Tuesday, 30. September 2014
12.06.2010
 
 

Stimmen Sie sich mit dem Neumond auf die nächsten vier Wochen ein: Prognose für die Neumondphase vom 12.6. – 11.7.2010

Brigitte Hamann

Am 12. Juni um 13.14 Uhr schließt sich der zyklische Kreis zwischen Mond und Sonne erneut. Von der Erde aus gesehen steht der Mond wieder an der gleichen Stelle wie die Sonne, sodass ihr Licht ihn für etwa 35 Stunden völlig überstrahlt. Es ist Neumond. In diesem Saatstadium wird geboren, was der Mond auf seiner neuen, monatlichen Reise durch den Tierkreis in die Welt bringen wird. Es ist eine geheimnisvolle Zeit, die die Stimmung auf der Erde für diesen Zeitraum prägt. Aus ihr gehen die Ereignisse, Aufgaben und Chancen für den Einzelnen und die Welt als Ganzes hervor.

Astrologisches

Der Grad*, auf dem der Neumond stattfindet, und Aspekte zwischen Planeten zeigen, worum es während des Neumondmonats gehen wird. Der aktuelle Neumond findet auf 21,5 Grad Zwillinge statt, einem Grad, der von der Konstellation Mond/Sonne geprägt ist. Da der Neumond selbst durch eine Konjunktion von Mond und Sonne entsteht, entspricht das einer Verstärkung und Betonung dieser Neumondphase. Was in dieser Zeit geschieht, hat eine zentrale Bedeutung für die weitere Entwicklung.

Wenn Mond und Sonne zusammenkommen, sind die möglichen Auswirkungen vergleichbar mit dem Zusammenbringen eines Plus- und eines Minusstrompols – es knallt und ein Kurzschluss ist die Folge. Die beiden gegenpolaren Grundkräfte stehen jedoch auch für Schöpfung, Kreativität und Neubeginn, so wie jeder Neumondmonat mit dem Neumond beginnt.

 

 

Worum es bei dieser besonderen Konstellation gehen kann, zeigen die diesmal sehr vielfältigen Aspektverbindungen der Planeten. Saturn steht in Opposition zu der Jupiter/Uranus-Konjunktion, die ein weitläufiges Quadrat zu Pluto bildet. Dieses Quadrat wird im Juli exakt. Merkur bildet ein Quadrat zu der Opposition von Mars mit Neptun, Chiron und Lilith. Insgesamt ein explosives (Saturn/Uranus/Jupiter-) Bild, das starke Schwankungen in den Stimmungen, Zielen und Verhaltensweisen der Menschen hervorbringen wird, ebenso wie bei politischen Entscheidungen, Währungen und bei Anlagemöglichkeiten, für die sich die Anleger und Spekulanten entscheiden werden. Chiron/Neptun beginnt, sich im Euro-Horoskop von dem kritischen Punkt zurückzuziehen und ist im August aus dem Gültigkeitsbereich der intensiven, nach außen deutlich sichtbaren Krisensituation. Erst ab November bewegt er langsam wieder darauf zu. Erst Ende Januar wird er ihn wieder erreichen, sodass in der Zwischenzeit eine Erholung des Euro zu erwarten ist, nicht zuletzt, weil andere globale Ereignisse in den Vordergrund treten werden.

 

 

Worum es für Sie persönlich geht

 

 

 

 

»Jeder von uns ist ein Engel mit nur einem Flügel. Und wir können nur fliegen, wenn wir uns umarmen.« – Luciano De Crescenzo

 

 

 

 

Viele von uns waren an bestimmten Stellen naiv. Wir glaubten, dass die Regierenden einen besseren Überblick haben und verantwortungsvoller handeln würden, als sie es tun. Tatsache ist, dass die Entwicklung letztlich allen entglitten ist, auch denen, die sie in Gang gesetzt haben. Die Dinge nehmen ihren Lauf, der auf Veränderung und Neuordnung ausgerichtet ist. Wenn der Ball rollt, lässt sich sein Weg nicht mehr wirklich beeinflussen. Wir können aber hoffen, dass er – ungeachtet der Turbulenzen, denen er unterwegs ausgesetzt ist – letztlich ans Ziel kommt. Ein fester Wille, Konzentration auf das Heute und die Bereitschaft, flexibel zu sein, bringen uns weiterhin am besten durch die Wogen.

Naivität kann man auch als Unschuld bezeichnen. In diesem Neumondmonat werden wieder viele Menschen ihre Unschuld – ihre Naivität – verlieren und aufwachen, was unter Umständen unangenehm, letztlich aber immer nur heilsam sein kann. Das Aufwachen kann sich ebenso auf eine Situation beziehen, die sich nun als besser offenbart, als sie erschien. Dieses Ankommen in der Realität, was immer das für den Einzelnen bedeutet, prägt schon seit Langem die Qualität der Zeit in verschiedenen Facetten. Die astrologischen Auslösungen verheißen die Möglichkeit der Heilung alter Wunden. Wenn Sie krank sind, kann Beten nun besonders hilfreich sein. Wer nicht auf christliche Weise beten möchte, kann sich der Metta-Meditation anschließen, die mit wunderbaren, rituellen Formeln Glück für uns selbst wie auch für andere Menschen in den Himmel sendet. Die Chancen stehen gut, dass Sie einen richtigen Glücksfall erleben. Vom Schicksal, das sich wendet – Märchen von Freiheit und Glück heißt ein Märchenbuch, das mir immer sehr am Herzen gelegen hat. Eine lang anhaltende Spannung kann sich nun in Luft auflösen, ein Angebot auf Sie zukommen.

Vielleicht spüren Sie eine neue Begeisterung, eine Freude, etwas zu sein oder zu tun, dass sie schon lange vernachlässigt oder nie ausgelebt haben. Geben Sie dem nach, werden Sie zum Kind, das vergisst, ob die Welt so oder so ist oder sein könnte. So können Sie auf konstruktive Weise freudvoll-naiv sein und aus Ihrem Ursprung heraus und doch bewusst mit dem Leben umgehen. Ein guter Meditationsgegenstand können auch die Worte des Schriftstellers Jean Giono sein: »Wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen, deshalb erkennen wir so wenig.«

Denken Sie wenig darüber nach, was geschehen ist und was getan wurde, und konzentrieren Sie sich stattdessen auf das, was jetzt zu tun ist. Solange wir handeln und jeder an seiner Stelle die Dinge so gut wie möglich macht, geht das Leben weiter. Schließlich wollen wir alle leben, und die Welt kann und wird uns nicht immer die Bedingungen dafür liefern, die wir uns gerade wünschen. Für diejenigen, die sich vor den Stürmen des Lebens fürchten, möchte ich Christoph Friedrich Lichtenberg zitieren: »Ein Grab ist doch immer die beste Befestigung wider die Stürme des Schicksals.«

 

Bleiben Sie auf Ihrem Weg. Auch wenn er von außen betrachtet viele Wendungen und Umwege nimmt, so gibt es doch für jeden von uns einen inneren Weg, der immer zum Ziel führt, ob wir das nun wissen oder nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Worum es auf der globalen Ebene geht

»Die Qualität des Seins bestimmt die Qualität des Tuns« – Thich Nhat Than

Europäische Union: Entgegen meiner Annahme war das Wiedererstarken des Euro in der vergangenen Neumondphase nur von kurzer Dauer. Stattdessen kam es zu einem heftigen Auf und Ab und zu einem Sturz unter die Marke von 1,20 USD. Zu stark waren die Gegenkräfte. Da der Euro mitnichten eine schlechtere Währung ist als der Dollar, ist zu fragen: Wem nützt ein schwacher Euro? Hier geht es um große Politik und nicht nur um Spekulationen, die Gelder driften lassen und Währungen beeinflussen.

An erster Stelle sind hier die USA zu nennen. Die Krise in der EU (genauer gesagt der Krieg gegen den Euro) war ideal, um von der amerikanischen Misere abzulenken.

Wesentlich ist auch die Tatsache, dass Rettungsaktionen innerhalb der EU in erster Linie auf Deutschlands Schultern ausgetragen werden, da andere EU-Länder unter bestimmten Bedingungen von ihrer Beitragsleistung frei gestellt sind. Deutschlands Stärke, die einst durch die unabhängige DM gestützt wurde, wird nun im Extremmaß belastet. Wer schlussendlich die geplanten einzusparenden 80 Milliarden Euro bezahlt, lässt sich an den Ergebnissen der Diskussionen in Berlin am vergangenen Wochenende bereits ablesen.

Innerhalb von Europa profitiert Frankreich von einer Schwächung seines historischen »Lieblingsfeindes« zugunsten des eigenen Profils. Frankreich hat zwei Asse im Ärmel, die wortführend bei den Rettungsaktionen sind: den französischen IWF-Präsidenten  Dominique Strauss-Kahn und den französischen Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet. Unter dem Deckmantel der Gemeinsamkeit laufen Konkurrenzattitüden und ein Gerangel um die Macht.

Doch das Verfolgen eigener Interessen wird Frankreich längerfristig nicht gut bekommen. Unabhängig davon, wie die Situation zur Zeit aussieht und wie stark Präsident Sarkozy in den kommenden Wochen auftreten mag – Deutschland wird in einiger Zeit  aus seiner  immer noch gehüteten Nachkriegsdeckung herauskommen und seine besondere Stellung innerhalb Europas offiziell durchsetzen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Angela Merkel bereits eine EU-Vertragsänderung im Kampf gegen die Finanzkrise für nötig hält: Laut Reuters sagte die Bundeskanzlerin bei einem Treffen mit EU-Ratspräsident Herman van Rompuy in Berlin: »Ich bin der Meinung, dass wir auch Änderungen der Verträge brauchen.« Dies gelte etwa für den Fall, dass ein Land sich nicht an die auferlegten Bedingungen des Stabilitäts- und Wachstumspaktes halte. Eine solche Vertragsänderung könne auch Sicherheit für die Finanzmärkte bedeuten. Viele Kriterien für die Stabilität des Euro könnten aber auch ohne Vertragsänderung eingebaut werden. Die Krise hätte es nicht gegeben, wenn man alles angewandt hätte, was im Vertrag stehe.

Der Vertrag von Lissabon, kaum in Kraft getreten, treibt schon wunderliche Blüten. Für die EU in ihrer aktuellen Form wird es eng, auch wenn Brüssel in der kommenden Neumondphase wohl noch einmal Stärke demonstrieren wird.

 

Rückblick zur EU-Prognose vom 22. Juli 2009

In meiner Prognose zur totalen Sonnenfinsternis vom 22. Juli 2009, die bis zum 11. Juli 2010, dem Datum der nächsten totalen Sonnenfinsternis, gilt, schrieb ich:

»In der EU steht eine fundamentale Krise bevor. Auslöser könnte sein:
1. Dass einzelne Staaten aus dem Bündnis austreten wollen und/oder einen massive eigenen Kurs verfolgen.

2. Aus astrologischer Sicht steht eine überraschende Wende bezüglich des Irland-Votums zum Lissabon-Vertrag in Aussicht. Da Irland besondere Zugeständnisse erhalten hat, um eine Ratifizierung zu ermöglichen, ist anzunehmen, dass die Überraschung in einer erneuten Ablehnung der Iren bestehen könnte.

3. Aufgrund der Überschuldung der Länder ist auch davon auszugehen, dass eines oder mehrere EU-Länder vor dem Staatsbankrott stehen werden.

4. Soziale Unruhen wie sie um die Jahreswende 2008 bereits stattfanden sind erneut zu erwarten.«

Ich kann die Aussagen 1, 3 und 4 nur wiederholen. Aus astrologischen Gründen nehme ich auch an, dass der Schrumpfungsprozess der EU nicht mehr die häufig genannten Jahre auf sich warten lässt, sondern spätestens ab Anfang nächsten Jahres einsetzen wird. Bei Punkt 2 bestand die Überraschung in einer so extrem geringen Wahlbeteiligung der Iren, dass man von einer echten Zustimmung nicht ausgehen kann.

BRD: Ende des Jahres 2010 werden die Staatsschulden des Bundes die Höhe von knapp 1.800 Milliarden Euro erreicht haben. Das folgende Beispiel des Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V. illustriert anschaulich, was das bedeutet: Wenn der Bund ab sofort keine Schulden mehr aufnehmen und statt dessen jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden tilgen würde, dann würde es rund 138 Jahre lang dauern, um den Schuldenberg vollständig abzutragen!

Nun verspricht die Koalition 80 Mrd. Euro an Einsparungen bis 2014, da Deutschland nicht mehr mit seinen Schulden leben könne. Das ist sicher wahr, aber wer wohl zur Kasse gebeten wird, das können Sie sich, wie bereits weiter oben gesagt, leicht ausrechnen. Und sicherlich erinnern Sie sich ebenso wie ich bestens daran, wie Sie durch Ihr Finanzverhalten die deutschen Staatsschulden angeheizt haben, sodass es nur recht und billig ist, wenn wir jetzt den Gürtel enger schnallen

Übrigens, falls Sie noch etwas zur Erheiterung brauchen: In einem Interview mit Die Presse erklärte der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert auf die Frage »Die Griechenland-Hilfe wurde als Ultima Ratio dargestellt. Der Euro-Schutzschirm beträgt aber ein Vielfaches an Euro-Milliarden. Wurde der Bundestag da von der eigenen Regierung hinters Licht geführt?« das Folgende: »Weder die Bundesregierung noch eine andere europäische Regierung hat am Tag, als die Griechenland-Hilfe vereinbart wurde, nur im Traum an die Entwicklung der Finanzmärkte gedacht, die innerhalb kurzer Zeit gleichwohl stattfand.« Bravo! Da die Finanzkrise und all ihre Begleiterscheinungen nun erst seit etwa drei, oder wenn man den Konkurs von Lehman Brothers im September 2008 nimmt, seit zwei Jahren für alle unübersehbar ist (abgesehen davon, dass es genügend Nachweise z.B. in Artikeln des Handelsblattes von 2002 gibt, dass die Bunderegierung schon viel früher Bescheid wusste und beispielsweise über die Gründung von Bad Banks, Auffangbanken für Schrottpapiere, nachdachte) – da also die Krise noch so jung ist, konnte wirklich keiner der Politiker die Krisenausweitung in der EU und oder gar Spekulationseinflüsse vorhersehen!

Zum Ausgleich für all die zu zahlenden Gelder schlug Gerhard Schick von den Grünen vor,  man müsse bei einem privaten Vermögen der Bundesbürger von mehr als neun Billionen Euro doch in Notsituationen die öffentlichen Schulden von 2,3 Billionen Euro durch Vermögenstransfer – also Teilenteignungen – ausgleichen.

Glauben Sie nicht, dass irgendeine der Parteien es anders und besser machen würde. Der Karren ist im sprichwörtlichen Dreck, und wer gerade an der Regierung ist, hat es zu vertreten.

Ausgesprochen informativ ist auch die Bilderserie des Handelsblatts zu der Frage, wo denn die meisten wirklich Reichen wohnen. Deutschland ist es jedenfalls nicht …

USA: Unter dem Titel »Der Statistik-Schmu der Amerikaner« berichtete das Handelsblatt am 4. Juni: »Vielleicht hätten die Europäer die Amerikaner einfach in einem anderen Punkt kopieren sollen: beim Frisieren der volkswirtschaftlichen Statistiken. Denn was sie beim Formulieren ihrer Reformpläne übersahen, ist, dass die USA über Jahrzehnte hinweg ihre Wachstums- und Produktivitätsdaten durch immer neue statistische Innovationen geschönt haben.« Und weiter heißt es: »Die gravierenden Manipulationen erkennen nur Experten.« Und: »Alle Änderungen drücken die Inflation und steigern die Produktion.«

Inzwischen ist das US-Staatsdefizit offiziell auf mehr als 13 Billion angewachsen und es steigt weiter an. Addiert man die Schulden der Haushalte, Unternehmen, von US-Staaten und -gemeinden sowie die von Finanzinstituten dazu, sind es mehr als 55,7 Billionen US-Dollar, zu denen noch 108 Billion Dollar an ungedeckten Zahlungsverpflichtungen und Ausgaben kommen. Pro Bürger sind das 352.129 US-Dollar!

Zum Vergleich: Der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. berechnet für das Jahresende 2010 in der Bundesrepublik eine Pro-Kopf-Verschuldung in Höhe von 21.973 Euro.

Nun brauchen Sie sich nur noch die Größe der bundesdeutschen Finanzprobleme (soweit erkennbar) vor Augen zu führen, um zu ermessen, was in den USA los ist. Hätte Amerika nicht das Privileg, die Leitwährung zu stellen, wäre der Bankrott längst unabwendbar.

Die besondere Fähigkeit Amerikas, Fakten und Umstände zu seinen Gunsten zu drehen, hat sich in den vergangenen Monaten ein weiteres Mal bewährt. Der Krug geht jedoch so lange zum Brunnen, bis er bricht. Auch der Hauptverursacher der Krise, die USA, wird in der nächsten Zeit nicht ungeschoren davonkommen. Bereits im kommenden Neumondmonat werden die USA wieder ins Rampenlicht rücken, nachdem Washington eine Versteck- und Verschnaufpause hinter der Krise der EU hatte.

 

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Als die Bohrinsel Deepwater Horizon des Konzerns BP im Golf von Mexiko infolge einer Explosion sank und sich die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA ereignete, befand sich die IC/MC-Achse des Neumondhoroskops für Washington, die für Bedeutung und Ergebnis steht, auf einem Uranus/Neptun-Grad. Der Entdecker der Kritischen Grade, Michael Roscher, bezeichnete diesen Grad als »Wunder werden wahr« – wobei es sich auch um blaue Wunder handeln kann. Kennzeichen ist, dass sich etwas ereignet, was man sich nicht hätte vorstellen können, etwas völlig Unerwartetes, das große Auswirkungen zeigt. Alles hätte in diesem Neumondzeitraum geschehen können, ein massiver Absturz des Dollars ebenso wie die Ölkatastrophe und vieles andere mehr. Da für die USA im Horoskop der totalen Sonnenfinsternis vom 11. Juli 2010 weiterhin Substanzopferung angesagt ist, muss davon ausgegangen werden, dass es noch dauern wird, bis die ins Meer sprudelnden Ölmengen gestoppt werden können. Die Schätzungen, wie viel Öl tatsächlich austritt, werden ohnehin ständig nach oben korrigiert.

Auch im Ereignishoroskop der Explosion findet sich Uranus/Neptun an dominanter Stelle, in Verbindung mit Chiron/Neptun. Folgende Varianten sind aus astrologischer Sicht für die weitere Entwicklung vorstellbar:

1. Die Austrittsmenge kann weiter reduziert oder doch gestoppt werden. Im Februar 2011 wird jedoch entweder ein vergleichbares Ereignis stattfinden oder das Bohrloch nochmals zum Problem.

2. Es dauert bis Februar 2011, bis das Bohrloch definitiv geschlossen werden kann.

 

Was Sie tun können, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein

Informieren Sie sich z.B. im Internet, wie Sie Ihr Vermögen schützen können. Vertrauen Sie nicht einfach Ihrer Bank oder Sparkasse; lesen Sie die Artikel unabhängiger Journalisten, die seit vielen Jahren auf das hinwiesen, was bereits geschehen ist und was noch geschehen wird. Vertrauen Sie nicht all jenen, die auf den Zug aufgesprungen sind, seitdem die Misere offensichtlich ist. Dazu gehören auch viele »Experten , die vor lauter Klugheit den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Gehen Sie trotzdem davon aus, dass sich Verluste nicht völlig aufhalten lassen werden. Setzen Sie Ihr Vermögen deshalb überlegt ein, am besten für Dinge, die Ihnen auch in Krisenzeiten nützen. Tun Sie etwas für Ihr Haus oder Ihre Wohnung, und machen Sie sich Gedanken, wie Sie an Ihrem Arbeitsplatz durch gute Leistung unverzichtbar sein können. Auch wenn die Arbeitslosigkeit auf 20 Prozent steigt, haben 80 Prozent noch Arbeit.

 

*Gedeutet nach den von Michael Roscher entdeckten Kritischen Graden. In diesem System hat jeder der 360 Tierkreisgrade eine eigenständige Bedeutung.

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