Tuesday, 24. May 2016
18.03.2015
 
 

US-Gesundheitsbehörde zensiert die Statistiken

S. D. Wells

Vom 1. Januar bis 6. Februar 2015 wurden in 17 Bundesstaaten der USA Masernerkrankungen gemeldet. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation starben 2013 weltweit 145 000 Menschen an Masern, das sind ungefähr 400 pro Tag. Wie kann das sein, wenn der Impfstoff wirkt? Wo ist die 95-prozentige Wirksamkeit geblieben? Und könnte der Rückgang der Zahl der Maserntoten von 2000 bis 2013 in Wirklichkeit nicht auch auf organische Nahrungsmittel und immunstärkende pflanzliche Mittel zurückzuführen sein? Wer untersucht diese Wirksamkeitsrate?

 

Dafür lässt die Weltgesundheitsorganisation mit Sicherheit keine teuren Tests und wissenschaftlichen Untersuchungen durchführen. Das würde sie nicht wagen, denn es könnte ihr die Top-Wissenschaftler bei der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC und die Chefs von Nachrichtensendern auf den Hals jagen. 2013 wurde acht von zehn Kindern auf der Welt vor ihrem ersten Geburtstag der Masernimpfstoff injiziert. Hier läuft etwas »tödlich« falsch.

 

Impfstoff-Tests werden gefälscht

 

Erst vor drei Jahren erstatteten zwei Merck-Wissenschaftler eine Anzeige nach dem False Claims Act, die jetzt freigegeben wurde. Bei dem False Claims Act handelt es sich um ein US-Gesetz, wonach einem Whistleblower, der Betrug durch Auftragnehmer der Regierung anzeigt, ein Anteil des verhängten Bußgelds zusteht.

 

Der Impfstoffhersteller Merck fälschte wissentlich Testdaten über seinen Mumpsimpfstoff und verkaufte einen Stoff, der tatsächlich Ausbrüche von Mumps und Masern förderte – es war Betrug an Regierung und Verbrauchern. In Gerichtsunterlagen wird ausführlich dargelegt, wie Merck jahrzehntelang Testergebnisse fälschte, um eine 95-prozentige Erfolgsrate vorzutäuschen.

 

Angewidert von dem, was sie auf der höchsten Ebene des Unternehmens beobachteten, erstatteten Merck-Wissenschaftler bei einem amerikanischen Bezirksgericht Anzeige gemäß dem False Claims Act, in der sie Merck beschuldigten, die US-Regierung zu betrügen. Merck versetzte das Testblut mit tierischen Antikörpern, um die Zahl der Antikörper zu erhöhen, die angeblich vom Immunsystem gebildet wurden.

 

Noch immer brüstet sich Merck mit seiner gefälschten MMR-Wirksamkeit von 95 Prozent und sichert sich damit von der Regierung weitere Verträge über mehr toxische Impfstoffe. Die Chemikalien werden weiter modifiziert, die Laborarbeit gefälscht und Millionen Menschen werden weiterhin Chemikalien und GVO injiziert.

 

Was ist erforderlich, damit gesundheitsbewusste Menschen diese toxischen Impfungen verweigern? Vielleicht hilft eine Liste, den »Impfplan« zu entlarven, den Sie bisher für nützlich hielten. Wie viele Dosen der folgenden bekannten Toxine sind Ihnen injiziert worden? Und wie viele werden von Merck produziert?

 

Formaldehyd: Hochgradig karzinogene Flüssigkeit, die zur Einbalsamierung von Leichen verwendet wird. Es ist bekannt, dass Formaldehyd das Virus, gegen das der Impfstoff eingesetzt wird, nicht deaktiviert, sodass ein lebendes Virus ins Blut gelangen kann.

 

Thimerosal/Thiomersal: Eine neurotoxische Quecksilberverbindung, die Autismus verursacht: Eine einzige durchschnittliche Grippeimpfung enthält 25 Mikrogramm, das Sicherheitslimit der [US-Umweltschutzbehörde] EPA liegt aber bei fünf Mikrogramm. Das ist Wahnsinn.

 

Humanalbumin: Der Proteinanteil des Blutes aus gepooltem menschlichem Plasma. Bei der Injektion kann es Fieber, Schüttelfrost, Nesselfieber, Ausschlag, Kopfschmerzen, Übelkeit, Atemnot und schnellen Herzschlag verursachen. Die Injektion von »gepooltem Blut« kann einen Verlust der Zellmasse des Körpers zur Folge haben.

 

Natriumchlorid: Erhöht den Blutdruck, hemmt Muskelkontraktion und -wachstum.

 

Aluminiumphosphat: Erhöht die Toxizität von Quecksilber deutlich, die Mahnung der minimalen Quecksilber-Toleranz wird deshalb unterschätzt. CDC-Wissenschaftler und Ärzte sind sich dessen bewusst.

 

Toxische Kombi-Impfstoffe

 

Masern-Lebendimpfstoff (Attenuvax): Hergestellt von Merck. Es werden zwei Injektionen verabreicht, eine mit einem Jahr und eine mit vier Jahren. Enthält Gelatine, Sorbitol, Natriumchlorid, Eiprotein und Humanalbumin.

 

Masern- und Mumps-Lebendimpfstoff (M-M-Rvax): Hergestellt von Merck. Wird einjährigen Babys injiziert. Enthält Gelatine, Sorbitol, Natriumchlorid und Humanalbumin.

 

Diphtherie-Tetanus-Polio-Impfstoff: Fünf Injektionen im Alter zwischen zwei und sechs Jahren, eine »Auffrischung« alle zehn Jahre wird empfohlen. Enthält Formaldehyd, Phenoxyethanol und Aluminiumphosphat.

 

DTaP, IPV, HBV und HiB (Diphtherie, Tetanus, Polio, Hepatitis B und Hämophilus influenzae Typ B): Wird Kindern zwischen zwei und zwölf Monaten injiziert, eine Auffrischung weniger als ein Jahr später. Enthält Aluminiumhydroxid und Formaldehyd.

 

Dass sich die Masern ausbreiten, liegt daran, dass die Impfstoffe nicht funktionieren. Sie schockieren das gesamte Immunsystem, terrorisieren das Nervensystem und machen Menschen anfälliger für ansteckende Krankheiten. Wie viele Kinder, die sich mit Masern infiziert haben, waren bereits gegen Masern geimpft?

 

»Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass Kinder, die einen Lebendimpfstoff erhalten, noch Wochen oder gar Monate später die Krankheit weitergeben und andere anstecken können«, sagte die Filmemacherin und Aktivistin Leslie Manookian.

 

Anders gesagt: Wenn der Impfstoff wirkte, hätten Geimpfte nichts zu befürchten und sähen keine Veranlassung, all die Gesundheits-Enthusiasten zu zwingen, ihre Kinder impfen zu lassen. Seien Sie klug. Entgiften Sie Ihren Körper und schützen Sie sich fortan vor Toxinen. Sie werden einen Unterschied fühlen. Dieser Beitrag ist eine Botschaft im Interesse der Allgemeinheit.

 

 

 

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

who.int

cdc.gov

naturalnews.com

naturalnews.com

naturalnews.com

naturalnewstracker.wordpress.com

www.naturalnews.com


 

 

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Leser-Kommentare (19) zu diesem Artikel

18.03.2015 | 22:39

Dieter

Hallo Mario J.,
also das ich finde das nicht lustig. Das habe ich ja noch gar nicht in meine Liste aufgenommen. Und es gibt noch viel schlimmere Dinge, die man mit Impfungen erreichen kann.
Doch heute nicht mehr. Das hebe ich mir auf, bis mehr Leute mitlesen. Einen schönen Abend noch miteinander


18.03.2015 | 21:30

Basil Geoffrey

Dieter - danke! Das sehe ich genauso. Und zum Glück werden auch immer mehr Daten zur Verfügung gestellt - aber das erfordert auf der anderen Seite natürlich auch die Verantwortung von denen, die die Daten verwenden; das sollte genauso transparent sein.


18.03.2015 | 20:47

Mario J

Hallo Basil G. Quecksilber über die Nahrung - ok. Ich denke das wenn es direkt in die Blutbahn gespritzt wird doch etwas anderes ist als ob ich es mit der Nahrung aufnehme. Impfstoffe ohne Quecksilber? Naja - wie war das doch gleich nochmal - wird es als Zusatz nach der "Mischung" dazu gemixt muss es deklariert werden..... wenn es aber wärend der "Mischung" mit dazugegeben wird muss es nicht angegeben werden - und schon ist der Impfstoff Quecksilber frei. Ist...

Hallo Basil G. Quecksilber über die Nahrung - ok. Ich denke das wenn es direkt in die Blutbahn gespritzt wird doch etwas anderes ist als ob ich es mit der Nahrung aufnehme. Impfstoffe ohne Quecksilber? Naja - wie war das doch gleich nochmal - wird es als Zusatz nach der "Mischung" dazu gemixt muss es deklariert werden..... wenn es aber wärend der "Mischung" mit dazugegeben wird muss es nicht angegeben werden - und schon ist der Impfstoff Quecksilber frei. Ist ja lustig. MfG


18.03.2015 | 19:49

Dieter

18.03.2015 | 19:30
Basil Geoffrey,

na jetzt sind wir doch mal einer Meinung. Wer hätte das gedacht. Wahrscheinlich nicht mal Frau Bärbel Müller.

Aber genau darum geht es. Transparenz
Für mich heist "Transparenz" Wahrheit.
Was nicht transparent ist, ist gelogen. (Jedenfalls für mich)


18.03.2015 | 19:37

Dieter

Herr Basil G.,hier eine weitere Liste. Wir nehmen zusätzlich noch zuviel Säure (E....) versteckte Zucker, Salz, versteckte Fette, gehirnschädigende Geschmacksverstärker, versteckte Hormone und Medikamente im Fleisch, Antibiotika, nicht abgebaute Pesti- Funghizide, Fluriede, Hochfrequenzemmissionen usw. usw. usw. auf. Alle haben, wenn man sie einzeln zu sich nimmt eine Unbekenklichkeitsbestätigung. Wir nehmen tagtäglich geringe Mengen Gift auf, die unser Körper und Immunsystem...

Herr Basil G.,
hier eine weitere Liste.
Wir nehmen zusätzlich noch zuviel Säure (E....) versteckte Zucker, Salz, versteckte Fette, gehirnschädigende Geschmacksverstärker, versteckte Hormone und Medikamente im Fleisch, Antibiotika, nicht abgebaute Pesti- Funghizide, Fluriede, Hochfrequenzemmissionen usw. usw. usw. auf.
Alle haben, wenn man sie einzeln zu sich nimmt eine Unbekenklichkeitsbestätigung. Wir nehmen tagtäglich geringe Mengen Gift auf, die unser Körper und Immunsystem versuchen wieder los zu werden. Dieser Vorgang stresst den Körper und dadurch auch die Psyche jeden Tag von neuem und schwächt dadurch unseren für natürliche Mengen Gift, ausgelegten Körper.
Herr Basil G. Ich will sie bestimmt nicht beleidigen aber ihre einzelnen Zahlen, die schön geduldig auf irgendwelchen Papieren stehen, haben mit der Realität nichts zu tun.


18.03.2015 | 19:30

Basil Geoffrey

Dieter, es kommt darauf an, welche Zahlen Sie meinen. Was das Formaldehyd angeht, so hat EFSA dazu einen längeren Aufsatz veröffentlicht der u.a. auch die Stoffwechselwege erklärt (http://www.efsa.europa.eu/fr/search/doc/3550.pdf). Zum Quecksilber gibt es Daten zum Quecksilbergehalt von Nahrungsmitteln. Aber es scheint mir hier eher um ein Grundproblem zu gehen: dem fehlenden Vertrauen in Daten. Dieses Problem ist nicht neu und versucht so gut wie möglich, Betrug und Mißbrauch zu...

Dieter, es kommt darauf an, welche Zahlen Sie meinen. Was das Formaldehyd angeht, so hat EFSA dazu einen längeren Aufsatz veröffentlicht der u.a. auch die Stoffwechselwege erklärt (http://www.efsa.europa.eu/fr/search/doc/3550.pdf). Zum Quecksilber gibt es Daten zum Quecksilbergehalt von Nahrungsmitteln. Aber es scheint mir hier eher um ein Grundproblem zu gehen: dem fehlenden Vertrauen in Daten. Dieses Problem ist nicht neu und versucht so gut wie möglich, Betrug und Mißbrauch zu verhindern (z.B. die Pflicht zur Veröffentlichung von Rohdaten, Standards etc). Aber wenn jemand wirklich betrügen will, so ist das möglich und kommt nur durch Zufall heraus - aber das ist in diesem Bereich nicht anders als in allen anderen Bereichen. Andererseits ist nach meiner Erfahrung es eher die Auswertung von Daten, die zum Mißbrauch einlädt: und das machen leider beide Seiten, die einen raffiniert (in der Wissenschaft idR durch umdeklarieren von Studienzielen), die anderen nicht so raffiniert (die bisher hier angeführten Belege für die Schädlichkeit der Impfungen beruhten auf Daten die idR genau das Gegenteil gezeigt haben). Was ist die Lösung? Mehr Transparenz bei Studien - etwas, das seit vielen Jahren gefordert wird. Und auf _beiden_ Seiten die Bereitschaft, miteinander zu reden.

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