Freitag, 9. Dezember 2016
20.01.2013
 
 

Die Angst vieler Physiker vor der Raumenergie, eine wissenschaftssoziologische Betrachtung – Teil 2

Claus W. Turtur

Fast alle Menschen reagieren interessiert und positiv auf die Raumenergie, ist sie doch eine echte saubere Energie-Alternative, ohne Umweltverschmutzung, ohne Gesundheitsrisiken, kostenlos und unerschöpflich, überall und für alle Menschen frei verfügbar. Die Leute wollen die Erforschung und die Nutzung dieser Energie [*1]. Doch weil diese Forschung von den Fachleuten der Physikergemeinde nicht vorgenommen wird, gibt es viele Menschen, die dieses Thema für so wichtig halten, dass sie sogar auf eigene Faust Untersuchungen ausprobieren – in ihrer Freizeit und auf eigene Kosten.


Fortsetzung:

 

3. Von Physikern zuweilen rezitierte Dogmen oder weit verbreitete Reaktionen:

Ÿ  »Raumenergie-Forschung – das ist doch pseudowissenschaftlicher Quatsch, weil...«

Ÿ  ». . . . weil es dem Ersten Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht. Man kann doch nicht Energie aus dem Nichts herstellen.«

 

Zur Richtigstellung sei erläutert:

Natürlich kann man keine Energie aus dem Nichts herstellen, da haben die Physiker völlig Recht. Was in der Aussage übersehen wird, ist die Tatsache, dass gar keine Energie hergestellt wird. In

Wirklichkeit ist die Energie nämlich bereits im Quantenvakuum vorhanden, unter dem Namen »Nullpunktsenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums« – und unter diesem Namen wird sie sogar in vielen Standard-Physiklehrbüchern aufgeführt.

 

Ende des 18. Jahrhunderts (anno 1798) hat Benjamin Thompson die Wärme als Energieform erkannt, und zwar beim Bohren von Kanonenrohren. Durch diese Erkenntnis hat er die Wärme als Energieform nutzbar gemacht. Anfang des 20. Jahrhunderts hat Albert Einstein in der Theorie, und bald darauf Marie Curie in der Praxis, die Materie als Energieform erkannt (E=mc2) (spezielle Relativitätstheorie, anno 1905). Und im Übergang vom 20. ins 21. Jahrhundert lernen die Menschen, die Nullpunkts­energie des Quantenvakuums zu nutzen. Es ist eine Teilaussage eines von dem russischen Wirtschafts­wissenschaftler Nikolai Kondratjew erkannten soziologischen Phänomens, dass die Menschheit in gewissen, annähernd gleich bleibenden Zeitabständen immer wieder neue Entdeckungen vergleich­barer Art macht [*2]. Wenn man die Zeitabstände betrachtet, ist die Raumenergie für die Entdeckung als Energieform jetzt reif (es ergibt sich ein Kondratjew-Zyklus von 107 Jahren):

Anno 1798 + 107 Jahre = anno 1905.

Anno 1905 + 107 Jahre = anno 2012.

Man ist fast verleitet, zurückrechnen zu wollen, ob man zuvor auch eine große Energie-Entdeckung finden kann:

Anno 1798 - 107 Jahre = anno 1691.

Man wird die Frage stellen wollen, welche große Energie-Erfindung im Jahre 1691 passierte?

 

Bei Wikipedia wird man fündig: Die Einführung der Dampfmaschine durch Denis Papin [*3] anno 1690. Nun gut, es gab auch vorher schon Versuche und auch später noch Verbesserungen, siehe Blasco de Garay (1543),  Thomas Savery (1698), Thomas Newcomen (1712), James Watt (1769) [*3], aber: Es gab ja auch seit den 1920er Jahren immer wieder Versuche zur Einführung von Raumenergie-Konvertern, und es wird auch nach 2012 noch weitere geben.

 

Mit kurzen Worten:

Alles, was die Raumenergie-Forschung macht, ist dies: Die Physik hat eine neue Energieform entdeckt, und die Raumenergieforscher befassen sich mit deren Nutzung.

Ÿ  ». . . . weil es dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht.«

 

Manchmal werden von Physikern Details ausgeführt: Die aus dem Quantenvakuum gewonnene Energie ließe sich natürlich nutzen, um einen Zustand in einem Potenzial zu erhöhen, was wiederum zu einer Verringerung der Entropie genutzt werden könnte. Und das kann eben nach dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik nicht sein.

 

Zur Richtigstellung sei erläutert:

Die Extraktion von Nullpunktsenergie des Quantenvakuums aus dem Raum selbst führt zu einer Verminderung der Energiedichte des Raums und erhöht somit konsequenterweise die Entropie des Quantenvakuums. In der Weise, in der in unserem klassischen System die Entropie verringert wird, wird im Quantenvakuum die Entropie erhöht, so dass die Raumenergienutzung auf einem Entropie-Austausch zwischen unseren klassischen Systemen und dem Quantenvakuum beruht. Mit der Raumenergie-Wandlung ist also immer auch eine Raumentropie-Wandlung verbunden.

 

Die beiden Fachkollegen Arkadii A. Popov und Sergey V. Sushkov haben das vor wenigen Jahren sehr schön bewiesen über eine Verminderung der ponderablen Masse des Raums (entsprechend der Energie-Masse-Äquivalenz), die in der Sichtweise der allgemeinen Relativitätstheorie eine Veränderung der Krümmung der vierdimensionalen Raum-Zeit zur Folge hat, welche wiederum letztlich zu einer Veränderung der kosmologischen Konstante Λ führt. Popov und Sushkov haben dies auf theoretischem Wege durch Lösen der Einsteinschen Feldgleichungen demonstriert und führen weiterhin aus, dass das elektrostatische Feld in Kombination mit Vaku­um­fluktuationen einen Einfluss auf die Krümmung der Raum-Zeit nimmt.

 

Mit kurzen Worten:

Wenn ich im Ofen ein Stück Holz verheize, wandle ich die chemische Energie des Holzes und des Luftsauerstoffs in Wärmeenergie. Ähnlich verheize ich mit einem Raumenergie-Motor ein Stück Raum und wandle dessen Energie in elektrische Energie oder in mechanische Energie.

Ÿ  ». . . . weil die Nullpunktswellen im Quantenvakuum einen Grundzustand darstellen, und nach den Regeln der Quantentheorie kann man einem Grundzustand keine Energie entziehen.«

 

Zur Richtigstellung sei erläutert:

Dies entspricht der in der Quantentheorie üblichen Sichtweise, Energie aus dem Übergang zwischen Energieniveaus (so genannten Quantenzuständen) zu berechnen. Dass diese Sichtweise im Falle der Raumenergie nicht anwendbar ist, beweist bereits der Casimir-Effekt, der von den meisten Physiker-Kollegen auch 49 Jahre lang verlacht wurde, seit 1997 aber aufgrund von Messungen allgemein anerkannt ist. Im Falle des Casimir-Effekts haben sich die Fachkollegen schließlich dazu durchringen können, ihre emotionale Distanz zur Raumenergie zu überwinden und eine experimentelle Überprüfung vorzunehmen.

 

Das Entscheidende dabei ist: Sowohl beim Casimir-Effekt als auch bei anderen Arten der Raumenergie-Wandlung werden Nullpunktswellen (des Quantenvakuums) ausgelöscht oder verändert. Damit kommen wir wieder auf unseren Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik zurück, namentlich auf die dort beschriebene Veränderung des Raumes im Falle der Raumenergienutzung. Wenn wir Raumenergie nutzen, verheizen wir ein wenig des Raums (also des Quantenvakuums), und wir sehen hier, in welcher Weise wir diese Veränderung des Raumes vornehmen, nämlich indem wir die Nullpunktswellen in Energie umwandeln.


Ÿ  »wenn wir aber den Raum verheizen – schädigen wir dann nicht auf Dauer den Raum und damit auch unsere Umwelt?  . . . .«

 

Dieses Argument ist übrigens eine sinnvolle Frage, die immer wieder von Menschen gestellt wird. Die Antwort lautet:

 

Immer wenn wir Handlungen vornehmen, verändern wir unsere Umwelt, sogar wenn wir essen. Auch der Autor des vorliegenden Artikels nimmt Nahrung zu sich und lebt damit, diese in eine andere Form umzuwandeln, den Lesern dieser Zeilen wird es in der Regel ebenso gehen. Die Frage ist nicht, ob wir unsere Umwelt verändern, sondern ob wir unsere Umwelt nachteilig oder merklich verändern oder nicht.

 

Im Falle der Raumenergie-Wandlung verändern wir die Umwelt unmerklich. Das gesamte Universum ist so riesengroß, dass der Energiehunger der Menschheit in Vergleich dazu vernachlässigbar klein ist. Und das gesamte Universum ist voll von Raum, den wir nutzen können. Ich vergleiche die Situation mit einem Menschen, der an den wundervollen Sandstrand des Meeres reist, dort einen Finger ins Wasser streckt, um einen Tropfen davon zu schmecken. Wenn man anschließend die Fische fragt, ob es im Ozean eng wird, weil Wasser entnommen wurde, so werden die Meerestiere den Wassermangel sicherlich nicht bemerken.

 

ŸZuweilen bekommen Menschen, die Physiker in ihrem Bekannten- oder Freundeskreis nach der Raumenergie befragen, Antworten in der Art wie die beiden folgenden, die sie mir dann weitergeben. Ich will die beiden Antworten exemplarisch für weitere Antworten kurz auszugsweise wiedergeben und jeweils im Anschluss daran kommentieren.

 

Beispiel 1:

Der Physiker schreibt: »Obwohl ich vielfach Manuskripte zugesandt bekomme, habe ich es mir zum Grundsatz gemacht, stets 30 min. für ein Dokument zu investieren. … Diese halbe Stunde reicht in der Regel aus, den entscheidenden Fehler in der Argumentation zu finden. So war es auch bei Ihrem Manuskript.

 

Ihr Ansatz mithilfe klassischer Kugelschalen … ist zu stark vereinfacht, weshalb Sie am Ende zu falschen Schlussfolgerungen gelangen. Für derartige Überlegungen ist es notwendig, von den Maxwell-Gleichungen auszugehen und die Differenzialgleichungen inklusive des Eigenfeldes der Ladung aufzustellen, um die dynamischen Effekte abzuleiten. Diese genauere Betrachtung liefert dann auch wieder das beruhigende Ergebnis: Die Gesamtenergie bleibt erhalten. … Was auch immer Sie experimentell beobachtet haben, Ihre zugrunde liegende theoretische
Berechnung und die darauf beruhenden Schlussfolgerungen sind definitiv falsch.«

 

Mein Kommentar dazu:

Ich würde mich schämen, wenn ich so vermessen wäre, eine wissenschaftliche Arbeit in einer halben Stunde beurteilen zu können. Damit bestätigt der Kollege, dass er meine Arbeit nicht ernsthaft angeschaut hat und nicht den Versuch unternehmen wird, sie zu lesen. Entsprechend inhaltslos ist seine Antwort zu meinen Arbeiten.

 

Er nennt ein paar wohlklingende Schlagworte wie »Maxwell-Gleichungen«, »Differenzialgleichungen«, »Eigenfeld der Ladung«, wobei es ihm egal ist, dass diese Schlagworte noch nicht einmal in den Zusammenhang meiner Überlegungen passen. Wohlklingende Schlagworte – sie beeindrucken den Laien und machen den Nichtphysiker mundtot. Eine verständliche Erklärung von Schwierigkeiten oder Fehlern in meiner Arbeit enthalten sie nicht.

 

Es folgt ein emotionaler Ausdruck wie »das beruhigende Ergebnis«. Der Kollege sucht also emotionale Beruhigung. Was er nicht sucht, ist ein inhaltlicher Umgang mit meinen Ergebnissen. Meine experimentellen Ergebnisse werden abgetan mit einem Nebensatz, in unserem Beispiel so: »Was auch immer Sie experimentell beobachtet haben,…«. Der Kollege vermag mir nicht zu widersprechen, kann mein Experiment auch nicht widerlegen, aber seine zuvor zum Ausdruck gebrachten Emotionen erlauben es ihm nicht, über den tatsächlichen Befund meiner Naturbeobachtung nachzudenken oder gar zu sprechen. Also werden meine experimentellen Befunde schlichtweg ignoriert und der Nebensatz in einem Satz abgeschlossen mit den Worten »Schlussfolgerungen sind definitiv falsch«. Hauptsache »falsch«, auch wenn der Kollege keinerlei Idee hat, diese Behauptung begründen zu können. Die wohlklingenden Worthülsen, die er zuvor gab, ohne dass diese einen Zusammenhang zu meinen Arbeiten hätten, sind jedenfalls ungeeignet, die fehlende Begründung zu ersetzen.

 

Das Aufbauschema der Antworten aus Physikermund ist meistens ungefähr dasselbe: Man demonstriert eigene Kompetenz, ergeht sich in einigen Fällen in inhaltlosen Worthülsen, um den Laien zu beeindrucken, aber eine Stellungnahme zu meinen Arbeiten unterbleibt, ebenso wie man sich nicht die Mühe macht, meine Arbeiten durchzulesen. Die Schlussfolgerung ist dann eine rein emotionale Ablehnung meiner Ergebnisse. Das nächste Beispiel bringt dies noch wesentlich deutlicher auf den Punkt.

 

Zu dieser Taktik gehört übrigens auch noch der Trick mancher Physiker, offene Fragen zu benennen, die ich zuerst noch beantworten muss, bevor man meine Ergebnisse als gesichert betrachten und ernst nehmen kann. Die offenen Fragen sind dann so umfangreich, dass ich erst einmal für etliche Jahre im stillen Kämmerchen theoretische Berechnungen anstellen müsste, bevor ich mich wieder zu Wort melden dürfte. Würde ich offene Fragen beantworten, dann würde mir das aber in keiner Weise helfen, akzeptiert zu werden, sondern es würden nur weitere offene Fragen aufgeworfen werden. Dieses Spiel kann man fortführen bis zu meinem körperlichen Tod – die dafür nötigen Jahrzehnte sind ja problemlos vorhanden, solange ich sonst nichts mache als mich mit Fragen zumüllen zu lassen. Ich habe dies mit einfacheren Fragen, die man kurzfristig beantworten kann, ausprobiert. Man nimmt meine Antworten wohlwollend zur Kenntnis und stellt die nächsten Fragen. Ein Ende der Fragerunde wird niemals absehbar, so dass sich niemals die Möglichkeit ergibt, mir die Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die ich bräuchte, um den praktischen Raumenergiemotor tatsächlich bauen zu dürfen.

 

Die witzigste noch zu lösende Aufgabe, die ich zuerst bewältigen müsste, bevor man meine Arbeiten ernst nehmen könne, war die eines Kollegen mit der Frage: »Es könnte sein, dass der Rotor des Kollegen Turtur sich aufgrund Schwerkraft dreht. Professor Turtur sollte also seinen Rotor unter Ausschluss der Schwerkraft und unter erhöhter Schwerkraft testen, zum einen also im Space Shuttle und zum anderen auf der Oberfläche des Planeten Jupiter, um dies klar zu stellen.« Das ist doch Irrsinn – wenn man mir schon nicht die Ressourcen für einfache Laborarbeiten auf der Erde gibt, wie soll ich dann meinen Aufbau in den Space Shuttle bringen?  Und wie soll ich mit meinen privaten Mitteln, mit denen ich meine Forschungsarbeiten von meinem Haushaltsgeld finanziere, eine Weltraumstation auf dem Jupiter bauen?

 

Beispiel 2:

Der Physiker schreibt: »Ich war mal eine Zeit lang zuständig für die Beantwortung von Zuschriften von Menschen, die die Relativitätstheorie oder die Quantentheorie für falsch hielten oder die ein einfaches Modell für die vielen Rätsel der Physik hatten, von denen sie gehört hatten. Von all denen ist der Herr Turtur der netteste.«

 

Mein Kommentar dazu:

Der Mann ist konsequent. Er macht sich gar nicht erst die Mühe, inhaltlich auf meine Arbeiten einzugehen, was durchaus kein Einzelfall für die Reaktion eines Physikers ist. Er zitiert seine ehemalige Zuständigkeit, um seine Kompetenz zu untermauern und sich zum Richter über »wahr« und »falsch« zu erheben (was ich für einen göttlichen Anspruch halte). Und dann schiebt er mich in eine Ecke mit Menschen, »die die Relativitätstheorie oder die Quantentheorie für falsch hielten«, was absoluter Unsinn ist, denn meine Arbeiten bauen auf der Relativitätstheorie und auf der Quantentheorie ebenso auf wie auf anderen theoretischen Aussagen der Physik. Er diskreditiert mich damit, indem er mich in eine Scharlatan-Ecke schiebt, was nur möglich ist, weil er meine Arbeiten nicht betrachtet hat – denn hätte er meine Arbeiten gelesen, dann könnte er mir niemals fälschlicherweise unterstellen, ich hielte »die Relativitätstheorie oder die Quantentheorie für falsch«. Innerhalb der Physikergemeinde ist so etwas ein glatter Rufmord, und dass er am Schluss noch eine Emotion heuchelt (mit den Worten »Herr Turtur der netteste«) entschuldigt nicht  sein Verhalten.

 

Es gibt noch eine Anzahl weiterer Standard-Storys auswendig gelernter Physik, auf deren Wiedergabe jetzt verzichtet werden soll. Auch auf eine weitere Sezierung weiterer Äußerungen von Physikern möchte ich verzichten. Die Wiedergaben der Physiker-Kommentare habe ich hier bewusst soweit abstrakt gehalten, zum Teil entfremdet, dass sich keine existierende Persönlichkeit angesprochen fühlen kann. Ich möchte nur symptomatisch die Problematik beschreiben, nicht aber persönliche Feinde auf mich ziehen.

 

Wir wenden uns nun den Folgen solchen Verhaltens seitens der Fachwelt zu, namentlich den Auswirkungen dieses Verhaltens auf den weiteren Lebensweg der gesamten Menschheit. Dazu betrachten wir das Schicksal der Wikinger und das  der Menschen auf Rapanui, den Osterinseln.

 

 

Teil 3 und Abschluß des Vortrages finden Sie hier

 

Teil 1 des Vortrages finden Sie hier

 

Referenzen

 

zu [*1]:

Bei einer Bürgerumfrage »Direkt zu Merkel« konnten zu Beginn der Umfrage Bürger abstimmen und haben sich zu 99 Prozent für die Förderung der Raumenergie-Forschung ausgesprochen (3.753 Zustimmungen und 3.799 abgegebene Stimmen.

 

zu [*2]:

Kondratjew-Zyklus

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Die Angst vieler Physiker vor der Raumenergie, eine wissenschaftssoziologische Betrachtung – Teil 1

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