Tuesday, 30. August 2016
04.12.2014
 
 

»Alarmstufe Rot« in Österreich: Bombendrohungen als Rache für »IS-Razzia«?

 

Wenige Tage nach der Großrazzia gegen die österreichische Islamisten-Szene hat das österreichische Innenministerium Kenntnis von Bombendrohungen gegen ein Luxushotel im westösterreichischen Vorarlberg erhalten. Mit dem Vergeltungsschlag wolle man Österreich an seiner empfindlichsten – im Tourismus – treffen. Das jedenfalls kündigten die bekennenden »Kaukasus-Rebellen« an.

Umgehend wurde das betroffene Vier-Sterne-Sporthotel mit Spürhunden durchsucht, aber keinerlei Sprengsätze gefunden.

 

Von dem Hotel – dessen Internet-Seite zudem gehackt wurde – wird zudem Geld erpresst. Es steht seitdem unter dem Schutz von Sicherheitskräften.

 

Der vermutliche Racheakt dürfte eine Reaktion auf die in der vergangenen Woche vom österreichischen Innenministerium durchgeführte »Operation Palmyra« sein.

 

Dabei wurden zeitgleich über 40 Wohnungen von mutmaßlichen »IS«-Unterstützern durchsucht, 20 Haftbefehle ausgestellt und einer der führenden Köpfe des »IS« in Europa, der aus Serbien stammende ethnische Bosniake Mirsad O. (alias Ebu Tejma) verhaftet. »Kopp Online« hatte berichtet.

 

Die österreichische Polizei schließt allerdings auch einen sogenannten »Cybercrime«-Hintergrund nicht aus. Dabei könnte es sich um eine Trittbrettfahreraktion von Computerbetrügern handeln, die ihrer Geldforderung durch das Hacken der Netzseite und die Bombendrohung Nachdruck verleihen wollten. Das berichtet »Vorarlberg Online«. Die Angst vor islamistisch motivierten Anschlägen nehme jedenfalls zu.

 

Ein Insider der Islamisten-Szene erklärte andererseits gegenüber der »Kronen Zeitung«: »Ich verstehe, dass die Politik Panik vermeiden möchte – das Risiko von Anschlägen ist derzeit aber so groß wie nie.

 

Die Szene will ein Zeichen setzen, und die christliche Vorweihnachtszeit wäre wohl der perfekte Zeitpunkt.« Er warnte explizit vor »verrückten Einzeltätern«, die sich zu einer persönlichen Terrormission berufen fühlen könnten.

 

 

 

 

Bildnachweis: foto.fritz / shutterstock

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