Monday, 30. May 2016
14.04.2014
 
 

Die endlose Liste von Klima-Fehlprognosen

Anthony Watts

Die Frage lautete nicht, »welche Folgen die globale Erwärmung nach Ansicht der Leute haben könnte«, sondern: »Was haben Wissenschaftler und Aktivisten als Folge der globalen Erwärmung vorhergesagt?«. Das ist ein großer Unterschied! In einem Beitrag anderswo wurde nach einer Liste von Klima-Fehlprognosen gefragt. Nun denn, hier folgen 53.

 

Klima-Fehlprognosen (und einige andere, damit zusammenhängende geäußerte Dummheiten)


1. »Infolge der globalen Erwärmung werden die kommenden Winter in den lokalen Regionen milder« – Stefan Rahmstorf, PIK, am 8. Februar 2008

 

2. »Mildere Winter, trockenere Sommer: Klimastudien zeigen die Notwendigkeit in Sachsen-Anhalt, sich daran anzupassen.« Presseerklärung des PIK, 10. Januar 2010

 

3. »Mehr Hitzewellen, kein Schnee im Winter … Klimamodelle sind über 20 Mal genauer als die globalen IPCC-Modelle. In keinem anderen Land gibt es präzisere Berechnungen der Klimafolgen.

Sie sollten die Grundlage politischer Planungen bilden … es wird weniger oft Kaltluftvorstöße nach Mitteleuropa aus dem Osten geben … In den Alpen werden die Winter schon zwischen 2021 und 2050 2°C wärmer werden.« – Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg, 2. September 2008

 

 

4. »Das neue Deutschland wird gekennzeichnet sein durch trocken-heiße Sommer und feuchtmilde Winter.« – Wilhelm Gerstengarbe und Peter Werner, PIK, 2. März 2007

 

5. »Klare Klimatrends ergeben sich aus den Computer-Simulationen. Vor allem die Wintermonate werden in ganz Deutschland wärmer sein. Abhängig von den CO2-Emissionen wird die Temperatur bis zu 4°C steigen, in den Alpen bis zu 5°C« – Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg, 7. Dezember 2009

 

6. »Die Wissenschaftler rechnen unter bestimmten Bedingungen mit einem kompletten Abschmelzen des arktischen Meereises. Für Europa erwarten wir eine Zunahme trockenerer und wärmerer Sommer. Die Winter andererseits werden milder und nasser werden.« – Erich Röckner, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg, 29. September 2005

 

7. »Das mehr als ›ungewöhnlich‹ milde Januar-Wetter ist ›ein weiteres Extrem-Ereignis‹ und ›ein Vorbote der vor uns liegenden Winter‹ … Die globale Temperatur ›wird jedes Jahr um 0,2°C zunehmen‹.« – Michael Müller, Staatssekretär im Umweltministerium, Die Zeit, 15. Januar 2007

 

8. »Strenge Winter wird es wahrscheinlich immer seltener geben, und die Niederschläge im Winter werden überall stärker. Allerdings werden diese wegen der höheren Temperatur öfter als Regen und nicht als Schnee fallen.« – Online-Atlas der Helmholtz-Gemeinschaft, 2010

 

9. »Wir hatten überwiegend milde Winter mit nur wenigen eingestreuten kalten Monaten, wie z. B. der Januar 2009. Dieser Winter ist ein kalter Ausreißer, ändert aber nicht das Gesamtbild. Allgemein wird es wärmer werden, auch im Winter.« – Gerhard Müller-Westermeier, Deutscher Wetterdienst DWD, 26. Januar 2010

 

10. »Winter mit strengem Frost und viel Schnee wie noch vor 20 Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.« – Mojib Latif, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg, 1. April 2000

 

11. »Auf Wiedersehen, Winter! Nie mehr Schnee?« – Der Spiegel, 1. April 2000

 

12. »In den nördlichen Gebieten des Kontinents [Europa] wird es vermutlich einige Vorteile geben, und zwar in Gestalt von kürzeren Kälteperioden und höheren Ernten. Aber die fortgesetzte Zunahme der Temperaturen wird diese Vorteile zunichtemachen. In einigen Regionen könnten 60% aller Spezies bis zum Jahr 2080 aussterben.« – 3Sat, 26. Juni 2003

 

13. »Obwohl die Größenordnung der Trends eine große Vielfalt unter verschiedenen Modellen zeigt, kommen Miller et al. (2006) zu dem Ergebnis, dass keine der Modelle zu einem Trend hin zu einem niedrigeren NAM-Index und einem höheren arktischen SLP kommen.« – AR 4, IPCC 2007, zitiert von Georg Hoffmann.

 

14. »Infolge der steigenden Temperatur wird regional weniger Schnee fallen. Während gegenwärtig etwa ein Drittel des Niederschlags in den Alpen als Schnee fällt, könnte dieser Anteil bis zum Ende dieses Jahrhunderts auf ein Sechstel zurückgehen.« – Germanwatch, S. 7, Februar 2007

 

15. »Nehmen wir an, dass sich der CO2-Gehalt wie projiziert bis zum Jahr 2030 verdoppeln wird. Die Folge könnten trockenere und heißere Sommer sowie mildere und nassere Winter sein. Eine solche Erwärmung fällt proportional in höher gelegenen Gebieten stärker aus – und wird besonders einen starken Einfluss auf die Gletscher der Firn-Region haben.«

Und:

»Die Skigebiete mit zuverlässig ausreichendem Schnee werden sich von 1200 m auf eine Höhe um 1500 m zurückziehen, weil wegen der Klimaprognosen mildere Winter erwartet werden müssen.« – Scinexx – Das Wissenschaftsmagazin, 26. März 2002

 

16. »Schnee von gestern … weil die Temperaturen in den Alpen rasch steigen, wird es an vielen Stellen mehr Niederschlag geben. Aber weil es öfter regnet als schneit, sind das schlechte Nachrichten für Touristen. Für viele Skilifte bedeutet es das Aus.« – Daniela Jacob, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg, 8. August 2006

 

17. »Ab dem Jahr 2030 wird der Frühling im Januar beginnen.« – Die Welt, 30. September 2010

 

18. »Schnee, Eis und Frost werden verschwinden, d. h. mildere Winter … Ungewöhnlich milde Winter ohne Schnee und Eis werden inzwischen von vielen als Zeichen der Klimaänderung gesehen.« – NABU Schleswig-Holstein, 10. Februar 2007

 

19. »Auf Wiedersehen, Winter! … In der Nordhemisphäre sind die Abweichungen Berechnungen der NASA zufolge viel stärker, in einigen Gebieten bis zu 5°C. Das hat Konsequenzen, sagt Meteorologe Müller-Westermeier vom DWD: Wenn die Schneegrenze in vielen Gebieten steigt, wird der nackte Boden sogar noch stärker durch Sonnenlicht erwärmt. Das verstärkt die globale Erwärmung. Ein Prozess, der unkontrollierbar ist – und aus diesem Grunde tauchen verständlicherweise alte Kinderängste wieder auf: Erst verschwindet der Schnee, dann der Winter.« – Die Zeit, 16. März 2007 [Wieder einmal Runaway-Effekte! Es tut richtig weh, solchen Unsinn zu übersetzen – noch dazu, wenn er von »Fachleuten« stammt! A. d. Übers.]

 

20. »Warm im Winter, trocken im Sommer … lange, harte Winter in Deutschland bleiben selten: Bis zum Jahr 2085 werden große Gebiete der Alpen fast schneefrei sein. Weil die Lufttemperatur im Winter schneller steigen wird als im Sommer, wird es mehr Niederschlag geben. Allerdings wird viel davon als Regen fallen, sagt Daniela Jacobs vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in  Hamburg.« – Focus, 24. Mai 2006

 

21. »Folgen und Auswirkungen auf die regionale Landwirtschaft: heißere Sommer, mildere plus kürzere Winter (Palmen!). Landwirtschaft: mehr CO2 in der Luft, höhere Temperaturen, vor allem im Winter.« – Dr. Michael Schirmer, Universität Bremen, Vortrag am 2. Februar 2007

 

22. »Winter: nass und mild!« – Bayerisches »Staats«-Ministerium für Landwirtschaft, 23. August 2007

 

23. »Die Prognosen der Klimamodelle zeigen derzeit, dass es zu folgenden Klimaänderungen kommen wird: Zunahme der Temperatur im Winter.« – Landwirtschaftskammer von Niedersachsen, 6. Juli 2009

 

24. »Sowohl die Prognosen für die globale Klimaentwicklung als auch für die klimatische Entwicklung im Fichtelgebirge zeigen eindeutig eine Erwärmung der durchschnittlichen Temperatur, was besonders für die Wintermonate zutrifft.« – Willi Seigert, Universität Bayreuth, These seiner Diplomarbeit, S. 203, 7. Juli 2004 [Natürlich besteht man sein Diplom mit so etwas auf der Stelle! A. d. Übers.]

 

25. »Schon im Jahr 2025 werden sich die Bedingungen für den Wintersport im Fichtelgebirge negativ entwickeln, vor allem hinsichtlich der ›natürlichen‹ Schneeverhältnisse und des Potenzials der künstlichen Schneeherstellung. Ein finanziell erfolgreicher Skibetrieb nach dem Jahr 2025 erscheint unter diesen Umständen extrem unwahrscheinlich. (Seifert, 2004).« – Andreas Matzaris, Meteorologisches Institut der Universität Freiburg, 26. Juli 2006

 

26. »Skilaufen unter Palmen? … Aus diesem Grunde würde ich niemandem raten, im Berchtesgadener Land in einen Skilift zu investieren. Die Wahrscheinlichkeit, damit Geld zu verdienen, wird mit der globalen Erwärmung immer geringer.« – Hartmut Graßl, Direktor Emeritus am Max-Planck-Institut für Meteorologie, S. 3, 4. März 2006

 

27. »Die Klimaerwärmung führt zu einer steigenden Schneegrenze. Die Anzahl zukünftiger Skigebiete, die mit ausreichend Schnee rechnen können, nimmt ab. … Die Klimaänderung führt nicht nur zu höheren Temperaturen, sondern auch zu Änderungen der Niederschlagsverhältnisse im Sommer und im Winter. … Im Winter ist mit mehr Niederschlag zu rechnen, der jedoch künftig öfter als Regen und seltener als Schnee fallen wird.« – Hans Elsasser, Direktor des Graphischen Instituts der Universität Zürich, 4. März 2006

 

28. »Alle Klimasimulationen – global und regional – wurden am Deutschen Klimarechenzentrum durchgeführt. … In den Wintermonaten wird sich ein Temperaturanstieg von 1,5°C bis 2°C von Skandinavien bis zum Mittelmeer erstrecken. Nur in Gebieten, die direkt vom Atlantik beeinflusst werden (Großbritannien, Portugal, Teile von Spanien) wird die Zunahme der Temperatur im Winter geringer ausfallen.« – Presseerklärung des Max-Planck-Instituts für Meteorologie vom Dezember 2007/Januar 2013.

 

29. »Bis zum Jahr 2050 … wird die Temperatur um 1,5°C bis 2,5°C im Sommer und um 3°C im Winter steigen. … Im Sommer wird die Regenmenge um 40% abnehmen und im Winter um 30% zunehmen.« – German Federal Department of Highways [?], 1. September 2010

 

30. »Wir haben jetzt genügend Informationen für verlässliche Prognosen über die Zukunft.« – Daniela Jacob, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg, S. 44, Oktober 2001

 

31. »Die Szenarien der Klimawissenschaft sind in einer Hinsicht einstimmig: In Zukunft werden wir in Deutschland mit trockeneren Sommern und sehr viel mehr Regen in den Wintern leben müssen.« – Gerhard Müller-Westermeier, Deutscher Wetterdienst DWD, 20. Mai 2010

 

32. »Im Winter wird es mehr Westwind geben, der Stürme nach Deutschland lenken wird. Vor allem in West- und Süddeutschland wird es Überschwemmungen geben.« – Mojib Latif in Focus, Leipniz-Institut für Ozeanwissenschaften der Universität Kiel, 27. Mai 2006.

 

33. »Während die Zunahmen im Frühling ziemlich moderat scheinen, zeigen die (späten) Sommer- und Wintermonate einen besonders starken Erwärmungstrend.« – Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Sachsen, S. 133, Schriftenreihe Heft 25, 2009

 

34. »Wissenschaftler in Columbia: Dem NASA-Modell zufolge resultieren warme Winter aus dem Treibhauseffekt … Obwohl sie als Teil einer natürlichen Klimavariation erscheinen, können daher die starken Temperaturzunahmen im Winter über den Kontinenten großenteils menschlichen Aktivitäten zugeordnet werden.« – Science Daily, Dr. Drew Shindell, 4. Juni 1999

 

35. »Innerhalb weniger Jahre wird winterlicher Schneefall zu einem sehr seltenen und begeisternden Ereignis werden … Kinder werden einfach nicht mehr wissen, was Schnee ist.« – David Viner, Climate Research Unit, University of East Anglia, 20. März 2000

 

36. »Diese Daten bestätigen, was viele Gärtner glauben – Winter sind nicht mehr so kalt wie früher … Und falls sich dieser Trend fortsetzt, werden Weiße Weihnachten in Wales mit Sicherheit ein Ding der Vergangenheit sein.« – BBC, Dr. Jeremy Williams, Bangor University, 20. Dezember 2004

 

37. »Der Temperaturanstieg in Verbindung mit der Klimaänderung führt zu einer allgemeinen Verringerung des Schneeanteils im Niederschlag und als Konsequenz daraus zu einer Reduktion der Dauer einer Schneedecke.« – Global Environmental Change, Nigel W. Arnell, Geograf, 1. Oktober 1999

 

38. »Computermodelle sagen voraus, dass der Temperaturanstieg beschleunigt weitergeht, falls die Emissionen Wärme einfangender Gase nicht reduziert werden. Sie sagen auch voraus, dass die Erwärmung im Winter besonders ausgeprägt sein wird.« – Star News, William K. Stevens, New York Times, 11. März 2000

 

39. »In einer wärmeren Welt fällt weniger winterlicher Niederschlag als Schnee, und die Schneeschmelze im Frühjahr setzt immer früher ein. Selbst ohne jede Änderung der Niederschlagsintensität führen diese beiden Effekte zu einer Verschiebung des Wassereintrags in Flüsse im Winter und Frühjahr.« – Nature, T. P. Barnett et al., 17. November 2005

 

40. »Wir nähern uns allmählich der Art Erwärmung, die man im Winter erleben wird.« – Star News, Mike Changery, National Climatic Data Center, 11. März 2000

 

41. »Mildere Wintertemperaturen werden die Anzahl schwerer Schneestürme abnehmen lassen, könnten aber zu einer Zunahme gefrierenden Regens führen, falls die täglichen Temperaturen um den Gefrierpunkt schwanken.« – IPCC Climate Change, 2001

 

42. »Die globale Klimaänderung wird wahrscheinlich begleitet von einer Zunahme der Dauer und Häufigkeit von Hitzewellen ebenso wie von wärmeren Sommern und milderen Wintern … unsere Studie schätzt eine Abnahme der Anzahl von Kältetoten in Großbritannien auf 20 000 in den 50-er Jahren dieses Jahrhunderts (eine Reduktion um 25%)« – IPCC Climate Change, 2001

 

43. »Die niedrigsten Wintertemperaturen werden in Nordeuropa wahrscheinlich stärker zunehmen als die mittlere Wintertemperatur …  Die Dauer der Schneesaison wird sich sehr wahrscheinlich in ganz Europa verkürzen, und die Höhe der Schneedecke wird zumindest im größten Teil von Europa abnehmen.« – IPCC Climate Change, 2007

 

44. »Die Schneegrenze steigt in der ganzen Welt. Der Gedanke, dass wir weniger Schnee bekommen werden, liegt absolut auf einer Linie mit dem, was wir von der globalen Erwärmung erwarten.« – WalesOnline, Sir John Houghton, Atmosphärenphysiker, 30. Juni 2007

 

45. »In Großbritannien werden nassere Winter erwartet, die zu extremeren Regenfällen führen, während die Sommer trockener werden. Allerdings kann es sein, dass es im Zuge der Klimaänderung zu einer Zunahme extremer Regenfälle kommt, selbst unter einer allgemeinen Zunahme von Trockenheit.« – Telegraph, Dr. Peter Stott, Met. Office, 24. Juli 2007

 

46. »Der Winter hat sich für immer verabschiedet, und wir sollten stattdessen den Frühling begrüßen … Es wird keine Winter mehr geben, trotz einer Kältewelle vor Weihnachten. Es ist nichts im Vergleich zu früheren Jahren, als ich jünger war. Es gibt ein echtes Problem mit dem Frühling, weil so viel Blühen von Jahr zu Jahr immer früher stattfindet.« – Express, Dr. Nigel Taylor, Kurator von Kew Gardens [=der Botanische Garten in London, A. d. Übers.], 8. Februar 2008

 

47. »Die Vergangenheit ist nicht länger der Wegweiser in die Zukunft. Wir haben kein stationäres Klima mehr…« – Independent, Dr. Peter Stott, Met. Office, 27. Juli 2007 [Als ob es jemals ein stationäres Klima gegeben hätte. Was sind das bloß für »Fachleute«? A. d. Übers.]

 

48. »Es ist konsistent mit der Klimaänderung. Es ist genau das, was wir im Winter erwarten müssen – wärmer und nasser sowie trockenere und heißere Sommer … der gerade vergangene Winter ist konsistent mit der Art Wetter, zu der es in Zukunft immer öfter kommen wird.« – Wayne Elliott, Meteorologe am Met. Office, BBC, 27. Februar 2007

 

49. »Falls Ihre Entscheidungen davon abhängen, was in dieser geringen Größenordnung von 25 km oder sogar 5 km Auflösung passiert, dann sollten Sie besser keine irreversiblen Investitionsentscheidungen treffen.« – Myles Allen, »einer der führenden Klimamodellierer in Großbritannien«, Oxford University, 18. Juni 2009

 

50. »Es ist großartig, dass die Regierung beschlossen hat, eine so wissenschaftlich robuste Analyse der potenziellen Auswirkungen der Klimaänderung in Großbritannien zu erstellen.« – Keith Allott, WWF-UK, 18. Juni 2009

 

51. »Die von den Experten an der University of Bangor gesammelten Daten zeigen, dass Weiße Weihnachten auf dem Snowdon-Berg – dem höchsten Berg in England und Wales – eines Tages nicht mehr sein wird als eine Erinnerung.« – BBC News, 20. Dezember 2004 (Dazu aktuelle Meldung BBC 2013: »Seilbahn am Snowdon-Berg am Osterwochenende geschlossen – nachdem es in dem Gebiet Schneewehen bis zu 9,1 m Höhe gegeben hatte«.)

 

52. »Wissenschaftler: Der Frühling kommt als Folge der Klimaänderung in jedem Jahr früher; das ist der erste ›aufschlussreiche Beweis‹, dass die globale Erwärmung das Timing der Jahreszeiten verändert.« – Guardian, 26. August 2006

 

53. »Angesichts des Anstiegs der mittleren Temperatur im Winter ist offensichtlich, dass die Anzahl der Frosttage und die Anzahl der Tage mit einer Schneedecke abnehmen werden. Für Europa zeigen die Modelle, dass kalte Winter wie am Ende des 20. Jahrhunderts, zu denen es im Mittel alle zehn Jahre gekommen war, allmählich im Laufe des Jahrhunderts verschwinden werden« (S. 19) – und:

»…aber es kann gut sein, dass von den Schneefreuden infolge der Klimaänderung nichts bleibt als einige vergilbte Fotos … Außerdem wäre eine Zunahme winterlicher Niederschläge mit Sicherheit nicht der Erholung förderlich« (S. 38) – Jean-Pascale van Ypersele und Philippe Marbaix, Greenpeace 2004

 

Übersetzt von Chris Frey, EIKE

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