Samstag, 10. Dezember 2016
28.12.2014
 
 

Ungewöhnliche Erfindung: »Warp«-Antrieb im Eigenbau

Andreas von Rétyi

Es wäre nicht die erste große Erfindung, die in einer kleinen Garage glückt. Doch was David Pares aus Nebraska behauptet, wäre in der Umsetzung tatsächlich revolutionär: Ein Antriebssystem, das den Raum verzerren und dadurch eine schnelle Überbrückung zwischen entfernten Orten ermöglichen soll.

 

Genie oder verrückter Professor? Diese keineswegs seltene Frage stellt sich erneut auch bei dem 62-jährigen David Pares, der als Assistenzprofessor an der Universität von Nebraska lehrt und überzeugt davon ist, einen völlig neuartigen Antrieb entwickelt zu haben, der nicht zuletzt die Raumfahrt revolutionieren soll.

Bekanntlich irren sich sogar Genies zuweilen, selbst die klügsten Köpfe machen Fehler, doch das Ungewöhnliche zu erreichen, erfordert immer wieder auch ungewöhnliche Methoden und führt zwangsläufig in Grenzbereiche. Das demokratische Prinzip dürfte sich allerdings nur schlecht auf die Wahrheit anwenden lassen, während Vorurteile durchaus in der Lage sind, sehr zügig über komplexe Sachverhalte zu entscheiden.

 

Das kann schnell in die Irre führen. Andererseits fordert die wissenschaftliche Welt schon harte Fakten, wenn eine entsprechende Revolution angekündigt wird, dazu noch aus einem kleinen, privaten Labor. »Ich habe hier viel investiert«, erklärt Pares, und fügt hinzu: »Ich bin stolz, sagen zu können, dass Entdeckungen immer noch in einer Garage gemacht werden können.« Hier versucht er mit Hilfe verschiedenster selbstkonstruierter Geräte und Messeinrichtungen einen bislang unbekannten Vorgang zu simulieren, der in der Natur allerdings schon lange existiere.

 

Pares ist überzeugt davon, dass die enormen Entladungen, wie sie während heftiger Gewitter auftreten, einen Einfluss auf die »Raumzeit« nehmen und sogar Gegenstände »linear versetzen« können. So hätten Piloten seit dem Zweiten Weltkrieg bis heute immer wieder über solche Ereignisse berichtet.

 

Der Erfinder beruft sich dabei auch auf Schilderungen eines Mannes namens Bruce Gernon, der am 4. Dezember 1970 mit einer nagelneuen Beechcraft Bonanza A36 (Höchstgeschwindigkeit: 325 km/h) im Gebiet des berühmt-berüchtigten Bermuda-Dreiecks in eine elliptische Wolke hineinflog und dabei plötzlich eine Strecke von 160 Kilometern innerhalb einer Zeitspanne von weniger als zehn Minuten überbrückt habe.

 

Aufgrund solcher Fälle entschloss sich der US-Professor, die elektrischen Felder von Gewitterstürmen zu simulieren. Pares berichtet, bereits sehr ungewöhnliche Effekte gemessen zu haben. »So konnten wir auch einen Laserstrahl zwischen Feldern komprimieren, wozu wir eigentlich nicht in der Lage sein dürften«. Auch sei bei den Feldern eine Rotverschiebung feststellbar gewesen.

 

Alles recht exotisch. Dabei stehe jedoch nichts im Widerspruch zur etablierten Physik, so beteuert Pares, dessen professioneller Hintergrund in den Bereichen Geographie und Ingenieurswissenschaften liegt und der auf seiner Internetpräsenz erklärt, zu acht verschiedenen Bereichen, darunter gerade auch Physik und Meteorologie, Vorlesungen an der Universität abzuhalten.

 

Der Professor bezieht sich nicht zuletzt auf Überlegungen des mexikanischen Theoretikers Miguel Alcubierre, der vor allem für sein 1994 vorgestelltes Konzept eines Warp-Antriebs bekannt wurde. Alcubierre, der unter anderem am Potsdamer Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik tätig war, publizierte damals im Fachblatt Classical and Quantum Gravity einen Beitrag, der aufzeigen soll, wie überlichtschneller Transport im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie möglich sein könnte.

 

Sein »Alcubierre-Antrieb« kollidiere dabei nicht mit der bereits seit Einsteins spezieller Relativitätstheorie etablierten und experimentell begründeten Feststellung, dass nichts imstande sei, sich schneller als das Licht zu bewegen. In dem hypothetischen Modell können allerdings im gekrümmten Raum »Blasen« entstehen, innerhalb derer nicht-gekrümmte, flache Raumabschnitte transportiert werden. Der Vortrieb entsteht dabei durch eine örtliche Ausdehnung der Raumzeit hinter der Blase, während sie vor ihr gestaucht wird.

 

Ein Raumschiff könnte nun innerhalb dieser Struktur mitgetragen werden. Da dies aber durch eine Veränderung der Raumzeit selbst geschehe, wobei das Raumfahrzeug innerhalb der Blase keine Bewegung ausführe, werde einerseits kein anerkanntes Prinzip verletzt, andererseits aber könnte die Distanz zwischen zwei Punkten schneller zurückgelegt werden als mit Lichtgeschwindigkeit bei normaler Raumzeit.

 

David Pares ist überzeugt davon, dass solche Raumzeitblasen in der Natur entstehen und sich dabei tatsächlich lineare Versetzungen von Objekten ereignen, die dann als unerklärliche Phänomene registriert werden, so auch im Bermuda-Dreieck. Tatsächlich sei sein neuartiger Antrieb geeignet, Objekte gleichsam zu sich zu ziehen, infolge physikalischer Effekte, wie sie auch Alcubierre in Erwägung zieht.

 

Diese exotischen Ideen erinnern an die Schilderungen von Robert Lazar, der zum Ausgang der 1980er-Jahre an die Öffentlichkeit trat und behauptete, als Physiker in einem verborgenen Hangar von Area 51 / S-4 mit nicht-irdischer Flugtechnologie konfrontiert worden zu sein.

 

Auch er sprach dabei von Antrieben, die auf die Raumzeit einwirkten und Flugscheiben somit sehr schnell zu ihrem anvisierten Ziel führten. Seine Darstellungen beschreiben wiederum ein Konzept, bei dem der Berg zum Propheten kommt.

 

Was auch immer man von alledem halten mag – nicht umsonst gibt es hierzu genügend kontroverse Diskussionen –, die Überlegungen Alcubierres scheinen reizvoll. Nun käme es aber vor allem darauf an, was Professor Pares seinerseits wirklich vorweisen kann. Sein etwa zwei Meter großes Fluggerät Blue Bird II basiere auf der neuen Technologie, so der Erfinder, der bereits im kommenden Sommer eine erste Demonstration beabsichtigt.

 

 

 

.

Leser-Kommentare (7) zu diesem Artikel

29.12.2014 | 11:40

pannenhuebi

wir leben in der erde, von daher ist dieser kokolores überflüssig. verschiebung von raum und zeit,,,,,haha, schon dieser hawkins war so ein spinner!


28.12.2014 | 15:53

Holzmichel

Nun ja, "privates Labor..." . Ich möchte ja nicht wissen was nach dem WW2 alles an Papieren, Konstruktionen etc. so alles verschwunden ist und nun in Garagen oder Privatlabors (über dem Teich natürlich)wieder auftaucht. Wie auch immer. Ich denke nicht das der heutige Mensch dem technischen Fortschritt moralisch irgendwie entsprechen könnte. Und wer unsere Welt noch irgendwie sinnvoll gestalten will (von retten rede ich erst gar nicht), darf kein Gläubiger des...

Nun ja, "privates Labor..." . Ich möchte ja nicht wissen was nach dem WW2 alles an Papieren, Konstruktionen etc. so alles verschwunden ist und nun in Garagen oder Privatlabors (über dem Teich natürlich)wieder auftaucht. Wie auch immer. Ich denke nicht das der heutige Mensch dem technischen Fortschritt moralisch irgendwie entsprechen könnte. Und wer unsere Welt noch irgendwie sinnvoll gestalten will (von retten rede ich erst gar nicht), darf kein Gläubiger des Fortschrittes mehr sein. Unsere Zukunft liegt in UNS und nicht bei irgendwelchen techn. Spielereien.


28.12.2014 | 12:48

Bleibender Flüchtling

Bleibt die Frage wozu das Ganze: Der biologische Mensch (oder im Grunde alles "Lebendige") kann im Gegensatz zur Raumschiff Enterprise-Religion seine blaue & paradiesische Heimat nicht dauerhaft verlassen, muß er ja natürlich auch gar nicht. Entscheidend ist, das "Ferne" sozusagen herzuziehen, z.B. Rohstoffe. Dazu braucht es ja nur einen Lift aus Nanoröhren aber das sollen mal "die Nächsten" machen ...........


28.12.2014 | 11:17

Beate Hall

Einen gekrümmten Raum kann ich mir eigentlich ganz gut vorstellen. Wenn man durch einen gekrümmten Raum hindurch will, geht es tatsächlich schneller. Ich kann mir das wohl ganz gut vorstellen, da ich nicht hundertprozentig räumlich sehen kann, aber man kann einen Raum ja auch gut fühlen, dadurch habe ich eine genaue Vorstellung. Ich denke sogar, dass sich das eigentlich jeder gut vorstellen kann, wenn er einen nicht voll aufgepumpten Ball nimmt und ihn in die Länge quetscht, dann...

Einen gekrümmten Raum kann ich mir eigentlich ganz gut vorstellen. Wenn man durch einen gekrümmten Raum hindurch will, geht es tatsächlich schneller. Ich kann mir das wohl ganz gut vorstellen, da ich nicht hundertprozentig räumlich sehen kann, aber man kann einen Raum ja auch gut fühlen, dadurch habe ich eine genaue Vorstellung. Ich denke sogar, dass sich das eigentlich jeder gut vorstellen kann, wenn er einen nicht voll aufgepumpten Ball nimmt und ihn in die Länge quetscht, dann dürfte jedem klar sein, dass durch einen gequetschen Ball durch die gequetschte Räumlichkeit schneller was durchgeht, als wenn der Ball rund ist.


28.12.2014 | 11:13

Heinz-Joachim Ackermann

Nun, aus der Einheitlichen Feldtheorie, seit 1987 existent aus meinem "Labor", ist bekannt, dass sogenannte "Raumzeitblasen" wie sie hier in Unkenntnis der Theorie genannt werden, Protokosmen (PK) sind. PK bilden sich durch verdichtete Gravitations- oder /und elektrische Felder. Damit ist alles gesagt. PK sind lt. dieser Theorie kosmische Vorstufen, sozusagen kleine Universen, welche allerdings wegen der unterschwelligen Energiedichte nicht gänzlich...

Nun, aus der Einheitlichen Feldtheorie, seit 1987 existent aus meinem "Labor", ist bekannt, dass sogenannte "Raumzeitblasen" wie sie hier in Unkenntnis der Theorie genannt werden, Protokosmen (PK) sind. PK bilden sich durch verdichtete Gravitations- oder /und elektrische Felder. Damit ist alles gesagt. PK sind lt. dieser Theorie kosmische Vorstufen, sozusagen kleine Universen, welche allerdings wegen der unterschwelligen Energiedichte nicht gänzlich geschlossen sein können (sie ersetzen in dieser Theorie die sogenannten Schwarzen Löcher, die es so eigentlich nicht gibt). Sie bilden sich in nicht begrenzbaren vielfältigen Energiedichteformen. Je dichter, desto effektiver auch die Verschiebung, welche ein Körper erfährt, welcher sich im Inneren des PK befindet. Weg und zugleich Zeit-Verschiebung sind Resultate. Abhängig, ob und wie lange die Verschiebung anhält, ist die Existenzzeit des PK. Da er offen und somit instabil ist, zerfällt sein Zustand alsbald wieder. Insofern müsste durch gewaltige Energieinduktionen der Zustand immer wieder erneuert werden oder eben äußerst dicht (divergent gegen) an den geschlossenen Zustand gebracht werden, wodurch der eingeschlossenen Körper direkt mitfliegen kann. Interessant ist nun, dass laut dieser Theorie ein Reziprokon zwischen innen und außen gilt. Dadurch wird der PK um so leichter, je mehr er innen eingeschlossen hält. Insofern aber kippt sein Impuls nach Erhaltungsatz von geringer auf extrem große Geschwindigkeit je leichter er wird. So könnten gewisse Entfernungen sehr schnell überbrückt werden bis auf fast Vakuumlichtgeschwindigkeit, aber nicht mit mehr. PK können auch Waffenrelevanz erreichen. Mit ihrem Zerfall ist eine große zerstörerische Wirkung zu erzielen. Das ist die andere Seite des Problems. PK können auch in Teilchenbeschleunigern und Collidern erzielt werden. Die Theorie EFT wie seit einer Ewigkeit schon zu finden auf www.arcusuniverse.com Beste Grüße


28.12.2014 | 08:58

ben

Bisher kochen alle mit Wasser. Kaptain Kirks smarter Telephonapparat hat in der Realität den Nachteil, daß er eine immobile Monstrosität an hackbarer Infrastruktur bedarf und sein Energieverbrauch exponentiell wächst. Die meisten Handys, Domains, PCs beschäftigen sich zwangsweise zu 95% mit sich selbst. Die Selbstüberwachung der Maschine mittels Virenscanner, Update, Upgrade, Wartung und unzähliger Spezialisten lassen die Kosten unüberschaubar werden, und das Amperemeter...

Bisher kochen alle mit Wasser. Kaptain Kirks smarter Telephonapparat hat in der Realität den Nachteil, daß er eine immobile Monstrosität an hackbarer Infrastruktur bedarf und sein Energieverbrauch exponentiell wächst. Die meisten Handys, Domains, PCs beschäftigen sich zwangsweise zu 95% mit sich selbst. Die Selbstüberwachung der Maschine mittels Virenscanner, Update, Upgrade, Wartung und unzähliger Spezialisten lassen die Kosten unüberschaubar werden, und das Amperemeter ausschlagen. Das kann man selbst überprüfen. Die Messungen des Fraunhofer Instituts und der TU Dresden an den Knotenpunkten haben gezeigt, daß das Netz 2020 alleine genauso viel Energie verbrauchen wird wie die Menschheit 2008 insgesamt. - Einsteins Relativitätsgleichung ist ein Betrug. Er hat damit die Paradoxie in die Wissenschaft eingeführt. Seither lautet das Postulat der Wissenschaft: auch das Gegenteil ist wahr. Die Wissenschaft klaut ihre phantastischen Ideen aus der science fiction-Literatur und rechtfertigt und sich mit ihrem Futurismus bloß noch selbst. „Atomzeit“ ist ein rekursiver Vorgang, das Problem oszilliert ständig in sich selbst. Sie ist sozusagen das Pendant zum unlösbaren Problem der Heisenbergschen Unschärferelation. Was ein allgemeines Problem darstellt, denn je näher man eine Struktur untersucht, desto unschärfer wird sie. Was man auch in der Politikwissenschaft erkennen, je näher man an Brüssel heranrückt, desto weniger erkennt man. Man verliert den Überblick.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Schutzschilde der Erde: Aller guten Dinge sind drei

Andreas von Rétyi

Zum Beginn der Raumfahrtära stießen Forscher auf zwei große Strahlungsgürtel der Erde, die unsere Erde vor bedrohlicher Strahlung abschirmen. Das Erdmagnetfeld hält hier energiereiche geladene Teilchen fest. Innerhalb dieser Gürtel kann die biologische Strahlungsbelastung zur ernsten Gesundheitsgefahr werden. Und vieles in jener Zone ist noch  mehr …

Raumfahrt-Technologie: Eine Mondbasis zum Ausdrucken

Andreas von Rétyi

3D-Druck kennt viele Anwendungen. Wie weit sie dereinst reichen sollen, das demonstrieren jetzt Animationen der europäischen Raumfahrtagentur ESA und ihrer Partner. Ein aktuelles Video zeigt, wie sich die Ingenieure das Errichten einer Mondbasis durch 3D-Druckroboter vorstellen. Das Projekt wurde vor wenigen Tagen auf einer ESA-Konferenz  mehr …

Geheimnisvoller Raumschiffantrieb: Macht die NASA das Unmögliche möglich?

Andreas von Rétyi

Zurzeit kursieren verschiedene Gerüchte, die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA arbeite an einem exotischen Antriebssystem, das den Gesetzen der Physik nach bisherigem Verständnis widerspreche. Wenn allerdings das Konzept aufgeht, könnten Raumschiffe ohne Treibstoff starten und große Strecken zurücklegen. Was spielt sich also derzeit ab?  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Das Karstädt-Protokoll: Die Gluten-Falle

Uwe Karstädt

Weizen – einst ein Segensbringer, heute eher eine Plage. Mit einem Naturprodukt hat das zumeist gentechnisch veränderte und mit dem Eiweißklebstoff Gluten angereicherte Getreide kaum noch etwas zu tun. Die Konsequenz: Heute lassen sich über 200 verschiedene gesundheitliche Beschwerden auf den Konsum von industriell hergestellten Backwaren  mehr …

Adé Zwangsgebühr: Das Ende der Rundfunkabgabe naht

Gerhard Wisnewski

Haben Sie schon die Zwangsabgabe für ARD und ZDF gezahlt? Tun Sie es nicht. Denn der Damm ist gebrochen: In einem Gutachten unterzog der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministers die Gebühr einer eingehenden Analyse. Ergebnis: Nicht mehr zeitgemäß. Die Abgabe wird es nicht mehr lange geben ...  mehr …

Der Niedergang des Volkes der Dichter und Denker

Udo Ulfkotte

Aus dem Land der Dichter und Denker ist ein Volk von Feiglingen geworden. Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt inzwischen als unanständig. Wir sind jetzt umzingelt von Tabus.  mehr …

Lungenpatient braucht nach Cannabis-Behandlung keine Medikamente mehr und geht wieder zur Arbeit

Paul Fassa

Zunächst ein paar Informationen über die chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Der seltsame Name beschreibt verschiedene Lungenerkrankungen, die nicht kanzerös sind, aber sehr schwächen. Wenn Sie Menschen begegnen, die eine Sauerstoffflasche mit sich herumtragen, die sie über eine Nasensonde mit Sauerstoff versorgt, dann leiden die an einer  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.