Saturday, 18. April 2015

Ernährung und Krebs: Erschütternde Zahlen

Janne Jörg Kipp


Krebspatienten sterben oft an Mangelernährung. Genauer gesagt: Über 25 Prozent aller Krebspatienten, so berichten Ärzte in Deutschland. Wenn gut 225 000 Menschen in Deutschland an Krebs erkranken, entspricht dies also 50 000 Sterbefällen, die auf Mangelernährung während einer Krebserkrankung zurückzuführen sind.

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Psychopharmaka und Amokläufe – die verheimlichte Verbindung

Ethan A. Huff

Alle möglichen Spekulationen sind im Umlauf über den Charakter des Germanwings-Kopiloten Andreas Lubitz, der, wie die Medien melden, absichtlich ein Passagierflugzeug in den französischen Alpen zum Absturz brachte und dabei sich und 149 andere tötete. Aber in all dem Gerede, ob Lubitz nun homosexuell war oder nicht, ob er an einer Depression oder einer Geisteskrankheit litt, fehlt die Konzentration auf die Medikamente, die der verwirrte Mann bekanntermaßen vor dem Unglück eingenommen hat.

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Impfungen und Gentests an Embryos: Großbritannien ganz vorne

Janne Jörg Kipp

Ein neues Anwendungsgebiet für Impffreunde hat Großbritannien gefunden. Noch im Jahr 2015 sollen Babys flächendeckend gegen Meningokokken B geimpft werden. Dies gab das Gesundheitsministerium in London an. Nicht der einzige Fall, in dem Großbritannien sich weit aus dem Fenster lehnt.

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Wissenschaftliche Fachzeitschrift feuert Ex-Monsanto-Redakteur

F. William Engdahl

Richard Goodman wurde aus der Redaktion des Journal of Food and Chemical Toxicology gefeuert. Ähnlich unverhofft verlor der frühere Chefredakteur A. Wallace Hayes seinen Arbeitsplatz. Offenbar hat sich der Eigentümer der einst respektierten Fachzeitschrift, die niederländische Elsevier-Gruppe, zu diesem extremen Schritt entschlossen, um die offene wissenschaftliche Korruption bei der Zeitschrift zu beenden, die ihrem Ansehen schweren Schaden zugefügt hat. Hinter der Entlassung steht eine ungemein wichtige Story.

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USA: Wähler in Oregon und Washington lehnen Zwangsimpfung ab

Ethan A. Huff

Dr. Andrew Wakefield wurde eine Aussage vor dem Landesparlament von Oregon verwehrt. Die Abgeordneten berieten darüber, die Einwilligung nach vorheriger Aufklärung bei Impfungen und der Befreiung von der Impfpflicht abzuschaffen. Dennoch konnte Dr. Wakefield in der Frage der Wahlfreiheit der Medizin einen großen Erfolg verbuchen: Senatorin Elizabeth Steiner Hayward, eine Demokratin, scheiterte mit dem Versuch, den Eltern diese Wahlfreiheit zu entziehen.

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Nur eine Außenstelle der Impfstoffhersteller?

Hans U. P. Tolzin

Impfungen sind schwerwiegende medizinische Eingriffe bei Gesunden. Deshalb ist an ihre Sicherheit ein vielfach höherer Maßstab anzulegen als bei Medikamenten, die zum Beispiel bei Schwerstkranken angewendet werden. Anders ausgedrückt: Sollte auch nur der leiseste Verdacht bestehen, dass ein Impfstoff unsicher ist, muss dieser sofort solange vom Markt genommen werden, bis zuverlässige Daten vorliegen, die den Verdacht entkräften. Doch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die deutsche Zulassungsbehörde, sieht dies offensichtlich anders: Um den guten Ruf der Impfungen zu schützen, werden Todesfälle nach Impfungen billigend in Kauf genommen.

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»Impfstoffe sind sicher« tönt es aus derselben Ecke, die einst schwor, Zigaretten seien sicher

S. D. Wells

Während des Vietnamkriegs und danach behaupteten die Hersteller des berüchtigten chemischen Kampfstoffs Agent Orange, er sei für den Menschen »vollkommen sicher«. Tausende Kriegsveteranen, die im vietnamesischen Busch gekämpft hatten, kehrten zurück in die USA, nur um dort qualvoll an Krebs zu sterben.

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Pharma-Jubel: Ausgaben für Krebspräparate sollen sich verdoppeln

Janne Jörg Kipp

In den vergangenen Tagen wurden augenfällig viele Artikel publiziert, in denen alternative Heilverfahren für Krebs als »lächerlich« oder »gefährlich« dargestellt wurden. Selbst Hart aber fair schreckte in einer als Impfsendung getarnten Ausgabe nicht davor zurück. Der Hintergrund könnte die Geschäftserwartung der Pharmaindustrie sein. Ein »spezialisierter Statistikdienstleister« schätzt, dass sich bis 2018 die Ausgaben im Verlauf von zehn Jahren verdoppelt hätten. Der neueste Kassenschlager sollten Arzneien zur Aktivierung des körpereigenen Abwehrsystems sein.

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WHO: Weit verbreitetes Herbizid Glyphosat kann Krebs verursachen

F. William Engdahl

Ein neuer Bericht einer offiziellen Agentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt zu einem erschreckenden Schluss: Das weit verbreitete Herbizid Glyphosat, das in Unmengen auf alle genmanipulierten Nutzpflanzen versprüht wird, sei wahrscheinlich karzinogen, das heißt, es kann Krebs verursachen.

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