Freitag, 9. Dezember 2016
09.12.2014
 
 

Impfstoffe versagen: Heimtückischer Mumps bei MMR-geimpften Kindern

Sayer Ji

Eine neue Studie findet heimtückische Mumpsinfektionen bei Kindern, die gegen das Virus geimpft waren.

 

Eine aufrüttelnde neue Studie zum Thema »Komplizierter Mumps bei zuvor geimpften jungen Erwachsenen im Südwesten Frankreichs« ergab, dass der MMR-Impfstoff zwar zur Bildung eines hohen Spiegels von vermeintlich schützenden IgG-Antikörpern gegen Mumps führt, in der Realität aber nicht immer gegen Infektionen immun macht, wie man uns doch ständig versichert.

 

Im Gegenteil, die neue Studie beschreibt Fälle, bei denen zwar ein hoher Spiegel an Antikörpern gegen das Mumps-Virus festgestellt wurde, die Patienten aber trotzdem an einer heimtückischen Form von Mumps erkrankten, die bei einer natürlichen Infektion nur selten auftritt.

 

Das Versagen von Impfstoffen ist in der wissenschaftlichen Literatur gut dokumentiert

 

Jemandem, der der offiziellen Werbung der Impfstoffindustrie und deren Cheerleadern in Regierung und Mainstreammedien unkritisch glaubt, mag es widersinnig erscheinen, aber die Forschung und auch die allgemeine Öffentlichkeit begreifen allmählich, wie häufig Impfstoffe tatsächlich versagen; insbesondere gegen Masern, Hepatitis B, Windpocken., Keuchhusten, HIV, Polio, HPV und Influenza wirken sie nicht wie versprochen.

 

Wir leben in einer Zeit, in der viele medizinische Eingriffe nicht wegen der Anzeichen selbst vorgenommen werden, sondern aufgrund von »proklamierter Wissenschaft«, d.h. die Öffentlichkeit und die Aufsichtsbehörden, die rechtlich zu deren Schutz verpflichtet sind, akzeptieren einfach den Hinweis auf Autoritäten oder vage auf »die Wissenschaft«. Sie nehmen nicht zur Kenntnis, wie Forschung manipuliert wird oder wie Ergebnisse in wirtschaftlicher oder gesellschaftlich-politischer Absicht selektiv veröffentlicht werden.

 

So gibt es beispielsweise trotz der Milliarden Dollar, die (zum größten Teil aus Steuergeldern) aufgewendet werden, um Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen zu beweisen, bislang keine einzige Studie, bei der Geimpfte mit nicht Geimpften verglichen werden. Der Grund ist offensichtlich: Wenn solche Studien bewiesen, dass die nicht Geimpften (wie viele vermuten) gesünder sind und bessere Immunität zeigen, brächen die heute üblichen, weltweit koordinierten Impfpläne wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

 

Da keine entsprechende Studie vorliegt, müssen wir auf naturnahe Daten zurückgreifen – z.B. auf die Tatsache, dass Autismus bei den Amish, die grundsätzlich nicht impfen, selten ist –, auf evolutionäre Modelle natürlicher Immunität oder auf globale epidemiologische Analysen – z.B. weisen die USA die höchste Kindersterblichkeit unter den Industrieländern auf, obwohl die Kinder dort so häufig geimpft werden wie sonst nirgends auf der Welt –, um zu erkennen, dass unsere impfstofflastige »Präventiv«-Medizin unsägliches Leid über unsere Säuglinge und Kinder bringt.

 

Wenn Sie sich mit der Primärliteratur über Impfstoffe beschäftigen, werden Sie sehen, dass einige der Säulen der klassischen Immunologie und Vakzinologie infrage gestellt werden, beispielsweise die Annahme, Ersatz-Determinanten eines impfstoffinduzierten Infektionsschutzes wären dasselbe wie eine Immunität in der realen Welt. In einer bahnbrechenden neuen Studie wird die Haupt-Rechtfertigung der US-Gesundheitsbehörde und der Arzneimittelbehörde bei der Zulassung von Impfstoffen, die Erhöhung des Antikörper-Titers, in Zweifel gezogen, denn gegen manche Viren sind keine Antikörper nötig.

 

Damit wird – unbeachtet von den Mainstreammedien – bewiesen, dass Ersatz-Marker für die Wirksamkeit von Impfstoffen – impfstoffinduzierte höhere Antikörper-Titer – nutzlos sein können, obwohl sie häufig herangezogen werden, um die Zulassung für einen Impfstoff zu beschleunigen, statt gut designte klinische Studien über Sicherheit und tatsächliche Wirksamkeit durchzuführen.

 

Fallstudie: Vollständig »immunisierte« Patienten können an heimtückischem Mumps erkranken

 

Die Studie, in der von diesem Artikel die Rede ist, wurde von französischen Wissenschaftlern durchgeführt, die unter zuvor geimpften jungen Erwachsenen Fälle von kompliziertem Mumps entdeckt hatten. Der Begriff »komplizierter Mumps« bezeichnet schwere körperliche Schäden infolge einer Mumpsinfektion. Von natürlich auftretendem Mumps ist nicht bekannt, dass er bei Kindern, die sich normal über die Gemeinschaft infizieren, bleibende Schäden verursacht, im Gegenteil, eine solche Infektion bietet viel längeren Schutz. Die Forscher bestätigen den normalerweise harmlosen Verlauf von Mumpsinfektionen, wenn sie schreiben:

»Mumps ist normalerweise eine harmlose Viruserkrankung im Kindesalter, ausgelöst durch das Rubulavirus, ein RNS-Virus aus der Familie der Paramyxoviridae.«

Der Bericht beruhte auf einer retrospektiven Analyse von sieben Patienten mit Mumps-Komplikationen, die innerhalb eines Jahres im Universitätskrankenhaus der Stadt Bordeaux behandelt wurden. Die Diagnose wurde anhand des klinischen Bildes gestellt und durch die sogenannte Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) bestätigt.

»Identifiziert wurden fünf Fälle von Meningitis (Entzündung von Gehirn und Rückenmark), einer von Orchitis (Entzündung der Hoden) und eine einseitige Schädigung des Gehörs. Alle sieben Patienten waren zuvor mit dem MMR-Impfstoff (Mumps-Masern-Röteln) geimpft worden. Bei Blutuntersuchungen zeigte sich ein hoher Spiegel von IgG-Antikörpern, der normalerweise als ausreichend für den Immunschutz betrachtet wird, und bei jedem Patienten war mindestens ein RT-PCR-Test auf Mumps positiv.«

Der hervorgehobene Teil besagt viel. Die Impfstoffindustrie und die US-Arzneimittelbehörde FDA [Food and Drug Administration] bestimmen die so genannte »Impfstoff-Wirksamkeit« indirekt, d.h. entweder durch die Bildung eines erhöhten Antikörper-Titers oder durch den »Goldstandard« des Plaques-Reduktions-Neutralisierungstests. Das bedeutet jedoch nicht immer, dass der oder die Geimpfte tatsächlich vor Infektionen geschützt ist. Mit anderen Worten: Diese Studie zeigt, dass eine Immunität gegen den Erreger durch diese Ersatz-Marker nicht wirklich garantiert ist.

 

Dazu schreiben die Forscher in ihrer Zusammenfassung:

»Trotz breitflächiger MMR-Impfung sind Ausbrüche von kompliziertem Mumps nicht ausgeschlossen.«

Wenn das zutrifft, stellt sich doch die Frage: Lohnt es sich, jedem Kind einen Einheits-MMR-Impfstoff zu verpassen, vollkommen unabhängig von seiner Bio-Individualität und genetisch und epigenetisch bedingten Anfälligkeit, Schäden durch solche Stoffe zu erleiden?

 

Diese Frage wird noch drängender, wenn man bedenkt, dass der MMR-Impfstoff mit der Entstehung von Autismus in Verbindung gebracht wird. William Thompson, ein Impfstoff-Forscher bei der US-Gesundheitsbehörde CDC [Centers for Disease Control and Prevention], gab am 27. August in einer Pressemitteilung seiner Rechtsanwälte öffentlich zu, dass die CDC Daten vertuschten, wonach der MMR-Impfstoff zu Autismus bei afroamerikanischen Jungen beiträgt.

 

Die Nützlichkeit des MMR-Impfstoffs hängt nur davon ab, ob der Schutz vor Masern, Mumps und Röteln höher ist als mögliche Schäden. Die Möglichkeit, dass er zu dem explosionsartigen Anstieg von Störungen des Autismus-Spektrums in den letzten Jahrzehnten beigetragen hat, sollte Grund sein, innezuhalten und seinen Platz auf dem Impfplan zu überdenken, insbesondere, da er in der biomedizinischen Literatur mit 30 weiteren schweren Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wird.

 

Es wäre eine Sache, wenn der Impfstoff tatsächlich wirkte wie allgemein dargestellt, aber eine neue chinesische Studie ergab, dass Ausbrüche von Masern bei Bevölkerungsgruppen auftraten, die die bestehenden Impfpläne zu 99 Prozent einhielten. Wissenschaftliche Untersuchungen wie diese zeigen, dass das Risiko für die Zigmillionen Kinder auf der ganzen Welt, die entweder zur Impfung überredet (in Ländern, bei denen Ausnahmen noch möglich sind) oder gezwungen werden, weit höher sein kann als der angebliche Nutzen.

 

Letztendlich haben die Eltern das Recht und die Verantwortung, zu entscheiden, ob sie ihre Kinder nach dem bestehenden Impfplan der CDC impfen lassen. Der Plan umfasst 49 Dosen von 16 Impfstoffen bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahrs[PDF]. Jeder dieser Impfstoffe enthält multiple »inaktive« antigenische oder immunotoxische Stoffe, beispielsweise Konservierungsstoffe, biologische Wirkstoffe, Wirkungsverstärker.

 

 

 

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Leser-Kommentare (23) zu diesem Artikel

11.12.2014 | 20:16

NaturePower

Hab mich jetzt hier schnell angemeldet, dein Problem ist, du bist voreingenommen, oder einfach zu faul dein bisherigen Standpunkt zu ändern. Fakt ist, es gab in den letzten jahrzehnten einen unglaublichen Anstieg fast aller Krankheiten. Man Das trotz fortschreitender Medizin? Wir werden systematisch vergiftet und anscheinend zeigt niemand interesse uns zu heilen! Betrachte eine Krebsbehandlung, alleine die unglaubliche Summe (schätze im 5 stelligen Bereich) die im Hintergrund...

Hab mich jetzt hier schnell angemeldet, dein Problem ist, du bist voreingenommen, oder einfach zu faul dein bisherigen Standpunkt zu ändern. Fakt ist, es gab in den letzten jahrzehnten einen unglaublichen Anstieg fast aller Krankheiten. Man Das trotz fortschreitender Medizin? Wir werden systematisch vergiftet und anscheinend zeigt niemand interesse uns zu heilen! Betrachte eine Krebsbehandlung, alleine die unglaubliche Summe (schätze im 5 stelligen Bereich) die im Hintergrund einer Chemo fließt, wer da daran verdient will das auch nicht so schnell ändern, ein Patient lebenslang auf Medikamente gesetzt was kanns für die Pharma schöneres geben? Es ist beinahe ein Kinderspiel kranken Menschen das Geld aus den Taschen zu ziehen.. Aber zurück zum eigentlichen Thema, unsere westliche Medizin ist leider noch weit davon entfernt überhaupt zu begreifen was Krankheiten sind... Auch wenns komisch klingt, aber Bakterien etc. gehen nur mit einer Krankheit einher (Merke: Der Erreger ist nichts, das Terrain ist alles!!!) Auch gibts ein Anstieg geistig Behindeter Kinder in Deutschland, ich sehe einen von vielen Ursachen in den Impfungen (Ob Schwermetalle enthalten sind oder nicht, keine Ahnung habs nie untersucht), aber ich kann das ganze Geschehen objektiv betrachten und die Puzzleteile zusammen fügen.Muss das ganze mal über die letzten Jahrhunderte beobachten, nicht die letzten paar Jahre die mir noch gerade im Kopf hängen. Auch bin ich schwer der Ansicht, dass unser Körper im "gesunden" Zustand in der Lage ist mit so allem fertig zu werden, erst als wir angefangen haben uns von der Natur zu entfernen kamen auch die Probleme, siehe Naturvölker, diese kennen keine Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Schlaganfall,...Das liegt voralllem daran, dass ihre Narung im Einklang mit der Natur ist, keine Geschmacksverstärker, Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Zucker (setzt euch mal runter von allem was industriell-verarbeiteten Zucker enthält, der ein oder andere wird nach einigen Wochen entzugsähnliche Erscheinungen erleiden), Süßungsmittel und so weiter... Und es ist leider Tatsache, das wir belogen werden (siehe hier als Beispiel der Konsum von Milchprodukten, in keinem Land ist die Osteoporose-Rate so hoch wie in den Ländern, in denne wo am meisten dieser Produkte verzehrt wird und das als (Mega)-Kalziumlieferant?) Und die WHO hat ihren Kopf auch in der Schlinge, gesteht den falschen Umgang mit Antibiotika ein, es ändert sich aber nichts, das gibt ein böses Erwachen. Sorry für meine Rechtschreib- und Grammatikfehler


11.12.2014 | 08:51

Bärbel Miller

@Scharfrichter: Sind Sie das Basil Geoffrey? Wie kommen Sie auf Krebs? Hier hat doch niemand was über Krebs geschrieben. Außerdem verwechseln Sie auch noch Energie mit Sauerstoff.


10.12.2014 | 17:56

Basil Geoffrey

WAHRHEIT - und was ist der Grund für den Rückgang der Zahlen? Sie haben selbst die Statistiken angeführt, bei denen recht klar eine inverse Assoziation zwischen Impfrate und Krankheitsfällen sichtbar ist. Es gibt in Deutschland viele Krankheiten nicht mehr oder nur noch sehr selten (z.B. Polio), gerade weil dagegen geimpft wurde. Selbst in Ländern mit erheblich schlechteren hygienischen Bedingungen aber hoher Impfrate gibt es keine Poliofälle mehr, während z.B. in Pakistan (mit...

WAHRHEIT - und was ist der Grund für den Rückgang der Zahlen? Sie haben selbst die Statistiken angeführt, bei denen recht klar eine inverse Assoziation zwischen Impfrate und Krankheitsfällen sichtbar ist. Es gibt in Deutschland viele Krankheiten nicht mehr oder nur noch sehr selten (z.B. Polio), gerade weil dagegen geimpft wurde. Selbst in Ländern mit erheblich schlechteren hygienischen Bedingungen aber hoher Impfrate gibt es keine Poliofälle mehr, während z.B. in Pakistan (mit erheblich geringer Durchimpfungsrate) die Zahl der Fälle ansteigt. Das sagen die Zahlen, die Sie hier in die Diskussion eingebracht haben.


10.12.2014 | 15:38

WAHRHEIT

Hallo, schon wieder, Basil! Die Zahlen der WHO zeigen eindeutig, dass Impfungen kein großes Thema ist wie behauptet. Es gibt keine reale Gefahr. Wer sich in der Praxis auskennt und z.B. bei der Notfallaufnahme Zeichen von Keuchhusten melden möchte wird zurück gewiesen. Ganz einfach. Grund: Es gibt in Deutschland nur ein einziges Speziallabor, dass die Keuchhustenbakterien per Spezialverfahren "entdecken" kann. Ebenso wird immer dem Patienten mit Kinderkrankheit XY...

Hallo, schon wieder, Basil! Die Zahlen der WHO zeigen eindeutig, dass Impfungen kein großes Thema ist wie behauptet. Es gibt keine reale Gefahr. Wer sich in der Praxis auskennt und z.B. bei der Notfallaufnahme Zeichen von Keuchhusten melden möchte wird zurück gewiesen. Ganz einfach. Grund: Es gibt in Deutschland nur ein einziges Speziallabor, dass die Keuchhustenbakterien per Spezialverfahren "entdecken" kann. Ebenso wird immer dem Patienten mit Kinderkrankheit XY darauf hingewiesen, das Falsch-Positive Ergebnisse oft vorkommen können (sprich: unzuverlässig) und dazu unnötige Kosten entstehen für das Krankenhaus das eine Meldung abgibt. So drückt man die Statistik runter. Ansonsten Impfungen sind Gifte (Quecksilber, Aluminium, Formadehyd etc.) + Krankmacher. Deswegen steht ja kleingedruckt in der Verpackung: "nach Masernimpfung, nicht Schwangeren annähern!" Man ist nach der Impfung selbst eine tickende Zeitbombe und steckt andere an. Braucht man großartig über das Thema nicht zu diskutieren.


10.12.2014 | 06:53

Kerstin

Meine Tochter wurde gegen MMR geimpft und bekam nach der 2. Impfung ..... die Masern. Zuerst stritten es die Ärzte ab. Aber nachdem ich sie auf die Symptome angesprochen habe, kamen sie in Erklärungsnot und mussten zugeben, dass es die Masern sind. Seitdem wird keiner von uns mehr geimpft und wir sind seitdem auch nicht mehr krank gewesen.


09.12.2014 | 23:48

Basil Geoffrey

B. W. Tkocz - Natriumchlorit (der aktive Bestandteil von MMS) hat eine ld50 von 165 mg/kd BW, Thiomersal von 75 mg/d. Und im Gegensatz zu Impfungen soll man MMS regelmäßig anwenden.

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