Sunday, 24. May 2015

Kalt erwischt – Meereis erreicht Umfang von 1979!

Redaktion

Neue Karten und Kurven der Abteilung für Atmosphärenwissenschaften der Universität Illinois, die auf der Grundlage von Daten des National Center for Environmental Prediction (NOAA) erstellt wurden, zeigen Ungewöhnliches. So hat das weltweite Meereis nach diesen neuen Zahlen wieder den Umfang des Jahres 1979 erreicht … und offenbar ist Meereis von der Arktis zur Antarktis »gewandert«, in dem Sinne, dass die Eismenge in der Antarktis zugenommen hat, in der Arktis dagegen zurückgegangen ist.

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Kosmische Medusa: Die schönen Seiten eines Ungeheuers

Andreas von Rétyi

Wie Astronomen der Europäischen Südsternwarte (ESO) heute melden, gelang mit Hilfe des Very-Large-Telescope auf dem Cerro Paranal die bisher beste Aufnahme eines populär als »Medusa-Nebel« bekannten kosmischen Gebildes im Sternbild Zwillinge. Nach allem, was heute bekannt ist, wird unsere Sonne in ferner Zukunft ein ähnliches Schicksal ereilen, das zur Entstehung solcher geisterhafter Strukturen führt.

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Nationaler Notfallplan: Maßnahmen bei Sonnenstürmen

Andreas von Rétyi

Vom 11. bis zum 13. Mai tagten Fachleute auf Einladung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Neustrelitz zum 4. Nationalen Weltraumwetter-Workshop. Die Veranstaltung soll das Bewusstsein hinsichtlich möglicher Einflüsse solarer Ereignisse auf unsere hochtechnologisierte Gesellschaft sensibilisieren. Vor allem geht es den Forschern um Frühwarnung und einen Notfallplan für extreme Weltraumwetterlagen.

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Mysterium um Centaurus A: »Finstere« Kugelsternhaufen

Andreas von Rétyi

Die jetzige Generation an Großteleskopen liefert ständig neue Überraschungen aus den Tiefen des Kosmos. Heute haben Astronomen der Europäischen Südsternwarte in Chile einen weiteren erstaunlichen und sehr rätselhaften Fund gemeldet: Mächtige sphärische Sternansammlungen um eine Riesengalaxie, die nicht ins übliche Bild passen.

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Pluto-Mission: Auf der Suche nach gefährlichen Himmelsobjekten

Andreas von Rétyi

Bis auf Pluto sind alle Planeten unseres Sonnensystems bereits von Raumsonden aufgesucht worden. Das wird sich in wenigen Wochen ändern, wenn die New-Horizons-Mission das ferne Ziel erreicht. Schon jetzt liefert sie Bilder, allerdings noch mit recht wenig Details. Gegenwärtig sucht die Sonde nach möglicherweise bedrohlichen Himmelsobjekten in der Nähe Plutos.

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Ewige Energie: Johann Besslers großes Geheimnis

Andreas von Rétyi

In wenigen Monaten jährt sich der 270. Todestag eines höchst ungewöhnlichen Menschen, des Erfinders Johann Bessler, der sich auch »Orffyreus« nannte. Seine tragische Geschichte dreht sich um ein von ewiger Energie gespeistes Rad, zu dessen Mysterium schon viele Lösungen angeboten wurden, wobei allerdings trotz gegenteiliger Behauptungen bis heute keine wirklich nachweislich funktionierenden Rekonstruktionen vorgestellt wurden. Bessler selbst gab nur kryptische Hinweise, außerdem existieren merkwürdige Parallelen zu einem Mann, der beinahe 100 Jahre früher eine vergleichbare Erfindung gemacht zu haben scheint. Ein Geheimnis innerhalb des Geheimnisses.

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Nepal-Beben: Wirkung bis in den Weltraum

Andreas von Rétyi

Aktuelle Messungen belegen, dass die Ionosphäre unseres Planeten die Erdstöße des schweren Bebens vom 25. April »gespürt« hat. Die dadurch in die Hochatmosphäre transportierte Energie veränderte den Ladungszustand in Schichten hoch über dem Erdboden. Was sich hier abspielt, könnte weiterreichende Konsequenzen haben.

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Die Säulen der Vernichtung: Spektakuläre 3D-Bilder aus dem All

Andreas von Rétyi

Zu den berühmtesten Aufnahmen, die das Weltraumteleskop »Hubble« je machte, zählen zweifellos die »Säulen der Schöpfung« – gigantische Materietürme inmitten der Sternentstehungsregion des imposanten Adler-Nebels. Nur wenige Tage nach dem 25-jährigen Jubiläum des Starts von Hubble veröffentlicht die Europäische Südsternwarte ESO nun erstmals dreidimensionale Aufnahmen dieser spektakulären kosmischen Region. Die neuen Bilder enthüllen Erstaunliches.

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Hintergrund: Die Wahrheit über die Wassernot in Kalifornien

Edgar Gärtner

Schon das vierte Jahr hintereinander hat es in Südkalifornien kaum geregnet. Zwar fiel im vergangenen Winter bis hinunter nach Mexiko Schnee. Doch der hat am Wassermangel kaum etwas geändert.

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