Mittwoch, 23. August 2017
27.06.2016
 
 

Die sieben skurrilsten, geradezu wahnsinnigen Bestandteile von Impfstoffen

S. D. Wells

Die Impfindustrie ist vollkommen »immun« dagegen, von irgendjemandem verklagt zu werden, selbst wenn derjenige (oder dessen Kind) durch die Chemikalienladung Schaden genommen hat. Jeder einzelne Impfstoff enthält eine prekäre Mischung an Inhaltsstoffen, auch die Grippeschutzimpfung. Aufgrund dieser »Immunität« können die Hersteller tatsächlich jede Chemikalie, jeden gentechnisch veränderten Organismus, jedes Virus oder Bakterium sowie jede tierische Gewebeprobe für ihre Impfstoffe verwenden, ohne sie jemals auf ihre Sicherheit oder Wirksamkeit testen lassen zu müssen.

 

Sie könnten sogar Schlangengift, Uran, Plutonium oder Cäsium-137 in eine Impfung packen, und falls ein Erwachsener, ein Kind, ein Baby oder eine Schwangere und ihr ungeborenes Kind daran sterben, können die Hersteller nicht verklagt werden. Die Impfindustrie hat ihren eigenen Gerichtshof, ihre eigenen Richter und Bestechungsfonds, um Eltern ruhigzustellen und derartige Fälle aus den Medien herauszuhalten – und das System funktioniert. Haben Sie jemals in den Fernsehnachrichten oder in der Zeitung gesehen oder gelesen, dass jemals ein Kind durch Impfungen zu Schaden gekommen ist? Obwohl aufgrund von Impfschäden Schmerzensgelder in Millionenhöhe fließen, schafft es doch keine einzige Story in die Mainstream-Medien. Warum nur?

 

Die meisten Menschen glauben, Impfungen würden tatsächlich funktionieren. Sie glauben, Impfstoffe würden nur das enthalten, was nötig ist, um eine Immunreaktion auf eine winzige Menge Krankheitserreger hervorzurufen, vor denen sie »schützen« sollen. Sie glauben, ihr Körper würde dann Antikörper gegen diese ansteckenden Krankheiten und Viren produzieren und sie seien ihr Leben lang dagegen gefeit.

 

Doch die meisten wissen nicht, dass fast jeder Impfstoff viele lebende Viren (inaktiv, verdünnt oder »abgetötet«), extrem experimentelle und gefährliche Inhaltsstoffe, synthetische Substanzen, tödliche Chemikalien, neurotoxische Wirkstoffe und krebserregende Trägersubstanzen enthält. Und sie alle werden entweder in tierischem Gewebe, Eiern, Milchprodukten, Erdnussöl oder anderen Allergenen zusammengebraut, die den Großteil aller starken Allergien auslösen – und die Leute sind sich dessen überhaupt nicht bewusst.

 

Obwohl die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) behaupten, sie hätten Quecksilber aus Impfstoffen verbannt, ist es doch noch in mehreren nach wie vor enthalten, auch in Grippeschutzimpfungen. Nachzulesen auf dem Beipackzettel des Impfstoffs.

 

Der Irrsinn der chemischen Medizin geht weiter und entbehrt doch jeder Vernunft. Machen Sie sich bereit: Hier kommen die sieben seltsamsten, buchstäblich wahnsinnigen Inhaltsstoffe von Impfungen.

  1. Zellen von Affennieren. Laut der CDC-Website enthalten DTP- und Polio-Impfstoffe noch immer Affennierenzellen, in denen sie gezüchtet werden, obwohl sie gefährliche Autoimmunreaktionen hervorrufen können. Sowohl die CDC als auch die Impfstoffhersteller werden Ihnen erzählen, es seien nur noch Spuren enthalten, nicht genug, um sich Sorgen zu machen – aber sie lügen. Verunreinigungen sind in der verabreichten Impfrezeptur nach wie vor enthalten. Weil Impfstoffe vom menschlichen Körper nicht verstoffwechselt werden, sind mit tierischen Viren angereichertes tierisches Organgewebe und Blut für Menschen höchst giftig. Das tierische Gewebe kann auch von Kuhherzen, Enteneiern, Schweine-, Pferde- oder Schafsblut, Hundenieren und sogar von Hasenhirnen stammen!

  2. Latex ist im Hepatitis-B-Impfstoff enthalten, der fast routinemäßig Gesundheits- und Pflegedienstmitarbeitern verabreicht wird. Sie leiden unter extremer Latexallergie? Vielleicht wissen Sie jetzt, warum. Viele Krankenschwestern sind auf Latex allergisch – das ist kein Zufall. Latex in Impfstoffen ruft eine panische Immunreaktion hervor, und die Schwestern leiden ihr Leben lang unter dieser lebensbedrohlichen Allergie. Heute werden in den USA und Australien regelmäßig Neugeborene gegen Hepatitis B geimpft.

  3. Mykoplasmen. Diese Pathogene, die Lungenentzündung verursachen, sind mikroskopisch kleine Organismen, die keine festen Zellwände haben. Eines dieser Spezies, die zu den kleinsten frei beweglichen Organismen gehören, führt nur bei Kindern und Jugendlichen (übrigens bei den geimpften) zu Mykoplasmapneumonie. Diese Mykoplasmen werden absichtlich in Impfstoffe gemischt – als Hilfsmittel, um »die allergische Reaktion des Immunsystems auf die Injektion zu provozieren«.

  4. Künstliche Süßstoffe! Sie werden zwar den Impfstoff nicht »essen«, aber Sie werden aufgrund der krebserregenden künstlichen Süßstoffe Sorbitol und Polyribosylribitol darin in eine »süße Misere« geraten. Ihr Arzt wird Ihnen sicherlich nicht sagen, dass zu viel Sorbitol in den Zellen diabetische Retinopathie und Neuropathie verursachen kann, die zu Blindheit führen. Darüber hinaus ist Sorbitol toxisch für Magen und Darm sowie für die Leber. Dann ist da noch Polyribosylribitol, ein höchst experimenteller künstlicher Süßstoff. Wie kommen Sie nur darauf, dass Ihre Kinder medizinische Versuchskaninchen sind?

  5. Ammoniumsulfat. Das giftige chemische Düngemittel ist eine Mischung aus Ammonium und Schwefelsäure. Es stresst das Immunsystem, indem es zu Übersäuerung führt. Ammoniumsulfat wirkt sich auf Leber und Atemapparat toxisch aus.

  6. Mononatriumglutamat (MNG). Wird es injiziert, verwandelt es sich in ein Nervengift und verursacht bei Kindern Störungen im zentralen Nervensystem und Gehirnschäden.

  7. Erdnussöl. Dass viele Impfstoffe in Erdnussöl gezüchtet werden und in der fertigen Injektion noch Spuren davon enthalten sind, erklären sich all die heftigen Erdnussallergien. Deshalb bekommen Kinder mit Erdnussallergie einen anaphylaktischen Schock, wenn man irgendwo im Raum etwas öffnet, das Erdnüsse enthält: Ihre kleinen Körper glauben, sie werden erneut mit dieser »Kultur« geimpft. Es ist eine reflexartige Überreaktion des Immunsystems.

 

Stellen Sie die chemische Medizin infrage. Sie ist nicht natürlich. Vertrauen Sie Ihrem gesunden Menschenverstand und lesen Sie die Beipackzettel der Impfstoffe, bevor Sie sich Nervengifte spritzen lassen.

 

 

 

 

 

 

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