Friday, 29. July 2016
12.02.2015
 
 

Sensation zu »Kalter Fusion«: Russischer Professor bestätigt Rossi-Reaktor

Andreas von Rétyi

Der E-Cat des umstrittenen italienischen Erfinders Andrea Rossi sorgt wieder für Schlagzeilen. Schon seit Jahren wird der Energy Catalyzer in der »Szene« alternativer Energietechnologien diskutiert, Skeptiker sprechen unverhohlen von Betrug und Manipulation, doch wiederholt haben Tests zu positiven Ergebnissen geführt. Jetzt veröffentlichte ein renommierter Moskauer Physiker eine wissenschaftliche Arbeit – sie dokumentiert die erfolgreiche Reproduktion des E-Cats.

 

Hat sich jetzt der entscheidende Durchbruch ereignet, auf den viele schon so lange gewartet haben? Können Investoren und Kunden aufatmen, die bislang hinsichtlich sicherer Fakten und Ergebnisse immer wieder auf die Folter gespannt wurden? Andrea Rossi, Erfinder des revolutionär scheinenden E-Cats als niederenergetischem Reaktor mit offenbar beachtlichen Leistungswerten, hielt sich bekanntlich immer zu Details seiner Arbeit bedeckt.

 

Die gesamte Situation stellte sich komplex und verschwommen für Interessenten dar. Einerseits gab es kaum Konkretes, dazu kamen viele desillusionierende Berichte über einen vermeintlichen Schwindel, andererseits waren da aber auch angesehene Wissenschaftler wie der schwedische Physiker Hanno Essén, der einen Betrug für unwahrscheinlich erachtete.

 

Fachleute der Universität Bologna, die bei entsprechenden Vorführungen anwesend waren, bestätigten ebenfalls die erstaunliche Leistung des Reaktors. Und jetzt schließlich erklärt der Physik-Professor Alexander Parkhomow von der Moskauer Lomonossow-Staatsuniversität, ihm sei gelungen, den E-Cat zu reproduzieren.

 

Sein »Klon« liefere zwar bescheidenere Ergebnisse, immerhin aber doch bis zur 2,74-fachen Ausbeute der zugeführten Energie. Rossi selbst zeigt sich hiervon ziemlich unbeeindruckt. Denn mit seiner Arbeit sei er bereits viel weiter: »Wir stehen kurz vor der massiven Kommerzialisierung. Ich denke, es ist zu spät, uns noch einzuholen.« Doch gratuliert er Parkhomow zu den Ergebnissen, die seine eigene Arbeit deutlich stützen.

 

Die spannende und ungewöhnliche Geschichte möglicher Nuklearumwandlungen bei niedriger Temperatur (Low Energy Nuclear Reactions, LENR) reicht weiter zurück, als mancher vielleicht meinen würde. So markiert 1926 ein bemerkenswertes Jahr, in dem die beiden angesehenen Wissenschaftler Friedrich A. Paneth und Kurt K. G. Peters von einer Umwandlung von Wasserstoff zu Helium unter Nutzung von Palladium als Katalysator berichteten.

 

Später zogen sie allerdings ihre eigenen Ergebnisse wieder in Zweifel, rückten aber von der prinzipiellen Machbarkeit nicht ab. Bald folgten weitere Experimente und Theorien. Vor allem aber das Jahr 1989 brachte eine offensichtliche Sensation: Am 23. März 1989 gab der vor wenigen Jahren verstorbene Elektrochemiker Martin Fleischmann eine Pressekonferenz, in der er erklärte, zusammen mit seinem Kollegen Stanley Pons den Nachweis für Kalte Fusion erbracht zu haben.

 

Damit sei die Türe zu einem neuen Forschungsgebiet aufgestoßen worden. Die Präsentation entfachte einen Sturm in Medien und Wissenschaft. Vor allem negative Stimmen waren vielerorts lautstark zu vernehmen. Das Ganze schien einfach zu unfassbar, zu sensationell und geradezu marktschreierisch. Allein schon der einfache Versuchsaufbau mit einem Wasserglas, ein paar Elektroden und etwas technischem Gerät erinnerte an ein simples Schulexperiment und weckte Verdachtsmomente – bald schon spöttelten einschlägige Blätter vom »Sturm im Wasserglas«.

 

Bei Fleischmann und Pons war wieder Palladium im Spiel. Kurz gesagt: Wasserstoffisotope wurden während des Vorgangs elektrolytisch in ihre Bestandteile zerlegt, um bei Raumtemperatur Helium-4 und Überschusswärme zu erzeugen. Die Bezeichnung »Kalte Fusion« wurde schnell zum geflügelten Wort, worüber Fleischmann sich ärgerte, da Vorgänge und Reaktionsprodukte nicht mit der typischen »Heißen Fusion« vergleichbar waren. Und weil deren übliche Produkte nicht auftraten, konnte es sich nach Ansicht der Kritiker pauschal auch nicht um eine Nuklearreaktion gehandelt haben.

 

Die Diskussion begann weltweit in vielerlei Hinsicht aus dem Ruder zu laufen, außerdem misslangen etliche Reproduktionsversuche. Doch gab es auch politische Gründe, die Kalte Fusion buchstäblich auf »niedriger Flamme« zu halten und dabei etliche Meldungen zu bestätigenden Experimenten anzugreifen.

 

Da wurde sogar regelrecht manipuliert, erbitterte Kritiker änderten Leistungsdiagramme, um die missliebige Überschusswärme möglichst schnell vom Tisch zu bekommen. Im Buch Energie ohne Ende habe ich unter anderem solche Vorfälle sowie den Krieg um die Kalte Fusion ausführlicher beschrieben, die diversen Pfade und Facetten, die auch wiederholt den bizarren Widerstreit verschiedenster Interessen spiegeln.

 

In den letzten Jahren war es aber vor allem eine Person, die immer wieder für erhitzte Debatten um die LEN-Reaktionen gesorgt hat: der italienische Erfinder Andrea Rossi. Er entwickelte sich zunehmend zum großen Hoffnungsträger auf dem Sektor unkonventioneller Energietechnologien, wobei Kritiker ihm häufig vorwarfen, eine Hinhalte-Taktik zu fahren, eigentümliche Erklärungen abzugeben und vor allem auch geradezu besessen von einer Geheimhaltung wesentlicher Fakten zu sein – wobei Letzteres an sich wohl recht gut zu verstehen ist.

 

Vielen schien es allerdings, als wolle Rossi die berühmte Katze im Sack verkaufen. »Andrea Rossi«, das ist wahrlich ein ganz eigenes Kapitel voll anhaltender Kontroversen. Da geht es um fantastische Konzepte, Ideenraub, Manipulation, Bestätigung und Ablehnung, Angriff und Verteidigung, gelungene Demonstrationen und für fragwürdig erachtete Experimente.

 

Im Januar 2011 fanden sich nahe Bologna rund 50 Gäste ein, um einer ganz besonderen Demonstration beizuwohnen: Andrea Rossi hatte zusammen mit dem zwei Jahre später verstorbenen Physiker Sergio Focardi einen Reaktor realisiert, der auf der Grundlage von Nickel und Wasserstoff eine Umwandlung zu Kupfer erreichen und dabei Energie produzieren sollte. Als Nebeneffekt sollte etwas Gammastrahlung entstehen.

 

Doch genau die trat seltsamerweise am Tag der öffentlichen Vorführung nicht auf. Nach gewissen Startschwierigkeiten sei das Experiment schließlich gelungen, um dann sogar 31 Mal mehr Energie zu liefern als dem Reaktor zugeführt worden war. Zur Verfügung stand lediglich ein Gramm Wasserstoff, was niemals ausgereicht hätte, diese Produktion zu erklären. Eine konventionelle Verbrennung war das also ganz offenbar nicht. Doch, stimmte das alles so auch?

 

Kritiker wiesen auf ungeklärte Abhängigkeiten der beteiligten Wissenschaftler hin. Hier mochten finanzielle Beteiligungen im Spiel sein. So manch anderes seltsame Kapitel wurde plötzlich aufgeschlagen, mit offenbar einigen dubiosen Vorgängen aus Rossis Vergangenheit, einer Haftstrafe, verschiedenen Delikten, Geldwäsche und sogar Behauptungen, Rossi habe einer kriminellen Vereinigung angehört.

 

Wo aber beruhte das alles auf Fakten und wo fingen die blanken Gerüchte an? Die Situation schien immer verwirrender zu werden, trotz gelungener Demonstrationen. Viele, die Rossi vertraut hatten, wurden unruhig. Oder war der Erfinder einfach zu gefährlich geworden – für die große Konkurrenz im Energiebereich?

 

Im Mai 2013 erklärte Rossi dann im Rahmen einer längeren Internetsendung die Probleme beim Bau eines Megawatt-Reaktors, er beantwortete zu seinem anderthalbstündigen Interview zahlreiche Fragen und sprach dabei auch von Sicherheitsaspekten, die das Projekt verzögerten. Die Technologie sei völlig neu, da mangele es auch entsprechend an wesentlicher Erfahrung. Eine Zertifizierung des E-Cats durch Sicherheitsbehörden sei erst nach umfangreichen Tests möglich, denn das System werde enorm heiß. Das klang alles plausibel, und doch auch wieder nach Hinhalte-Taktik.

 

Im Oktober 2014 erschien dann jedoch ein bemerkenswerter neuer Bericht über den E-Cat. Er stammte von Wissenschaftlern der Universitäten Bologna und Uppsala und fiel positiv aus. Der »Lugano«-E-Cat-Bericht vom 8. Oktober 2014 beschreibt zudem einen 32-tägigen kontinuierlichen Testlauf bei Zufuhr von 900 Watt elektrischer Leistung, wobei eine Ausbeute von 2800 Watt bestätigt wird.

 

Der rund 20 Zentimeter lange E-Cat wurde für eine erweiterte Zeitspanne in Betrieb gehalten, um damit zu belegen, dass die Energie nicht etwa von einer verborgenen Batterie stammte. Als Gesamt-Energiebetrag werden für die 32 Tage rund 1,5 Megawattstunden genannt. Dies sei »weit mehr, als aus jeder bekannten chemischen Quelle in einem so kleinen Reaktorvolumen erzielt werden kann«.

 

Auch habe sich das Isotopenverhältnis im Lauf des Versuchs geändert, was eine nukleare Reaktion bestätige. Allerdings sei Rossi bei dem Test anwesend gewesen, was die Unabhängigkeit dieser Untersuchung infrage stelle.

 

Doch nun präsentierte Professor Parkhomow seine eigenen neuen und positiven E-Cat-Ergebnisse auf einem Seminar zu Kalter Fusion, gehalten am Forschungsinstitut für den Betrieb von Kernkraftanlagen, Moskau.

 

Dabei gab er sämtliche Details zum Reaktordesign preis, zu allen verwendeten Materialien und dem gesamten Experiment, das wegen seiner relativ geringen Komplexität als gut wiederholbar beschrieben wird. Frank Acland von E-Cat-World erklärt hierzu: »Wenn jemand Parkhomows Arbeit nun reproduziert, dann glaube ich nicht, dass noch irgendwer sinnvoll abstreiten kann, dass Rossi wirklich genau das hat, was er immer wieder behauptet hat.«

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (43) zu diesem Artikel

11.05.2015 | 11:09

jaydee

@manfred friedmann nur mal so, damit du nicht ganz doof dastehst - bill gates hat sich ins lenr thema eingekauft (http://www.kitco.com/ind/Albrecht/2014-12-23-Bill-Gates-Sponsoring-Palladium-Based-LENR-Technology.html) ich denke mehr muss man nicht sagen und tests zu lenr laufen sehr lange schon, auch am MIT ua. falls es nicht reicht, kannst du ja auch dich selber anzweifeln statt fakten grüße und frieden


14.02.2015 | 20:15

@ Manfred Friedmann (KQF)

Hallo Herr Friedmann,was für eine Antwort. Sie holen ja richtig weit aus. Dabei ist dies doch gar nicht nötig. Vorweg, ich bin nicht Herr Unbekannt sondern wenn dann KQF. Um ehrlich zu sein ich weiß gar nicht so recht was ich Ihnen darauf antworten soll da Sie leider sehr weit vom Thema abgekommen sind und mir ehrlich gesagt auch die Zeit zu schade ist um auf den vielen unsachlichen "Kram" in Ihrem Kommentar einzugehen.Mir ist nicht ganz klar wie Sie darauf kommen, dass...

Hallo Herr Friedmann,
was für eine Antwort. Sie holen ja richtig weit aus. Dabei ist dies doch gar nicht nötig. Vorweg, ich bin nicht Herr Unbekannt sondern wenn dann KQF. Um ehrlich zu sein ich weiß gar nicht so recht was ich Ihnen darauf antworten soll da Sie leider sehr weit vom Thema abgekommen sind und mir ehrlich gesagt auch die Zeit zu schade ist um auf den vielen unsachlichen "Kram" in Ihrem Kommentar einzugehen.

Mir ist nicht ganz klar wie Sie darauf kommen, dass ein Argument nur dann ein Argument ist wenn es der Wahrheit entspricht? Und warum lügt jemand der etwas behauptet? Ihre Argumentation ist völlig absurd! Ja geradezu schwachsinnig. Selbst verständlich können Behauptungen der Wahrheit entsprechen und auch nicht der Wahrheit entsprechen. Mit Verlaub aber auf welchem Planeten oder in welcher Realität leben Sie eigentlich? Angenommen Ihre Mutter behauptet, dass Sie ihr Sohn sind und es den Gentest nicht geben würde. Würden Sie ihre Mutter als Lügnerin bezeichnen nur weil sie es nicht mit absoluter Sicherheit beweisen kann? Was ein Gentest übrigens auch nicht kann.

Ja in der Tat ich glaube, dass es Grauzonen in der Wahrheitsfindung gibt da hier in der materiellen Welt sich viele Wissensgebiete, Wissenschaften und sehr vieles überschneidet und untereinander in wechselseitigen und komplexen Verbindungen und Beziehungen steht! Daher muß die Wahrheit HIER auch nicht absolut sein und völlig eindeutig. Es sind sogar mehrere Wahrheiten auf verschiedenen Ebenen möglich. Wenn Sie eine absolute Wahrheit suchen dann sollten Sie sich Gott zuwenden! Und selbst Gott beinhaltet viele Wahrheiten, nämlich alle. Er ist gleichzeitig Eins und Verschieden (acintya bheda abheda tattva).

Zitat:
"es gibt keine freie energie, da energie erzeugt werden muss...."

Nach Ihrer Aussage gibt es keine Freie Energie, was nach Ihrer Philosophie nur eine Behauptung ist und somit auch eine Lüge. Das es keine Freie Energie gibt können Sie gar nicht wissen nur weil ich es nicht beweisen kann! Diese Schlussfolgerung ist unsinnig. Ihre Ansicht ist extrem beschränkt! Um genau zu sein gibt es Energie im Überfluss. Um noch genauer zu sein in unbegrenzten Ausmaßen. Sie ist überall. Sie ist um uns herum, sie existiert in jeder Form und nach dem Gesetz der Energieerhaltung kann Energie noch nicht einmal verbraucht oder verloren gehen. Niemand verbraucht Strom oder Öl! Energie wird lediglich nur umgewandelt! Die Frage muß also lauten wie schafft man es sich dieses Prinzip nutzbar zu machen um aus einer "unrentablen" Energieform eine "nutzbare" wie elektrischen Strom zu machen. Das gesamte Universum besteht aus unerschöpflicher Energie aber solange noch kein Weg gefunden ist sich diese nutzbar zu machen sind wir auf "einfachere", die bekannten, Energieträger angewiesen.

Wie ich schon sagte, ich selber halte den Artikel hier bei Kopp für möglich aber ich sehe da keinen endgültigen Durchbruch was das Thema betrifft. Aber ich würde niemals ausschließen, dass echt nicht möglich ist! Sie würden die Freie Energie niemals "erfinden" bzw. entdecken da Sie sich von vorne herein schon selbst davon ausschließen indem Sie sich durch Ihre beschränkte Sichtweise selber bedingen! Sie schließen sich selbst dieser Möglichkeit aus!

Merken Sie sich eines Herr Friedmann, das Wort "unmöglich" existiert nur in den Wörterbüchern von Dummköpfen!

Und mehr sage ich dazu auch nicht mehr weil es zu nichts führt! Behalten Sie Ihre Sichtweise oder auch nicht. Ich behalte meine, solange ich eines Besseren belehrt werde. Om Tat Sat.


14.02.2015 | 19:56

wersglaubt

Es ist schon interessant, wie sich Mancher mit genau den Methoden, die er Anderen vorhält, selbst ins Aus schießt. @Friedmann : Zitat "sehen sie, von nichts kommt nichts" Frage dazu : was soll dann ihr Beitrag ? Das ist eine Behauptung ! Sie bleiben den Nachweis schuldig, was denn dieses "nichts" ist. Wann ist denn etwas "nichts",von dem dann wiederum "nichts" kommt ? Pardon, geht das überhaupt ? Ein wenig mehr auf Ihre Aggression eingehend...

Es ist schon interessant, wie sich Mancher mit genau den Methoden, die er Anderen vorhält, selbst ins Aus schießt. @Friedmann : Zitat "sehen sie, von nichts kommt nichts" Frage dazu : was soll dann ihr Beitrag ? Das ist eine Behauptung ! Sie bleiben den Nachweis schuldig, was denn dieses "nichts" ist. Wann ist denn etwas "nichts",von dem dann wiederum "nichts" kommt ? Pardon, geht das überhaupt ? Ein wenig mehr auf Ihre Aggression eingehend : Zitat "... kann man auch keine elektrizität gewinnen und aus scheiße erst gar nicht- verstehen sie?" Dann sparen Sie sich doch Ihre Hirnwichserei ! Was waren das doch für Spinner und Lügner, die Ersten, die "behaupteten", es gäbe Magnetismus, Infrarotlicht, Ultraschall, Atomenergie, Weltraumstrahlung, man könne ein Automobil mit einem Verbrennungsmotor bauen, oder diejenigen, die Sonnenkollektoren erfanden ! Alles Scharlatane ? Besonders das, was man als technischen Fortschritt bezeichnet (ohne Bewertung), wurde von Menschen geschaffen, für die die Welt aus mehr besteht, als nur aus dem Ausschnitt, den man beim Blick durch eine Klorolle erhascht. Jetzt versuche ich, mir kein schlechtes Gewissen zu machen, weil ich mich habe von Ihren bizarren Beiträgen (?) provozieren lassen. Ich wünsche Ihnen ernsthaft, dass Sie rasch effektive Hilfe gegen Ihre extreme Engstirnigkeit und Intoleranz finden.


14.02.2015 | 11:18

freeman

schau in die natur und sag mir wer erlaubt das freie energie genutzt wird - ihr seit zu gut belesen - von wo habt ihr euer wissen - wer sagt das es so sein muß? aufjedenfall zwei typen die sich auskennen :-)


14.02.2015 | 10:19

NASA

Ja Schalömchen Friedmann. Dacht´ ich´s mir doch: Sie wollen mir Ihren Aluhut überstülpen und unterstellen mir Aussagen wie "die Mondlandung hat ja nie stattgefunden", obwohl ich das weder behauptet oder angedeutet habe, noch tatsächlich so denke. Hm, und "ich hätte mich damals auch auf den Mond schießen lassen sollen"?. Huch, Sie müssen ja schon ganz schön verzweifelt und am Ende Ihres Lateins sein, wenn Sie zu solch´ untergriffiger,...

Ja Schalömchen Friedmann. Dacht´ ich´s mir doch: Sie wollen mir Ihren Aluhut überstülpen und unterstellen mir Aussagen wie "die Mondlandung hat ja nie stattgefunden", obwohl ich das weder behauptet oder angedeutet habe, noch tatsächlich so denke. Hm, und "ich hätte mich damals auch auf den Mond schießen lassen sollen"?. Huch, Sie müssen ja schon ganz schön verzweifelt und am Ende Ihres Lateins sein, wenn Sie zu solch´ untergriffiger, unsachlicher und diffamierender Sprache und Polemik greifen müssen. Applaus, damit haben Sie sich ganz schön selbst disqualifiziert - aber gut so! Dann zu Ihren sogen. "Hausaufgaben": Das Isotopenverhältnis hat sich im Laufe des Versuchs sehr wohl geändert! Lesen würde helfen: ( http://ecat.com/news/ecat-test-report-2014-validates-rossi-effect ). Und im Artikel geht es ja nicht nur um die Person Andrea Rossi, sondern ganz allgem. auch um das Phänomen LENR, den Physik Professor Alexander Parkhomow, oder den schwedischen Wissenschaftler und Physiker Hanno Essén. Außerdem habe ich bereits auf Arbeiten von NASA Wissenschaftlern verwiesen die den LENR Effekt grundsätzlich bestätigen, auf Patente von Mitsubische, uvm. Und siehe da, ja was macht denn die US NAVY da? ( http://coldfusionnow.org/navy-lenr-patent-granted-transmutes-radioactive-waste/ ) Oder Investments von Bill Gates und vielen anderen (sogar Blackrock überlegt sich einzusteigen). Hier noch ein sachlicher und objektiver Beitrag der Neuen Zürcher Zeitung zu LENR: http://www.nzz.ch/wissenschaft/physik/wird-die-kalte-fusion-wieder-salonfaehig-1.18436786 Mann, und nun "Ruhe er in Frieden" ;-) Jede weitere Zeile an Sie ist wohl völlige Zeit- und Energieverschwendung.


14.02.2015 | 02:46

Manfred Friedmann

nasa: du hättest dich damals auch gleich mit auf den mond schießen lassen sollen, als du die gelegenheit dazu hattest---ohhhh was rede ich da!- die mondlandung hat ja nie stattgefunden, genauso wie auch der märchen-reaktor von rossi; der auch nichts anderes als nur ein super-eiscreme-portonierer ist, also so´n kleines effektmaschinchen. wenn rossi seriös wäre, müsste er seinen prototypen ausführlichen tests unterziehen lassen, und von wissenschaftlern angeregte experiments...

nasa: du hättest dich damals auch gleich mit auf den mond schießen lassen sollen, als du die gelegenheit dazu hattest---ohhhh was rede ich da!- die mondlandung hat ja nie stattgefunden, genauso wie auch der märchen-reaktor von rossi; der auch nichts anderes als nur ein super-eiscreme-portonierer ist, also so´n kleines effektmaschinchen. wenn rossi seriös wäre, müsste er seinen prototypen ausführlichen tests unterziehen lassen, und von wissenschaftlern angeregte experiments durchführen. dazu gehören definitiv eine fälschungssichere messung der energiebilanz sowie der isotopenzusammensetzung von input- und outputelementen. zudem müsste, wie im artikel erwähnt, gammastrahlung nachweisbar sein.da rossi dazu nicht bereit ist, handelt es sich bei seinem apparat um faulen Zauber. so schön kalte fusion in der Theorie, als papiertiger, wäre, bei rossi wird man sie nicht finden. die "industrielle produktion der anlagen" ist jetzt natürlich der versuch, mit dem schwindel noch in großem stil investorengeld abzuschöpfen, bevor es auch dem letzten klar wird. wir ihr seht, habe ich meine hausaufgaben gemacht....ihr auch? schalom

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Schutzschilde der Erde: Aller guten Dinge sind drei

Andreas von Rétyi

Zum Beginn der Raumfahrtära stießen Forscher auf zwei große Strahlungsgürtel der Erde, die unsere Erde vor bedrohlicher Strahlung abschirmen. Das Erdmagnetfeld hält hier energiereiche geladene Teilchen fest. Innerhalb dieser Gürtel kann die biologische Strahlungsbelastung zur ernsten Gesundheitsgefahr werden. Und vieles in jener Zone ist noch  mehr …

Saubere Sache: Junge Erfinderin will Menschheit helfen

Andreas von Rétyi

Eine 17-jährige australische Schülerin zeigt, wie einfach manche Lösungen auch für große Probleme sein können. Ihr Ziel: Sauberes Wasser und saubere Energie für alle Menschen. Mit einem simplen kleinen Gerät demonstriert sie, was machbar ist und sorgt damit auf einer Wissenschaftsmesse jugendlicher Erfinder für Furore.  mehr …

Neue Technologien zur Energiegewinnung

Andreas von Rétyi

Allerorten wird an neuer Energietechnologie gearbeitet. Auch der Mainstream berichtet immer wieder über aktuelle Konzepte und Erfindungen auf diesem Sektor. Tatsächlich klingen die Ideen zumindest teilweise innovativ und vielleicht sogar zielführend. Und doch weisen diese Medienberichte eher in die falsche Richtung.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Geheime Absprachen in Washington: In weniger als sechs Wochen Krieg in Europa?

Udo Ulfkotte

Ganz aktuell werden in den USA Kriegsvorbereitungen getroffen. Und zwar für einen Krieg der NATO gegen Russland. Angela Merkel soll Deutschland und die anderen Europäer in den Krieg führen. Die Hintergründe.  mehr …

Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa

Peter Orzechowski

Noch vor wenigen Monaten haben mich viele für verrückt erklärt: Krieg in der Ukraine ja, aber Krieg in Europa oder sogar in Deutschland – das war so weit weg wie der Neoliberalismus vom Sozialstaat. Aber nun haben es sogar die Schönbeter kapiert: Der militärisch-industrielle Komplex des Westens will unbedingt Putin stürzen und sich Russland  mehr …

Saubere Sache: Junge Erfinderin will Menschheit helfen

Andreas von Rétyi

Eine 17-jährige australische Schülerin zeigt, wie einfach manche Lösungen auch für große Probleme sein können. Ihr Ziel: Sauberes Wasser und saubere Energie für alle Menschen. Mit einem simplen kleinen Gerät demonstriert sie, was machbar ist und sorgt damit auf einer Wissenschaftsmesse jugendlicher Erfinder für Furore.  mehr …

US-Militär wird ab März ukrainische Kampftruppen für die Kämpfe im Osten der Ukraine ausbilden

Redaktion

Nur wenige Stunden vor Beginn der gestrigen Gespräche in der weißrussischen Hauptstadt Minsk, die von vielen als »letzte Chance« zumindest für einen Waffenstillstand gesehen werden, erklärte der Kommandeur der NATO-Bodentruppen in Europa (LANDCOM), Generalleutnant Ben Hodges, die amerikanischen Streitkräfte würden ab März ukrainische Kampftruppen  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.