Tuesday, 30. August 2016
18.06.2015
 
 

Brodelnde Gerüchteküche: Asteroideneinschlag am 24. September 2015?

Andreas von Rétyi

Als wenn derzeit nicht genügend Unschönes auf der Welt los wäre, kursieren auch wieder verstärkt seltsame Gerüchte über eine apokalyptische kosmische Katastrophe, die im kommenden September eintreffen soll. Von einem Asteroideneinschlag ist die Rede. Gerade erst raste der kilometergroße Asteroid 1566 Icarus an der Erde vorbei, allerdings in ungefährlichem Abstand. Was hat es mit dem für diesen Herbst angekündigten Ereignis wirklich auf sich?

 

Fakt ist: Ständig rauschen kosmische Brocken an der Erde vorbei. Die meisten sind klein und unauffällig, größere Kaliber sind glücklicherweise seltener. Auch in den vergangenen Tagen haben sich wiederholt Asteroiden-Vorbeiflüge an der Erde ereignet. Irgendwann wird der gefürchtete Kollisionskörper dann leider mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auftauchen: er, der große Brocken, der unserer fragilen Zivilisation wirklich gefährlich wird. Auch Wissenschaftler gehen davon aus, dass sein Erscheinen lediglich eine Frage der Zeit ist.

 

Ein kosmischer Fels von ein bis zwei Kilometern Durchmesser, mindestens also in der Art wie der Asteroid Icarus, der sich derzeit in Erdnähe befindet, kann unsere gesamte Zivilisation tatsächlich ins Verderben reißen. Doch trotz aller Asteroiden, die jetzt gerade an unserem Planeten vorbeirasen, und trotz vielfacher Warnungen: Für den kommenden September liegen keinerlei authentische Informationen über ein Objekt auf Kollisionskurs vor.

 

Klar, Fachleute und Eingeweihte könnten vielleicht mehr über ein solches Schreckensszenario wissen und die Öffentlichkeit absichtlich uninformiert lassen – um Panik zu vermeiden. Eine unfassbare Geschichte, beinahe so wie im Kino-Streifen Deep Impact (1998), der etliche, an sich unvorstellbare Folgen eines Großeinschlags aus dem Kosmos plastisch vor Augen führt.

 

Gerade die US-Raumfahrtbehörde NASA, die sicherlich eine ganze Reihe ihrer Geheimnisse nicht preisgibt, verfügt möglicherweise bereits über einige Daten, die uns reihenweise kalte Schauder über den Rücken jagen würden, davon sind heute nicht wenige Menschen überzeugt. Generell verlieren sie mehr und mehr den Glauben an offizielle Stellungnahmen.

 

Kein großes Wunder. Nach Jahren und Jahrzehnten entlarvter Lügen, die von öffentlichen Organen verbreitet wurden sowie andererseits auch Wahrheiten, die nie ausgesprochen wurden, bedingen diese Skepsis. Wir sind bereits zu oft hinters Licht geführt worden, um nicht misstrauisch zu sein und die vielen Aussagen zu hinterfragen. Aber wo liegt die Wahrheit? Die Unsicherheit ist groß.

 

Die Gesellschaft spiegelt die Ängste oft deutlich wider. Die Welt ist schon häufig untergegangen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es wirklich geheime Informationen zu einem bevorstehenden Einschlagsszenario? In der letzten Zeit habe ich hierzu etliche besorgte Anfragen erhalten. Deshalb an dieser Stelle einige Infos und Gedanken dazu.

 

Allgemein lässt sich feststellen: Auf die »Qualitätsmedien« ist bekanntlich eher selten wirklich Verlass, da wird doch recht viel verschwiegen. Nicht nur Belanglosigkeiten, sondern entscheidende Fakten. Zum Beispiel zu den Bilderberg-Treffen – um ein sehr aktuelles Thema zu nennen. Was war denn in den großen Nachrichten schon darüber zu hören? Immerhin, die Mainstream-Presse hat sich diesmal teils etwas weiter aus dem Fenster gelehnt, es gab etliche Berichte, manchmal sogar vorsichtige Kritik an der Heimlichkeit dieser Konferenzen, aber viel mehr auch nicht.

 

Dabei könnte das, was hinter den Kulissen besprochen wird, uns noch weit gefährlicher werden als ein dicker Keulenschlag per Asteroid. Und dann wieder das totale Kontrastprogramm: Da haben Presse und Fernsehen allgemein eine ganz schön deftige Panikmache zur Sonnenfinsternis im vergangenen März betrieben. So ziemlich alle großen Medien stiegen einhellig auf Spekulationen zu einem »großflächigen Stromausfall« ein, während real rein gar nichts geschah – ganz gemäß der eindeutigen Entwarnungs-Prognose auf Kopp Online.

 

Wie auch immer, was also hat es nun mit dem für September angekündigten Gefahren-Szenario auf sich? Wird hier wirklich vertuscht, wenn es aus Fachkreisen allgemein sinngemäß nur heißt: »Wir wissen nichts von einem Asteroiden auf Kollisionskurs!« – Und ein Komet oder ein größerer Kleinplanet? Wie sieht es damit dann aus?

 

Da gibt es diesen dummen alten Witz, wo der Fahrer den Beifahrer fragt, ob von rechts ein Auto kommt, worauf der mit einem klaren »Nein« antwortet. Der Mann am Steuer fährt sofort los, es kracht entsetzlich und der Beifahrer röchelt: »Nein, kein Auto – ein Laster.« Nun gut, dieser etwas abgedroschene Witz stammt, soweit ich weiß, aus dem englischen Sprachraum, wo deutlicher zwischen »car« und »truck« unterschieden wird.

 

Wenn man so will, kommt ein tieferer Sinn dennoch zum Vorschein, nämlich, wenn es um unangebrachte Penibilität sowie damit verbundene Aussagen und Konsequenzen geht. Was letztlich direkt auf die Erde zurast, ein Komet oder Asteroid, das wäre bei einer bevorstehenden Kollision dann zunächst wohl auch eher einerlei. Aber im Ernst, weder von einem bereits entdeckten Asteroiden noch von einem anfliegenden Kometen noch sonst irgendeinem Objekt kann für September 2015 die Rede sein.

 

Die ganze Sache lässt sich eigentlich recht einfach darstellen. Dabei hilft schon etwas Logik weiter. Würde die Geschichte stimmen, müsste der Asteroid doch recht groß sein, um entsprechend gefährlich zu werden. Außerdem sollte er bereits nachgewiesen sein. Da er die Erde schon in wenigen Monaten erreichen soll, kann er sich auch nicht mehr in allzu weiter Ferne befinden. Wegen seiner bedrohlichen Größe muss er, sogar als Brocken mit dunkler Oberfläche, bereits relativ hell und damit gut erkennbar sein.

 

Heute gibt es aber neben den professionellen und automatisierten Asteroiden-Suchprogrammen weltweit zahlreiche private Organisationen und Amateure, die mit hochwertiger, moderner Ausrüstung ebenfalls nach bewegten kosmischen Objekten Ausschau halten und nur darauf aus sind, Kometen und Asteroiden zu verfolgen oder möglichst auch echte »Neuankömmlinge« im inneren Sonnensystem aufzuspüren. Diese Beobachter sind bei ihrer Weltraumschnüffelei so erfolgreich, dass tatsächlich etliche solcher Himmelskörper auch heute noch von Amateuren aufgefunden werden, bevor Experten sie finden und mit ihren Geräten untersuchen. Alles in allem verringert sich dadurch auch die Wahrscheinlichkeit sehr stark, dass ein großer Asteroid in Erdnähe noch nicht in dieses inoffizielle Netz geraten ist.

 

Und vor allem: Weder die NASA noch die übrige Fachwelt könnte ein solches Objekt über längere Zeit erfolgreich verschweigen. Unabhängige Beobachter würden es sehen, im Internet abbilden und beschreiben, mit nachvollziehbaren Koordinaten und anderen Daten charakterisieren. Weltweit wüsste jeder Bescheid. Auch die Bahnbestimmung ist kein Hexenwerk. Was also einen fatalen Asteroidentreffer im kommenden Herbst betrifft, liegt derzeit von keiner Seite auch nur irgendein ernst zu nehmender Hinweis vor. Also absolute Entwarnung, zumindest in dieser Sache!

 

Ganz unabhängig von der »September-Geschichte« wird gerade wieder recht viel über potenziell gefährliche Asteroiden in Erdnähe geschrieben, über NASA-Warnungen zu zwei Asteroiden von Jumbo-Jet-Größe, die um die Monatsmitte an der Erde vorbeirauschen, und noch so einiges mehr. Tatsächlich gab es gleich mehrere solcher Begegnungen – darunter die Passage des auf bis zu 30 Meter Durchmesser geschätzten Asteroiden 2015 MA, der in etwas über anderthalbfacher Monddistanz an uns vorbeizog.

 

30 Meter scheinen nicht viel, doch das Ding, das Anfang 2013 über dem russischen Tscheljabinsk explodierte, war wohl nur um die 15 – 17 Meter groß und richtete doch schon einigen lokalen Schaden an. Der berühmte Tunguska-Feuerball von 1908 dürfte an die 50 Meter gemessen haben, er verwüstete riesige Waldgebiete und forderte ausschließlich dank der einsamen Absturzregion nur wenige Opfer. Im Vergleich zu den wirklich gefährlichen Kollisionsobjekten war allerdings auch »Tunguska« nur so etwas wie eine hellere Sternschnuppe.

 

Fast andauernd ziehen wie gesagt irgendwelche Asteroiden an der Erde vorbei. Einer der engsten Begegnungen wird am 7. Juli 2015 stattfinden, wenn der auf bis zu 110 Meter Durchmesser geschätzte Brocken 2015 HM10 die Erde in rund einer Monddistanz passiert. Die Bahnen sind aber gut bekannt, also glücklicherweise auch hier keine Kollisionsgefahr! Der schon erwähnte Kilometerbrocken Icarus, der am 16. Juni 2015 mit allerdings immer noch rund acht Millionen Kilometern seine seit 75 Jahren engste Annäherung an unseren Planeten hinter sich brachte, würde von allen aktuell erdnah erscheinenden Objekten die heftigsten Einschlagsfolgen hervorrufen.

 

 

In der Nacht zum Mittwoch habe ich zur »persönlichen Dokumentation« obenstehende Icarus-Aufnahme gemacht. Das Rohbild ist nur zehn Minuten belichtet und zeigt trotzdem schon ganz deutlich, wie sich Icarus vor dem Sternenhintergrund weiterbewegt, weshalb er einen langen Strich produziert. Ein Zeichen für seine große Erdnähe. Daneben sind noch zwei Galaxien im Bild zu erkennen, allerdings jeweils gleich viele Millionen Lichtjahre entfernt.

 

Übrigens meldete jüngst Focus online, »Macher einer Internetseite« hätten vor der vermeintlichen Gefahr gewarnt, Icarus werde alles Leben auslöschen, wenn er am 16. Juni auf unseren Planeten trifft. Die Betreiber der Seite hätten die »Asteroiden-Apokalypse« live im Internet zeigen wollen. Dazu blendete Focus online allerdings doch ausgerechnet die Seite des Slooh-Observatoriums ein, das auf den Kanaren ein robotisches Observatorium betreibt und völlig legitim über die bevorstehende Erdpassage berichtet hat – ganz schlicht und schnörkellos, einfach Fakten. Was es daran auszusetzen geben soll, erhellt sich kaum.

 

Schon 1967 widmeten sich Wissenschaftler im Rahmen des »Icarus-Projekts« ganz ernsthaft einem hypothetischen Absturz-Szenario des am 26. Juni 1949 entdeckten Himmelskörpers, der jetzt wieder in Erdnähe gelangt ist. Der Raumfahrtingenieur Paul Sandorff nahm damals die für den 19. Juni 1968 bevorstehende, enge Passage von Icarus zum Anlass, die Folgen einer Kollision mit der Erde zu berechnen. Eine solche Kollision würde immerhin ein Äquivalent von 500 000 Megatonnen TNT freisetzen.

 

Sandorffs Studenten sollten dann auch vor allem Konzepte für die Abwehr einer Katastrophe ausarbeiten. In den Jahren darauf folgten wiederholt ähnliche Untersuchungen über Meeres- und Landeinschläge großer »Weltraumbomben«, in beiden Fällen wären das wahrlich verheerende Katastrophen mit weltweiten Folgen. Zur Abwehr gibt es natürlich bislang keine Praxiserfahrungen.

 

NASA und ESA bereiten derzeit allerdings eine Mission zum Doppelasteroiden Didymos vor. Der Hauptkörper misst etwa 800 Meter, während der mittlerweile unter dem Spitznamen »Didymoon« bekannte Begleiter immerhin einen Durchmesser von 170 Metern erreicht. Im Jahr 2022 soll dann ein Impaktkörper namens Dart (Double Asteroid Redirection Test – in etwa: »Doppelmond-Umlenkungstest) mit rund 21 000 Kilometern pro Stunde auf Didymoon treffen und seine Bahn geringfügig verändern. Dieses Experiment soll unter anderem wesentliche Daten darüber liefern, welche Kraft tatsächlich nötig ist, um ein gefährliches Objekt von seinem Kollisionskurs abzulenken. Hier können sich Theorie und Praxis durchaus unterscheiden.

 

Hoffentlich wird der »Fall der Fälle« erst in ferner Zukunft eintreten! Bleibt abschließend vielleicht nur noch festzustellen: Selbst, wenn irgendwann wirklich ein gefährlicher Weltraumbrocken auf Kollisionskurs heranrauscht, der Mensch selbst, besser gesagt: die unersättliche Macht-»Elite«- dürfte derzeit die größte Gefahr für die Erde sein.

 

 

 

 


 

 

 

 

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Leser-Kommentare (28) zu diesem Artikel

25.07.2015 | 10:12

Gast

Naja. Ich lass mich überraschen. Jesus Christus hat selbst vorausgesagt das die Sterne vom Himmel fallen werden. Man denke an das Jahr 2013, und an Russland. Die Zeichen mehren sich.


22.06.2015 | 00:47

wersglaubt

@BewusstSEIN : gegen eine deiner Behauptungen habe ich etwas einzuwenden. Wir haben uns von unserem Ursprung abgewendet, von der Quelle. Und stattdessen über die diversen Glaubenssysteme, von Religionen, Parteien... bis hin zu Konsum, Fußball, Fernsehen, dem Gott der Kirche zugewandt, der offenbar eifersüchtig, herrschsüchtig, drohend, strafend ist. Von Liebe keine Spur, schon gar nicht von bedingungsloser Liebe, die man einem Gott ja wohl zutrauen kann, sollte er doch ein Wesen...

@BewusstSEIN : gegen eine deiner Behauptungen habe ich etwas einzuwenden. Wir haben uns von unserem Ursprung abgewendet, von der Quelle. Und stattdessen über die diversen Glaubenssysteme, von Religionen, Parteien... bis hin zu Konsum, Fußball, Fernsehen, dem Gott der Kirche zugewandt, der offenbar eifersüchtig, herrschsüchtig, drohend, strafend ist. Von Liebe keine Spur, schon gar nicht von bedingungsloser Liebe, die man einem Gott ja wohl zutrauen kann, sollte er doch ein Wesen sein, dass unfassbar weit jenseits menschlicher Unzulänglichkeiten ist. Oder ? Wozu hat ein "Gott" das nötig ? Das höchste (?) Wesen, dass trotzdem andere Götter neben sich fürchtet. Der Allmächtige, der droht und straft, wenn man ihm nicht unterwürfig, wie einem menschlichen Herrscher, Folge leistet. Ein Gott, der uns mit dem freien Willen ausgestattet hat (angeblich war er das, oder ?) und ihn uns gleichzeitig über wer weiß wie viele Gesetze und Regeln (einschließlich derer, die sein Bodenpersonal (zur weiteren Unterwerfkung ?) geschaffen hat) wieder nimmt. Der uns mit einer "Erbsünde" belädt, die uns von vorneherein zu Sündern macht und die darin besteht, dass wir "vom Baum der Erkenntnis essen" und ihn dadurch vielleicht durchschauen könnten. Oh pardon, dass wir unseren wahren Ursprung wiedererkennen könnten. Ist es wirklich schlecht, sich von so einem anzuwenden ? Was, wenn deine Antwort auf Chinos Fragen im Prinzip richtig ist, weil all des Elend auf der Erde tatsächlich (s)eine "Strafe" ist, um seine Herrschaft zu festigen ? Ganz wie die Menschen das tun : durch Gewalt etc.


20.06.2015 | 14:47

Florian Geyer

Die Geschäftsidee mit den Weltuntergängen steht auf Platz drei!
Auf Platz 1 stehen -derzeit noch- die Religionen, dicht gefolgt auf Platz 2 von der derzeitigen BRD-Zivilreligion mit Weltherrschaftsanspruch, die nach einer schlechten Fernsehserie benannt ist.


19.06.2015 | 08:35

Bonus

nun, wir brauchen uns wirklich keine Sorgen machen. Hätten die Amis Infos, würden die sich anderes verhalten. Noch ist den aber der Krieg mit Russland wichtiger als irgendwelche Stein Brocken die einschlagen könnten.


19.06.2015 | 03:36

BewusstSEIN

@Chino - Du fragst: "Wieso verhalten wir uns dann so? Wieso beuten wir unseren eigenen Planeten dermaßen aus? Wieso können wir nicht gemeinsam in Frieden leben, stattdessen schlachten wir uns - aufgehetzt von gekauften Medien, Regierungen und mächtigen Personen - gegenseitig ab und gönnen nichts einander." Die Frage ist ganz einfach zu beantworten. Weil wir uns von Gott (bzw. Schöpfungsgesetze) abgewendet haben. Stattdessen folgen wir zweifelhaften Religionen,...

@Chino - Du fragst: "Wieso verhalten wir uns dann so? Wieso beuten wir unseren eigenen Planeten dermaßen aus? Wieso können wir nicht gemeinsam in Frieden leben, stattdessen schlachten wir uns - aufgehetzt von gekauften Medien, Regierungen und mächtigen Personen - gegenseitig ab und gönnen nichts einander." Die Frage ist ganz einfach zu beantworten. Weil wir uns von Gott (bzw. Schöpfungsgesetze) abgewendet haben. Stattdessen folgen wir zweifelhaften Religionen, Regierungen, die uns im Auftrag der wirklich Mächtigen versklaven und ausrauben wollen und Medienhuren, die uns belügen und das Wesentliche verschweigen. Es ist sehr spät, aber noch besteht Hoffnung, dass die Menschheit durch einen Bewusstseinssprung das Schlimmste verhindern kann. Wie das geht, habe ich im kostenlosen Ebook "Planet der ´Gottlosen´" beschrieben: https://dergottloseplanet.wordpress.com


18.06.2015 | 22:51

Zens-Ur

@ Tobi u. Ceno: nur ein paar (ergänzende) Stichworte: Am 23.09.15 Elul 29 (wichtiger, nicht nur) hebr. Schicksalstag; anschließend der Monat Tischri, heiligster hebr. Monat, an dem die (finanz.) Auswirkungen des 29. Eluls zum Tragen kamen. 09.2014 - 09.2015 = Sabbatjahr. 09.2015 - 09.2016 = Jubeljahr (hier waren jeweils häufig relevante Ereignisse - für Juden und auch die Heidenvölker). Eher aus diesen angedeuteten Gründen sollte man alert sein. Neben einem Finanzchaos könnte...

@ Tobi u. Ceno: nur ein paar (ergänzende) Stichworte: Am 23.09.15 Elul 29 (wichtiger, nicht nur) hebr. Schicksalstag; anschließend der Monat Tischri, heiligster hebr. Monat, an dem die (finanz.) Auswirkungen des 29. Eluls zum Tragen kamen. 09.2014 - 09.2015 = Sabbatjahr. 09.2015 - 09.2016 = Jubeljahr (hier waren jeweils häufig relevante Ereignisse - für Juden und auch die Heidenvölker). Eher aus diesen angedeuteten Gründen sollte man alert sein. Neben einem Finanzchaos könnte z.B. ein relevanter Nahostkrieg ausbrechen (Iran vs. Israel). Was hier nur angedeutet ist (Sabb.- u. Jubeljahr), paßt in ein deutliches Muster, doch dazu sollte man auch etwas besser das einzige hl. Buch kennen...++++++ Der CERN-Chef meinte übrigens, daß bei ihren Experimenten ein "Portal" zu einer anderen Dimension geöffnet werden könnte. Dorthin könne etwas verschwinden oder hervorkommen - hat er dies wirklich nur so dahingeblasen? Der Vatikan unterhält in Arizona auf Mt. Graham mit das beste Observatorium, whl. eines der Fernrohre wurde L.U.C.I.F.E.R. "getauft". Und: Vor wenigen Jahren wurde eine UN-Botschafterin ernannt, die beim Erscheinen von "Außerirdischen", diese empfangen soll. Man kann dies alles als Schwachsinn abtun, anscheinend tun dies u.a. hochkarätige Wissenschaftler nicht (was den 2. Teil dieses Beitrages angeht). Übrigens: Wer sich mit der Bibel auskennt der weiß, daß auch von "Außerirdischen" die Rede ist, nur von einer ganz anderen "Sorte", als dies hier diverse Gruppen glauben.

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