Wednesday, 25. May 2016
21.06.2015
 
 

Impfpflicht durch die Hintertür: Pharmahersteller wittern ein gigantisches Geschäft

Stefan Müller

Impfungen bedeuten vor allem ein großes Geschäft für die Impfstoffhersteller, deshalb geistert seit Jahren der Begriff Impfpflicht durch die Medien. Die Einführung einer solchen Impfpflicht ist zwar möglich, wird aber durch das Grundgesetz erschwert. Union und SPD haben nun einen praktischen Weg gefunden, um dieses »lästige« Gesetz zu umgehen und eine Impfpflicht ganz praktisch einzuführen.

 

1983 war ein schwarzes Jahr für einige Pharmaunternehmen, denn die Impfpflicht für Pocken wurde in Deutschland abgeschafft und somit brach die staatlich garantierte Nachfrage für den Impfstoff einfach weg. Seitdem arbeitet die Pharmalobby an einer Wiedereinführung einer Impfpflicht. Dieses Vorhaben wird aber durch das Grundgesetz erschwert, denn Artikel 2, Absatz 2 sagt ganz klar: »Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.«

 

Dieser Standpunkt wird im Grundgesetz allerdings durch Maßnahmen im Zuge des Katastrophenschutzes eingeschränkt. Hätte sich die angebliche Ebola-»Epidemie« stärker und schneller ausgebreitet und hätte es bereits einen geeigneten Impfstoff gegeben, so wäre dies ein denkbares Szenario gewesen, um eine Impfpflicht im Einklang mit dem Grundgesetz zu installieren. Wir alle wissen jedoch, dass auch diese angebliche »Pandemie« nichts anderes als ein Sturm im Wasserglas war. Ohne ernsthafte gesundheitliche Bedrohung kann also eine Impfpflicht nicht eingeführt werden, denn so will es das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

 

Einem solch unerwünschten »Hindernis« wollte sich die aktuelle Bundesregierung unter Führung von Angela Merkel nicht beugen, denn das würde die Pharmalobby wahrscheinlich zu sehr verärgern. Deshalb kam es 2014 zu einer interessanten Stellenausschreibung durch das Bundeskanzleramt, für die die Bewerber »hervorragende psychologische, soziologische, anthropologische, verhaltensökonomische bzw. verhaltenswissenschaftliche Kenntnisse« mitbringen sollten. Die Bild kommentierte dies mit: »Merkel will Psycho-Trainer anheuern

 

Wenn Angela Merkel solche Dienstleistungen in Anspruch nimmt, wäre das ja sicherlich begrüßenswert – aber leider soll nicht die Bundeskanzlerin der Patient sein, sondern anstelle dessen das ganze deutsche Volk. Auf diese Weise wollte die Bundesregierung dem Beispiel angelsächsischer Regierungen folgen, die seit längerer Zeit einen indirekten Führungsstil installiert haben: das sogenannte Nudging (zu dt.: stupsen). Das Nudging geht auf den Professor für Wirtschaftswissenschaften Cass Sunstein zurück, der seine Methode 2008 im Bestseller Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth and Happiness vorgestellt hat. Worum es bei dieser Methode geht, drückt bereits das Cover der deutschen Ausgabe des Titels aus: Ein großer Elefant stößt einen kleineren Elefanten in die »richtige« Richtung. Dieses Bild gefällt sicherlich den Regierenden in Politik, Wirtschaft und dahinter: das Volk als Vieh, das in die gewünschte Richtung getrieben werden darf.

Genau dieses Nudging wird nun beim Thema Impfpflicht eingesetzt. Offiziell fällt eine gesetzliche Einführung schwer, deshalb macht man es den Bürgern einfach schwer, sich gegen Impfungen zu entscheiden. Diese Bevormundung wurde am 18.6.2015 im Bundestag realisiert, indem das Präventionsgesetz geändert wurde. Erster Ansatzpunkt für das »Management by Nudging« sind unsere Kinder. Nicht geimpfte Kinder sollen bei einer grassierenden Epidemie nicht mehr in die Kindergärten oder Schulen gehen dürfen.

 

Preisfrage: Wer kümmert sich denn in dieser Zeit um diese Kinder, wenn die Eltern in der Arbeit sind? Die Mehrheit der Eltern dürfte auf die Betreuung durch Kindergärten und Schulen angewiesen sein, wenn sie sich nicht (unbezahlt) freistellen lassen oder (bezahlt aber begrenzt) Urlaub nehmen können.

 

Aber selbst wenn es eine Betreuung für die auf diese Art und Weise »ausgesperrten« Kinder und Jugendlichen gibt, ist im Vorfeld eine medizinische Beratung und ein amtlicher Nachweis darüber für die Eltern verpflichtend. Fehlt ein solcher Nachweis, können künftig Bußgelder fällig werden. Realitätscheck: Wie viele Eltern werden sich wohl gegen eine Impfung entscheiden, wenn sie 1.) sowieso zu einer medizinischen Beratung müssen (und der Impfer sozusagen direkt anwesend ist), und 2.) wenn sie sich im Ernstfall dann selbst um die Betreuung ihrer Kinder kümmern sollen?

In der Praxis werden Eltern dann wohl flächendeckend impfen und damit die Kassen der Impfstoffhersteller gehörig klingeln lassen. Doch die Bundesregierung belässt es nicht bei unseren Kindern, sondern möchte auch die Arbeitgeber zum Nudging instrumentalisieren. Deshalb soll demnächst der Chef den Impfstatus seines Angestellten abfragen dürfen und diesen dann, im Falle eines Impfverweigerers, auch an eine andere Stelle versetzen dürfen. Dies soll anfänglich besonders für medizinisches Fachpersonal gelten, kann aber auf jede Branche mit Kundenkontakt ausgeweitet werden. So könnte z.B. ein Verkäufer ins Lager zwangsversetzt werden, weil es dort keine Kunden gibt.


Es gehört wenig Phantasie dazu, dass die daraus resultierenden Konsequenzen für den überwiegenden Teil der abhängig Beschäftigten mehr als unattraktiv sind. Gleichzeitig nimmt die Bundesregierung deshalb auch die Krankenkassen in die Pflicht, damit diese auch Impfungen in deren Bonusprogramme aufnehmen. Impfverweigerung würde dann Probleme am Arbeitsplatz und einen teureren Beitrag für die Krankenkasse bedeuten. Auch hier: Nudging in Reinkultur, schließlich »muss« sich ja niemand impfen lassen.

 

Diese Form der Politik ist niveaulos und tritt die viel zitierte »Würde des Menschen« mit Füßen. Die Grundannahme des Nudging ist überaus negativ, denn sie sieht den einzelnen Menschen als Faulpelz, der stets den geringsten Weg des Widerstandes geht.

 

Wir können gespannt sein, ob sich die Mehrheit der Deutschen auf diese Weise »anstoßen« lässt. Falls das so sein sollte, wäre das Nudging eine geradezu geniale Strategie, um auch andere absolute Tabuthemen anzugehen. Wenn man die »Herde« erfolgreich durchgeimpft hat, dann sollte man als Viehzüchter auch seinen Besitz entsprechend »markieren«. Dies findet ja mittels RFID-Chips bereits massenweise bei Tieren und gelegentlich auch bei Menschen (z.B. als Zahlungsmittel in angesagten Clubs oder bei Kindern Prominenter) statt. Wenn sich nun ein Mensch zu einer Impfung begibt, wäre das ein idealer Anlass, um gleichzeitig einen solchen Chip zu implantieren. Das Nudging muss lediglich gewichtige Argumente installieren, die die freie Willensbildung in gewünschte Bahnen lenkt. Auf diesem Weg kann der Einzelne zu fast jedem gewünschten Entschluß getriggert werden.

 

Es gibt aber keine Aktion ohne Reaktion. Eine Lüge wird durch das Wissen über die Wahrheit wirkungslos. Wenn die Menschen diesen Angriff auf ihre freie Willensbildung bemerken, könnte sich Widerstand in einer Anti-Haltung bemerkbar machen und den Willen der Regierenden somit ad absurdum führen. In meinem Buch Gefährlich! Du bist viel mächtiger, als Du denkst! geht es um den Kampf, der im Bewusstsein der Menschen geführt wird. Wir haben die Wahl: Wir können uns weiter zu einer Herde von Schafen machen lassen oder wir erinnern uns an unsere wahre Natur. Diese Entscheidung kann einem Menschen aber nicht abgenommen werden, denn sie muss bewusst und freiwillig erfolgen. Bist Du bereit aufzustehen und Dir Dein Leben zurückzuholen? Oder magst Du es lieber kuschelig warm, mitten in der Herde …?

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (165) zu diesem Artikel

07.07.2015 | 08:58

Rudi

Teil-2 Ich möchte Ihnen exemplarisch an dieser Stelle die Antwort von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger auf eine Anfrage zum Hepatitis-C Virus mitteilen. Er ist Professor für Molekularbiologie und Virologie a. D. und emeritierter Direktor der ehemaligen Abteilung Viroidforschung des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried bei München. Er schreibt: Mir ist bis heute, das heisst Oktober 2006, keine Publikation bekannt geworden, in der eine Rein-Darstellung des Hepatits C...

Teil-2 Ich möchte Ihnen exemplarisch an dieser Stelle die Antwort von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger auf eine Anfrage zum Hepatitis-C Virus mitteilen. Er ist Professor für Molekularbiologie und Virologie a. D. und emeritierter Direktor der ehemaligen Abteilung Viroidforschung des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried bei München. Er schreibt: Mir ist bis heute, das heisst Oktober 2006, keine Publikation bekannt geworden, in der eine Rein-Darstellung des Hepatits C Virus nach den Prinzipien der klassischen Virologie , d. h. seine Isolation und die biochemische und biophysikalische Analyse seines RNA - Genoms und seiner Protein-Komponenten beschrieben werden. Es ist heutzutage üblich davon auszugehen, daß ein Retrovirus, wie das Hepatitis C Virus, mit den bisher bekannten und wirklich detaillierten untersuchten Retroviren so wesentliche Merkmale gemeinsam besitzt. Das führt zu der allgemein akzeptierten Annahme, daß es auch Retrovirus typische Sequenzelemente besitzen muss. Dazu wird gefolgert, dass man mit Hilfe entsprechender, dazu komplementärer Sequenzelemente als Sonden, das Hepatitis C Virus nachweisen kann. Das ist soweit logisch korreckt und nachvolziehbar, wenn mann nicht bei der Sequenzierung des menschlichen Genoms ( Nature Band 409 Seite 860-921, Februar 2001) gefunden hätte, dass letzteres 450.000 Retro Virus ähnliche Sequenzen enthält. Wenn man sich das vorstellt, dann ist es verständlich, daß man bei entsprechenden Analysen mit den üblichen Sonden meist auch stets das findet wonach man sucht. Warum den Virologen und Medizienern das bisher entgangen ist bleibt für sich ein Rätsel. Offenbar identifizieren sich solche Befunde nicht in Ihren Überlegungen, weil sie nicht in die allgemein akzeptierte Annahme passen. Dieses ist meine endgültige Stellungnahme zu der gesammten Problematik. Ich bin es leid, immer wieder ergebnislos die gleichen Argumente und Beweise anzuführen die eigentlich niemand hören will. Sie können gerne meine Punkte ins Internet stellen und ich bin auch sofort bereit meine Meinung zu ändern , wenn man mir entsprechende Veröffentlichungen nennt, die seine Kritik entkräften. Ende des Zitates. Sie sehen, die Pharmaindustrie wird mit Ihren Testmethoden immer etwas finden was wie ein Virus aussieht. 450.000 Gen-Sequenzen in der Menschlichen DNA, die Ähnlichkeit mit Virus-Sequenzen haben. Diese Impfung ist doch "das Geschäft". Kostet doch die Grundimmunisierung, das sind drei Impfungen, ca. 500,-Euro. Das bedeutet für die Krankenkassen, für einen Jahrgang, Ausgaben von ca. 1 Milliarde Euro pro Jahr. Das ist etwa 1% der Gesamtausgaben, nur für diese eine Impfung. Weiterhin ist geplant, nach 5 Jahren eine Auffrischungsimpfung durchzuführen, da der bisherige Testzeitraum nur 4 Jahre erfasst hat. Das heißt, nach dem 4. Jahr der Einführung, würde jeweils ein Jahrgang eine Grundimmunisierung erhalten, sowie ein Jahrgang die Auffrischung. Die Kosten würden sich somit auf ca. 1,3 Milliarden Euro pro Jahr belaufen. Des weiteren ist geplant auch alle Jungs, im Alter von 9 - 17 Jahren, in das Impfprogramm aufzunehmen. Diese könnten ja beim Geschlechtsverkehr die Viren übertragen. Das würde die Kosten für die Krankenkassen auf über 2 Milliarden Euro pro Jahr erhöhen. 2 Milliarden Euro pro Jahr, um 221 Menschenleben zu retten, falls die Impfung wirklich schützen sollte. Das sind fast 10 Millionen Euro pro Person. Ich will damit nicht sagen, dass ein Leben nicht 10 Millionen Euro wert ist. Wenn Sie sich jedoch bewusst sind, dass in Deutschland noch nie jemand eine solcher Betrag von einem Gericht als Schadensersatz für den Verlust eines Lebens zugesprochen wurde, dann erkennen Sie die Diskrepanz. Auf der einen Seite sollen 10 Millionen Euro für den Erhalt eines Leben ausgegeben werden. Wenn jedoch ein Leben durch einen Anderen zerstört wird, erhält der Hinterbliebene oft nur ein paar 10.000 Euro bis eventuell mehrere 100.000 Euro. Das Verhältniss stimmt hier nicht. Hier noch ein Gedanke zu den Feigwarzen. Ich habe einige betroffene junge Frauen befragt und habe festgestellt, daß alle für die Monatshygiene Tampons benutzen. Diese sind mit Bleichmittel behandelt, enthalten Parfumstoffe etc. Chemikalien, die ständig auf die empfindliche Schleimhaut einwirken. Außerdem wirken noch die Giftstoffe, die der Körper ja ausscheiden will, lange auf die Schleimhäute ein. Hier wäre eine genaue Untersuchung notwendig über die Häufigkeit von Feigwarzen bei Frauen die die Binde benutzen und denen die Tampons benutzen.


07.07.2015 | 08:46

Rudi

Hier mal einen Artikel zur HPV-Impfung!!!!! Teil-1 Angstmachende Webung im TV von einer Organisation, die von der Pharmaindustrie finanziert wird. Das "Grüne Kreuz". So wird Eltern, vor allem Müttern, ins Gewissen geredet. "Du bist schuld, wenn deine Tochter Gebärmutterhalskrebs bekommt, wenn du sie nicht impfen lässt" Es wird zu einer Impfung geraten, zu der es offiziell heißt, dass man davon ausgeht, dass die HPV-Viren den Gebärmutterhalskrebs...

Hier mal einen Artikel zur HPV-Impfung!!!!! Teil-1 Angstmachende Webung im TV von einer Organisation, die von der Pharmaindustrie finanziert wird. Das "Grüne Kreuz". So wird Eltern, vor allem Müttern, ins Gewissen geredet. "Du bist schuld, wenn deine Tochter Gebärmutterhalskrebs bekommt, wenn du sie nicht impfen lässt" Es wird zu einer Impfung geraten, zu der es offiziell heißt, dass man davon ausgeht, dass die HPV-Viren den Gebärmutterhalskrebs auslösen. Nachgewiesen wurde das jedoch noch nie. Nur weil man in den Krebszellen die angeblichen HPV-Viren gefunden hat, geht man davon aus, dass diese der Auslöser für den Gebärmutterhalskrebs sind. Selbst im Beipackzettel des Impfstoffes steht, dass diese Impfung nicht die Vorsorgeuntersuchung mit dem sogenannten PAP-Abstrich ersetzt. Was aber soll dann diese Impfung nützen? Prof. Dr. med. Heinz-Harald Abholz schreibt in seinem Artikel, siehe unter Schlagzeilen, dass 90% aller Frauen, die zur Vorsorgeuntersuchung gehen, wieder geheilt werden. Er schreibt, dass nur 1/3 aller Frauen zur Vorsorge geht. Er schreibt, dass ca. 1700 Frauen in Deutschland jedes Jahr an Gebährmutterhalskrebs versterben. Wenn wir diese Zahlen richtig interpretieren, ergibt das folgendes Ergebnis: Von den 1700 Verstorbenen waren nur ein Drittel bei der Vorsorge und davon sind 10% verstorben. Das sind 1/30, also 57, von 1700 Frauen. Bleiben 1643 Frauen, die nicht bei den Vorsorgeuntersuchungen waren. Bei erfolgter Vorsorgeuntersuchung wären 90% von ihnen gerettet worden. Es bleiben also 164 Frauen, die trotz erfolgter Vorsorgeuntersuchung versorben wären. Gesamt ergibt sich also, dass 57 Frauen aus der ersten Gruppe und 164 Frauen aus der zweiten Gruppe trotz Vorsorge verstorben wären. Das sind gesamt 221 verstorbene Frauen pro Jahr bei einer lückenlosen Vorsorgeuntersuchung. Die Pharmaindustrie hat nun folgendes vor: Es sollen alle Mädchen, im Alter von 14 - 17 Jahren, gegen diese HPV-Viren geimpft werden. Die Impfung soll nur gegen 4 Virustypen schützen, von über Einhundert. Gegen Viren, von denen nur angenommen wird, dass sie den Gebärmutterhalskrebs auslösen können. So steht es sogar im Beipackzettel des Impfstoffes. Es wird dort sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Impfung die Vorsorgeuntersuchung mit dem PAP-Test nicht ersetzt. Nur weil in Krebszellen diese Viren gefunden wurden, geht man davon aus, dass diese den Gebärmutterhalskrebs auslösen. Das konnte jedoch noch nie nachgewiesen werden!


07.07.2015 | 08:42

Rudi

Übrigens!!!!! In Japan wurde das Alter von Kindern für Impfungen auf 2 Jahre heraufgesetzt. Seither gibt es den plötzlichen Kindstod nicht mehr.


07.07.2015 | 07:26

Rudi

Was mir auffällt ist Ähnlichkeit des Schreibstiels von Dr. Bayerl und Basil G. Hier werden Argumente an den Haaren herbeigezogen, die einem die Schnürsenkel öffnen. Z.B. das Alter der Menschen im 18. und 19. Jahrhundert und die Seuchenkrankheiten. Das wurde alles verbessert nachdem Kanalisationen gebaut wurden und das Flußwasser durch Sandfilterung gereinigt wurde. Auch die verbesserten Wohnverhältnisse trugen zum Rückgang der Seuchenkrankheiten bei. Das wurde durch Pettenkofer...

Was mir auffällt ist Ähnlichkeit des Schreibstiels von Dr. Bayerl und Basil G. Hier werden Argumente an den Haaren herbeigezogen, die einem die Schnürsenkel öffnen. Z.B. das Alter der Menschen im 18. und 19. Jahrhundert und die Seuchenkrankheiten. Das wurde alles verbessert nachdem Kanalisationen gebaut wurden und das Flußwasser durch Sandfilterung gereinigt wurde. Auch die verbesserten Wohnverhältnisse trugen zum Rückgang der Seuchenkrankheiten bei. Das wurde durch Pettenkofer und Buchwald bewiesen. Semmelweis hat bewiesen, daß die hohe Säuglingssterblichkeit durch mangelnde Hygiene seiner Kollegen herrührt. Er wurde dafür von diesen in die Irrenanstalt verbracht. Wenn man bedenkt, unter was für hygienischen Umständen in der 3. Welt die Kinder geboren werden, dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Säuglingssterblichkeit so hoch ist. Dort braucht man keine Tetanusimpfungen, sondern bessere hygienische Bedingungen. Für Jede/Jeden die/der sich mit dem Thema Impfen auseinandersetzt ist das Buch "Impfen - Das Geschäft mit der Angst" von Dr. Gerhard Buchwald, eine absolute Pflichtlektüre. Dr. Buchwald hat in 30 jähriger Arbeit alle offiziellen Krankheitsdaten zusammengetragen und statistisch korrekt ausgewertet und den Zeitpunkt eingetragen, bei dem die Pharmaindustrie mit den Impfungen dagegen begonnen hat. Das Ergebnis kann jeder in den Fallkurven nachschauen. Es wurde immer erst dann mit dem Impfen begonnen, wenn die Krankheit nahezu verschwunden war. Zur TBC-Impfung ist soviel zu sagen, daß ein großer Feldversuch in Indien mit nahezu 400.000 Personen ergab, daß in der Gruppe der geimpften wesentlich mehr Menschen an TBC erkrankten als in der Gruppe der nicht geimpften. Die WHO erklärte daraufhin die TBC-Impfung als unwirksam, woraufhin fast alle Länder diese Impfung sofort absetzten. Nur unsere STIKO benötigte weitere 27 Jahre bis diese die Impfung unter fadenscheiniger Begründung absetzte. Jedoch nur für Einheimische. Einwanderer mußten sich weiterhin impfen lassen. Wenn man dann noch bedenkt, (die Zahlen sind schon 3-4 Jahre alt) dass die Ständige Impfkommision (STIKO) aus 17 Mitgliedern bestand, von denen nach eigener Bekundung 12 in den Diensten der Pharmaindustrie standen. Hier mal als Beispiel des damaligen Vorsitzenden Prof. H.-J. Schmitt von der Uni Mainz. 1. Vorstand der Stiftung Präventive Pädiatrie - kooperiert nach eigenen Aussagen mit den Firmen Glaxo SmithKline und Chiron-Behring, beides Impfstoffhersteller 2. Vorsitz/Beirat der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie; nach eigenen Aussagen wird die DGPI unterstützt von Aventis Pasteur MSD GmbH, Aventis Pharma Deutschland GmbH, Bristol-Myers Squibb, GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Infectopharm, MSD Sharp & Dohme GmbH, Wyeth Pharma GmbH 3. Wissenschaftliche Berater der GlaxoSmithKline-Website www.gesundes-kind.de 4. Beratungs- und Fortbildungstätigkeit für Infectopharm, Grippeimpfstoffhersteller (www.infectopharm.de) 5. Träger des Helmut-Stickl-Preises 2006, dotiert mit € 10.000 und finanziert vom Impfstoffhersteller Sanofi Pasteur MSD. (www.dakj.de) Welches ist wohl die schwachsinnigste und einträglichste Impfung überhaupt? Das ist die Tetanusimpfung. Bei jedem Arztbesuch mit einer Verletzung wird immer versucht eine Tetanusimpfung zu verabreichen. Wurde uns nicht immer gelehrt, daß man nur gegen Viren impfen kann? Tetani ist aber ein Bakterium, das in unserem Körper immer dann auftaucht, wenn abgestorbenes Gewebe abgebaut werden muß. Auch ohne äußerliche Verletzung und nur an dieser Stelle. Das Bakterium produziert bei normaler Durchblutung keine gefährlichen Abbauprodukte. Nur wenn die Durchblutung durch Abbinden oder Druckverband gestört wird, geht das Bakterium in die anaerobe Phase über und produziert das gefährliche Tetanusgift. Kann man sich gegen Gift impfen lassen? Dann müsste ich mich auch gegen Arsen oder Schlangengift impfen lassen können. Das Tetanusgift ist artverwand mit dem giftigsten aller Gifte, dem Botulinumtoxin. Eines ist bewiesen: Bakterien sind nicht univalent, sondern multivalent. Sie ändern ihren Zustand und Eigenschaft je nach Milieu und sind immer dort zu finden, wo sie benötigt werden, und nur dort. Jedes Bakterium produziert in der aeroben Phase ungiftige Abfallprodukte, jedoch unter Luftabschluß giftige Abfallprodukte. Ein gewolltes, giftiges Abfallprodukt eines Bakteriums, des Gärbakterium, ist der Alkohol. In dem man dem gärendem Produkt die Luft abschneidet, bildet das Gärbakterium Alkohol.


05.07.2015 | 10:07

mitmirnicht

Ich freue mich von Herzen, dass doch ganz viele Menschen mit dem selben Enthusiasmus sich gegen das Impfen aufregen wie ich. Als Ergotherapeutin habe ich sehr oft den Eindruck, dass ich gegen Impfschäden antherapiere. All diese verschiedenen Wahrnehmungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Autismus, hypotone Muskulatur, ach , ich kann gar nicht alles aufzählen, was es an Erscheinungsformen gibt von "unklarer" Genese. Es ist ungaublich frustrierend. Einerseits gut...

Ich freue mich von Herzen, dass doch ganz viele Menschen mit dem selben Enthusiasmus sich gegen das Impfen aufregen wie ich. Als Ergotherapeutin habe ich sehr oft den Eindruck, dass ich gegen Impfschäden antherapiere. All diese verschiedenen Wahrnehmungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Autismus, hypotone Muskulatur, ach , ich kann gar nicht alles aufzählen, was es an Erscheinungsformen gibt von "unklarer" Genese. Es ist ungaublich frustrierend. Einerseits gut für´ Geschäft - aber mitmirnicht. Habs echt an den Nagel gehängt. Arbeite nun in guter Anstellung in einem Bereich, indem ich hautnah miterleben muss, wieviel hundsgemeinen Druck von verschiedenen Seiten auf junge Mütter ausgeübt wird, damit sie ihre Kinder impfen lassen, obwohl sie instintiv dagegen sind. Meine Vorgesetzte ist gleicher Meinung wie ich und toleriert, wenn ich vorsichtig dagegenhalte, indem ich richtigerweise klarstelle, dass es keine Impfpflicht gibt und sie sich selber informieren mögen. Als Gegengewicht zeige ich Ihnen Wege auf, wie durch Ernährung, Sport und der gesundheit zuträglichen Verhaltensweisen, das Immunsystem zu stärken. Ja, ich muss sagen , sie hören hin.


29.06.2015 | 12:46

Dr.Bayerl

@edmundotto "Behauptungen" sind keine Fakten, bei einem Dialog sollte auf Fragen auch eine Antwort kommen. Meine Zahlen zu Maserntoten stammen für Jedermann zugänglich aus dem RKI und sind selbstverständlich keine "Herstellerinformationen", wo sind denn Ihre Zahlen oder die von @BieneMaja mit ihren "vielen Todesfälle durch Impfungen, vor allem bei Kindern" ??? Nach dem immer noch nicht beendeten Masernausbruch in Berlin wird es sicher auch noch...

@edmundotto "Behauptungen" sind keine Fakten, bei einem Dialog sollte auf Fragen auch eine Antwort kommen. Meine Zahlen zu Maserntoten stammen für Jedermann zugänglich aus dem RKI und sind selbstverständlich keine "Herstellerinformationen", wo sind denn Ihre Zahlen oder die von @BieneMaja mit ihren "vielen Todesfälle durch Impfungen, vor allem bei Kindern" ??? Nach dem immer noch nicht beendeten Masernausbruch in Berlin wird es sicher auch noch einige Spättodesfälle durch SSPE geben. Wie kann man so etwas einfach verdrängen?

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