Montag, 21. August 2017
05.03.2015
 
 

»Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will« − Gender GAGA von Birgit Kelle

Janne Jörg Kipp

»Gender Mainstreaming« hat in Deutschland alle wichtigen Bereiche erobert. Kirchen, Universitäten, Behörden, die Politik und auch die Medien nehmen sich der verordneten Umerziehung mit einer atemberaubenden Vehemenz an. »Gender Mainstreaming« steht dafür, dass es neben dem biologischen Geschlecht, also Mann und Frau, auch ein soziales gäbe, ein anerzogenes Rollenverhalten, das schädlich sei. Diese Sichtweise soll sich mit dem Programm des »Gender Mainstreamings« überall zeigen und die Verhältnisse auf den Kopf stellen.

 

Birgit Kelle bringt in ihrem neuen Buch Gender GAGA die Auswüchse dieser Bevormundung in bewundernswerter Weise auf den Punkt: »eine große Satireshow« kündigt Sie für die 188 Seiten ihres Werkes an. Vorweg: Sie hat Wort gehalten. Neben dem beklemmenden Gefühl, die nächste Stufe staatlicher und gesellschaftlicher Bevormundung zu erleben, stellt sich beim Leser unvermeidlich regelrecht Heiterkeit ein. Der Irrsinn greift um sich.

 

Dabei hat die neue Ideologie durchaus einen ernsten Hintergrund, der vor allem wirtschaftlicher Natur ist. So beschreibt die Autorin eine »ganze Gender-Industrie mit Tausenden Beschäftigten«, die heute mit diversen Lehrstühlen lebt, in Instituten und als »Beauftragte«. Traurig, aber wahr, wie auch offizielle Statistiken belegen. Deren Aufgabe besteht vor allem darin, über die Sprache und diverse Sprachvorschriften Zugang zum Gehirn zu bekommen – so jedenfalls die offizielle Lesart der Genderforschung. Birgit Kelle erinnert daran, dass dies noch die schlimmsten Befürchtungen bei Weitem übertrifft, die George Orwell in 1984 literarisch verarbeitet hatte. Sein damaliger »Neusprech« kannte die Genderisierung noch nicht, prophezeite indes, wie weit die politische Umerziehung reichen könnte.

 

»Gender Mainstreaming« bemächtigt sich jedoch nicht nur der Sprache, sondern macht sich auf die Suche nach »genderunsensiblen Strukturen«, wie die Autorin augenzwinkernd anmerkt – und wird schlicht überall fündig. So sorgte das Berliner Ampelmännchen für Furore, da es zunächst zum Weibchen mutieren sollte, das dann allerdings auch wegen einer zu mädchenhaften Darstellung abgelehnt wurde. Wer möchte, kann in Berlin inzwischen auch sogenannte Unisextoiletten aufsuchen. Die sind geschlechtsneutral. Dabei wissen nur etwa maximal 0,1 Prozent aller Bürger in Deutschland nicht, ob sie sich eher als Mann oder Frau fühlen sollten.

 

Kurz: Birgit Kelle bereitet uns auf Auswüchse vor, die deutlich machen, um was es tatsächlich geht: »Kompatibel als Ersatzreligion«. In einem amüsanten Ritt durch unübersichtliches Gelände nimmt uns die Autorin deshalb mit und zeigt halb augenzwinkernd, halb anklagend, wie weit es schon gekommen ist.

 

Sprachliche Untiefen

 

Die naive Sicht der Genderbefürworter geht davon aus, dass die wesentlichen Verhaltenseigenschaften durch eine gesellschaftliche Hackordnung immer wieder neu erlernt werden. Das Unglück, beschreibt Kelle, fängt bereits im Kreißsaal an. »Es ist ein Mädchen!«, könnte sich bereits als entscheidender Fehler auf dem Weg zum gleichberechtigten Menschen erweisen.

 

Über Studenten, die Studierende werden sollen, seltsame Titel für Leipziger Professoren, die in Dokumenten nur noch als Professorinnen betitelt werden oder die überfällige Umwidmung der Dax-Vorstände in Vorständinnen – Birgit Kelle hat ein mächtiges Repertoire an wahren Geschichten und Vorschlägen. Die Tränen in den Augen des Lesers könnten vom Weinen wie vom Lachen stammen.

 

Eine beruhigende Nachricht gibt es zudem von der Verkehrsfront. Ausgerechnet der frühere CSU-Verkehrsminister Peter Ramsauer erwies sich als Vorkämpfer der Genderbewegung: Dafür findet sich im Buch der Hinweis auf die »Straßenverkehrsordnung vom 1. April 2013«. Sie ist der »Erfordernis der sprachlichen Gleichbehandlung von Mann und Frau« angepasst. Wussten Sie, dass Sie nicht mehr Fußgänger sind, sondern der Gruppe der »Zu Fuß Gehenden« angehören? Falls Sie dies verpasst haben sollten, wären Sie keinesfalls allein. Selbst Bundespräsident Gauck musste sich trotz seiner bedachten Worte nicht nur beleidigen lassen, sondern wurde auch dem Spiegel gemeldet.

 

Was hatte er getan? Im Lande, so stellte er fest, herrsche eine Art von »Tugendfuror« beim Thema Mann und Frau. Was daran zu beanstanden ist, erfahren Sie natürlich bei Frau Kelle. Doch der Korrektheitswahnsinn geht natürlich noch weiter. Viele von uns würden sich wundern, wo sie säßen, wenn alles unter Strafe gestellt wird.

 

So finden sich in unserer Sprache bis hinein zu den sozialen Medien inzwischen mehrere tausend Geschlechterbezeichnungen. Das geht soweit, dass die Geschlechter mittlerweile »fließend« seien (»fluid gender«). Ein Hoch auf die Freiheit, aber Frau Kelle findet bei all ihren Beispielen schließlich passende Worte. »Fakt bleibt am Schluss aber, dass ein schwuler Mann biologisch eben ein Mann ist und bleibt.«

 

Diese klaren Worte sind es, die jedes einzelne Kapitel wieder einordnen. Ob es um die »Einstiegsdroge Pink« geht oder einen »Puff für alle im Lehrplan« oder gar »gendergerechten Geschlechtsverkehr« − zahlreiche Beispiele für den schleichenden und inzwischen exzessiven Übergriff in unser aller Privatleben sind auf der einen Seite höchst amüsant. Birgit Kelle bezieht dann jedoch wieder eindeutig Stellung. Und so bereitet die Lektüre ganz besondere Freude. Abendliche Unterhaltung und ein ernsthafter, nachdenklicher politischer Beitrag. Denn die Autorin beschränkt sich nicht darauf, alles »schlecht zu machen«, sondern fragt einfach nach, warum wir spezielle Förderprogramme nicht einfach Frauenförderung nennen. Dabei geht es aber um das biologische Geschlecht. Förderbedarf gibt es hier sicherlich genug. Dies aber geht den Eiferern ganz offensichtlich nicht weit genug. In dieser Forschungsrichtung geht es sogar um neue, angeblich freie Wege zur eigenen Sexualität.

 

Birgit Kelle zitiert dazu Sigmund Freud: »Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Anzeichen von Schwachsinn«. Womit sich auch der Kreis um viele der oberflächlich betrachtet amüsanten Auswüchse des Gender GAGA schließt.

 

Die 188 Seiten dieses Buches habe ich in einem Zug verschlungen. Wie der Autorin, so läuft es auch mir »kalt den Rücken runter«, wenn frühe Szenarien wie bei George Orwell oder Aldous Huxleys Schöne neue Welt, die wir alle gelesen haben werden, wahr werden. Möge das Buch den Weg in jeden Haushalt finden.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (50) zu diesem Artikel

08.04.2015 | 15:08

Reichenhaller

Eicentlich sollten sich die Bischöfe zumal die Katholischen um so etwas kümmern da es ja auch um die Verführung von Kindern geht. Aber die haben alle Hände voll zu tun mit pädophilen Priestern. Man fragt sich wozu die überhaupt noch da sind.


18.03.2015 | 20:03

Gefickt

wurde schon immer. In der überwiegenden Mehrzahl Mann mit Frau, oder Weibchen mit Männchen. Beim "Homo Sapiens" (wobei ich am "Sapiens" mittlerweile zweifele) wie im Tierreich. Es dient der Arterhaltung und macht Spaß. Die paar Prozente von Homos, Transen, Transgedern, Umgehähten etc. gehen mir als bekennender Hetero und Frauenliebhaber sozusagen "am Arsch vorbei". In aller Regel, setzt sich in der Natur durch, was die Art erhält. Der Rest ist eine...

wurde schon immer. In der überwiegenden Mehrzahl Mann mit Frau, oder Weibchen mit Männchen. Beim "Homo Sapiens" (wobei ich am "Sapiens" mittlerweile zweifele) wie im Tierreich. Es dient der Arterhaltung und macht Spaß. Die paar Prozente von Homos, Transen, Transgedern, Umgehähten etc. gehen mir als bekennender Hetero und Frauenliebhaber sozusagen "am Arsch vorbei". In aller Regel, setzt sich in der Natur durch, was die Art erhält. Der Rest ist eine Spielart der Natur, Einzelschicksal, wenn der Geist männlich und der Körper weiblich ist, man dem eigenen Geschlecht mehr zugetan ist als dem Anderen. Sie sollen ihren Willen und Spaß dabei haben. Nix dagegen, aber mein Arsch bleibt Jungfrau. Sexuelle Eskapaden mögen anregend sein. Sind es auch. Es sei den Andersdenkenden erlaubt. Da bin ich tolerant. Aber ich verwehre mich dagen, daß mir wer vorschreiben will, was ich darüber zu denken habe, zu tun habe in Bezug auf meine, recht konservative, Denk- und Handlungsweise. Ich lasse andere denken und handeln wie sie wollen, aber ich lasse mir das Maul nicht verbieten und mir vorschreiben lassen, wie ich was zu schreiben habe. "Gendertechnich" korrekt. Ich mag zwar blöd und ein wenig älter sein, aber ich will mich nicht weiter versarschen lassen. Conchita ist mir Wurst. Und Kinder frühzeitig zu konditionieren, damit sie nicht mehr wissen, was "normal" und was nicht normal ist, ist ein Verbrechen. Kinderschänder an die Front! Aber, nach lesen von vielen Beiträgen hier und auf vielen, anderen Seiten komme ich zu der Erkenntnis, daß das alles ein großes Theater ist. Genderwahnsinn. Lenkt von vielen, wirklich wichtigen Themen ab. Polarisiert und baut Haß auf. Divide et impera. Wer mit wem fickt, ist dabei so was von unwichtig. Oder wer da was, "politisch korrekt" (also unwahr) formuliert, oder nicht auch. Die funktionierende Gesellschaft, die kleiste "Kampfeinheit" = Familie soll destabilisiert werden, damit a) die Reproduktion vermindert wird und b) die "Arbeitssklaven" keinen Wiederstand leisten. Revolution gegen die 1 % der Nutznießer soll nicht stattfinden. Großes Kino. Und wer im Netz recherschiert, kommt ganz fix bei den"http://www.thegeorgiaguidestones.com/" und ähnlichen Dingen aus. Folgt der Spur des Geldes, dann kommt Ihr zu den Initiatoren des "Genderwahnsinns".


18.03.2015 | 15:45

WolfThom

Wilhelm Reich lebte etwa zur gleichen Zeit wie Kinsey ... (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=RoTIUAZcp-Y Alfred Charles Kinsey und Wilhelm Reich lebten etwa zur gleichen Zeit. Beide beschäftigten sich u. a. mit dem Thema "Sexualität". Während Kinsey "Forschung" menschenverachtend war, war Reichs Forschung am Wohl der Menschen orientiert. Wer wurde von den Massenmedien gefördert und wer wurde sabotiert...

Wilhelm Reich lebte etwa zur gleichen Zeit wie Kinsey ... (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=RoTIUAZcp-Y Alfred Charles Kinsey und Wilhelm Reich lebten etwa zur gleichen Zeit. Beide beschäftigten sich u. a. mit dem Thema "Sexualität". Während Kinsey "Forschung" menschenverachtend war, war Reichs Forschung am Wohl der Menschen orientiert. Wer wurde von den Massenmedien gefördert und wer wurde sabotiert ? https://h0rusfalke.wordpress.com/2012/12/14/missbrauch-fruh-sexualisierung-und-kinsey-report/


07.03.2015 | 11:48

Labolg

Nicht verschwiegen werden sollte, dass Gender Mainstreaming auch ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder ist. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert wird. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten...

Nicht verschwiegen werden sollte, dass Gender Mainstreaming auch ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder ist. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert wird. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung. Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns). Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen. [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 5. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5]


07.03.2015 | 00:54

Rudolf-Robert Davideit

Tja, der homosexuelle Begründer der Sexualwissenschaft Magnus HIRSCHFELDER stellte fest: "Durch die Abwesenheit männlicher Bezugspersonen (s.a. SA-Führungsspitze vs. HITLERscher Indifferenz ) verdoppelt sich der Anteil homosexueller Männer mindestens."! Noch Fragen?


07.03.2015 | 00:22

Hasemuckel

Es ist der absolute Schwachsinn !!! Und für so einen Scheiß werden unsere Steuergelder zum Fenster hinausgeworfen. Es gibt zur Zeit so viele Probleme wie Salafistenunwesen in Deutschland, Scheinasylantentum, usw. zu lösen, aber diese Knallköppe von EU und den Grünen beschäftigen sich lieber mit etwas, was kein Mensch braucht. Ich hoffe nur, daß endlich viele Menschen in Deutschland aufwachen und ihre Meinung sagen, denn wenn das alles so weitergeht, dann Gute Nacht Deutschland.

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