Sunday, 25. September 2016
30.10.2009
 
 

Zu gefährlich – Obama lässt Töchter nicht gegen Schweinegrippe impfen

Udo Ulfkotte

Angeblich, so der amerikanische Präsident Obama, ist die Schweinegrippe sehr gefährlich. Alle Amerikaner sollen sich impfen lassen. Nur seine eigene Familie, die ist von der Impfung ausgenommen – sowie Juden und Muslime . Und auch der neue deutsche Gesundheitsminister Rösler läßt sich selbst nicht gegen die Schweinegrippe impfen, empfiehlt es aber den Bundesbürgern.

Auf allen amerikanischen Fernsehsendern laufen derzeit kurze Spots, in denen der amerikanische Präsident die Bürger dazu auffordert, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schürt mit zusätzlichen Spots die Angst vieler Menschen vor dem angeblich so gefahrvollen Virus. Nun wurde bekannt, dass Obama seine eigenen Kinder auf keinen Fall gegen die Scheinegrippe impfen lassen wird. Die Impfseren hält er für viel zu gefährlich. »No, we can`t«, sagt Obama. Obamas Presssesprecher hat das inzwischen bestätigt.

Auch Muslime und Juden werden sich nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen (dürfen) – die Impfseren enthalten nämlich Schweinegelatine. Und die ist diesen Religionsgruppen verboten. Man weist diese Bevölkerungsgruppen im amerikanischen Fernsehen ausdrücklich darauf hin. Mit Ausnahme von Muslimen, Juden und den Obama-Kindern sollen aber möglichst alle Menschen geimpft werden. Das sorgt für Aufregung unter den Anhängern von Verschwörungstheorien.

Und in Deutschland? Kaum richtig im neuen Amt als Gesundheitsminister angekommen, setzt Philipp Rösler Schwerpunkte der medizinischen Prävention. Rösler, selbst ausgebildeter Arzt, hält die normale Grippe für wesentlich gefährlicher als die Schweinegrippe. Und deshalb zieht unser Gesundheitsminister Rösler auch die Impfung gegen die saisonale Grippe vor. Gegen die Schweinegrippe werde er sich später impfen lassen – also erst einmal nicht. Allgemein mahnt Rösler aber die Bevölkerung, sich an die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission zu halten.

Die Schweinegrippe scheint sich auf den menschlichen Organismus unterdessen positiv auszuwirken. Nein, wir haben nicht getrunken und auch keine Drogen genommen. Die Schweinegrippe verdrängt – wie man gerade herausfindet - die gefährlicheren H3N2-Viren-Stränge, der Tagesspiegel berichtet: "…die neuen Viren, Verursacher der weltweit verbreiteten Schweinegrippe, verdrängen die bisherigen, saisonalen Grippeviren, weil sie im Körper ihrer Wirte um den gleichen Platz konkurrieren? Werden damit die „pathogeneren“ Viren ausgerottet, diejenigen also, die mehr schwere Erkrankungen und Todesfälle verursachen? „Das wäre ja eine gute Nachricht“, sagt einer der Virologen. Könnte die Schweinegrippe am Ende mehr Leben retten, als sie bedroht?"

 


 

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