zeit VOR seinem gedächtnisverlust nicht erinnern konnte, da sass er nämlich im rollstuhl. die psyche spielt eine grosse rolle und glaube versetzt nun mal berge, dem einen hilft dieses, dem anderen das, muss wohl jeder selbst austesten. selbst habe ich MS und noch...

wer mir die kosten für südkalifornien finanziert, der bekommt einen orden von mir. ;-) habe mal einen bericht im TV über einen MS-patienten gesehen, der nach einer amnesie marathonläufer wurde und sich an seine gesamte zeit VOR seinem gedächtnisverlust nicht erinnern konnte, da sass er nämlich im rollstuhl. die psyche spielt eine grosse rolle und glaube versetzt nun mal berge, dem einen hilft dieses, dem anderen das, muss wohl jeder selbst austesten. selbst habe ich MS und noch nie medikamente genommen, wohl aber einige ernährungsumstellungen versucht, nach denen es mir zumindest deutlich schlechter ging, mein weg ging über die psyche, das "entsorgen und aufarbeiten" von altlasten. seither bin ich beschwerdefrei.


25.09.2014 | 17:04

Josef Lehner

Bei mir wurden nicht nur viele "MS" Patienten auf rein seelich-geistigen Wegen geheilt sondern auch Ärzte(Neurologe) und Krankenhausangestellte der 15 Jahre auf 2 Krücken gehen mußte, und geht jetzt wieder ganz normal.
Liebe Grüße an die wissenschaftliche Schulmedizin und Ernährungswissenschaftler !!??


25.09.2014 | 16:08

Katze

Ich bin ja auch sehr gegen die Schulmedizin und für eine ursächliche Behandlung. Aber seit wann verläuft der Sehnerv im Nacken??? Solche Details machen mich dann wieder stutzig.


25.09.2014 | 15:59

Maik

Hallo Skeptiker Wäre schön,wenn Du Dich mal bei mir melden würdest.Meine Mutter leidet auch an Ms,aber der agressiven Form,Neuromyelitis.Lange schon suche ich nach alternativen Heilmethoden,da wir von der ganzen Schulmedizin nichts halten.Haben schon zuviel damit erlebt und ernähren uns weitgehenst von Kräutern. Bitte melde Dich mal bei mir.Wäre Dir sehr dankbar. biker5874@yahoo.de GRUSS MAIK

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