Thursday, 25. December 2014
13.01.2013
 
 

Die Angst vieler Physiker vor der Raumenergie, eine wissenschaftssoziologische Betrachtung – Teil 1

Claus W. Turtur

Fast alle Menschen reagieren interessiert und positiv auf die Raumenergie, ist sie doch eine echte saubere Energie-Alternative, ohne Umweltverschmutzung, ohne Gesundheitsrisiken, kostenlos und unerschöpflich, überall und für alle Menschen frei verfügbar. Die Leute wollen die Erforschung und die Nutzung dieser Energie [*1]. Doch weil diese Forschung von den Fachleuten der Physikergemeinde nicht vorgenommen wird, gibt es viele Menschen, die dieses Thema für so wichtig halten, dass sie sogar auf eigene Faust Untersuchungen ausprobieren – in ihrer Freizeit und auf eigene Kosten.

Ganz anders als die 99-Prozent-Mehrheit der Menschen, die die Raumenergie erforschen und nutzen will, verhalten sich die meisten Physiker. Es ist, wie wir im weiteren Verlauf des Artikels sehen werden, tatsächlich ein emotionales und ein soziologisches Problem. Viele Fachleute bilden die extreme Ausnahme, sie sind die einzige Menschengruppe, die Raumenergie nicht haben will. Es handelt sich dabei meistens um Physiker, manchmal auch um Ingenieure. Sie schweigen zum Thema Raumenergie, als hätten sie Angst darüber zu sprechen. Aus eigenem Antrieb äußern sie sich selten zu diesem Thema, in der Regel reagieren sie nur, wenn man sie daraufhin anspricht,

z.B. wenn man sie um ihr fachliches Urteil bittet. Und dann reagieren sie ablehnend, zeigen eine Blockade in den Köpfen, die sie oftmals so geschickt hinter Fachbegriffen verstecken, dass physikalische Laien noch nicht einmal merken können, dass die Antworten unsachlich sind und zumeist auf die bekannten Forschungsergebnisse gar nicht eingehen.

 

Eines der lustigeren Beispiele dessen, was mir als Äußerung eines Fachkollegen zu meinen Ergebnissen der Raumenergieforschung berichtet wurde, ist dies: »Die Arbeiten von Prof. Turtur sind brillant, die Präsentation der Ergebnisse ist vorzüglich, nur leider ist das Thema bloß für eine Faschingsveranstaltung geeignet.« Eigentlich sollte hier sogar allen physikalischen Laien auffallen, dass die Äußerung zu meinen Ergebnissen keine fachliche/inhaltliche Aussage enthält, aber leider ist das Problem, dass die meisten Laien so viel Respekt vor den Fachleuten haben, dass ihnen noch nicht einmal auffällt, dass hier anstelle einer Begutachtung nichts weiter als persönlicher Zynismus emotional dargeboten wurde.

 

Ähnliche Beispiele tauchen immer wieder auf. Unglücklicherweise gefährdet die Groteske der Situation sogar unsere gesamte Gesellschaft in ihrer Existenz und in ihrem Überleben. Da stellt sich die Frage: Warum – um alles in der Welt – verhalten sich Fachleute (oftmals Physiker und manchmal auch Ingenieure) so merkwürdig ?

 

Da die Aussagen der Fachkollegen zur Raumenergieforschung selten fachlichen Charakter haben, sondern in der Regel Fachbegriffe nur heuchlerisch vorgespiegelt werden, macht es keinen Sinn, fachliche Antworten auf die Stellungnahmen der besagten Fachkollegen zu suchen. In Abschnitt 3 werden wir hierzu einige Beispiele betrachten. Der Hintergrund für das Verhalten jener Physiker-Kollegen muss also im psychologischen Bereich gesucht werden. Dort kann man aber nur fündig werden, wenn man sich nicht darauf einlässt, an einer pseudofachlichen Scheindiskussion teilzunehmen, die in Wirklichkeit inhaltslos ist, aber auf solchem Niveau geführt wird, dass außenstehende Nichtphysiker und Laien sie nicht von einer echten fachlichen Diskussion unterscheiden können. Man nennt so etwas in Anlehnung an mittelalterliche Ritterspiele ein »Geplänkel«, aber es ist nicht zielführend. Das Verhalten der besagten Physiker muss auf soziologischer Ebene hintergründet werden. Dies nehme ich zum Anlass, soziologische Gedanken zu der genannten Problematik zu sammeln.

 

Derartige soziologische Überlegungen wurden bereits von Max Planck, einem der Väter der Quantentheorie, sehr treffend beschrieben: »Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.« (Zitiert aus: Wissenschaftliche Selbstbiographie, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948, S.22)

 

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass der großartige Max Planck bereits die selbe Beobachtung machen musste, die wir heute auch machen:

 

Physiker haben zunächst Angst, sich zu neuen Themen zu äußern, und wenn man sie dann danach fragt, also zur Beratung hinzuzieht, äußern sie sich skeptisch. Dies galt seinerzeit bei Max Planck für die von ihm mitentwickelte Quantentheorie offensichtlich in gleicher Weise wie heute für das derzeit neue Fachgebiet der Raumenergieforschung. Also wird das Thema von den Fachleuten so lange komplett ignoriert, bis sie von Bürgern darauf angesprochen werden. Spricht man sie darauf an, so reagieren sie ablehnend, ziehen die Raumenergieforschung ins Lächerliche oder schreiben gar harsch abweisende Kommentare, wobei sie sich zumeist noch nicht einmal die Mühe machen, diese inhaltlich zu begründen. Verschärft wird das Problem durch die Tatsache, dass derartig harsch abweisende Kommentare unter Gebrauch von Fachwörtern der Physik formuliert werden, so dass der Laie noch nicht einmal bemerkt, dass die Kollegen keine fachlichen Begründungen für ihre Aussagen, sondern zumeist nur haltlose Beleidigungen gegen die Raumenergienutzung der damit befassten Forscher absondern. Das ist sehr schade.

 

Deshalb dient der hier vorliegende Artikel u.a. auch dazu, die Menschen darauf hinzuweisen, nicht nur die Publikationen der Raumenergieforschung kritisch zu lesen, sondern auch die Äußerungen von Fachkollegen, die um Stellungnahme zur Raumenergieforschung gebeten wurden.

 

Die Notsituation habe ich vor einiger Zeit versucht mit den nachfolgenden Worten zu beschreiben, aber ich muss inzwischen feststellen, dass die Realität noch viel schwieriger ist. Meine früheren Worte, die ich hier zur Soziologie der Naturwissenschaften nochmals zitieren möchte, sind die folgenden:

 

»Wissenschaftler stehen im Ruf, wissend zu sein. Um ihren guten Ruf nicht zu gefährden, befassen sie sich mit Dingen, die sie wissen, und vermeiden Dinge, von denen sie nichts wissen. Deshalb beschränkt sich die Wissenschaft auf bekannte Fakten und beschäftigt sich nicht mit unbekanntem Neuem. Leider wird dadurch die Erforschung eines neuen Fachgebiets, wie es die Raumenergie nun mal derzeit noch ist, extrem erschwert.«

 

Hätte die Menschheit keine Eile, so wäre das alles kein Problem und man könnte die geistige Trägheit der Fachkollegen mühelos akzeptieren und abwarten, bis das oben genannte Plancksche Kriterium der Akzeptanz erreicht ist. Leider hat die Menschheit Eile, denn die bisher genutzten Energieformen zerstören die Erde als unseren Lebensraum. Wenn wir uns nicht sputen und die Trägheit der Fachwelt überwinden, könnte es kritisch für unser Überleben auf diesem Planeten hier werden. Dass die Gefahr des Aussterbens kein Scherz ist, sondern bitterer Ernst, werde ich im weiteren Verlauf des vorliegenden Artikels anhand zweier Beispiele belegen.

 

2. Wissenschaftssoziologische Beobachtungen:

Menschen, die in ihrem Bekanntenkreis, oder auch von offizieller Stelle, Physiker zur Raumenergie befragt haben, berichten oftmals von typischen Reaktionen seitens der Physiker wie folgt:

 

Erste Reaktion:

»Raumenergie, Energie des Quantenvakuums – nie gehört, was soll das sein?«

Zweite Reaktion:

Nachdem der Kollege sich oberflächlich einige Minuten oder einige Stunden Information verschafft hat oder eine ihm dargebotene Information (mitunter auch nur teilweise) gelesen hat, kommt die Beurteilung:

»Das ist doch alles Humbug, ich kann mir das nicht vorstellen. Ich glaube das nicht.«

Auf jeden Fall wenden sich Fachkollegen sehr häufig strikt gegen eine ernsthafte wissenschaftliche Untersuchung des Phänomens »Raumenergie«.

 

Meine Stellungnahme zu diesen beiden Reaktionen:

 

Für die erste Reaktion habe ich vollstes Verständnis, denn mir ging es ebenso. An Universitäten, im Studium und auch während der Doktorarbeit hört man niemals von der Existenz der Raumenergie. Das Thema existiert dort nicht. Was mir völlig schleierhaft bleibt, ist die Frage, wieso sich solche Leute dann als Fachleute bezeichnen, wenn sie das Thema gar nicht kennen. Meiner Meinung nach sollten Menschen, die das Thema gar nicht kennen, darauf verzichten, sich als Fachleute dazu auszugeben und sich dazu zu äußern. Dieser Verzicht ist sinnvollerweise tatsächlich das typische Verhalten der Physiker-Kollegen. Sie nehmen zu dem Thema nur Stellung, wenn man sie gezielt danach befragt. Was leider diesem sinnvollen Verhalten fehlt, ist das Bekenntnis des eigenen Unwissens seitens der Befragten. Es ist übrigens innerhalb der Physik bekannt, dass sich nicht jeder Physiker zu jedem Teilgebiet kompetent äußern kann, und es wäre korrektes Verhalten, wenn Physiker dies auch im Bezug auf die Raumenergieforschung zugeben könnten.

 

Die zweite Reaktion zu verstehen fällt mir wesentlich schwerer. Wenn von »… kann ich mir nicht vorstellen« gesprochen wird, oder gar vom »Glauben«, dann hebt der Fachkollege das Phänomen der »Raumenergie« aus der wissenschaftlichen Betrachtung hinaus in eine spirituelle/religiöse Ebene, in der er definitiv keine vertieften Fachkenntnisse vorzuweisen hat. Den Übergang zur geistlichen/spirituellen Ebene bestätigen besonders diejenigen Kollegen, die dafür plädieren, das Phänomen nicht experimentell im Labor zu untersuchen, und die keine klar messbaren Ergebnisse haben möchten. Auf Anfrage nach messtechnischen Untersuchungen wird in diesen Fällen der Wunsch zu praktischen Arbeiten konsequent verweigert.

 

Da diese Grundhaltung der Fachkollegen jeglicher guter naturwissenschaftlicher Praxis zuwiderläuft, ist offensichtlich, dass derartige Antworten seitens der Fachkollegen nicht inhaltlich/physikalisch/fachlich motiviert sein können. Der Naturwissenschaftler will messen und praktisch im Labor untersuchen, die Empirie gilt als das Maß aller Dinge. Eine Verweigerung praktischer Laboruntersuchungen – also ein Verschließen der Augen, das ist das typische Verhalten von Dogmatikern, wie wir sie auch aus dem Mittelalter kennen.

 

Dogmatiker des Mittelalters sagten, die Erde ruhe im Mittelpunkt des Universums. Als Galileo Galilei mit dem kurz zuvor erfundenen Fernrohr den gegenteiligen Beweis erbringen wollte, indem er den Mond und die Sterne beobachtete, weigerten sich die hoch gebildeten und angesehenen Fachkollegen, durch das Fernrohr hindurch zu schauen. Man kann das nicht glauben, man will es nicht sehen, die Dogmen stehen höher als die experimentelle Untersuchung. Galileo Galilei wurde weggesperrt (unter Hausarrest).

 

Dogmatiker gab es zu allen Zeiten, auch im 20. Jahrhundert, und wohl auch heute. Es wird sie immer geben. Es erweckt den Anschein, dass die Befolgung von Dogmen eine fest installierte Schaltung im menschlichen Gehirn ist, und diese sich auch im Laufe der Jahrhunderte nicht ändert. Als Nikolai Kosyrew Anfang des 20. Jahrhunderts mit den stärksten Teleskopen seiner Zeit als Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften am Pulkowo-Observatorium in St. Petersburg den Mond beobachtete und aktiven Vulkanismus dort entdeckte, weigerten sich die Fachkollegen ebenfalls, die experimentellen Beweise zu betrachten. Nikolai Kosyrew wurde zu zehn Jahren Lagerhaft nach Sibirien verbannt. (Allerdings konnte er nach seiner Rückkehr aus Sibirien wieder forschen und sehr viele weitere interessante Dinge entdecken.)

 

Um keine ungerechtfertigten Vorwürfe gegen die Fachkollegen zu erheben, muss man allerdings zugeben, dass die Dogmen in den Köpfen der Menschen so fundamental verschaltet sind, dass die Leute dies praktisch selbst nicht wahrnehmen können. Nur so lässt sich verstehen, dass Fachleute in Bezug auf die Raumenergie plötzlich völlig unwissenschaftlich und emotional reagieren, und die Thematik auf die religiös-spirituelle Ebene heben.

 

Aus Mitleid und um menschliches Verständnis für meine Physiker-Kollegen auszudrücken, möchte ich zum Abschluss dieser Gedanken zwei Geschichten erzählen, die Geschichte des Volks der Wikinger auf Grönland und die Geschichte des Volks der Rapanui auf den Osterinseln. Es sind dies beides tragische Geschichten, authentisch aus historischen Quellen berichtet, aber Dramen. Vor allem zeigen diese Geschichten, dass die Menschen sich selbst im Wege stehen, ohne es zu merken – denn die Dogmen sind so stark in den Köpfen, dass die Menschen eher in den Tod laufen als ihre Dogmen aufzugeben.

 

Dass im Falle der Raumenergieforschung die Dogmen überwiegend nur in den Köpfen vieler Physiker und einiger Ingenieure vorliegen, nicht aber bei der 99-Prozent-Mehrheit der Menschen, hat wohl seinen Grund in der Tatsache, dass diese Dogmen im Laufe einer jahrelangen Ausbildung eingeimpft werden. Es sind dies Axiome, die eine Blockade der stigmatisierten Köpfe verursachen, die kaum zu überwinden ist. Dafür habe ich Mitleid. Unabhängig davon sollte nicht aus Ohnmacht ein Leiden für die gesamte Menschheit erwachsen, wie es im Falle der Wikinger auf Grönland oder im Falle der Bewohner von Rapanui passiert ist. Beide sind aufgrund ihrer Dogmen als Völker verstorben, wie man in den nachfolgenden Zeilen lesen kann, und es wäre sehr schade, wenn die gesamte Menschheit einem ähnlichen Weg folgen würde – anstatt die geistige Enge Einzelner zu überwinden.

 

Wenn Sie mit einem Physiker/einer Physikerin über die Raumenergie sprechen, und er/sie lehnt experimentelle Untersuchungen ab, dann hat er/sie eben dadurch schon bewiesen, dass er/sie eines der grundlegenden Axiome der Naturwissenschaften missachtet, nämlich die experimentellen Untersuchungen als Richtschnur über alle Erkenntnisgewinnung anzuerkennen. Damit gibt er/sie sich als Dogmatiker/in zu erkennen. Mitunter folgt dann das Phänomen, dass jene Fachkollegen, die solchermaßen denken, nichts weiter zu leisten imstande sind als eine mantraartige Repetition ihrer fest verankerten Dogmen in den eigenen Köpfen, zuweilen vermengt mit persönlicher Diskreditierung des Raumenergie-Themas. Aber man muss sich davon nicht beeindrucken lassen. Zum Glück haben alle Menschen das Recht, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Ich sage dies in der Hoffnung, dass wir nicht dem dogmatischen Weg der Wikinger oder der Menschen auf Rapanui, den Osterinseln, folgen.

 

Bevor wir diese beiden Fallbeispiele betrachten wollen, wollen wir uns zunächst einige der wiederholt von Physikern wiedergegebenen Glaubenssätze anschauen, die sich immer wieder in recht ähnlicher Weise wiederholen, denn sie entsprechen dem, was brave Physiker (so auch der Autor des vorliegenden Artikels) in ihrem Studium auswendig lernen. Auswendig gelernt werden dabei logische Gedankenketten bestehend aus einer Aneinanderreihung von Fakten und logischen Verknüpfungen dazwischen. Auf Anfrage, z.B. indem man Physiker um Beurteilung von Raumenergie-Publikationen bittet, tragen die befragten Physiker jenes Erlernte mit innerer Überzeugung vor. Nachfolgend seien diejenigen »Gedichtchen« zitiert, die dem Autor am häufigsten als Rückfragen gemeldet wurden. Wer sich dafür nicht interessiert, kann auch Abschnitt 3 überspringen und direkt zu Abschnitt 4 der Fallbeispiele übergehen.

 

Teil 2 des Vortrages finden Sie hier

 

 

Referenzen

 

zu [*1]:

Bei einer Bürgerumfrage »Direkt zu Merkel« konnten zu Beginn der Umfrage Bürger abstimmen und haben sich zu 99 Prozent für die Förderung der Raumenergie-Forschung ausgesprochen (3.753 Zustimmungen und 3.799 abgegebene Stimmen.

 

zu [*2]:

Kondratjew-Zyklus

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