Friday, 24. October 2014

Glyphosat und Aluminium in Impfstoffen werden mit der zunehmenden Häufigkeit von Autismus in Verbindung gebracht

Jonathan Benson

Neben Impfstoffen gibt es offenbar noch einen weiteren Schuldigen für die derzeit beobachtete regelrechte Epidemie von Autismus: das Unkrautvernichtungsmittel Roundup. Laut Daten verschiedener staatlicher Stellen korreliert die ständig steigende Zahl der Fälle von Autismus in den USA direkt mit der zunehmenden Verwendung von Glyphosat – dem wichtigsten aktiven Bestandteil von Roundup – bei Nahrungspflanzen in Amerika.

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Forscher: Ebola kann bei kälterem Klima auf dem Luftweg übertragen werden

Kit Daniels

In kaltem, trockenem Klima – Bedingungen also, wie man sie nicht in Westafrika, aber sehr wohl in den USA findet – kann sich Ebola auf dem Luftweg ausbreiten. Das ist das Ergebnis von zwei Studien, die Wissenschaftler der US Army durchgeführt haben. Ebola stelle damit eine »mögliche und ernste Bedrohung« der Öffentlichkeit dar, urteilen die Forscher.

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Historiker sagt: Regierung setzte Pocken als biologische Waffe gegen Indianer ein

J. D. Heyes

Ein Rechtsanwalt und Historiker, der sich, wie er selbst sagt, seit zehn Jahren mit einer »Detektivgeschichte« beschäftigt, glaubt zwingende Beweise dafür gefunden zu haben, dass die Pocken im 19. Jahrhundert in Nordamerika absichtlich verbreitet wurden, um einen Stamm amerikanischer Ureinwohner auszulöschen.

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Mehr als nur ein bisschen verdächtig: Pentagon entwickelt »Ebola-Impfstoff« gemeinsam mit Monsanto

F. William Engdahl

Die Panik über Ebola – bewusst angefacht von der kriminell unverantwortlichen Dr. Margaret Chan, der seit der »Schweinegrippe« berüchtigten Direktorin der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf, und durch kriminell unverantwortliche Vertreter der staatlichen Centers for Disease Control (CDC, US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde) – wird täglich absurder und schädlicher.

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Forscher: Ende Oktober mehr als 20 Ebola-Fälle in USA

Tyler Durden

»Es existiert ein Szenario, das den denkbar schlimmsten Fall beschreibt, aber davon will man lieber nichts wissen«, erklärte der Wissenschaftler Alessandro Vespignani, der sich mit Simulationsszenarien zum Ausbruch und der Verbreitung ansteckender Krankheiten beschäftigt. Aber nach den Berechnungen sei es durchaus möglich, dass sich in den USA bis Ende Oktober mehr als 20 Personen mit Ebola anstecken.

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Rätselhafte Atemwegserkrankung in 40 US-Bundesstaaten

Julie Wilson

Ein Gesundheitssystem, das sich bei der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten ausschließlich auf Impfstoffe verlässt, ist zum Scheitern verurteilt. In freier Wildbahn mutieren Viren ständig, oft entstehen dabei neue tödliche Krankheitserreger. Ähnlich wie Pflanzen, Tiere und Menschen werden Viren durch natürliche Selektion geformt, ein Prozess, bei dem die Fitness eines Organismus oder seine Überlebensfähigkeit den Ausschlag gibt.

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Obama sagt: Ebola holt man sich nicht im Bus – die CDC sagt: Meiden Sie öffentliche Verkehrsmittel

Ethan A. Huff

Wer noch darauf hofft, von der Regierung in Washington Hinweise zu erhalten, wie er sich angesichts der Gefahr einer Ebola-Infektion verhalten soll, wird aus den vielen widersprüchlichen Informationen wohl kaum schlau werden. Am Donnerstag sagte Barack Obama den Menschen in Westafrika, es sei unmöglich, sich bei einer Fahrt im Bus mit Ebola anzustecken – und widersprach damit dem Rat der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC, im Interesse der eigenen Sicherheit »öffentliche Verkehrsmittel zu meiden«.

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Schockierender WHO-Bericht: Ebola-Inkubationszeit beträgt 42, nicht 21 Tage!

Mike Adams

Eine Meldung der Weltgesundheitsorganisation vom 14. Oktober verschlägt einem die Sprache: In einem von 20 Fällen einer Ebola-Infektion ist die Inkubationszeit länger als die 21 Tage, die die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC wiederholt behauptet hat.

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Ausnahmezustand: CDC enorm besorgt über zweiten Ebola-Fall in den USA

Markus Gärtner

Im US-Bundesstaat Connecticut wurde am Wochenende der Ausnahmezustand für den Gesundheitssektor ausgerufen, nachdem sich zuvor erstmals eine Patientin innerhalb der USA mit dem Ebola-Virus infiziert hatte.

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