Freitag, 9. Dezember 2016
02.08.2015
 
 

Gürtelrose-Impfstoff wird mit Schweine-Gelatine, MSG und Rückständen von abgetriebenen Föten hergestellt

S. D. Wells

Der Gürtelrose-Impfstoff Zostavax (oder Zoster) lindert angeblich das Risiko einer Gürtelrose, die bei älteren Menschen oft mit heftigen Schmerzen einhergeht. Laut einer Empfehlung des Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP – ein Gremium, das Impfempfehlungen erstellt) sollte der krebsauslösende Stoff Über-60-Jährigen injiziert werden, auch dann, wenn der Betreffende bereits zuvor an einer Gürtelrose gelitten habe, um ein »erneutes Auftreten« zu verhindern.

Zunächst einmal ist es wenig wahrscheinlich, ein zweites Mal an Gürtelrose zu erkranken. Zum zweiten enthält der Gürtelrose-Impfstoff Mononatriumglutamat (MSG), ein bekanntes Nervengift, das bei einer Injektion schwere Störungen des Zentralnervensystems und eine Schädigung des Gehirns verursachen kann.

 

Und drittens enthält er Gelatine, die aus dem Kollagen aus Haut und Knochen von Schweinen gewonnen wird, und die Injektion birgt das Risiko einer Infektion durch synthetische Wachstumshormone. Viertens sind die Abwehrkräfte älterer Menschen häufig durch andere Impfstoffe, Grippeimpfungen, Medikamente und eine nährstoffarme Kost (wenn sie nicht regelmäßig Bio-Produkte essen) bereits geschwächt.

 

Warum sollen 50- bis 59-Jährige vor Gürtelrose sicher sein, aber mit dem 60. Geburtstag plötzlich eine Impfung brauchen? Die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) informiert auf ihrer Info-Seite über Gürtelrose Erwachsene mit den Worten: »…es ist unwahrscheinlich, dass der Schutz mehr als fünf Jahre währt, Menschen, die sich vor dem 60. Lebensjahr haben impfen lassen, sind deshalb in der Lebensphase, in der das höchste Risiko einer Gürtelrose und ihrer Komplikationen besteht, nicht geschützt.«

 

Mit anderen Worten: Der Impfstoff ist nur für wenige Jahre gut, anschließend muss immer wieder nachgeimpft werden. Die Behörde warnt vor einer Impfung bei geschwächtem Immunsystem. Aber Millionen Amerikaner nehmen regelmäßig Antibiotika, die ihnen von ihren Ärzten verordnet wurden. Sie zerstören die gesunde Darmflora und schwächen die Abwehrkräfte.

 

Außerdem warnen die CDC vor einer Impfung bei Schwangeren. Aber wer ist schon schwanger und über 60? Und außerdem: Wenn Schwangere sich nicht impfen lassen sollen und die Inhaltsstoffe weitgehend dieselben sind wie die der meisten Impfstoffe – einschließlich des Grippeimpfstoffs – was sagen uns die CDC dann hier über alle Impfstoffe? Wer durch die Giftstoffe in all den Impfstoffen nicht bereits in seiner Denkfähigkeit beeinträchtigt ist, kann es sich vielleicht ausmalen. Beginnen wir mit der Liste der Inhaltsstoffe des Gürtelrose-Impfstoffs, direkt von der CDC-Website. Hier ist die Liste für Zoster, den die CDC empfehlen:

 

Gürtelrose-Impfstoffe, Inhaltsstoffe: Sucrose, hydrolisierte (d.h. mithilfe von Chemikalien reduzierte) porzine (Schweine-) Gelatine, Mononatrium-L-Glutamat, zweibasisches Natriumphosphat, basisches Kaliumphosphat, Neomycin, Kaliumchlorid, Rückstände von MRC-5-Zellen einschließlich DNS und Eiweiß und bovines Kälberserum.

 

Zu Ihrer Information: Bovines Kälberserum wird aus Kuhhaut extrahiert. Wird es Menschen injiziert, führt es zu Störungen des Bindegewebes, Arthritis, Lupus, Kurzatmigkeit, Brustschmerzen und natürlich Hautreaktionen.

 

Wenn man bedenkt, dass Gürtelrose schmerzhafte Ausschläge verursacht, was ist das dann für eine Logik? Schauen wir uns auch MRC-5 genauer an, denn vermutlich wissen Sie nicht, wovon hier die Rede ist bzw. welche Gefahren bestehen, wenn es in menschliches Muskelgewebe injiziert wird.

 

Schockierende Gefahren einer Injektion von MRC-5-Zellen – aus dem Lungengewebe abgetriebener menschlicher Föten

 

Das amerikanische National Vaccine Information Center (NVIC), eine gemeinnützige Organisation, die sich um die Sicherheit von Impfstoffen bemüht, hat kürzlich eine unabhängige Prüfung der Inhaltsstoffe von Impfstoffen für Kinder durchgeführt und dabei festgestellt, dass viele mit seltsamen Zusätzen wie fötalem Eiweiß abgetriebener Kinder, verändertem DNS-Material und sogar gentechnisch verändertem Humanalbumin hergestellt werden.

 

Anlass der Studie war die ständige Zunahme von Autismus mit einhergehenden neurologischen Schäden und Gehirnschäden bei geimpften Kindern. Diese Impfstoffe für Kinder enthalten viele Inhaltsstoffe, die sich auch im Gürtelrose-Impfstoff finden.

 

Gehen wir 20 Jahre zurück zu der Zeit, als Wissenschaftler einem nach 14 Wochen abgetriebenen Baby Lungengewebe entnahmen und daraus die Zelllinie MRC-5 entwickelten, die für die Impfstoffe Varivax gegen Windpocken, MMR, »Pro Quad«, Hepatitis A, DTP und Polio verwendet wird. RA 27/3 wurde von einem weiteren 1964 abgetriebenen Baby entwickelt und wird heute noch immer in Pro-Quad und MMR II verwendet.

 

Impfstoffe, die gentechnisch verändertes menschliches Eiweiß oder rekombinantes Humanalbumin enthalten, entgehen noch immer der Aufmerksamkeit vieler Amerikaner, die keine Ahnung davon haben, dass ihnen die Schulmedizin Anteile menschlichen Bluts injiziert, und zwar solches, das sich nicht zurückverfolgen lässt, sodass die Öffentlichkeit keine Ahnung hat, woher diese menschlichen Zellen stammen. Aber alle fragen sich, warum sie an Allergien, Asthma, Reizdarm, Autismus und vielen anderen chronischen Krankheiten und Beschwerden leiden. Der Beipackzettel des Impfstoffs, den niemand liest, enthält keine Informationen über die Herkunft des menschlichen Bluts. Doch in der veröffentlichten Warnung sagen die CDC ihren Opfern, Gürtelrose könne »Lungenentzündung und Gehirnentzündung« nach sich ziehen – aber das können Impfstoffe auch!

 

Schließlich enthält der Gürtelrose-Impfstoff auch das Antibiotikum Neomycin, das das Immunsystem schwächt, indem es gute Bakterien tötet – die Warnung, Menschen mit geschwächten Abwehrkräften sollten sich nicht impfen lassen, gilt also auch für alle, die den Gürtelrose-Impfstoff erhalten.

 

 

 

 

 

Quellen:

 

cdc.gov

naturalnews.com

naturalnews.com

naturalnews.com

vaccine-tlc.org

drwhitaker.com

naturalnews.com

naturalnews.com

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (82) zu diesem Artikel

04.08.2015 | 17:15

edmundotto

Herstellerinformationen zu VARIVAX, einem Impfstoff gegen die sog. Gürtelrose, es sind dieselben Informationen, die den Ärzten und Zulassungsbehörden vorliegen: Unter Zusammensetzung wird vermerkt: Der Impfstoff ist eine lyophilisierte Zubereitung eines lebenden , abgeschwächten Variocella (zoster)-Virus (Stamm Oka Merck), gezüchtet auf humanen, diploiden zellen (MRC5). Die weiteren 12 Bestandteile werden als Hilfsstoffe bezeichnet, wobei auch herstellungsbedingte Rückstände wie...

Herstellerinformationen zu VARIVAX, einem Impfstoff gegen die sog. Gürtelrose, es sind dieselben Informationen, die den Ärzten und Zulassungsbehörden vorliegen: Unter Zusammensetzung wird vermerkt: Der Impfstoff ist eine lyophilisierte Zubereitung eines lebenden , abgeschwächten Variocella (zoster)-Virus (Stamm Oka Merck), gezüchtet auf humanen, diploiden zellen (MRC5). Die weiteren 12 Bestandteile werden als Hilfsstoffe bezeichnet, wobei auch herstellungsbedingte Rückstände wie Neomycin, Restkomponenten von MRC5-Zellen einschl. DNA und Proteinen, sowie noch bovines Kälberserum aus dem MRC5-Nährmedium zu nennen sind. Diese Rückstände -herstellungsbedingt- sind nichts anderes als Verunreinigungen bzw. Kontaminationen, die bei näherer Untersuchung das eigentliche Gefahrenpotential eines jeden Impfstoffs darstellen.!- - - Der Impfarzt, der diese Mischung verabreichen darf, ist vorab gesetzlich verpflichtet eine Beratung durchzuführen, auch muss er sich sicher sein, das Kontraindikationen auszuschließen sind. Was bedeutet, er muss eine umfangreiche , möglicherweise auch mehrere Blutanalysen und Untersuchungen durchführen oder durchgeführt haben, um besagte Kontraindikationen ausschließen zu können. Nach der Beratung sollte der Patient den invasiven Eingriff schriftlich bewilligen. Zusätzlich muss der Arzt noch für den Fall von anaphylaktischen Reaktionen (allergischen Reaktionen) geeignete medizinische Behandlungs- und Überwachungsmaßnahmen bereitstellen.- Hieraus ergibt sich ein weiteres Problem, denn ein Arzt muss während der med. Ausbildung und während der 5-jährigen Praktikumszeit keinerlei Nachweise über Wissen zu Impfrisiken, Impfschadensdiagnose und Impfschadenstherapie erbringen. Er ist es jedoch, der ggf. Impfschäden feststellt, sie behandelt und einer Behörde melden muss. - Ob und wie das funktionieren soll und warum so wenig Impfschäden gemeldet sind; diese Fragen muss sich jeder selbst beantworten. Im Internet gibt es zahlreiche Seiten, wo die geschilderten Informationen nachzulesen sind. (z.B Gesundheitliche Aufklärung, Impfrisiko, Zentrum de Gesundheit, Adjuvancien in Impfstoffen, weitere Seiten zu Impfrisiken, Impfschäden usw.)


04.08.2015 | 11:35

Bärbel Müller

Basil, Lanka verwendet die damals gültige Terminologie. Was er entdeckt hat, waren lebensnotwendige Strukturen die es nur bei primitiven Organismen gibt und die damaligen Viruskriterien erfüllten. Heute würde er vielleicht nicht mehr eine lebensnotwendige Struktur als Gift (Virus) bezeichnen, aber das ist ohne Belang. Andere Virologen haben bestenfalls ähnlich gearbeitet und viele, die sich heute als Virologen bezeichnen, haben nie eine ähnliche Isolierung durchgeführt und sind...

Basil, Lanka verwendet die damals gültige Terminologie. Was er entdeckt hat, waren lebensnotwendige Strukturen die es nur bei primitiven Organismen gibt und die damaligen Viruskriterien erfüllten. Heute würde er vielleicht nicht mehr eine lebensnotwendige Struktur als Gift (Virus) bezeichnen, aber das ist ohne Belang. Andere Virologen haben bestenfalls ähnlich gearbeitet und viele, die sich heute als Virologen bezeichnen, haben nie eine ähnliche Isolierung durchgeführt und sind oft nichtmal mit den notwendigen Geräten mangels Laborerfahrung vertraut. Ihre ironische Überheblichkeit kann nicht darüber hinweg täuschen, daß Sie nichts mehr substantielles zu sagen haben, nachdem alle ihre üblichen leeren Floskeln hier erfolgreich außeinander genommen wurden.


04.08.2015 | 10:43

Loup

Edmundotto@ Die Verwendung von Vitamn B Komplex.bei Neuralgien ist seit Jahrzehnten bekannt. Und wirksam. Was den Stil hier betrifft, so wird es sich schon wieder einrenken, es prallen hier, wie gesagt, nicht nur Argumente aufeinander, sondern Weltanschauungen, und manchmal auch Ideologien, die so konträr sind, daß die Gegenargumentation fast eine Bedrohung darstellt. Sie kennen meine Einstellung zur Pharma, und ich kenne sehr gut deren Rhetorik. Leicht zu durchschauen. Wobei...

Edmundotto@ Die Verwendung von Vitamn B Komplex.bei Neuralgien ist seit Jahrzehnten bekannt. Und wirksam. Was den Stil hier betrifft, so wird es sich schon wieder einrenken, es prallen hier, wie gesagt, nicht nur Argumente aufeinander, sondern Weltanschauungen, und manchmal auch Ideologien, die so konträr sind, daß die Gegenargumentation fast eine Bedrohung darstellt. Sie kennen meine Einstellung zur Pharma, und ich kenne sehr gut deren Rhetorik. Leicht zu durchschauen. Wobei ich Basil wohl eher als überzeugten Forscher sehe und nicht den typischen Pharmaheini. Er hat, auch zugegeben, in seiner Arbeit solche Kontakte gehabt zu haben, aber das ist heute fast unvermeidlich. Nur wer so argumentiert wie der neue Poet hier, hat sich sehr schlecht eingeführt, es war mehr Wut als Wille zur Diskussion. Die rote Linie wird bei mir überschritten, wenn Zwangsmaßnahmen ergriffen werden, für die fiktive Bedrohungsszenarien aus dem Boden gestampft werden, oder die Kaschierung und die Intransparenz so gravierend ist, daß man ähnlich dem Logo der Fabiensociety, den Wolf nicht mehr erkennt. ( Ich mag Wölfe, deshalb stört mich der Vergleich selber) Und diese Entwicklung ist absehbar. Und da wird es brangefährlich. Und auf diese Entwicklung hinzuweisen ist viel wichtiger, als sich in Detaildiskussionen zu verlieren, deren Ergebnis nicht maßgeblich für die Entscheidungsträger sind, sondern einmal das liebe Geld, und andererseits die eine globale Agenda, die zwar bestritten wird, für mich aber Fakt ist. .


04.08.2015 | 10:27

Basil Geoffrey

Lanka - den Müller als "echte[n] Forscher, der nie aufhören wird Fragen zu stellen und seine Horizonte zu erweitern." bezeichnet, und als "deutsche[n] Vorzeige Experte[n] für Viren" ist noch immer der Ansicht, es gibt Viren - schliesslich hat er während seiner Promotion ein Virus isoliert und die Arbeit veröffentlicht. Bis jetzt wurde die Arbeit auch noch nicht zurück gezogen (oder ein Erratum veröffentlicht) - als echter Forscher wäre dies jedoch seine...

Lanka - den Müller als "echte[n] Forscher, der nie aufhören wird Fragen zu stellen und seine Horizonte zu erweitern." bezeichnet, und als "deutsche[n] Vorzeige Experte[n] für Viren" ist noch immer der Ansicht, es gibt Viren - schliesslich hat er während seiner Promotion ein Virus isoliert und die Arbeit veröffentlicht. Bis jetzt wurde die Arbeit auch noch nicht zurück gezogen (oder ein Erratum veröffentlicht) - als echter Forscher wäre dies jedoch seine Pflicht. Er schreibt auch heute noch, dass er das erste "Virus" isoliert hat (auch wenn er es zusätzlich als Protozelle bezeichnet - er verwendet auch das Wort "Virus"). Er bezeichnet sich in seinen Dokumenten (z.B. der Stellungnahme zum Masern-Virus-Prozess als "Virologe und Virusentdecker").


04.08.2015 | 10:10

Loup

Basil G@ ich glaube schon, daß andere interessiert sind. Nur kenne ich die Grenzen meiner Reichweite. Mir geht es um die Sache, vielen hier auch, aber ich versuche immer die Person davon zu trennen, das heißt, ich versuche mich mit der Argumentation auseinanderzusetzen und sehe in der Person dahinter nicht den Verantwortlichen für das, was meines Erachtens schief läuft..Keiner von uns sitzt an den Hebeln der Macht. Auch wenn ich anonym schreibe, nicht aus Feigheit, sondern aus...

Basil G@ ich glaube schon, daß andere interessiert sind. Nur kenne ich die Grenzen meiner Reichweite. Mir geht es um die Sache, vielen hier auch, aber ich versuche immer die Person davon zu trennen, das heißt, ich versuche mich mit der Argumentation auseinanderzusetzen und sehe in der Person dahinter nicht den Verantwortlichen für das, was meines Erachtens schief läuft..Keiner von uns sitzt an den Hebeln der Macht. Auch wenn ich anonym schreibe, nicht aus Feigheit, sondern aus anderen Gründen, dann mache ich es so, als würde ich mit dem anderen an einem Tisch sitzen. Aus der Anonymität heraus zu beleidigen, ist nicht mein Stil, man muß die Auseinandersetzung hier so führen, daß man danach gemütlich noch ein Bier trinken kann. Mit einem verantwortlichen Politiker wäre das so nicht möglich. Meine Argumentation ist, wie Sie wissen anders, ich versuche die Motivation dahinter zu ergründen und erlaube mir daraus die Schlüsse zu ziehen, die ich für richtig erachte.Es relativiert die vorgegebene primäre Absicht der Pharma und deren Produkte. Was ich ablehne, ist die Wissenaschaft.als Ultima Ratio in Form des über allem stehenden Schiedsrichter zu mißbrauchen, denn etwas, das nicht in diesem Denkystem .oder Wissensgebäude a priori vorhanden ist, kann damit nicht beurteilt werden, wenn es in seinem Verständnis der Wirklichkeit nicht xistiert. Siehe Beurteilung alternativer Methoden. Man kann nur konstatieren, daß es außerhalb der Objektivierung im wissenschaftlichem Sinne ist Was aber noch nicht seinen Einsatz per se in Frage stellt.. Umgekehrt ist es nicht opportun, Bereiche außerhalb wissenschaftlichen Verständnisses mit Hilfe bruchstückhafter wissenschaftlicher Elemente den Touch einer Wissenschaftlicjkeit zu verleihen. Da begebe ich mich auf Glatteis und darf mich nicht wundern, wenn ich Gegenwind spüre. Das Problem ist dabei die subtile Forderung einer Rechtfertigung gegenüber der Wissensschaft. Die lehne ich ab, jedes System hat immanente Berechtigung durch Empirie oder durch ein eigenes Erklärungsmodell. Es bedarf nicht der wissenschaftlichen Verifizierung. Das ist eine sich anmaßende, unberechtigte Monopolstellung einer Evaluierung. Ähnlich der heute vorgegeben "political correctness".. Auch wenn "Niemals lesen" jetzt meint, ich schwafle, so ist es mir wichtig, zunächst die Denkansätze klar herauszuarbeiten und zu positionieren, weil sie dem gegenseitigen Verständnis dienen. Man kann Probleme von verschidenen Seiten betrachten, jede ist berechtigt, manchmal trifft jener Ansatz mehr das Thema, manchmal ein anderer. Wenn jeder bei der Argumentation, so gut es geht bleibt, wird die Diskussion etwas ruhiger. Viele Fragen sind hier nicht zu klären, man kann auf etwas hinweisen, und das sollte genügen.


04.08.2015 | 07:43

Bärbel Müller

@E.Winkelman: ein Großteil der Menschheit glaubt seit 2000 Jahren an einen gekreuzigten Tischler, der für unsere Sünden in den Himmel aufgestiegen ist und gleichzeitig zum Gott, seinem Sohn und dem heiligen Geist wurde. Und bis heute gehen viele Menschen Sonntag früh in die Kirche um dort eine Waffel mit einem Schlückchen billigen Rotwein herunterzuspülen im Glauben, daß sie damit sein Fleisch und Blut verspeisen. Da ist der Glaube an einen unsichtbaren Virus, der uns krank macht...

@E.Winkelman: ein Großteil der Menschheit glaubt seit 2000 Jahren an einen gekreuzigten Tischler, der für unsere Sünden in den Himmel aufgestiegen ist und gleichzeitig zum Gott, seinem Sohn und dem heiligen Geist wurde. Und bis heute gehen viele Menschen Sonntag früh in die Kirche um dort eine Waffel mit einem Schlückchen billigen Rotwein herunterzuspülen im Glauben, daß sie damit sein Fleisch und Blut verspeisen. Da ist der Glaube an einen unsichtbaren Virus, der uns krank macht und den Heilmittel, der uns wieder gesund macht, fast schon harmlos dagegen. Hätte das nur keine gesundheitlichen Folgen für die Kinder, denen diese Heilmittel aufgezwungen werden, hätte ich gesagt, was sollst. Erwachsene sollen sich verstümmeln und kaputt machen, wie sie wollen. Aber bei Kindern hört der Spaß auf. Sie sind sehr schnell damit, jeden hier einen Lügner zu nennen, gehen aber auf keine Argumente ein und wiederholen lediglich leere Parolen, daß alles 100 mal bewiesen worden ist. Nur hier haben wir alle diese vermeintlichen "Beweise" jedesmal als das enttarnt, was sie sind: billige Taschenspielertricks. Und mit Wissenschaft hat das alles nichts zu tun.

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